Produktbild: Die Villa

Die Villa Horror-Roman

182

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

626

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2294 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426568347

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

626

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2294 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426568347

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  • Alex

    aus Bekond

    5/5

    13.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein toller Horror Thriller

    Ein toller Horror Thriller. Zwischendurch mag ich auch sehr gerne mal was mit Horror lesen. Der Autor war mir tatsächlich bis jetzt unbekannt. Bei dem Klappentext habe ich erst gezweifelt ob das Buch was für mich ist. Die Story um Doreen und ihre Tochter hat mich sehr interessiert. Die Story mit Ethan hatte mich erst zweifeln gelassen ob es mir gefällt. Aber ich muss echt sagen, wie die beiden Geschichten miteinander versponnen werden ist toll und hat mich begeistert. Der Schreibstil, die Intensität der Charaktere und diese düstere unheimliche Atmosphäre haben mich mitgenommen auf eine tolle Reise in die Villa. Es ist düster, unheimlich und es geht auch brutal zu. Die Geheimnisse die Villa und die unerklärlichen Phänomene haben es mir angetan. Ich bin restlos begeistert und freue mich jetzt schon wenn es wieder einen neuen Horror Thriller von Markus Heitz gibt. Ganz klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • Nijura

    3/5

    30.07.2026

    eBook (ePUB)

    Solider Horror, unterhaltsam, aber nicht vollends überzeugend

    Die Grundidee hinter diesem Horror-Roman von Markus Heitz und die Leseprobe haben mir sehr gut gefallen. Im Zentrum der Handlung steht Doreen, die eine alte, sanierungsbedürftige Villa in Leipzig zu einem absoluten Spottpreis erwirbt und dort gemeinsam mit ihrer Tochter Marina einzieht. Zunächst scheint alles perfekt zu laufen. Doch schon bald häufen sich mysteriöse Unglücksfälle in der Nachbarschaft und es keimt der Verdacht auf, dass das frisch bezogene Anwesen die Ursache dafür sein könnte. Parallel dazu versucht der Musiker Ethan, den rätselhaften Tod seiner Mutter und deren Freundin aufzuklären – auch seine Nachforschungen führen ihn Schritt für Schritt nach Leipzig und zu der ominösen Villa. Das Setting in Leipzig ist gelungen und bringt frischen Wind in das Genre. Leider bleibt die Villa selbst als zentraler Schauplatz visuell etwas blass; hier hätte ich mir eine ausführlichere und detailliertere Beschreibung gewünscht. Ein echtes Schauergefühl kam für mich vor allem durch die tickende Standuhr in der Eingangshalle auf, deren stetiges Tick-Tack eine schöne, unheimliche Atmosphäre geschaffen hat. Handlungstechnisch hat der Roman leider ein paar Schwächen: Im Mittelteil plätschert die Geschichte spürbar dahin und verliert etwas an Fahrt. Glücklicherweise schafft es der Autor durch gelungene Wendungen, den Plot wieder herauszureißen und die Spannung neu zu entfachen. Das Finale war zwar für meinen Geschmack etwas übertrieben blutig geraten, schloss die Handlung aber insgesamt schlüssig ab. Fazit: Ein passabler Horror-Roman mit starker Grundidee und tollem Leipzig-Setting, der allerdings unter Durchhängern im Mittelteil leidet. Wer über kleine Längen hinwegsehen kann und blutige Endphasen mag, wird dennoch gut unterhalten.

  • hapedah

    2/5

    09.09.2026

    eBook (ePUB)

