Ein zutiefst berührender Roman über das Erinnern, das Vergeben und die Sehnsucht, irgendwo anzukommen.Als Liesel ihre Großmutter Emmi auf eine Reise in die ehemalige Provinz Ostpreußen begleitet, sucht sie mehr als nur einen Ort – sie sucht Antworten. Antworten auf die Fragen, die zwischen den Generationen stehen, auf die Geheimnisse, die sich in vergilbten Kalendern und in Emmis Schweigen verstecken. Zwischen Birkenalleen, alten Gutshäusern und dem Rauschen der Ostsee entfaltet sich eine Geschichte von Verlust und Hoffnung, von Schuld und Liebe. Doch je näher Liesel der Vergangenheit kommt, desto deutlicher spürt sie: Heimat ist kein Ort, den man auf der Landkarte findet. Heimat sind die Menschen, die bleiben, wenn alles andere verschwindet.Ungekürzte Lesung mit Maximiliane Häcke9h 52min
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
Thalia Book Circle Community
5/5
09.09.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Roadtrip voller Schmerz, Liebe und Wahrheit
Wäre ich mit 19 so mutig gewesen wie die Ich-Erzählerin? Wahrscheinlich nicht. Liesel besucht regelmäßig ihre Großmutter Emmi im Altersheim. Emmis Demenz schreitet voran, doch in ihren klaren Momenten spricht sie immer wieder von ihrer Heimat im ehemaligen Ostpreußen. Da beschließt Liesel, Emmis Fluchtstrecke bis in ihr Heimatdorf Kudern zurückzureisen – für Emmi, aber auch für sich selbst, um mehr über ihre Wurzeln zu erfahren.
Die Beziehung zwischen Liesel und ihrer Oma ist so zentral, so liebevoll beschrieben. Man spürt, wie wichtig Emmis in Liesels Leben ist – nicht nur als Bezugsperson, sondern als Bindeglied zu ihren eigenen Wurzeln. Ich fragte mich aber auch, wie es dazu kam, dass ihre Mutter Melanie sie derart vernachlässigt und keine Rolle mehr in der dreiköpfigen Familie spielt.
Und dann beginnt das Abenteuer: Liesel macht sich mit Emmi und dem Pfleger Jascha auf den Weg nach Danzig – ein tragikomischer Roadtrip mit so vielen starken Momenten, die ich gar nicht alle aufzählen kann. Es ist Liesels erste Reise, und ihre Aufregung konnte ich nur allzu gut nachfühlen: die Sorge um Emmi, die sie aus der gewohnten Umgebung gerissen hat, die wachsenden Gefühle für Jascha und die Gedanken, die um ihre zurückgelassene Mutter kreisen.
Auf dieser Reise erlebt sie Enttäuschungen und Ernüchterungen, aber auch die kleinen, perfekten Momente, die ihr zeigen, was das Leben zu bieten hat. Das allein wäre für mich schon lesenswert gewesen, ohne eine Auflösung zu Emmis Vergangenheit. Doch dann gibt es eine Wendung, die der Geschichte eine völlig neue Dimension verleiht. Ich mochte Liesels lakonischen Erzählton, aber auch die Nebenfiguren wie den Lebenskünstler Jascha, Christine und Dr. Falk. Eine wunderbare, von persönlichen Erlebnissen inspirierte Geschichte über eine junge Frau, die endlich ihre eigene Geschichte versteht, und den Mut hat, neu anzufangen.
Nadine Dietz
aus Pforzheim
5/5
30.08.2026
eBook (ePUB)
Berührende Familiengeschicht
Dieser Generationsroman von Miriam Burdelski ist ihr Debüt. Der Klappentext hat mich gleich angesprochen und vorfreudig begann ich diese Geschichte.
Im Fokus stehen die 19jährige Enkelin Liesel, Mutter Melanie und Grossmutter Emmi.
Das Verhältnis zwischen Liesel und Melanie ist sehr distanziert und konfliktreich. Melanie hat sich kaum um Liesel gekümmert und diese Aufgabe hat Emmi übernommen.
Liesel möchte jetzt mehr über die traumatische Vergangenheit ihrer Oma erfahren, die mittlerweile im Altenheim lebt und an Demenz erkrankt ist. Sie möchte nach Ostpreußen reisen. Die Reise ist sehr abenteuerlich und emotional, denn mit an Bord sind der Altenpfleger Jascha und Emmi.
Liesel lernt auf dieser Fahrt viel über sich selbst und ihre Familie. Es war sehr berührend mitzuerleben, wie Liesel versucht, ihre Fragen zu beantworten, die das Leben ihrer Grossmutter betrifft.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr intensiv.
Erzählt wird aus Liesels Perspektive und so konnte ich mich noch besser in sie hineinversetzen.
