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Produktbild: Mord im Grand Alpine Hotel
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Lucy Foley

1. Mord im Grand Alpine Hotel

Mord im Grand Alpine Hotel Ein neuer Fall für Miss Marple - Ein neuer Fall für Miss Marple: "Lucy Foley ist eine Meisterin ihres Fachs. Bis zur letzten Seite hält sie uns im Ungewissen." Freida McFadden

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1602

Gesprochen von

Josephine Hochbruck + weitere

Spieldauer

10 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Murder At The Grand Alpine Hotel (HarperCollins, London 2026)

Übersetzt von

Maria Hochsieder

Sprache

Deutsch

EAN

9783844557534

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

1602

Gesprochen von

Spieldauer

10 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Murder At The Grand Alpine Hotel (HarperCollins, London 2026)

Übersetzt von

Maria Hochsieder

Sprache

Deutsch

EAN

9783844557534

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    09.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein neuer Fall für Miss Marple-LESENSWERT

    1950: ein verschneites Hotel in den schweizer Bergen und eine illustre Gesellschaft. Ein britischer Politiker und seine Ehefrau, ein alter Colonel, eine amerikanische Filmdiva und Miss Marpel in Begleitung ihrer Freundin und deren Gesellschafterin. Nachdem sich alle etwas eingelebt haben, geschieht ein Mord. Und allen ist klar, es wird nicht der einzige bleiben. Es geht um offene Rechnungen aus dem zweiten Weltkrieg, Gefühle und alte Bekanntschaften. Miss Marple begleitet den Ermittlungsprozess, ist selbst keine aktive Protagonisten mit einem eigenen Kapitel. Dafür wird sie wunderbar von den anderen beschrieben. Meine Meinung: Ich kann die Kritik mancher Leser nicht nachvollziehen. Das Buch ist wunderbar im Miss Marpel Stil geschrieben. Es gibt auch wie in den Agatha Christie Büchern ihre klassischen Aussagen: "In St.Mary Mead ist das so...," oder "Ich hatte mal ein Hausmädchen, dass" oder "Es gab da mal einen Fall". Auch die wechselnden Erzählungen der Protagonisten sind wie in den alten Büchern. Der Fall ist spannend, abwechslungsreich und schön klassisch gestaltet. Man fühlt sich zurückversetzt in die 50er und auch die Protagonisten sind toll beschrieben. Lucy Foley ist defintiv eine würdige Erbin und kann gerne noch weitere Marple-Bücher schreiben. Das Buch ist lesenswert und auch alte Marple-Fans können sich guten Gewissens darauf einlassen.

  • Denise H.

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Foley wird Christie absolut gerecht

    Vor der Lektüre dieses Krimis stellt sich mir vor allem eine Frage: wird Foley dem Erbe von Agatha Christie und ihrer wunderbaren Miss Marple gerecht. Die Antwort ist einfach: absolut! Wir befinden uns im beschaulichen Schweizer Nobelhotel Grand Alpine Hotel, einer eher ungewöhnlicher Szenerie für Miss Marple. Diese Ausflüge kennt man sonst eher von Hercule Poirot. Die alte Dame passt trotzdem hervorragend in das elegante und etwas altmodische Luxushotel, wo sie wie immer den Blick für alle Details hat. Foley gibt uns in ihrem ersten Marple-Krimi ein wenig mehr Zeit, um das Hotel, seine vielfältigen Gäste und die umgebende Bergwelt kennenzulernen, bevor der eigentliche Mord passiert. Üblicherweise setzt Christie diesen Punkt früher und verlegt des Schwerpunkt mehr auf die Lösung der Rätsel. Hier hat Foley eine leicht andere Herangehensweise gewählt, die dem Roman etwas mehr Substanz, Tiefe und auch Unterhaltung verschafft. In jedem Kapitel darf eine andere Figur erzählen, so bekommt man unterschiedlichste Perspektiven präsentiert, die gerne auch mal in die Irre führen. Interessanterweise bekam Miss Marple selbst keine aktive Erzählrolle, sie bleibt eher Beobachterin und Beobachtete, was der Geschichte aber nicht schadet. Insgesamt besticht der Roman nicht nur inhaltlich, sondern auch äußerlich durch Eleganz und Opulenz, denn nicht nur der Umschlag ist mit goldenen Lettern versehen, auch der eigentliche Einband wurde mit golden Prägungen verziert. Diese Liebe zum Detail spürt man in vielen Teilen der Geschichte. Es geht um einige komplexe Themen: Eifersucht, Gold, alte Rachepläne mit Verbindungen zum zweiten Weltkrieg, verworrene Familienkonstellationen und vor allem um stolze Frauen. Dabei gestaltet Foley ihre Figuren etwas aktiver und abenteuerlustiger als man das bisher aus Christie-Büchern kennt. Mord im Grand Alpine Hotel ist ein absolut empfehlenswerter Roman, egal ob Marple Fan oder Neuling und perfekt für winterliche Lesestunden vorm Kamin.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein packender Krimi im Agatha Christie Stil

