Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 21.06.2026 auf tolino Accessoires online auf thalia.at und in der Thalia App. Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Ausgenommen sind tolino stylus schwarz (4016621130282) und weiß (4016621131463). Pro Einkauf einmal einlösbar. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Der Einsiedlersommer
Vorbesteller Neu

Der Einsiedlersommer Der große Sommerroman über die heilsame Kraft von Freundschaft und Natur

Gesprochen von
49

24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Artikel erhalten

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Heike Warmuth

Spieldauer

11 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.01.2027

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

1

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Franziska Hüther

Sprache

Deutsch

EAN

9783844948400

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Heike Warmuth

Spieldauer

11 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.01.2027

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

1

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Franziska Hüther

Sprache

Deutsch

EAN

9783844948400

Kundinnen und Kunden meinen

49 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Gemeinsam wird alles leichter

Fibelleser am 21.06.2026

Bewertungsnummer: 3174244

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anne Sverdrup - Thygeson hat mit ihrem Roman „ Der Einsiedlersommer“ eine sehr nachdenkliche Geschichte über den Natur- und Umweltschutz sowie zwischenmenschliche Beziehungen verfasst. Der Titel hat für mich eine ganz besondere Bedeutung, eigentlich gibt es gleich drei Einsiedler im Sommer 2012: Eva, die Biologin, Olga, die schon ewig in der Provinz Vestfold lebt, und natürlich der Eremit, der vom Aussterben bedrohte Käfer. Eva braucht Zeit und Abstand zu ihrem bisherigen Leben. Sie hat die Totgeburt ihres Sohnes Sander noch nicht verwunden und hofft, hier in der Einöde dieses Ereignis besser zu verarbeiten. Die ausgeschriebene Stelle zur Suche nach dem Eremiten und der Kartographierung der bestehenden Wälder nimmt sie an, ohne sich mit ihrem Partner darüber zu verständigen. Der kann ihre Flucht nicht nachvollziehen. Lange Zeit ist unklar, wie es mit den beiden weitergeht. In ihrer unmittelbaren Nachbarschaft wohnt Olga sehr zurückgezogen von allem. Aber auch Olga hat eine Geschichte zu erzählen. Genau wie Eva, hat auch sie ihre Tochter verloren. Die Autorin lässt beide Frauen ihre Sichtweisen erzählen. Irgendwie schaffen es die beiden Frauen gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie machen sich gegenseitig Mut ihr Leben zu leben. Olga schafft es ein Kindheitstrauma endlich zu hinterfragen und aufzuklären. Eva schafft es den Eremiten zu finden und ihr Leben wieder in geordnete Bahn zu bringen. Auch wenn die Geschichte nur Fiktion ist, bleibt sie nachhaltig in Erinnerung und zwingt den Leser auch über Mensch und Natur nachzudenken.

Gemeinsam wird alles leichter

Fibelleser am 21.06.2026
Bewertungsnummer: 3174244
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anne Sverdrup - Thygeson hat mit ihrem Roman „ Der Einsiedlersommer“ eine sehr nachdenkliche Geschichte über den Natur- und Umweltschutz sowie zwischenmenschliche Beziehungen verfasst. Der Titel hat für mich eine ganz besondere Bedeutung, eigentlich gibt es gleich drei Einsiedler im Sommer 2012: Eva, die Biologin, Olga, die schon ewig in der Provinz Vestfold lebt, und natürlich der Eremit, der vom Aussterben bedrohte Käfer. Eva braucht Zeit und Abstand zu ihrem bisherigen Leben. Sie hat die Totgeburt ihres Sohnes Sander noch nicht verwunden und hofft, hier in der Einöde dieses Ereignis besser zu verarbeiten. Die ausgeschriebene Stelle zur Suche nach dem Eremiten und der Kartographierung der bestehenden Wälder nimmt sie an, ohne sich mit ihrem Partner darüber zu verständigen. Der kann ihre Flucht nicht nachvollziehen. Lange Zeit ist unklar, wie es mit den beiden weitergeht. In ihrer unmittelbaren Nachbarschaft wohnt Olga sehr zurückgezogen von allem. Aber auch Olga hat eine Geschichte zu erzählen. Genau wie Eva, hat auch sie ihre Tochter verloren. Die Autorin lässt beide Frauen ihre Sichtweisen erzählen. Irgendwie schaffen es die beiden Frauen gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie machen sich gegenseitig Mut ihr Leben zu leben. Olga schafft es ein Kindheitstrauma endlich zu hinterfragen und aufzuklären. Eva schafft es den Eremiten zu finden und ihr Leben wieder in geordnete Bahn zu bringen. Auch wenn die Geschichte nur Fiktion ist, bleibt sie nachhaltig in Erinnerung und zwingt den Leser auch über Mensch und Natur nachzudenken.

