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Der Einsiedlersommer Roman | Der große Sommerroman über die heilsame Kraft von Freundschaft und Natur

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/12,8/3,6 cm

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Franziska Hüther + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28566-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/12,8/3,6 cm

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Franziska Hüther
  • Nora Pröfrock
  • Ricarda Essrich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28566-7

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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"Dieser sture Drang des Menschen, sich einfach nach Belieben zu bedienen. Abholzen, graben, sprengen." S. 90

MrsDarcyReveals am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161442

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anne Sverdrup-Thygeson, Professorin für Naturschutzbiologie, hat nach sechs gefeierten Sachbüchern nun ihren ersten Roman vorgelegt - "Der Einsiedlersommer". Eva ist dreiunddreißig und muss raus aus ihrem Leben, denn sie hält die Hilflosigkeit ihrer Trauer nicht mehr aus. Hinter dem Rücken ihres Lebensgefährten nimmt sie einen Sommerjob auf Lopperud an. Im Jahr zuvor tauchte dort unverhofft der Eremitenkäfer - Osmoderma eremita - auf, nachdem man ihn jahrzehntelang in Norwegen für ausgestorben hielt. Gemeinsam mit Hündin Orca begibt sie sich in tiefe Wälder voller uralter Bäume und macht sich auf die Suche - nach dem Käfer und nach sich selbst. Ihre exzentrische Nachbarin Olga, 76 und selbstgewählte Einsiedlerin, wird schnell zur Verbündeten. Gemeinsam sind sie sich Stütze in schwierigen Zeiten und begleiten sich gegenseitig auf dem Weg der Heilung. Auf 477 Seiten entführt Sverdrup-Thygeson ihre Leserinnen und Leser in die Wälder Norwegens. Dabei vermittelt sie nicht nur wertvolles Naturwissen, sondern auch jede Menge Lebensweisheit. Angesichts fortschreitender Umweltzerstörung unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes ist dieses Buch nicht nur hochaktuell, sondern auch brisant. Denn "In der Regel steht die Natur auf der Verliererseite. Sie zieht immer den Kürzeren." S. 319 Authentisch und ehrlich erzählt sie von den Problemen unserer Zeit und es wäre wünschenswert, wenn politische Entscheidungsträger dieses Buch in die Hände bekämen. Ein Buch mit angenehmen, flüssigem Schreibstil und kurzen Kapiteln, das uns erkennen lässt "Was wichtig, schön und schützenswert ist, hängt vom eigenen Standpunkt ab." S. 272 Eine lesenswerte Geschichte über Ressourcenverschwendung, Nachhaltigkeit und die Klimakrise - mit Nachdruck, ohne dabei aufdringlich zu sein.

"Dieser sture Drang des Menschen, sich einfach nach Belieben zu bedienen. Abholzen, graben, sprengen." S. 90

MrsDarcyReveals am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161442
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anne Sverdrup-Thygeson, Professorin für Naturschutzbiologie, hat nach sechs gefeierten Sachbüchern nun ihren ersten Roman vorgelegt - "Der Einsiedlersommer". Eva ist dreiunddreißig und muss raus aus ihrem Leben, denn sie hält die Hilflosigkeit ihrer Trauer nicht mehr aus. Hinter dem Rücken ihres Lebensgefährten nimmt sie einen Sommerjob auf Lopperud an. Im Jahr zuvor tauchte dort unverhofft der Eremitenkäfer - Osmoderma eremita - auf, nachdem man ihn jahrzehntelang in Norwegen für ausgestorben hielt. Gemeinsam mit Hündin Orca begibt sie sich in tiefe Wälder voller uralter Bäume und macht sich auf die Suche - nach dem Käfer und nach sich selbst. Ihre exzentrische Nachbarin Olga, 76 und selbstgewählte Einsiedlerin, wird schnell zur Verbündeten. Gemeinsam sind sie sich Stütze in schwierigen Zeiten und begleiten sich gegenseitig auf dem Weg der Heilung. Auf 477 Seiten entführt Sverdrup-Thygeson ihre Leserinnen und Leser in die Wälder Norwegens. Dabei vermittelt sie nicht nur wertvolles Naturwissen, sondern auch jede Menge Lebensweisheit. Angesichts fortschreitender Umweltzerstörung unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes ist dieses Buch nicht nur hochaktuell, sondern auch brisant. Denn "In der Regel steht die Natur auf der Verliererseite. Sie zieht immer den Kürzeren." S. 319 Authentisch und ehrlich erzählt sie von den Problemen unserer Zeit und es wäre wünschenswert, wenn politische Entscheidungsträger dieses Buch in die Hände bekämen. Ein Buch mit angenehmen, flüssigem Schreibstil und kurzen Kapiteln, das uns erkennen lässt "Was wichtig, schön und schützenswert ist, hängt vom eigenen Standpunkt ab." S. 272 Eine lesenswerte Geschichte über Ressourcenverschwendung, Nachhaltigkeit und die Klimakrise - mit Nachdruck, ohne dabei aufdringlich zu sein.