    Im Grand Alpin Hotel herrscht großer Aufruhr: In der Skigondel wurde eine Leiche entdeckt. Die Hotelbesucher und Besucherinnen sind in höchster Gefahr, denn der Mörder ist höchstwahrscheinlich unter ihnen. Lucy Foley schafft es mit diesem Krimi die Geschichten von Agatha Christie wieder aufleben zu lassen. Von der Stimmung in dem schicken Berghotel bis hin zu den markanten Hauptrollen ist alles abgestimmt und schafft ein herrliches Leseerlebnis mit viel Spannung. Der Wechsel der Perspektiven der Hauptcharaktere lässt tief blicken: der charmante und eingebildete Politiker, seine zutiefst depressive Ehefrau, der Filmstar, nach dem sich die Köpfe umdrehen, der alte Freund des Politikers mit einem offensichtlichen Alkoholproblem - und natürlich Hobbydetektivin Miss Marple mit ihrer guten Freundin und deren Gesellschafterin, die ein frommes Dreiergespann bilden. Intrigen, Affären und Geheimnisse machen den Krimi zu einem echten Pageturner, der sich schwer aus der Hand legen lässt. Ich freue mich sehr, dass meine Lieblingsautorin in Licy Foley und Miss Marple zurück ins Leben gerufen werden konnte und gebe gerne fünf Sterne, eine absolute Leseempfehlung für dieses Buch. Das sich mit seiner schönen und hochwertigen Gestaltung nebenbei gesagt ganz wunderbar in meinem Buchregal neben den anderen Agatha Christie Büchern machen wird!

  • M. E.

    aus Ronnenberg

    5/5

    04.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Miss Marple 2.0!

    Ich habe alle Miss Marple- und Hercule Poirot-Bücher von Agatha Christie gelesen und liebe sie einfach. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich "Mord im Grand Alpine Hotel" von Lucy Foley entdeckt habe, aber gleichzeitig war ich skeptisch, ob die Auferstehung von Miss Marple gelingt. Meiner Meinung nach ist diese sehr gut geworden! Es ist der Autorin tatsächlich gelungen diesen Krimi im Stil von Agatha Christie zu schreiben. Ich fühlte mich bestens unterhalten und habe bis zum Schluß gerätselt, wer (und warum) hinter den Todesfällen steckt. Ich würde mich freuen, wenn Miss Marple in naher Zukunft erneut auf Mörderjagd gehen darf. Eine klare Leseempfehlung meinerseits!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Bergwölfe

