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Mord im Grand Alpine Hotel Kriminalroman - Ein neuer Fall für Miss Marple: »Lucy Foley ist eine Meisterin ihres Fachs. Bis zur letzten Seite hält sie uns im Ungewissen.« Freida McFadden

37

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

248

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2026

Verlag

Penguin

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/4,1 cm

Gewicht

563 g

Farbe

Graugrün / Karamell

Originaltitel

Murder At The Grand Alpine Hotel

Übersetzt von

Maria Hochsieder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60516-4

Beschreibung

Rezension

»Lucy Foley verbindet das Whodunit-Prinzip mit einem modernen, atmosphärischen Schauplatz und einer Gesellschaft, in der jeder etwas zu verbergen scheint.« ("Sven Trautwein, Frankfurter Rundschau")
»Wer verschneite Kulissen, illustre Figuren und eine Ermittlerin mit scharfem Blick mag, findet hier einen Krimi für lange Abende - ohne Eile, aber mit wachsendem Misstrauen.« ("Sven Trautwein, Frankfurter Rundschau")
»Atmosphärisch dicht und mit ungeahnten Plot-Twists lässt Foley ihre Figuren vertuschen, verheimlichen und zunehmend verzweifelter agieren. Ein herrlicher Lesespaß.« ("Kathrin Stark, Gala")
»Foley erweist sich als Meisterin des Whodunit. Wie sie mit überholten Rollenbildern spielt, ist amüsant. Anspielungen auf andere Marple-Fälle vergnügen ebenso. Ein großer Lesespaß!« ("Buchtipp, General-Anzeiger")
»Lucy Foley hat ihre Hausaufgaben gemacht. [...] Mord im Grand Alpine Hotel ist leichte Kost und eignet sich wunderbar als Lektüre am Kaminfeuer.« ("Buchtipp, Kulturbüdchen (Radio)")

Produktdetails

Verkaufsrang

248

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2026

Verlag

Penguin

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/4,1 cm

Gewicht

563 g

Farbe

Graugrün / Karamell

Originaltitel

Murder At The Grand Alpine Hotel

Übersetzt von

Maria Hochsieder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60516-4

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    30.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut gelungener Krimi

    Lucy Foley kannte ich bereits aus anderen Büchern, aber von der Hobbydetektivin Miss Marple habe ich bis heute nichts gelesen. Hin und wieder kam mir der Gedanke, eines ihrer Werke zu lesen, doch immer wieder kamen andere Bücher dazwischen. Als ich Mord im Grand Hotel hier auf der Seite sah, sprach mich das Cover direkt an und ich fühlte, nun ist der richtige Moment, um Miss Marple kennenzulernen. Es mag langsam beginnen; all die Figuren zu präsentieren braucht seine Zeit. Doch wie der Zug im Buch nimmt die Geschichte von da an immer mehr Fahrt auf und mein Interesse war geweckt. Besonders die Kapitel, welche aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben sind, machen es umso spannender, die Geschichte zu verfolgen. Es lässt einem nicht los zu raten, was als Nächstes passieren könnte. Man kann am Schluss nur staunen, was Miss Marple alles entdeckt. Meiner Meinung nach ist es ein gelungenes Werk, das mein Interesse geweckt hat, noch mehr in die Welt von Miss Marple einzutauchen. Vielleicht wird es noch mehr solche Titel von Lucy Foley geben. Auf jeden Fall lässt sie Miss Marple im neuen Glanz erstrahlen.

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    30.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Agatha-Christie-Vibes in den Schweizer Alpen!

    Dieser tolle Krimi ist spannend, schnörkellos und super flüssig geschrieben. Schon das Cover macht Lust auf Winterurlaub. Die Story: Zwei ältere Ladies und ihre Gesellschafterin machen Urlaub im Luxushotel. Dann passiert ein Mord, das Hotel wird eingeschneit und das große Rätselraten unter den internationalen Gästen beginnt. Ein echtes Muss für Miss-Marple-Fans! Die Ermittlerin ist gewohnt scharfsinnig und neugierig, auch wenn die kultivierte Dame mit den blauen Augen leider erst in der zweiten Hälfte des Buches richtig loslegt. Insgesamt sehr gelungen – die perfekte, klassische Alternative zu den ganzen Fantasy-Abenteuern da draußen

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    28.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Krimi, leider mit zu wenig Miss Marple

