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Die Villa Horror-Roman

192

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32090

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Abbildungen

5 SW-Abb.

Verlag

Knaur

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Cool Grey / Dunkelbraun

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56833-0

Beschreibung

Rezension

"[S]elbst eingefleischte Heitz-Fans dürfte das Ende überraschen. Das zu erreichen, ist eine hohe Kunst – und spricht für die große Kreativität von Markus Heitz." ("Die Rheinpfalz")
"'[S]tellenweise brutal, aber gleichzeitig so fantastisch, dass es auch für weniger Hartgesottene gut auszuhalten ist und zwischendurch sogar zum Lachen reizt." ("SR 3 Saarlandwelle")

Produktdetails

Verkaufsrang

32090

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Abbildungen

5 SW-Abb.

Verlag

Knaur

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Cool Grey / Dunkelbraun

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56833-0

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Bewertung

    5/5

    12.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Haunted-House im Heitz-Style!

    Ein weiterer Eintrag im "Year of Horror" von Markus Heitz. Und was für einer! Gekonnt atmosphärisch erspinnt Meister Mahet hier eine neue Version der "Haunted-House".Geschichte. Aber anstatt sich aller klischees zu bedienen, würzt er das ganze mit Fragestellung, was man bereit ist in Kauf zu nehmen für die Erfüllung seiner Wünsche. Stroytechnsich beginnt alles mit einem Mutter-Tochter-Gespann, welches (zu) Günstige eine Alte Leipziger Villa bei eine Versteigerung ergattert. Der Wunsch das dies der Stratschuss für ein besseres leben wird erfüllt sich auch, dnn mysteriöserweise geht es von da an steil bergauf für die beiden. Das hat natürlich seinen Preis, aber den müssen erstmal andere Zahlen. Parallel dazu gibt es einen Subplot der sich um Ethan in London dreht , der Todesfall seienr Mutter aufklären will. Seine Spur führt Ihn natürlich früher oder später ebenfalls nach Leipzig. Das ganze ist extrem atmosphörisch geschrieben und zwingt einen förmlich weiterzulesen. Leipzig scheint für Markus Heitz ohnehin zum Nabel der Welt seiner düsteren Werke geworden zu sein, Ein Slogan mit dem die Start ruhig arbeiten sollte ;)

  • tenorschramme

    5/5

    12.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Haunted-House im Heitz-Style

    Ein weiterer Eintrag im heitzschen "Year of Horror". Und was für einer! Gekonnt atmosphärisch erspinnt Meister Mahet hier eine neue Version der "Haunted-House".Geschichte. Aber anstatt sich aller klischees zu bedienen, würzt er das ganze mit Fragestellung, was man bereit ist in Kauf zu nehmen für die Erfüllung seiner Wünsche. Stroytechnsich beginnt alles mit einem Mutter-Tochter-Gespann, welches (zu) Günstige eine Alte Leipziger Villa bei eine Versteigerung ergattert. Der Wunsch das dies der Stratschuss für ein besseres leben wird erfüllt sich auch, dnn mysteriöserweise geht es von da an steil bergauf für die beiden. Das hat natürlich seinen Preis, aber den müssen erstmal andere Zahlen. Parallel dazu gibt es einen Subplot der sich um Ethan in London dreht , der Todesfall seienr Mutter aufklären will. Seine Spur führt Ihn natürlich früher oder später ebenfalls nach Leipzig. Das ganze ist extrem atmosphörisch geschrieben und zwingt einen förmlich weiterzulesen. Leipzig scheint für Markus Heitz ohnehin zum Nabel der Welt seiner düsteren Werke geworden zu sein, Ein Slogan mit dem die Start ruhig arbeiten sollte ;)