    Die Autorin, Lucy Foley, entführt uns in ihrem Krimi “MORD IM GRAND ALPINE HOTEL” in die faszinierende Welt der 1950er-Jahre und lässt dabei eine ganz besondere Ermittlerin auftreten: Miss Marple. Gemeinsam mit ihrer Freundin und Gesellschafterin reist die rüstige Hobbydetektivin in die Schweizer Alpen. Das luxuriöse Grand Alpine Hotel, umgeben von verschneiten Bergen und atemberaubender Natur, beherbergt zahlreiche Gäste von Rang und Namen. Doch hinter der eleganten Fassade brodelt es gewaltig: Intrigen, Geheimnisse und schließlich ein Verbrechen sorgen für Aufregung.Miss Marple wäre natürlich nicht Miss Marple, wenn sie nicht sofort ihre berühmte Spürnase einsetzen würde. Gemeinsam mit ihrer Gesellschafterin beginnt sie, Motive zu hinterfragen, Verdächtige unter die Lupe zu nehmen und so dem Täter immer näherzukommen. Schon nach den ersten Seiten ist der unverwechselbare Charme der Klassikerfigur spürbar. Das winterliche Hotel-Setting bietet die perfekte Kulisse für einen raffinierten Mordfall, während die vielseitigen Charaktere wunderbar in die Geschichte passen. Ein unterhaltsamer Krimi mit nostalgischem Flair, der modern erzählt ist und dennoch mitten in die 1950er-Jahre versetzt. Miss Marple bei der Ermittlungsarbeit zu begleiten, macht einfach großen Spaß. Bitte mehr davon!

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    Barbara Jörke

    Thalia Klagenfurt – City Arkaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.10.2026

    eBook (ePUB)

    Ein neuer Fall für Miss Marple

    Miss Marple begleitet ihre Freundin Mrs. Bantry und deren Gesellschafterin Diana Glass in die Schweiz ins Grand Alpine. In dem hoch oben gelegenen Hotel treffen illustre Gäste aus verschiedenen Ländern aufeinander, wie ein Politiker mit seiner Gattin sowie ein suspekter Freund, ein Filmstar, ein zwielichtiger Arzt, … Schon bald zeigt sich, dass an diesem malerischen Ort nicht alles wunderschön ist. Diese Idylle wird zerstört, als eines Morgens ein Gast, der die Gondel zum Gipfel bestieg, dort oben nicht mehr lebend ankommt. Miss Marple mit ihrem Scharfsinn betrachtet die anderen Gäste, kombiniert und macht sich auf die Suche nach dem Täter. Lucy Foley hat sich daran gemacht eine Roman um die bekannte Miss Marple von Agatha Christie zu schreiben. Meine Erwartungen waren sehr hoch, als Agatha Christie Fan und mir hat der Roman gefallen. Etwas Abzug gibt es von mir da es mich etwas gestört hat, wie oft auf alte Fälle von Miss Marple verwiesen wurde. Auch hätte sie für mich mehr vorkommen können. Wir sind im Jahr 1950 und die Handlung wird aus Sicht von unterschiedlichen Gästen des Hotels aus der Ich Perspektive erzählt. Das Flair auf dem Berg und die unterschiedlichen Charaktere, die hier aufeinandertreffen, wird für mich wirklich toll eingefangen. Den Fall finde ich gelungen und spannend ausgearbeitet. Wie Miss Marple kann man als Leser hier die Dinge beobachten und wer genau aufpasst, die Richtigen Schlüsse ziehen und wer der Täter ist. Daher konnte ich mir zusammenreimen um welche Geheimnisse es wohl geht und was alles Ungereimtheiten waren. Genau das hat mir gefallen. Anfangs dauert es, bis man alle Personen kennt, bevor man sich der Gefahr bewusst wird. Da hat es sich fast etwas gezogen. Ab dem Moment, wo Spannung aufkommt, man anfängt hinter Geheimnisse zu kommen, erkennt was wirklich los ist, bin ich durch die Geschichte nur so geflogen. Für mich ein schöner Krimi, gut aufgebaut, spannende Zusammenhänge und mit Miss Marple Flair. An Agatha Christie reicht für mich niemand heran, Lucy Foley war für mich hier aber recht nah drann.

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