Die Handlung umfasst Themen wie Demenz, Familie und Biographie und auch Schuld und Vergebeung. Dieser Roman hat mich sehr bewegt, er hat mich in seinen Bann gezogen, mir waren die Figuren nah und ich habe mit ihnen gelitten und auch gefreut.
Für mich war dieses Debüt tiefgründig, wsrmherzig, ehrlich und es hat mich nachdenklich gestimmt. Es gibt eine grosse Leseempfehlung und ich freue mich schon auf weitere Werke der Autorin.
Bewertung
5/5
29.08.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
"Die Schwerkraft der Dinge "
Liesel plante eine Reise durch Deutschland und Polen zu dem ehemaligen Heimatdorf ihrer Großmutter Emmi als Art Selbstfindungstrip, von dem sie voller Zukunftspläne zurückkehren würde. Sie dachte dort vielleicht die Antworten auf ihre komplizierte Familiengeschichte zwischen Emmi und Melanie-Liesels Mutter, und ihr selbst finden zu können.
Jedoch zeigen sich ganz andere Herausforderungen, als der lebensfrohe Altenpfleger Jascha beschließt sie samt ihrer dementen Oma in seinem Auto mitzunehmen. Dadurch sammelt Liesel indes die Erfahrung, dass es wunderschön sein kann, egal wo man ist, wenn man mit Menschen unterwegs ist, die man liebt. Und sie erlebt das erste Mal, dass jemand nur für Liesel selbst da ist. Sie erfährt außerdem gewissermaßen Heilung für ihre ganze schwierige Lebens- und Beziehungssituation vorallem im Zusammenhang mit Melanie.
"Ich bin jemand, mit dem man befreundet sein möchte. Ich bin jemand, der mutig ist. Der diese verrückte Reise macht, mit allem, was dazu gehört. Ich bin jemand, der geliebt wird."
Der Schreibstil ist einfach und gleichzeitig gehoben, die zahlreichen Umschreibungen von kleinen Details beleben das Geschehen und bringen eine angenehme Langsamkeit, die geringfügig langatmig wirkte. Es sind Abschnitte, die Leichtigkeit und Freude beim Lesen bringen und dann zahlreiche die sentimental machen, dramatisch und trostlos erscheinen- eben wie das echte Leben.
Die Aufarbeitung vom Gefühl der Schuld ist genauso gut gelungen, wie die Auseinandersetzung mit offenen Fragen, die zur richtigen Zeit nicht gestellt wurden und regen zu reflektierenden Gedanken mit dem eigenen Leben an.
Zudem war die schwierige Thematik von Demenz bei Angehörigen, genauso wie der Alltag mit diesen sehr lebensnah sowie glaubhaft verpackt und brachte von der Zuseherposition witzige und schräge Situationen mit Emmi.
"Das alles hier ist das Ziel. Jeder Tag, jede Stunde, jeder Moment."
Es wurde erst ab 75% richtig emotional und in den letzten Kapiteln habe ich sogar Gänsehaut bekommen, wodurch sich die Gesamtbewertung, trotz kleiner Längen zu Beginn, so positiv auswirkt.
Das Wort "schön" kann ich jetzt jedoch einige Zeit nicht mehr lesen, es wurde defintiv genügend oft verwendet.
Fazit: Bei diesem Roman lohnt es sich dran zu bleiben, denn das Ende ist ein sehr gefühlvolles Highlight!
Sagota
Thalia Book Circle Community
5/5
24.08.2026
eBook (ePUB)
Sehnsucht nach Familie - eine Spurensuche
Mit “ist doch schön hier” von Miriam Burdelski legt die Autorin einen einfühlsamen, humorvollen, vielschichtigen und sehr gut zu lesenden Familienroman vor, der die LeserInnen (auch) in die deutsche Vergangenheit und nach Ostpreußen entführt. Verlegt wurde der Débutroman bei Blessing (HC, geb., 384 S.)2026.
Liesel beschließt, kurz nach dem Abitur zu den Wurzeln von Emmi, ihrer geliebten Großmutter zu reisen: Nach Kudern in Ostpreußen. Sie sucht Antworten auf Fragen, die mit der Vergangenheit in der Familiengeschichte zu tun haben. Auch die Selbstfindung (welches Studium, wie geht es weiter?) spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Emmi hat sie großgezogen, da ihre Mutter Melanie schon seit Langem in Depressionen verfiel, nur noch zu Hause ist und nicht in der Lage war, sich gut um ihre Tochter zu kümmern. Eines Tages findet Liesel auf einem Kalender den Hinweis “Tag der Entscheidung” - es ist ihr eigener Geburtstag! Was hat es damit auf sich?
