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Die Villa Horror-Roman

127

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4703

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Abbildungen

5 SW-Abb.

Verlag

Knaur

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Cool Grey / Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56833-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4703

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Abbildungen

5 SW-Abb.

Verlag

Knaur

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Cool Grey / Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56833-0

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    19.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphäre, die unter die Haut geht!

    Markus Heitz hat mit "Die Villa" mal wieder voll ins Schwarze getroffen. Schon nach den ersten Seiten wird klar: In diesem Haus will man sich nicht wohlfühlen – und genau das ist großartig. Die Atmosphäre ist so dicht und beklemmend, dass man das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legt, obwohl man eigentlich schon längst schlafen sollte. Heitz ist ein Meister darin, Spannung aufzubauen, ohne dabei in billige Schockmomente zu verfallen. Die Geschichte zieht einen voll rein, die Charaktere wirken echt und vielschichtig, und die Villa selbst fühlt sich an wie eine eigenständige Figur – rätselhaft, düster, faszinierend. Man möchte ihr Geheimnis unbedingt lüften, auch wenn man dabei ein mulmiges Gefühl nicht loswird. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und packend – typisch Heitz eben. Es gibt keine unnötigen Längen, dafür jede Menge Wendungen, die man so nicht kommen sieht. Wer auf Thriller und Mystery steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Ich kann das Buch nur empfehlen, am besten nicht allein im Dunkeln lesen!

  • Leontabea

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tick-Tack

    Optisch gefällt mir das Buch gut, der Farbverlauf der Villa auf dem Bild von schwarz nach Blutrot lässt auf einen spannenden Horror Roman hoffen. Wir tauchen ein in das Leben der unglücklichen Doreen, die von Geldsorgen geplagt ist und ihrer Tochter Marina. Bei einer Zwangsversteigerung kann Doreen für ganz kleines Geld eine alte Villa in Leipzig ersteigern. Bei der ersten Besichtigung finden sie eine abgedeckte Standuhr im Foyer, die immer noch tickt und im ganzen Haus zu hören ist. Die Villa ist renovierungsbedürftig, die beiden ziehen trotzdem in das Haus ein, um es nach und nach zu renovieren. Im Laufe der Zeit finden sie im Poetenweg, wo die Villa steht, zunehmend Anschluss und helfende Hände in der Strasse. Auch Marinas erhoffte Musikkarriere nimmt fahrt auf, besser könnte es für die beiden nicht laufen. Aber mit der Zeit verschwinden immer wieder Personen aus dem Umkreis der zwei. Doreen wird misstrauisch: Sie macht die Bekanntschaft mit Ethan aus London, der den mysteriösen Mord an seiner Mutter aufklären will. Gemeinsam Versuchen sie dem ganzen ein Ende zu bereiten. Derweil tickt die Uhr weiter. Tick-Tack….. Das Buch ist sehr spannend geschrieben, der Schreibstil wie gewohnt flüssig. Nachdem ich sowieso gerne Bücher von Markus Heitz lese, war das Buch ein absolutes muss und hat mich nicht enttäuscht. Ich kann das Buch auf jeden Fall jedem empfehlen der keine Angst vor Horror und Blut hat.

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    gruselig fesselnd

    Was ist ein Horror Roman? Mit dieser Frage ging ich an „Die Villa“ heran. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Villa wurde zur eigenen Figur. Mit eigenem Leben, eigenem Verhalten, eigenen Handlungen. Es war für mich richtiggehend gruselig und trotzdem konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Man hat das Gefühl die Menschen in der Villa sind bodenständig, selbstsicher und stehen mehr oder weniger fest im Leben. Und doch verschwimmt der Zeitpunkt, als die Villa die Steuerung übernahm. Für mich ist dieser Horror Roman sehr gut gemacht. Markus Heitz erschaffte menschliche, sympathische Figuren, mit authentisch Handeln und die Villa als Figur, die aber ebenfalls nach einer eigenen Logik vorzugehen scheint. Sein Schreibstil ist flüssig zu lesen und die Geschichte baut sich von den ersten Seiten weg fesselnd und in einem flotten Tempo auf. Ebenfalls sehr ansprechend finde ich das Cover, die Haptik ist beim Lesen spürbar und zieht irgendwie ebenfalls ins Buch. Mein erster Horror Roman war jedenfalls ein voller Erfolg, ich kann hier eine totale Leseempfehlung abgeben. Fesselnd während des Lesens, keine Logikfehler und am Ende alle Fragen geklärt.

