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Produktbild: Das habe ich wegen dir getan

Das habe ich wegen dir getan Roman | 'Ein Buch über Rache. Sehr gut erzählt und sehr spannend' Elke Heidenreich, DIE ZEIT Podcast

135

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4253

Erscheinungsdatum

12.09.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3603 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Dorothee Merkel

Sprache

Deutsch

EAN

9783608126440

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

4253

Erscheinungsdatum

12.09.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3603 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Dorothee Merkel

Sprache

Deutsch

EAN

9783608126440

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  • Fredhel

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.09.2026

    eBook (ePUB)

    Durch und durch gemein

    Schon beim Cover muss man zweimal hinsehen, weil die Zeichnung wie ein Vexierbild wirkt, das je nachdem wie man schaut, zwei unterschiedliche Gesichter zeigt. Der Roman beginnt mit einer ruhigen Einleitung, die viel Zeit gibt, um ein Gefühl für die handelnden Personen zu bekommen. Sie sind durch die Bank weg unsympathisch, aber der feine und treffsichere Humor des Autors sorgt dafür, dass man das Lesen von der ersten Seite an genießt. Im Zentrum steht Kate, die plötzlich Witwe wird und nun nicht nur um ihren Mann trauern muss, sondern vor der unfassbaren Tatsache steht, dass Szenen aus ihrer eigenen Ehe Wort für Wort in einer gefeierten Serie im Fernsehen auftauchen. Schnell wird klar, dass die angebliche Bilderbuchehe voller Lügen steckte und ihr Mann intime Details an eine unbekannte Geliebte weitergegeben haben muss. Aus dieser Ausgangslage entwickelt sich ein vielschichtiges Netz aus perfider Rache, das spannend und voller Raffinesse aufgebaut ist. Besonders gelungen ist die Charakterisierung einer narzisstischen Frau, die ihr ganzes Leben als reine Inszenierung und Drama lebt. Ein psychologisch tiefgründiges Buch, das sich flüssig liest und meine Erwartungen vollkommen erfüllt hat.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    3/5

    06.10.2026

    eBook (ePUB)

    Etwas langatmig

    Das habe ich wegen dir getan von John Lanchester, erschienen im Klett-Cotta Verlag am 12.09.2026. Kates Ehemann verstirbt plötzlich und hinterlässt eine gebrochene Kate, die sich mit einer Netflix Serie durch die Trauer bringen will. In der Serie bemerkt sie aber, das die kleinen Geheimnisse ihrer Ehe darin vorkommen und Jack wohl nicht immer der gewesen ist, für den sie ihn gehalten hat. Woher weiss die Drehbuchautorin so viele Dinge aus ihrem Leben. Der Klappentext hat mir eine andere Geschichte erzählt, als ich dann bekommen habe. Kate und Phoebe, die zwei Protagonistinnen, beharken sich in voneinander getrennten Abschnitten, verbunden durch die Netflix Serie als Wortgeber. Die Bissigkeit mit der John Lanchester den Hass und das Rachegefühl der Konkurrentinnen beschreibt ist sehr gut, die Spannung fehlt dafür in weiten Teilen des Buches völlig. Insgesamt ist das Buch sehr unterhaltsam, entspricht aber in weiten Teilen eher den männlichen Fantasien wie Stutenbissigkeit der Frauen zu sein hat. Die Bösartigkeit der Geschichte ist eine nette Abwechslung zu den meist zivilisierten ausgetragenen Kämpfen zwischen Frauen.

  • hapedah

    3/5

    14.09.2026

    eBook (ePUB)