Der 19jährige Jascha, ein polnischer Mitarbeiter im Pflegeheim “Alte Eichen”, in dem die demente Emmi nun untergebracht ist, bietet Liesel an, sie bis Danzig zu fahren. Als Emmi von den Reiseplänen der Enkelin hört, packt auch sie ihre Koffer - und wird kurzerhand von Liesel und Jascha “entführt”. Melanie findet die Reise der beiden gar nicht gut und muss nun eine Weile sehen, wie sie alleine zurechtkommt (Liesel kümmerte sich mehr um ihre Mutter als dies umgekehrt der Fall hätte sein sollen).
Auf der gemeinsamen Reise stellt Jascha fest, dass Liesel gerne etwas erleben würde, aber “nicht weiß, wie das geht” - dieser Umstand sollte sich während der Reise ändern; über Stettin, Wollin und Zopot gelangt die ungleiche Reisegruppe in ein polnisches malerisches Dörfchen, in dem sie ein kleines Häuschen mieten. (Sehr zum Missfallen zweier Nachbarn, die ‘schlechte Erfahrungen mit Deutschen’ machten). Hier wird Liesel selbstbewusster und lässt sich nicht vertreiben. Die kleine Anna flicht eines Nachmittags im Garten das Haar von Emmi und die Mutter (Marta) lädt alle kurzerhand zum Essen ein: Liesel und Jascha revanchieren sich und sowohl Emmi als auch die anderen sind sehr glücklich - wohl wissend, dass ihr Ziel Danzig nun nicht mehr weit entfernt ist (und Liesel immer mehr Zuneigung zu Jascha entwickelt, Nähe zulassen kann und merkt, wie unerfahren sie in Liebesdingen ist, ‘die Spielregeln nicht kennt’.
Zwischendurch hat Emmi durchaus klare Momente und man erfährt mit Liesel, was diese im Januar 1945 auf der Flucht nach Westen durchlebt hat; sie erzählt von Tanos, ihrem geliebten Rappen, der in der Ostsee versank und ein Rätsel eines weiteren Familienmitglieds von Emmi wird gelöst, das auf tragische Weise auf der Flucht umgekommen ist. In der Idylle im kleinen polnischen Häuschen erhält Liesel einen Anruf der Polizei: Melanie ist in einem Supermarkt gestürzt!
Hier ist die Reise für Emmi und Liesel zu Ende und sie fahren gemeinsam zurück nach Norddeutschland; Jascha bleibt in Danzig, wo er ein Gespräch mit seinem Onkel bezüglich seiner beruflichen Perspektiven führen will. Es war schön, auf der Reise (mit)zuerleben, wie Jascha den Abenteuerwillen von Liesel verstand, herauszukitzeln und ihr wohlmeinend den Spiegel vorhalten konnte. Beide wurden sicher Freunde fürs Leben oder auch mehr.
Gegen Ende des Romans muss Liesel (oder Ella?) noch eine Reise unternehmen, die sie diesmal alleine antritt: Ist von dem Haus in Kudern/Ostpreußen noch etwas zu sehen? Was ist mit dem vergrabenen Schatz, in dem Emmis Familie alles Wertvolle im Garten vergraben hatte?
Das Nachwort der Autorin besagt, dass sie mit diesem Roman ihrer eigenen Großmutter ein Denkmal setzen und ein Buch gegen das Vergessen schreiben wollte: Dies ist ihr m.E. sehr gut gelungen! Es ist sehr menschlich, zeitweise humorvoll, mit Charakteren, die man allesamt mögen muss und Fragen, die sicher exemplarisch für viele Vertriebene aus Ostpreußen, Pommern und Masuren stehen können. Schicksale, die von Verlust und Hoffnung, von Schuld und Liebe geprägt sind, die sich bis zur übernächsten Generation fortsetzen (können). Ungesagtes, das hier zur Sprache kommt und der Enkeltochter damit ermöglicht, den Bann von Traumatas zu brechen und in ihr eigenes Leben zu starten.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung an alle LeserInnen, die Familien- und Generationenromane mögen und dabei auch den gut recherchierten Bezug zu deutscher Geschichte bevorzugen. 5* von mir
Bewertung
5/5
24.08.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Spannender Roadtrip in die Vergangenheit
Miriam Burdelski präsentiert in „Ist doch schön hier“ einen beeindruckenden Roman über die großen Fragen des Lebens, zugleich ist das Buch sehr kurzweilig und X geschrieben. Im Buch stehen Menschen im Vordergrund, die keine Schlagzeilen machen, die nicht im Licht der Öffentlichkeit stehen. Und die uns vielleicht gerade deshalb mehr zu sagen haben als prominente Protagonisten der Zeitgeschichte.