    Eher Splattergeschichte als atmosphärischer Horror

    Bereits seit Jahrzehnten bewundert die alleinerziehende Doreen Markert eine altehrwürdige Villa in Leipzig, bei einer Zwangsversteigerung verhilft ihr ein glücklicher Zufall zum Erwerb ihres Traumhauses für einen absoluten Schnäppchenpreis. Obwohl Doreens fünfzehnjährige Tochter Marina zunächst wenig begeistert vom Umzug in die renovierungsbedürftige Villa ist, scheint von nun an das Glück mit den beiden Markert-Frauen zu sein, Doreens Traum vom eigenen Kunst-Café rückt in greifbare Nähe, während Marina mit ihrer Musik zunehmenden Erfolg hat. Unterdessen ereignen sich in London zwei rätselhafte Todesfälle, Ethan ist entschlossen, die Ursache für den gewaltsamen Tod seiner Mutter und deren Freundin zu ergründen, dabei findet er Spuren, die alles, was er bisher zu wissen glaubte, erschüttern. "Die Villa" von Markus Heitz ist ein Horror-Roman, der in meinen Augen leider nicht halten konnte, was der Klappentext und auch eine fesselnde Leseprobe der ersten Kapitel versprachen. Anstatt der atmosphärischen Gruselgeschichte, auf die ich mich gefreut hatte, verlor sich die Spannung zwischen Renovierungsarbeiten, oberflächlich abgehandelten zwischenmenschlichen Begegnungen und regelmäßig eingestreuten Splatter-Szenen. Dadurch hielt sich bei mir hartnäckig der Eindruck, die Nacherzählung eines B-Movies zu lesen, diese Art von Horrorfilm, die lediglich auf visuelle Schock-Effekte setzt, ohne den Figuren charakterliche Tiefe zu verleihen. Dabei liegt für mich der Reiz des Lesens speziell darin, die Figuren nicht nur äußerlich zu betrachten, sondern an ihren Gedanken und Gefühlen teilzuhaben, ihnen dadurch emotional näher zu kommen, als es z.B. bei einem Film möglich wäre. Das war hier zu meinem Bedauern gar nicht gegeben, sämtliche Personen, die zur Handlung beitrugen, fand ich flach gezeichnet, sie alle erfüllten das eine oder andere stereotype Klischee. Abgesehen von den Unmengen blutiger Todesfälle hätte ich dieses Buch eher im Jugendgenre gesehen, dazu passt meiner Meinung nach auch der etwas schwammig gelöste Hintergrund der gruseligen Ereignisse. Wer Splatter mag und nicht dazu neigt, all zu viel zu hinterfragen, der könnte mit der Villa ein unterhaltsames Leseerlebnis haben, an meinem Geschmack ist dieser Roman leider kilometerweit vorbei gegangen. Fazit: Wer sich auf atmosphärischen Horror und Gänsehauteffekte einstellt, wird mit diesem Roman wenig Freude haben, in meinen Augen recht stereotype Figuren und die etwas platte Handlung werden durch viele blutige Tode ergänzt, weshalb ich eine Leseempfehlung lediglich an Freunde von Splatter-Geschichten aussprechen möchte.

  • kindder80er

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grusel in Gohlis

    Den Stadtteil Gohlis kenne ich aus meiner Jugend sehr gut und war irgendwie erstaunt über das Gruselsetting in "meiner Hood", aber wenn man darüber nachdenkt, passt es mit dieser Villa wie die Faust aufs Auge. Heitz hat es geschafft, dem alten Gemäuer schon auf den ersten paar Seiten, in denen Doreen ihr frisch erstandenes Domizil betritt, unheimliches Leben einzuhauchen. Die Gedankengänge sind größtenteils nachvollziehbar, allerdings würde ich persönlich nicht ganz so entspannt darauf reagieren, wenn ich im Haus in meinen Bart murmele, dass ich nur noch 100 Euro finden müsste, um die Investition wieder drin zu haben und Minuten später finde ich 100 Euro unter der alten Standuhr. Aber gut, das sind die normalen Mechanismen, die immer wieder auch in Horrorfilmen vorkommen und das Genre auch ein Stück weit ausmachen. Auch der absolut erschreckend plastische Szenenwechsel nach London, wo sich zwei alte Damen zum Tee treffen und es dann aus dem Nichts heraus so richtig eskaliert... Das alles kann man sich SO gut als Film vorstellen, dass man meint, ihn bereits gesehen zu haben. Die Protagonisten, besonders Doreen werden recht sympathisch dargestellt, deshalb drückt man ihnen schon die Daumen, dass alles gut ausgehen möge. Gut, die Tochter nervt mit ihrer pubertierenden Egozentrik, aber auch das ist normal und eben realistisch. Der Plot ist es natürlich nicht, aber soll er ja auch nicht! Er ist spannend, manchmal atemlos, an einigen Stellen vulgär und blutig, aber mit einem stimmigen Gesamtbild, der die Handlungsstränge langsam zusammen führt. Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt!