    Die spannende Grundidee verliert sich in langatmigen Alltagsszenen

    Kate ist sich sicher, dass ihre langjährige Ehe mit Jack unangreifbar ist, im Lauf der Zeit haben sie ihre eigene, geheime Sprache entwickelt, Formulierungen, die sie nur unter vier Augen verwenden. Als ihr Mann unerwartet stirbt, muss sie nicht nur mit ihrer Trauer kämpfen, eine neue Netflix-Serie um einen untreuen Ehemann, der seiner Geliebten gegenüber exakt die selben Sprüche verwendet, die sie nur von Jack kennt, lassen das gemeinsame Leben in ganz neuem Licht erscheinen. Die Drehbuchautorin Phoebe, deren neue Serie gerade durch die Decke geht, hat nach außen hin alles, was es für ein glückliches Leben braucht, eine stabile Beziehung, beruflichen Erfolg und das richtige Maß an Biss, um allen Tücken des Alltags aus dem Weg zu gehen. Doch ausgerechnet jetzt scheint ihr Glück zu kippen, sie wird mit Fehlbestellungen und negativen Kommentaren im Internet überschüttet. "Das habe ich wegen dir getan" von John Lanchester ist ein Roman, dessen vielversprechende Ansätze sich ab der Buchmitte mehr oder weniger in Langeweile verlieren. Von dem versprochenen Humor habe ich nicht wirklich etwas mitbekommen, die bitterböse Rachegeschichte fand ich vom emotionalen Gesichtspunkt her eher erschreckend. Sicherlich gab es einige wohlplatzierte Seitenhiebe auf den Generationskonflikt zwischen Babyboomern und Millenials, auch die prekäre Situation auf dem britischen Immobilienmarkt fand ihre Beachtung. Doch die Betrachtung der Figuren, die der Handlung emotionale Tiefe verleihen könnte, blieb in meinen Augen flach und einseitig. Dabei ist es meiner Meinung nach nicht zwingend notwendig, die Protagonisten als Sympathieträger darzustellen, um ein Buch gefühlsintensiv und mitreißend zu gestalten. Die Hintergründe, die Kate und Phoebe die Motive für ihre Handlungen lieferten, fand ich tatsächlich genial konstruiert, die erzählerische Umsetzung konnte mich aber leider nicht begeistern, die Spannung verlor sich für mich in endlosen Alltagsbeschreibungen. Obwohl der Autor erst in der zweiten Buchhälfte nach und nach zeigt, wie die Ereignisse zusammen hängen, habe ich mich hier schon durch die Lektüre gequält, ich wollte zwar wissen, wie es ausgeht, den Weg dahin fand ich allerdings reichlich langweilig. Fazit: Die Grundidee hat meiner Meinung nach durchaus das Potential für den versprochenen humorvollen Pageturner, die Umsetzung lässt für mich aber leider einiges zu wünschen übrig.

  • Marry22

    5/5

    19.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend

    „Das habe ich wegen dir getan“ hat mich von Anfang an gefesselt, bereits schon das Buchcover wirkte auf mich sehr einladend. Der Roman liest sich flüssig und entwickelt eine unterschwellige Spannung, die mich immer wieder weiterlesen ließ. Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren und ihre Entscheidungen nicht einfach in „richtig“ oder „falsch“ eingeteilt werden. Stattdessen regt die Geschichte dazu an, über Verantwortung, Schuld und die Auswirkungen des eigenen Handelns nachzudenken. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie ich selbst in einer solchen Situation reagieren würde. Für mich war es ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch nach dem Zuklappen noch eine Zeit im Kopf bleibt.

  • Bewertung

    5/5

    18.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie weit bist du bereit zu gehen?

    Stell dir vor, du siehst durch einen Zufall eine Netflix-Serie, und auf einmal behandelt sie dein Leben. Du kannst dir leider nicht erklären, wie es dazu kommen konnte, denn diese Serie beinhaltet alle möglichen Details, die eigentlich nur du und dein Partner kennen können. Was sind die nächsten Schritte nach dem ersten Moment der vollkommenen Schockstarre? Wen fragst du? Mit wem sprichst du? Wie groß ist die Scham? Wie groß ist die Wut? Wem traust du und wem nicht? Diese Fragen und viele mehr stellt sich die Protagonistin in John Lanchesters „Das habe ich wegen dir getan“. Denn diese genannte Netflix-Serie behandelt die Ehe von Kate, und dahinter steckt die Drehbuchautorin Phoebe. Kate beginnt zu recherchieren und merkt schneller, als ihr lieb ist, wie alle Fäden zusammenlaufen und wie sich ihr komplettes Leben noch einmal in eine neue Richtung dreht. Der Roman ist spannend, einnehmend und dabei leicht geschrieben, wechselt auf eine sehr angenehme Art und Weise die Perspektiven- damit ändert sich in Bezug auf die Handlung sehr viel. Er springt zwischen den Sichtweisen und wandelt sogar die Charaktere im Laufe des Romans aufgrund der Informationen, was ich sehr überzeugend fand. Der Leser wandert zwischen Mitleid und Abscheu, fühlt Scham, Wut und Rachegelüste. Schlussendlich stellt sich der Leser selbst die Frage, wie weit man bei einem solchen Szenario, einem solchen vermeintlichen Verrat gehen würde, wie man damit umgeht und letztendlich weiterlebt. Die Charaktere haben eine schöne Tiefe, sind glaubwürdig skizziert, und ich konnte in den Dialogen wirklich mitfiebern. Für mich hätte es aber noch mehr Wendungen und mehr Überraschungen vertragen können. Dennoch eine Empfehlung für alle, die Perspektivwechsel lieben, sich gerne in andere Charaktere hineinversetzen, für die man nicht nur Sympathie empfindet und vielleicht schon mal das eine oder andere Mal selbst an der moralischen Grenze gekratzt hat.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (135)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart – EO Oberwart