    1950 wird Anthony Narracott, ein Kandidat für den Vorsitz der Konservativen im englischen Parlament, tot in einer Gondel vor einem luxuriösen Hotel in den Schweizer Alpen gefunden. Ein Schneesturm schneidet das Hotel von der Außenwelt ab. Inspektor Moreau übernimmt die Ermittlungen und bekommt Unterstützung von Miss Marple. Doch es bleibt nicht bei einem Toten. Lucy Foley gelingt eine moderne Hommage an Agatha Christies berühmte Ermittlerin. Das alpine Setting ist eine willkommene Abwechslung zum Dorfidyll von St. Mary Mead, und zahlreiche Anspielungen auf Christies Werke zeigen, wie gründlich sich Foley vorbereitet hat. Besonders die Szenen mit Miss Marple und ihrer Freundin Mrs. Bantry versprühen Charme. Allerdings bleibt Miss Marple zu sehr im Hintergrund. Trotz kleiner Schwächen ein unterhaltsamer Krimi, bei dem die Auflösung lange offenbleibt. Ich würde trotzdem 5 Herzen vergeben.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Wiedersehen mit Miss Marple

    Die Lektüre dieses Krimis war so nostalgisch und dann doch so neu. Ich habe die Agatha Christie Krimis mit Miss Marple geliebt und viele gelesen, aber es war ja immer klar, dass es keine weiteren mehr geben würde. Aber das hat sich nun geändert. Von Lucy Foley habe ich auch schon etwas gelesen und mochte ihre Geschichten und ihren Schreibstil, aber dies ist ja eine doppelte Herausforderung, der sich die Autorin gestellt hat - und meiner Meinung nach hat sie sie gut bestanden. Die Geschichte mutet - im positiven Sinne - so altmodisch an und die Atmosphäre passt so toll zu einem Agatha Christie Buch. Miss Marple reist in die Alpen und freut sich auf eine Auszeit. Doch dann geschieht ein Mord in einer Gondel und Miss Marple lässt es sich natürlich nicht nehmen, Ermittlungen anzustellen und akribisch alles zu untersuchen. Gemeinsam mit der Protagonistin dürfen wir auch rätseln und uns an den Methoden erfreuen, die überhaupt nicht angestaubt sind. Der Mord geschieht übrigens schon im Prolog und dann gibt es einen Rückblick und wir lesen über die Ereignisse, die vorher passiert sind. Dabei wissen wir noch nicht einmal, wer hier Opfer und wer Täter ist. Auf jeden Fall sind die einzelnen Charaktere alle mit gewissen Macken ausgestattet und keine/r passt hier in eine Schublade. Eine Reise in die 1950er Jahre, ein nobles Schweizer Hotel und ein kniffliger Fall. Lucy Foley hat ihre Sache richtig gut gemacht.

  • Bewertung

    5/5

    17.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig!