  • Bewertung

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartiger Thriller

    Leipzig bietet als Schauplatz für Romane eine besondere Mischung aus Geschichte, Wandel und lebendiger Stadtkultur. Zwischen historischen Vierteln, weitläufigen Parks und modernen, kreativen Stadtteilen treffen unterschiedliche Lebenswelten aufeinander. Die wechselvolle Vergangenheit Leipzigs und die spürbare Dynamik der Gegenwart schaffen dabei eine Atmosphäre, in der sich vielfältige Geschichten entwickeln lassen. Die Stadt wird so nicht nur zur Kulisse, sondern kann selbst zu einem wichtigen Teil der Handlung werden. Markus Heitz nutz Leipzig regelmäßig als Schauplatz für seine Romane und hat das, was in der Einleitung steht, wohl bereits seit längerem erkannt. Auch in seinem neuen Roman Die Villa, hat er sich für Leipzig, genauer den Stadtteil Gohlis als Schauplatz entschieden und nutzt die Vergangenheit Leipzig als Aufhänger beziehungsweise eine alte Villa. Erschienen ist das Buch bei Droemer Knaur Anfang August 2026. Der Inhalt Doreen und ihre pubertierende Tochter Marina hatten bisher wenig Glück im Leben. Als sie bei einer Zwangsversteigerung günstig eine alte Villa in Leipzig-Gohlis erwerben, scheint sich ihr Schicksal jedoch schlagartig zu wenden. Doreens beruflicher Erfolg nimmt zu, während Marina mit ihrer Musik auf YouTube bekannt wird. Beide genießen die Aufmerksamkeit und Anerkennung, nach der sie sich lange gesehnt haben. Doch der vermeintliche Glücksgriff hat eine dunkle Seite. Doreen erkennt, dass hinter ihrem neuen Leben ein gefährlicher Pakt steckt und der hat mit der Villa zu tun. Parallel dazu versucht der Musiker Ethan in London, den Mord an seiner Mutter aufzuklären. Dabei stößt er auf eine unheimliche Verbindung zu den Ereignissen in Leipzig. Während er der Wahrheit näherkommt, nimmt die Zahl der Opfer weiter zu. Handwerkliches Markus Heitz ist ein Meister seines Fachs und bei diesem Thriller, der insgesamt wie ein Film vor dem Auge abläuft, beweist er das einmal mehr. Die Protagonisten sind rund, bei den Antagonisten finden sich einige Klischees, aber das passt nicht nur zum Hintergrund, sondern auch zur Handlung. Spannend ist das Buch von Anfang bis Ende und wir fiebern mit den Protagonisten aber auch dem einen oder anderem Antagonisten mit. Man merkt insgesamt, dass der Autor stark am Plot orientiert erzählt. Seine Geschichte ist sorgfältig geplant, recherchiert und strukturiert aufgebaut. Wir erhalten dabei zusätzlich eine klare und flüssige Sprache die den Thriller leicht zugänglich macht. Kurz: Wir erhalten eine durchdachte Konstruktion. Fazit Mit Die Villa liefert Markus Heitz erneut einen atmosphärischen und temporeichen Thriller, der Leipzig und den Stadtteil Gohlis geschickt in die Handlung einbindet. Die Verbindung aus Vergangenheit, mysteriösen Ereignissen und mehreren Handlungssträngen sorgt für durchgehende Spannung. Auch wenn einige Antagonisten etwas klischeehaft wirken, passt dies zur Geschichte. Heitz überzeugt mit handwerklichem Geschick, klarer Sprache und einem sorgfältig konstruierten Plot. Wer spannende Thriller mit regionalem Bezug mag, wird hier gut unterhalten.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    12.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Böse wohnt zwischen den Ziegelsteinen