  • kindder80er

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grusel in Gohlis

    Den Stadtteil Gohlis kenne ich aus meiner Jugend sehr gut und war irgendwie erstaunt über das Gruselsetting in "meiner Hood", aber wenn man darüber nachdenkt, passt es mit dieser Villa wie die Faust aufs Auge. Heitz hat es geschafft, dem alten Gemäuer schon auf den ersten paar Seiten, in denen Doreen ihr frisch erstandenes Domizil betritt, unheimliches Leben einzuhauchen. Die Gedankengänge sind größtenteils nachvollziehbar, allerdings würde ich persönlich nicht ganz so entspannt darauf reagieren, wenn ich im Haus in meinen Bart murmele, dass ich nur noch 100 Euro finden müsste, um die Investition wieder drin zu haben und Minuten später finde ich 100 Euro unter der alten Standuhr. Aber gut, das sind die normalen Mechanismen, die immer wieder auch in Horrorfilmen vorkommen und das Genre auch ein Stück weit ausmachen. Auch der absolut erschreckend plastische Szenenwechsel nach London, wo sich zwei alte Damen zum Tee treffen und es dann aus dem Nichts heraus so richtig eskaliert... Das alles kann man sich SO gut als Film vorstellen, dass man meint, ihn bereits gesehen zu haben. Die Protagonisten, besonders Doreen werden recht sympathisch dargestellt, deshalb drückt man ihnen schon die Daumen, dass alles gut ausgehen möge. Gut, die Tochter nervt mit ihrer pubertierenden Egozentrik, aber auch das ist normal und eben realistisch. Der Plot ist es natürlich nicht, aber soll er ja auch nicht! Er ist spannend, manchmal atemlos, an einigen Stellen vulgär und blutig, aber mit einem stimmigen Gesamtbild, der die Handlungsstränge langsam zusammen führt. Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt!

  • Bewertung

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Lieblingscharakter: die Villa

    Okay, dieses Buch hat mich wirklich überrascht! Bei Die Villa erwartet man erstmal eine klassische Spukhausgeschichte – und genau diese Erwartung wird am Anfang auch schön aufgebaut. Aber je weiter man liest, desto mehr merkt man, dass hinter der Villa und der ganzen Geschichte viel mehr steckt. Ich hatte wirklich mehrfach das Gefühl „okay, jetzt weiß ich, worauf das hinausläuft“ … und lag dann natürlich doch wieder falsch. Die Spannung war für mich von der ersten Seite bis zum Schluss da. Dazu kommt diese unglaublich gute Atmosphäre! Schon am Anfang verfällt man direkt in so eine düstere, gruselige und mysteriöse Stimmung, die sich eigentlich durch das komplette Buch zieht. Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit dieses Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt und dass hinter jeder Ecke noch etwas lauern könnte. Genau diese Atmosphäre hat für mich richtig viel ausgemacht. Besonders geliebt habe ich die zwei Erzählstränge, die parallel laufen. Man weiß lange nicht, wie das alles zusammenhängt, und dadurch konnte man die ganze Zeit spekulieren, rätseln und Theorien aufstellen. Ich habe das Buch als Buddyread mit einer Freundin gelesen und wir hatten sehr viel Spaß dabei, uns gegenseitig unsere Theorien zu erzählen und gemeinsam zu versuchen, hinter das Geheimnis zu kommen. Teilweise waren wir uns absolut sicher, dass wir es durchschaut hatten – und dann kam wieder irgendwas, womit wir überhaupt nicht gerechnet haben. Auch die Charaktere mochte ich richtig gerne. Besonders Marina hat mich mit ihrer Entwicklung überrascht und ich fand es spannend, zu sehen, wohin sich ihr Charakter entwickelt. Aber mein persönlicher Lieblingscharakter ist ganz eindeutig … die Villa selbst. Ich finde die einfach so cool und man muss es einfach selber lesen um zu wissen, was ich damit meine! Generell ist das Buch unglaublich kreativ und originell und für mich definitiv mal etwas anderes. Ich hatte richtig viel Spaß mit der Geschichte und vor allem mit dem ganzen Spekulieren und Rätseln. Wenn ihr Lust auf eine düstere, mysteriöse Geschichte mit einer richtig starken Atmosphäre habt, bei der hinter der offensichtlichen Spukhausgeschichte noch einiges mehr steckt, kann ich die Villa sehr empfehlen.