    . Wenn du nach einem Buch suchst, das sich anfühlt wie ein verschollen geglaubter Agatha Christie-Roman, der nach Jahrzehnten in einer verstaubten Kiste wieder ans Tageslicht gelangt ist, dann solltest du „Mord im Grand Alpine Hotel“ unbedingt lesen. Ein Krimi wie aus einer anderen Zeit, mit all dem Charme, der Atmosphäre und dem Rätselvergnügen, das man an den Klassikern so liebt. 4,5/5⭐️ . Aber worum geht es genau… Eigentlich sollte es eine entspannte Reise in die Schweizer Alpen für Miss Marple werden. Doch es kommt natürlich alles anders als gedacht, als plötzlich ein Gast tot in einer Gondel gefunden wird. Und wie wir Miss Marple nunmal kennen, kann sie es nicht lassen ihre eigenen Nachforschungen anzustellen und den Fall zu lösen… . In „Mord im Grand Alpine Hotel“ begegnen wir der Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, allen voran natürlich jener von Miss Marple. Zunächst war ich überrascht, dass dem Buch kein Personenverzeichnis vorangestellt ist. Doch schon nach wenigen Seiten wurde mir klar, dass es eines überhaupt nicht braucht. Vielmehr liegt gerade darin ein besonderer Reiz, die unterschiedlichen Charaktere nach und nach kennenzulernen, ihre Eigenheiten zu entdecken und sie voneinander unterscheiden zu lernen. . Foley gelingt es auf bemerkenswerte Weise, das Lebensgefühl der 1950er-Jahre einzufangen. Es zeigt sich in der Sprache ihrer Figuren, in ihrer Kleidung und ihren Umgangsformen, aber auch in etwas, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Es ist dieses schwer greifbare Wesen einer vergangenen Zeit, das zwischen den Zeilen spürbar wird und die Geschichte mit einer ganz eigenen Atmosphäre erfüllt. . Im Mittelpunkt steht ein Mordfall, wie er einem klassischen Kammerspiel-Krimi kaum besser zu Gesicht stehen könnte… ein überschaubarer Kreis von Verdächtigen, ein abgeschlossener Schauplatz und genügend Geheimnisse, um die eigenen Ermittlungen auf Hochtouren zu bringen. Das Ganze besitzt beinahe etwas Charmantes, wären da nicht die Leiche, die plötzlich auftaucht und die unangenehme Tatsache, dass sich unter all den vermeintlich kultivierten Menschen ein Mörder befinden muss. . Mit dem Grand Alpine Express reisen wir durch eine atemberaubende Winterlandschaft, vorbei an puderfeinen Schneefeldern und majestätischen Bergen. Unser Ziel ist ein prachtvolles Hotel, in dem ein wohltuendes Spa, aufmerksames Personal und knisternde Kaminfeuer auf uns warten. Dazu eine heiße Schokolade für all jene, die den Skipisten lieber fernbleiben. Es ist beinahe ein kleines Wintermärchen, wenn man einmal von den mörderischen Zwischenfällen absieht. . Auf den Kriminalfall selbst und die einzelnen Figuren möchte ich gar nicht näher eingehen. Zu groß wäre die Gefahr, versehentlich etwas vorwegzunehmen. Schließlich gehört es zum Vergnügen eines guten Krimis, selbst Verdächtigungen anzustellen, Spuren zu verfolgen und sich von den eigenen Theorien überraschen zu lassen. Deshalb bleibt meine Rezension selbstverständlich spoilerfrei. . Besonders gut gefallen hat mir, wie mühelos sich das Buch lesen lässt. Foley erzählt unterhaltsam, mit einem angenehmen Gespür für Atmosphäre und Tempo, sodass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe. Da wir es hier mit einer klassischen Miss Marple-Geschichte zu tun haben, wirkt der Fall beinahe wie ein Verbrechen von überschaubarem Ausmaß. . Nicht, weil es an Spannung mangelt, sondern weil der eigentliche Reiz weniger in der Brutalität des Verbrechens als vielmehr in den Geheimnissen der Beteiligten und der abschließenden Auflösung liegt. Diese Geschichte war genau das, was ich mir erhofft und gewünscht hatte. . Ebenso hat mich der Schreibstil überzeugt. Und Miss Marple ist ganz die Alte. Unauffällig und zurückhaltend wie eh und je, gewohnt, übersehen und unterschätzt zu werden. Während andere sie kaum eines zweiten Blickes würdigen, entgeht ihrem scharfen Verstand so gut wie nichts. Mit ihrer stillen Beobachtungsgabe beweist sie einmal mehr, dass man nicht laut auftreten muss, um den entscheidenden Hinweisen auf die Spur zu kommen. . Der Kriminalfall ist spannend und reizvoll, ohne sich dabei in blutigen Abgründen zu verlieren. Hier erwarten uns weder grausige Todesarten noch blutgetränkte Räume. Stattdessen setzt Foley auf das, was einen klassischen Krimi ausmacht… eine stimmungsvolle Kulisse, interessante Figuren, verborgene Geheimnisse und einen raffiniert konstruierten Fall. Dazu kommt eine gelungene Darstellung Miss Marples, die dieser Geschichte ihren ganz besonderen Charme verleiht. . Einen kleinen Wermutstropfen gab es für mich allerdings beim Ende. Die letzten Seiten wirkten etwas überstürzt und hinterließen nicht ganz die befriedigende Wirkung, auf die ich gehofft hatte. Ich möchte bewusst vage bleiben, um nichts vorwegzunehmen. Die eigentliche Auflösung war durchaus durchdacht und funktionierte für mich hervorragend. Doch die Art und Weise, wie sie schließlich umgesetzt wurde, fühlte sich nicht ganz stimmig an. Woran genau es lag, kann ich nicht einmal benennen, es blieb schlicht das Gefühl, dass dem Ende ein wenig mehr Raum gutgetan hätte. . Alles in allem war „Mord im Grand Alpine Hotel“ eine wunderbare Lektüre, in die ich mühelos eintauchen konnte und die mich von Anfang bis Ende bestens unterhalten hat. Die winterliche Atmosphäre, der klassische Kriminalfall und eine Miss Marple, die mit leiser Beharrlichkeit selbst den verborgensten Geheimnissen auf die Spur kommt, haben mir genau das Lesevergnügen beschert, das ich mir erhofft hatte. . Ich hoffe sehr, dass Foley sich auch in Zukunft weiteren Miss Marple-Geschichten widmen wird. Ich werde jedenfalls die Augen offen halten und ganz fest die Daumen drücken!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (37)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Mario W.