  • Bewertung

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Lieblingscharakter: die Villa

    Okay, dieses Buch hat mich wirklich überrascht! Bei Die Villa erwartet man erstmal eine klassische Spukhausgeschichte – und genau diese Erwartung wird am Anfang auch schön aufgebaut. Aber je weiter man liest, desto mehr merkt man, dass hinter der Villa und der ganzen Geschichte viel mehr steckt. Ich hatte wirklich mehrfach das Gefühl „okay, jetzt weiß ich, worauf das hinausläuft“ … und lag dann natürlich doch wieder falsch. Die Spannung war für mich von der ersten Seite bis zum Schluss da. Dazu kommt diese unglaublich gute Atmosphäre! Schon am Anfang verfällt man direkt in so eine düstere, gruselige und mysteriöse Stimmung, die sich eigentlich durch das komplette Buch zieht. Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit dieses Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt und dass hinter jeder Ecke noch etwas lauern könnte. Genau diese Atmosphäre hat für mich richtig viel ausgemacht. Besonders geliebt habe ich die zwei Erzählstränge, die parallel laufen. Man weiß lange nicht, wie das alles zusammenhängt, und dadurch konnte man die ganze Zeit spekulieren, rätseln und Theorien aufstellen. Ich habe das Buch als Buddyread mit einer Freundin gelesen und wir hatten sehr viel Spaß dabei, uns gegenseitig unsere Theorien zu erzählen und gemeinsam zu versuchen, hinter das Geheimnis zu kommen. Teilweise waren wir uns absolut sicher, dass wir es durchschaut hatten – und dann kam wieder irgendwas, womit wir überhaupt nicht gerechnet haben. Auch die Charaktere mochte ich richtig gerne. Besonders Marina hat mich mit ihrer Entwicklung überrascht und ich fand es spannend, zu sehen, wohin sich ihr Charakter entwickelt. Aber mein persönlicher Lieblingscharakter ist ganz eindeutig … die Villa selbst. Ich finde die einfach so cool und man muss es einfach selber lesen um zu wissen, was ich damit meine! Generell ist das Buch unglaublich kreativ und originell und für mich definitiv mal etwas anderes. Ich hatte richtig viel Spaß mit der Geschichte und vor allem mit dem ganzen Spekulieren und Rätseln. Wenn ihr Lust auf eine düstere, mysteriöse Geschichte mit einer richtig starken Atmosphäre habt, bei der hinter der offensichtlichen Spukhausgeschichte noch einiges mehr steckt, kann ich die Villa sehr empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (182)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Cornelia L.

    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.08.2026

    eBook (ePUB)

    Tick-Tack

    Es war eine solide Story und ein ganz guter Plot. Ich habe mit den Protagonistinmen mitgefiebert, mir selbst viele Gedanken gemacht und nach Lösungen gesucht. Ein bisschen gruselig war es schon teilweise und ich sehe Standuhren seitdem mit anderen Augen...... Ich hatte Spaß!
  • Zum Bewerterprofil von Alex

    Alex

    Thalia Villach – Hauptplatz

    Buchhändler*in

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    2/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr Potenzial als Umsetzung

    „Die Villa“ war mein erstes Buch von Markus Heitz und leider konnte es mich nicht vollständig überzeugen. Die Grundidee rund um die Villa fand ich von Anfang an interessant und hatte definitiv Potenzial. Ich hatte mir davon allerdings etwas mehr erhofft, da mir bei der Umsetzung an einigen Stellen die Spannung und Tiefe gefehlt haben. Vor allem die vielen Todesfälle kamen für mich teilweise sehr plötzlich und wurden mir etwas zu schnell abgehandelt. Dadurch konnte ich zu manchen Ereignissen keine richtige Verbindung aufbauen. Auch wenn mich das Buch nicht in allen Punkten überzeugen konnte, wollte ich es trotzdem nicht aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt herausfinden, was hinter den ganzen Ereignissen steckt und wie sich die Geschichte am Ende auflösen wird. Dadurch habe ich das Buch sehr schnell gelesen.

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