  • Die Lesemöwe

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leipziger Horrorhaus

    Eine Villa, die wie ein lebendes organ pulsiert, ihre Bewohner schützt, und eine mysteriöse Geschichte, die weit zurückreicht. Doreen Markert ersteigert eine geräumige Villa in Leipzig zum Schnäppchenpreis. Tochter Marina ist zunächst nicht begeistert, arrangiert sich jedoch schnell mit den neuen Lebensumständen, als sie plötzlich auf Youtube zur erfolgreichen Musikerin wird. Auch Doreens Traum scheint in greifbare Nähe zu rücken. Doch plötzlich verschwinden Menschen spurlos und schlimme Unfälle passieren. Unterdessen untersucht Musiker Ethan in England den Mord am seiner Mutter, der ihn schließlich nach Deutschland führt. Eine schaurige Atmosphäre, gruselige Elemente und ein Haus, das seine eigenen Regeln befolgt. Das Setting hat mir gefallen. Die Standuhr hat mich dabei besonders fasziniert, als wäre sie das Herz des Hauses. Der bildhafte Schreibstil ist flüssig und liest sich angenehm. Die unterschiedlichen Handlungsstränge haben mich zunächst stutzen lassen. Geschickt werden sie im Verlauf miteinander verwoben, sodass ein aufschlussreiches Gesamtbild entsteht. Herbei kommen unterschiedliche Perspektiven ins Spiel, aus denen wir die Geschichte erleben. Die Protagonisten sind vielfältig gezeichnet. Nicht jeder von ihnen ist ein Sympathieträger, was für Zündstoff unter den Figuren sorgt. Die Gewaltszenen sind anschaulich beschrieben. Es fließt eine Menge Blut. Die Situationen konnte ich mir sehr gut vorstellen, was für Horrorfans ein passendes Leseerlebnis bietet. Für mich war es das erste Buch des Autors und gewiss nicht das letzte. Setting und Atmosphäre haben mir gefallen, sowie auch der Schreibstil. Die Handlung ist spannend und hat mich gut unterhalten.

Kundinnen und Kunden meinen

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80

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Bewertungen (192)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Cornelia L.

    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.08.2026

    eBook (ePUB)

    Tick-Tack

    Es war eine solide Story und ein ganz guter Plot. Ich habe mit den Protagonistinmen mitgefiebert, mir selbst viele Gedanken gemacht und nach Lösungen gesucht. Ein bisschen gruselig war es schon teilweise und ich sehe Standuhren seitdem mit anderen Augen...... Ich hatte Spaß!
  • Zum Bewerterprofil von Alex

    Alex

    Thalia Villach – Hauptplatz

    Buchhändler*in

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    2/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr Potenzial als Umsetzung

    „Die Villa“ war mein erstes Buch von Markus Heitz und leider konnte es mich nicht vollständig überzeugen. Die Grundidee rund um die Villa fand ich von Anfang an interessant und hatte definitiv Potenzial. Ich hatte mir davon allerdings etwas mehr erhofft, da mir bei der Umsetzung an einigen Stellen die Spannung und Tiefe gefehlt haben. Vor allem die vielen Todesfälle kamen für mich teilweise sehr plötzlich und wurden mir etwas zu schnell abgehandelt. Dadurch konnte ich zu manchen Ereignissen keine richtige Verbindung aufbauen. Auch wenn mich das Buch nicht in allen Punkten überzeugen konnte, wollte ich es trotzdem nicht aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt herausfinden, was hinter den ganzen Ereignissen steckt und wie sich die Geschichte am Ende auflösen wird. Dadurch habe ich das Buch sehr schnell gelesen.

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Bewertungen (2)

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