    Bei einer Zwangsversteigerung ergattert Doreen eine alte Leipziger Villa, von der sie schon seit Jahren schwärmt. Für den Spottpreis von 100 Euro. Zufall? Schicksal? Oder hatten da irgendwelche Mächte ihr Klauen im Spiel? Sie besaß nun eine renovierungsbedürftige, denkmalgeschützte Bruchbude (Zitat S. 15) Ihre 15-jährige Tochter ist zunächst wenig begeistert. Doch wie auf magische Weise scheint ihr Traum von einer Karriere als Sängerin plötzlich in griffbarer Reichweite, seitdem sie in die Villa eingezogen sind. Und auch privat sowie finanziell scheint den beiden das Glück in die Hände zu spielen. Parallel versucht der Londoner Musiker Ethan den gewaltsamen Tod seiner Mutter aufzuklären und kommt dabei einer alten Loge auf die Spur, welche ihren Ursprung in besagter Leipziger Villa hatte. Zwei Erzählstränge, die aufeinander zulaufen und jeweils eine Spur der Gewalt hinter sich herziehen. Das Geheimnis der Villa wird langsam enthüllt, während es zunächst unerkannt seine Eigenschaft als Horror-Haus auslebt. Die Horror- und Gewalteelemente sind kurz und schonungslos, die Hintergründe spannend konstruiert. Man weiß nie, wen es als Nächsten trifft, was das Haus im nächsten Moment unternimmt. Oder warum die Auswirkungen der Villa so weitreichend ausfallen. Tick-Tack, Tick-Tack Durchzogen ist der Roman vom Ticken einer großen Standuhr, die nicht nur Teil der Villa, sondern auch des Horror-Romans ist. Ein kleines, aber feines Stilmittel, welches effektiv das Grauen ankündigt. Und dennoch kann das Grauen, welches mit Gewalt begann, nur Gewalt beendet werden. Wer Lust auf einen Gothic-Horror-Roman hat, selbst ein Horrorhaus besitzt oder in Erwägung zieht, sich in Kürze eines zuzulegen: Dann ist dieser Roman definitiv das Richtige für euch!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Cornelia L.

    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.08.2026

    eBook (ePUB)

    Tick-Tack

    Es war eine solide Story und ein ganz guter Plot. Ich habe mit den Protagonistinmen mitgefiebert, mir selbst viele Gedanken gemacht und nach Lösungen gesucht. Ein bisschen gruselig war es schon teilweise und ich sehe Standuhren seitdem mit anderen Augen...... Ich hatte Spaß!
  • Zum Bewerterprofil von Alex

    Alex

    Thalia Villach – Hauptplatz

    Buchhändler*in

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    2/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr Potenzial als Umsetzung

    „Die Villa“ war mein erstes Buch von Markus Heitz und leider konnte es mich nicht vollständig überzeugen. Die Grundidee rund um die Villa fand ich von Anfang an interessant und hatte definitiv Potenzial. Ich hatte mir davon allerdings etwas mehr erhofft, da mir bei der Umsetzung an einigen Stellen die Spannung und Tiefe gefehlt haben. Vor allem die vielen Todesfälle kamen für mich teilweise sehr plötzlich und wurden mir etwas zu schnell abgehandelt. Dadurch konnte ich zu manchen Ereignissen keine richtige Verbindung aufbauen. Auch wenn mich das Buch nicht in allen Punkten überzeugen konnte, wollte ich es trotzdem nicht aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt herausfinden, was hinter den ganzen Ereignissen steckt und wie sich die Geschichte am Ende auflösen wird. Dadurch habe ich das Buch sehr schnell gelesen.

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