Perfekte Sommerlektüre

frauke_liest am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161221

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Der Einsiedlersommer“ war für mich gerade genau die richtige Lektüre. Schon die knallbunte Gestaltung von Einband, Umschlag und Lesebändchen haben mir jedes Mal Freude gemacht, wenn ich das Buch in die Hand genommen habe. Aber auch die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Worum geht es? Eva hat ihren Sohn verloren und als sie merkt, dass sie diese Erlebnis nicht richtig verarbeiten kann, lässt sie alles stehen und liegen und nimmt einen Auftrag an, alte Waldgebiete zu klassifizieren und dabei nach einer eigentlich als ausgestorben geltenden Käferart, dem Eremiten, zu suchen. Ganz allein in der Fremde in wunderschönen, alten Eichenwäldern findet sie sich schließlich selbst wieder. Unterwegs schließt sie noch Freundschaft mit ihrer ungleichen Nachbarin, mit der sie doch mehr gemeinsam hat, als sie zunächst denkt, taucht ein in die Lokalhistorie mit all ihren Irrungen und Wirrungen, gerät zwischen die Fronten von Kapitalismus versus Natur und natürlich gibt es auch einen schmucken Gemeindeverwalter, der sie auf die Probe stellt. Alles in allem ein spannendes Buch, das ich sehr empfehlen kann. Mir hat es gefallen, die Wälder Norwegens so ein bisschen besser kennenzulernen. Ich mochte Eva, die sich trotz aller Zweifel und trotz ihres schweren Schicksalsschlags stets treu blieb sowie ihre kauzige Nachbarin und dass am Ende irgendwie alles gut wird, obwohl es kompliziert ist. Für mich die perfekte Sommerlektüre.

Perfekte Sommerlektüre

frauke_liest am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161221
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Der Einsiedlersommer“ war für mich gerade genau die richtige Lektüre. Schon die knallbunte Gestaltung von Einband, Umschlag und Lesebändchen haben mir jedes Mal Freude gemacht, wenn ich das Buch in die Hand genommen habe. Aber auch die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Worum geht es? Eva hat ihren Sohn verloren und als sie merkt, dass sie diese Erlebnis nicht richtig verarbeiten kann, lässt sie alles stehen und liegen und nimmt einen Auftrag an, alte Waldgebiete zu klassifizieren und dabei nach einer eigentlich als ausgestorben geltenden Käferart, dem Eremiten, zu suchen. Ganz allein in der Fremde in wunderschönen, alten Eichenwäldern findet sie sich schließlich selbst wieder. Unterwegs schließt sie noch Freundschaft mit ihrer ungleichen Nachbarin, mit der sie doch mehr gemeinsam hat, als sie zunächst denkt, taucht ein in die Lokalhistorie mit all ihren Irrungen und Wirrungen, gerät zwischen die Fronten von Kapitalismus versus Natur und natürlich gibt es auch einen schmucken Gemeindeverwalter, der sie auf die Probe stellt. Alles in allem ein spannendes Buch, das ich sehr empfehlen kann. Mir hat es gefallen, die Wälder Norwegens so ein bisschen besser kennenzulernen. Ich mochte Eva, die sich trotz aller Zweifel und trotz ihres schweren Schicksalsschlags stets treu blieb sowie ihre kauzige Nachbarin und dass am Ende irgendwie alles gut wird, obwohl es kompliziert ist. Für mich die perfekte Sommerlektüre.

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Der Einsiedlersommer

von Anne Sverdrup-Thygeson

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