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Sommerhaus

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48484

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.06.2026

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B)

20,5/12,5 cm

Gewicht

581 g

Farbe

Khaki / Tanne

Auflage

1

Originaltitel

A Homemade God

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-622-3

Beschreibung

Rezension

»Eines der besten Bücher des Jahres!«
Sunday Times 

»Es liegt eine neue Tiefe und Grandezza nicht nur in den komplexen

Charakteren und der erhabenen italienischen Villa, sondern auch in den

verborgenen Abgründen, die in einer Familie existieren. Rachel Joyce

ist mit ›Sommerhaus‹ auf der Höhe ihres Schaffens.«
The Times 

»Eine fesselnde Auseinandersetzung mit Familie und der so kostbaren wie

zerbrechlichen Verbindung zwischen Geschwistern. Die wunderschöne

Sprache, die unvergesslichen Charaktere und die atemberaubende Kulisse

machen dieses Buch zu einem absoluten Muss.«
Bonnie Garmus, Autorin von ›Eine Frage der Chemie‹ 

»Eine meisterhafte und zutiefst erfüllende Auseinandersetzung mit Kunst, Verlust und Familie.«
Observer

Produktdetails

Verkaufsrang

48484

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.06.2026

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B)

20,5/12,5 cm

Gewicht

581 g

Farbe

Khaki / Tanne

Auflage

1

Originaltitel

A Homemade God

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-622-3

Herstelleradresse

Thiele Verlag
Wickenburggasse 26
1080 Wien
AT

Email: info@thiele-verlag.com

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Familiengeheimnisse – total fesselnd

Bewertung aus Hamburg am 06.06.2026

Bewertungsnummer: 3159671

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover mit dem Haus am Meer passt gut zu dem Roman "Sommerhaus" von Rachel Joyce. Sie hat einen flüssigen mitreißenden Schreibstil. Ihr lebendiger Erzählstil ist bildlich und angenehm zu lesen. Der 70jährige Vic Kemp gilt durch seine Malerei als weltberühmter Künstler. Bei einem Treffen mit seinen vier erwachsenen Kindern teilt er ihnen mit, dass er die 27-jährige Bella-Mae heiraten will. Niemand kennt sie. Vic stellt sie auch nicht seinen Kindern vor. Dadurch bleiben viele Fragen offen. Vic und Bella-Mae fahren in das Sommerhaus auf der Insel und heiraten, ohne die Kinder. In diesem Sommerhaus haben die vier Geschwister ihre unbeschwerte Kindheit verbracht. Plötzlich kommt unerwartet ein Anruf von der Insel, dass ihr Vater Vic ertrunken sei. Die Geschwister fahren dort hin, um Aufklärung über den Tod des Vaters zu bekommen. Ertrinken ist für sie unvorstellbar, da er immer ein sehr guter Schwimmer war. Es ist eine spannende dramatische Story, die mich bis zum Ende gefesselt hat. Die Konflikte untereinander in der Familie werden gut beschrieben.

Familiengeheimnisse – total fesselnd

Bewertung aus Hamburg am 06.06.2026
Bewertungsnummer: 3159671
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover mit dem Haus am Meer passt gut zu dem Roman "Sommerhaus" von Rachel Joyce. Sie hat einen flüssigen mitreißenden Schreibstil. Ihr lebendiger Erzählstil ist bildlich und angenehm zu lesen. Der 70jährige Vic Kemp gilt durch seine Malerei als weltberühmter Künstler. Bei einem Treffen mit seinen vier erwachsenen Kindern teilt er ihnen mit, dass er die 27-jährige Bella-Mae heiraten will. Niemand kennt sie. Vic stellt sie auch nicht seinen Kindern vor. Dadurch bleiben viele Fragen offen. Vic und Bella-Mae fahren in das Sommerhaus auf der Insel und heiraten, ohne die Kinder. In diesem Sommerhaus haben die vier Geschwister ihre unbeschwerte Kindheit verbracht. Plötzlich kommt unerwartet ein Anruf von der Insel, dass ihr Vater Vic ertrunken sei. Die Geschwister fahren dort hin, um Aufklärung über den Tod des Vaters zu bekommen. Ertrinken ist für sie unvorstellbar, da er immer ein sehr guter Schwimmer war. Es ist eine spannende dramatische Story, die mich bis zum Ende gefesselt hat. Die Konflikte untereinander in der Familie werden gut beschrieben.