    Mario W.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.10.2026

    eBook (ePUB)

    Klirrende Kälte in den Schweizer Bergen

    Lucy Foley schafft es perfekt, Agatha Christies Art des Schreibens einzufangen. Die Figuren, die Morde, die Szenerie. Alles wirkt wie von der Königin des Kriminalromanes selbst geschrieben. Zum Fall selbst: Ausgeklügelte Geschichte, toller 50er Jahre Flair und ein Hotel, dass von der Beschreibung wahnsinnig kuschelig klingt und etwas mörderisch…
  • Zum Bewerterprofil von Doris Ecker

    Doris Ecker

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Miss Marple ist zurück

    Miss Marple ist zurück und ermittelt in den Schweizer Alpen. Als eingeschworener Agatha Christie Fan war dieses Buch für mich Pflichtlektüre und es hat nicht enttäuscht. Man verfolgt die Handlung durch die Augen verschiedener Protagonisten und kann selbst mit rätseln. Einzig, dass Miss Marple noch präsenter sein hätte können, würde ich kritisieren, ansonsten ist es aber durchwegs ein spannendes Eintauchen in eine Krimiwelt der 50er Jahre gewesen.
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Jörke

    Barbara Jörke

    Thalia Klagenfurt – City Arkaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.10.2026

    eBook (ePUB)

    Ein neuer Fall für Miss Marple

    Miss Marple begleitet ihre Freundin Mrs. Bantry und deren Gesellschafterin Diana Glass in die Schweiz ins Grand Alpine. In dem hoch oben gelegenen Hotel treffen illustre Gäste aus verschiedenen Ländern aufeinander, wie ein Politiker mit seiner Gattin sowie ein suspekter Freund, ein Filmstar, ein zwielichtiger Arzt, … Schon bald zeigt sich, dass an diesem malerischen Ort nicht alles wunderschön ist. Diese Idylle wird zerstört, als eines Morgens ein Gast, der die Gondel zum Gipfel bestieg, dort oben nicht mehr lebend ankommt. Miss Marple mit ihrem Scharfsinn betrachtet die anderen Gäste, kombiniert und macht sich auf die Suche nach dem Täter. Lucy Foley hat sich daran gemacht eine Roman um die bekannte Miss Marple von Agatha Christie zu schreiben. Meine Erwartungen waren sehr hoch, als Agatha Christie Fan und mir hat der Roman gefallen. Etwas Abzug gibt es von mir da es mich etwas gestört hat, wie oft auf alte Fälle von Miss Marple verwiesen wurde. Auch hätte sie für mich mehr vorkommen können. Wir sind im Jahr 1950 und die Handlung wird aus Sicht von unterschiedlichen Gästen des Hotels aus der Ich Perspektive erzählt. Das Flair auf dem Berg und die unterschiedlichen Charaktere, die hier aufeinandertreffen, wird für mich wirklich toll eingefangen. Den Fall finde ich gelungen und spannend ausgearbeitet. Wie Miss Marple kann man als Leser hier die Dinge beobachten und wer genau aufpasst, die Richtigen Schlüsse ziehen und wer der Täter ist. Daher konnte ich mir zusammenreimen um welche Geheimnisse es wohl geht und was alles Ungereimtheiten waren. Genau das hat mir gefallen. Anfangs dauert es, bis man alle Personen kennt, bevor man sich der Gefahr bewusst wird. Da hat es sich fast etwas gezogen. Ab dem Moment, wo Spannung aufkommt, man anfängt hinter Geheimnisse zu kommen, erkennt was wirklich los ist, bin ich durch die Geschichte nur so geflogen. Für mich ein schöner Krimi, gut aufgebaut, spannende Zusammenhänge und mit Miss Marple Flair. An Agatha Christie reicht für mich niemand heran, Lucy Foley war für mich hier aber recht nah drann.

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