Im Fokus stehen die 19jährige Liesel, die nach dem Abi unschlüssig ist, wie es weitergehen soll, und ihre an Demenz erkrankte Großmutter, die mittlerweile in einem Pflegeheim lebt. Aber auch die lethargisch agierende Mutter von Liesel ist zentraler Bestandteil der in diesem Buch erzählten Geschichte.
So begibt sich Liesel zusammen mit Emmi und deren Pfleger Jascha auf die Suche nach Antworten. Eine spannende Reise in das ehemalige Ostpreußen beginnt. Auf dieser Reise stehen drei Frauen aus unterschiedlichen Generationen im Fokus, und so wird eine vielgestaltige Geschichte erzählt. Deutlich wird, wie in diesen verschiedenen Generationen mit den Themen Herkunft und Heimat (aber auch mit Erkrankungen wie Demenz) umgegangen wird. Der Blick richtet sich in „Ist doch schön hier“ nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Gegenwart, indem die Frage, wie wir heute leben (wollen), ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt wird. Gerade die Verknüpfung der verschiedenen Ebenen – Flucht und Vertreibung dort, der Roadtrip durch Polen hier – macht das Buch zu einem Leseerlebnis.
Entstanden ist auf diese Weise ein Buch, dessen Erzählung noch lange nachhallt. Unbedingte Leseempfehlung!
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5/5
03.08.2026
eBook (ePUB)
Eine Reise
Schön, traurig, berührend und zum Teil auch humorvoll. Emmi, Liesel und Melanie. Drei Generationen an Frauen geprägt durch die Vergangenheit. Als Emmi an Alzheimer erkrankt, bleibt Liesel nicht mehr viel Zeit, die Geschichte über die Flucht der Großmutter, aus dem ehemaligen Ostpreußen zu erfahren. Der Weg war nicht nur schwer, sondern auch Schicksal behaftet, gesprochen wurde nicht viel darüber. Emmi möchte nach Hause an den Ort ihrer Erinnerungen. Als Liesel mit der Großmutter die Heimreise beginnt, kommen diese nach und nach ein Stück zurück. Bis sich Emmi wieder ganz verliert. Auch Melanie verliert sich in ihrer Welt. Wunderschöne Geschichte, berührend, liebevoll, traurig aber voller schöner Bilder. Empfehlung.
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5/5
01.07.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein absolutes MUSS für diesen Sommer!
Ich bin völlig unvorbereitet und ohne jegliches Vorwissen in diese Geschichte gegangen und habe mich von der ersten Seite an blind in das Buch verliebt.
Themen wie Verlust, Vergebung, Sehnsucht und das Ankommen bei sich selbst werden hier mit einer Ehrlichkeit und Tiefe erzählt, die mich beim Lesen mehr als einmal mit Gänsehaut zurückgelassen hat.
Protagonistin Liesel ist von Anfang an unglaublich sympathisch, man findet sich sofort in ihren Gedanken wieder und fiebert mit ihr mit. Ihre Trauer und ihre Ängste wirken so echt und greifbar, dass ich beim Lesen immer wieder den Wunsch verspürt habe, dass es ihr einfach besser gehen möge.
Besonders ans Herz gewachsen ist mir die Familiendynamik des Buches. Sie zeigt unverblümt, wie vielschichtig und kompliziert familiäre Beziehungen sein können und wie viele verschiedene Perspektiven eine einzige Geschichte in sich trägt.
Der einzige Grund, warum ich „nur” 4,5 von 5 Sternen vergebe ist da das Ende mich nicht ganz überzeugen konnte.Mir persönlich hat da etwas gefehlt, und ich fand den Abschluss nicht ganz stimmig zur restlichen Geschichte.
Dennoch lege ich dieses Buch jedem wärmstens ans Herz, der eine Geschichte sucht, die einen im Innersten bewegt, die den Blick für die schönen Dinge des Lebens schärft und dabei die Ernsthaftigkeit nie aus den Augen verliert.
Eine absolute Herzensempfehlung.
Die 19-jährige Liesel hat ihr Abitur bestanden und treibt sich lustlos durch den Alltag. Als ihre an Demenz erkranke Oma Emmi immer wieder von der Flucht aus Ostpreußen erzählt und unbekannte Namen fallen, will Liesel ihrer Familiengeschichte nachgehen.
Gemeinsam mit Emmi und dem polnischen Pfleger Jascha reist sie nach Masuren. Aus der Spurensuche wird ein turbulenter Roadtrip, auf dem sie schmerzhafte Wahrheiten und sich selbst entdeckt.
Miriam Burdelskis „Ist doch schön hier“ verbindet ernste Themen, Humor und eine Liebesgeschichte. Besonders schön ist Liesels Entwicklung zu sich selbst. Ein berührender, humorvoller Roman, der lange nachwirkt und sehr empfehlenswert ist.
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