Mein Sommerroman 2026!

Bewertung aus Freiburg am 06.06.2026

Bewertungsnummer: 3159565

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon allein, dass der Roman am Lago d'Orta spielt, den ich sehr mag, nahm mich für ihn ein. Und von der Autorin hatte ich vor einigen Jahren schon einmal ein Buch gelesen, das mich so sehr beeindruckt hat, dass ich mich noch immer gut daran erinnern kann. Gleich der erste Satz von "Sommerhaus": "Es war der Sommer der Flip-Flops" gefiel mir gut. Aber für die vier Geschwister, die an den Ortasee reisen und mit Flip-Flops auf der Insel Orta San Guilio herumlaufen, ist es kein fröhlicher, unbeschwerter Sommer, wie dieser erste Satz vermuten lassen könnte. Sie sind wegen des plötzlichen Todes ihres Vaters hier, einem Künstler und einer sehr starken Persönlichkeit, die jedem der Geschwister, alle jetzt in ihren Dreißigern, sehr viel bedeutete. Kurz vor seinem Tod hatte er Bella-Mae, eine sehr viel jüngere Frau, geheiratet und sich - unter ihrem Einfluss? - stark verändert. War sein Tod tatsächlich ein Unfall? Nun treffen sie im Sommerhaus auf der Insel auf diese geheimnisvolle junge Frau. Sie sind gezwungen, sich mit ihr, der Erinnerung an ihren Vater und mit sich selber und ihren Geschwisterbeziehungen auseinanderzusetzen. Und nach diesem Sommer ist nichts mehr, wie es vorher war. Ich habe das Buch begeistert gelesen. Die Geschwister fand ich alle sehr interessant, und ich mochte sie gern. Und clever, wie die Autorin es schafft, bis zum Ende des Buchs das Geheimnis um Bella-Mae und die Verwandlung des Vaters zu bewahren! Ein toller Sommerroman: spannend, traurig, lustig, hoffnungsvoll.

Mein Sommerroman 2026!

Bewertung aus Freiburg am 06.06.2026
Bewertungsnummer: 3159565
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon allein, dass der Roman am Lago d'Orta spielt, den ich sehr mag, nahm mich für ihn ein. Und von der Autorin hatte ich vor einigen Jahren schon einmal ein Buch gelesen, das mich so sehr beeindruckt hat, dass ich mich noch immer gut daran erinnern kann. Gleich der erste Satz von "Sommerhaus": "Es war der Sommer der Flip-Flops" gefiel mir gut. Aber für die vier Geschwister, die an den Ortasee reisen und mit Flip-Flops auf der Insel Orta San Guilio herumlaufen, ist es kein fröhlicher, unbeschwerter Sommer, wie dieser erste Satz vermuten lassen könnte. Sie sind wegen des plötzlichen Todes ihres Vaters hier, einem Künstler und einer sehr starken Persönlichkeit, die jedem der Geschwister, alle jetzt in ihren Dreißigern, sehr viel bedeutete. Kurz vor seinem Tod hatte er Bella-Mae, eine sehr viel jüngere Frau, geheiratet und sich - unter ihrem Einfluss? - stark verändert. War sein Tod tatsächlich ein Unfall? Nun treffen sie im Sommerhaus auf der Insel auf diese geheimnisvolle junge Frau. Sie sind gezwungen, sich mit ihr, der Erinnerung an ihren Vater und mit sich selber und ihren Geschwisterbeziehungen auseinanderzusetzen. Und nach diesem Sommer ist nichts mehr, wie es vorher war. Ich habe das Buch begeistert gelesen. Die Geschwister fand ich alle sehr interessant, und ich mochte sie gern. Und clever, wie die Autorin es schafft, bis zum Ende des Buchs das Geheimnis um Bella-Mae und die Verwandlung des Vaters zu bewahren! Ein toller Sommerroman: spannend, traurig, lustig, hoffnungsvoll.

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