    Buchhändler*in

    3/5

    04.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Besser, niemand hätte etwas für den anderen getan

    John Lanchesters Roman „Das habe ich wegen dir getan“ wird als bitterböse Rachekomödie beschrieben, in der es vor allem um Schuld und Scham geht – und natürlich um die Frage, wie weit man geht, um sich an jemandem für ein Unglück zu rächen. Nachdem Kate einen schweren Schicksalsschlag erleidet, kommt es noch schlimmer: Denn intime Details, ja ganze Sätze aus ihrem Eheleben mit Jack sind Gegenstand der gehypten Netflix-Serie „Betrug“. Für Kate ist klar, Jack muss sie mit der jüngeren Drehbuchautorin Phoebe Mull betrogen haben. Doch sind die Dinge wirklich so einfach, wie sie scheinen? Die beiden Frauen liefern sich einen Rachewettstreit – und nur eine kann gewinnen. Von Anfang an hat mich der bissige, zynische, politisch absolut nicht korrekte Schreibstil in seinen Bann gezogen. Das war einfach erfrischend zu lesen. Zur Ehe von Kate und Jack konnte ich gleich einen Bezug aufbauen, kenne ich doch manche Eigenheiten, die eine langjährige Beziehung mit sich bringt, beispielsweise das Erfinden von Spitznamen für andere Menschen oder Geheimcodes, die nur der andere versteht. Dabei sind die beiden nicht unbedingt herzliche Personen, besonders Kate entpuppt sich im Laufe der Geschichte als skrupellos. Den Plot finde ich nach wie vor sehr interessant, jedoch war für mich die Gewichtung stellenweise nicht ganz stimmig. Besagte Netflix-Serie wird wenig bis kaum thematisiert, es dauert über die Hälfte des Buches, bis sich Kate und Phoebe überhaupt kennenlernen – und für eine Komödie war mir die Geschichte zu drückend und dramatisch. Zu Beginn musste ich noch einige Male schmunzeln, beispielsweise bei der Ottolenghi-Szene. Oder wenn der Autor in einem Satz auf das bekannte Brettspiel Cluedo verweist. Zu lachen gibt es sonst relativ wenig, sowohl für mich als Leserin als auch für die Figuren. Besonders im Mittelteil hatte die Geschichte ihre Längen. Wie schon erwähnt, habe ich auf das Zusammentreffen der beiden Frauen gewartet, auf einen öffentlichen Schlagabtausch etc. Stattdessen habe ich detailliert ausgeschmückte Szenen bekommen, die erst am Ende der Geschichte Sinn ergeben, während sie während des Lesens langatmig waren. Das Ende konnte mich dann wieder catchen und meinen Sinn für Gerechtigkeit aktivieren, den die Figuren, insbesondere Kate, offensichtlich schon lange verloren haben. Phoebe war mir von Beginn an nicht sympathisch, sie sagt ja von sich selbst immer wieder, dass sie nicht nett ist – und das stimmt. In Kate wollte ich immer wieder das Gute sehen – und bin am Ende total gescheitert. Ich finde die Idee des Buches nach wie vor genial, der Schreibstil war herrlich böse und unterhaltsam und am Ende laufen die Fäden zufriedenstellend zusammen. Doch während des Lesens gab es weite Strecken, in denen ich das Geschriebene langweilig fand und sogar ein paar Seiten überfliegen wollte. Somit kann ich das Buch nur bedingt weiterempfehlen, da es die Erwartungen, die der Klappentext suggeriert („funkenschlagende Rachekomödie“, „Generationenroman“), nicht ganz erfüllen konnte.

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