Eine perfekte Lektüre für ruhige Sommertage

Bewertung am 21.06.2026

Bewertungsnummer: 3173764

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon das farbenfrohe Cover von „Der Einsiedlersommer“ lädt dazu ein, in diese besondere Geschichte einzutauchen – und das Buch hält, was es verspricht. Hinter der sommerlichen Gestaltung verbirgt sich eine tiefgründige und berührende Erzählung über Natur, Verlust, Hoffnung und die Frage, was im Leben wirklich bewahrenswert ist. Die Biologin Eva Wist zieht sich nach einem schweren Schicksalsschlag in die Wälder von Vestfold zurück. Auf der Suche nach einem seltenen, vom Aussterben bedrohten Käfer möchte sie nicht nur die Natur erforschen, sondern auch einen Weg zurück zu sich selbst finden. Dort begegnet sie Olga, einer älteren Frau, die abgeschieden im Wald lebt und ebenfalls ihre ganz eigene Geschichte und Suche mit sich trägt. Besonders beeindruckt hat mich die bildhafte und einfühlsame Schreibweise der Autorin. Die Beschreibungen der Natur sind so lebendig, dass man sich als Leser direkt mitten im Wald wiederfindet. Gleichzeitig erzählt das Buch zwei bewegende Lebensgeschichten, die aus unterschiedlichen Zeiten stammen und sich auf besondere Weise miteinander verbinden. Mit viel Feingefühl zeichnet Anne Sverdrup-Thygeson ihre Figuren und lässt den Leser an ihren Gedanken, Sorgen und Hoffnungen teilhaben. Eingebettet in einen spannenden gesellschaftlichen Konflikt entwickelt sich die Handlung ruhig, aber mit zunehmender Spannung bis zum Ende. Jeder Erzählstrang hat seinen Platz und fügt sich zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. „Der Einsiedlersommer“ ist für mich ein wunderschönes Buch über die Kraft der Natur, über Neuanfänge und darüber, was wir schützen und bewahren sollten. Eine perfekte Lektüre für ruhige Sommertage, einen verregneten Urlaubstag oder einfach zum Versinken in eine besondere Geschichte.

Eine perfekte Lektüre für ruhige Sommertage

Bewertung am 21.06.2026
Bewertungsnummer: 3173764
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon das farbenfrohe Cover von „Der Einsiedlersommer“ lädt dazu ein, in diese besondere Geschichte einzutauchen – und das Buch hält, was es verspricht. Hinter der sommerlichen Gestaltung verbirgt sich eine tiefgründige und berührende Erzählung über Natur, Verlust, Hoffnung und die Frage, was im Leben wirklich bewahrenswert ist. Die Biologin Eva Wist zieht sich nach einem schweren Schicksalsschlag in die Wälder von Vestfold zurück. Auf der Suche nach einem seltenen, vom Aussterben bedrohten Käfer möchte sie nicht nur die Natur erforschen, sondern auch einen Weg zurück zu sich selbst finden. Dort begegnet sie Olga, einer älteren Frau, die abgeschieden im Wald lebt und ebenfalls ihre ganz eigene Geschichte und Suche mit sich trägt. Besonders beeindruckt hat mich die bildhafte und einfühlsame Schreibweise der Autorin. Die Beschreibungen der Natur sind so lebendig, dass man sich als Leser direkt mitten im Wald wiederfindet. Gleichzeitig erzählt das Buch zwei bewegende Lebensgeschichten, die aus unterschiedlichen Zeiten stammen und sich auf besondere Weise miteinander verbinden. Mit viel Feingefühl zeichnet Anne Sverdrup-Thygeson ihre Figuren und lässt den Leser an ihren Gedanken, Sorgen und Hoffnungen teilhaben. Eingebettet in einen spannenden gesellschaftlichen Konflikt entwickelt sich die Handlung ruhig, aber mit zunehmender Spannung bis zum Ende. Jeder Erzählstrang hat seinen Platz und fügt sich zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. „Der Einsiedlersommer“ ist für mich ein wunderschönes Buch über die Kraft der Natur, über Neuanfänge und darüber, was wir schützen und bewahren sollten. Eine perfekte Lektüre für ruhige Sommertage, einen verregneten Urlaubstag oder einfach zum Versinken in eine besondere Geschichte.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Einsiedlersommer

von Anne Sverdrup-Thygeson

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Der Einsiedlersommer