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Produktbild: Magisch

Magisch Roman

82

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2894

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

5838 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104923352

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

2894

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

5838 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104923352

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  • Bewertung

    5/5

    03.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz wichtiges Buch!

    Es war mein erstes Buch von Annika Büsing. Und es war mit Sicherheit nicht das letzte, ich freue mich jetzt schon auf das nächste. Aber erst einmal zu „Magisch“. Es geht im Roman um Marie, die in ihre alte Heimat im Ruhrgebiet zurückkehrt und mit alten Geschichten konfrontiert wird. Zufällig zieht auch Paul Magisch zurück, mit dem Marie vor Jahren zusammen war. Finden sie sich wieder? Und können die alten Geschichten überwunden werden? Zusätzlich gibt es da noch Maries Bruder Andi. Mittlerweile in der Partei und sehr gefährlich. Wie stabil ist die Brandmauer in der Familie noch? Eine hochaktuelle Geschichte, die man unbedingt lesen muss. Was aber für mich dieses Buch zu einem absoluten Jahreshighlight gemacht hat, ist die Sprache von Annika Büsing. Eine solche freche, flotte Sprache habe ich selten in einem Buch gelesen. Und dann diese unglaublich witzigen Dialoge! Einfach nur großartig! Ich empfehle das Buch sehr und kann absolut nachvollziehen, dass es für den diesjährigen Preis des unabhängigen Buchhandels nominiert ist. „It‘s magic, it‘s you!“

  • Suz

    aus zwischen den Seiten

    5/5

    30.09.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    ... retten, was man liebt ...

    Erfrischend schnörkellos, kompromisslos ehrlich und direkt, und mit einzigartigem, trockenen Witz erzählt Annika Büsing von zweiten Chancen, Zugehörigkeit, persönlicher Haltung und über gespaltene, unperfekte Familien. Und inmitten all dem Unperfekten ist da Glück und Liebe. Dabei bleibt sie immer ganz nah dran an ihren Figuren, mit einem unverstellten Blick dahin, wo es weh tut, aber auch auf das, was gut und schön ist. Marie, Mitte 30, kehrt nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund in ihr Dorf zurück und wohnt wieder bei ihren Eltern und hat sich dort ein Leben aufgebaut. Mit ihrer besten Freundin Kaja betreibt sie eine Hundetagesstätte und alles könnte gut sein, wäre da nicht ihr älterer Nazi-Bruder Andi. Nach fast 15 Jahren ist plötzlich auch (Paul) Magisch wieder da, Maries erste große Liebe. Schnell ist die alte Vertrautheit zwischen ihnen wieder lebendig, die Anziehung zwischen ihnen ist ungebrochen und irgendwie, ganz selbstverständlich, werden sie wieder ein Paar. Aber Magisch sieht sich im Dorf anonymen Anfeindungen ausgesetzt und Marie glaubt, dass ihr Bruder Andi dahintersteckt. Andi hasst Magisch und Marie weiß, dass ihr Bruder zur Gewalt fähig ist: als Marie und Magisch das erste Mal zusammen waren, hat er Magisch mal krankenhausreif geprügelt, was sie ihm nie verziehen hat. Ich liebe den Schreibstil von Anika Büsing und ihre Art, Geschichten zu erzählen. Und Lisa Hrdina als Sprecherin des Hörbuchs erweckt die Geschichte und die Figuren darin mit Ihrer Interpretation so unglaublich treffend zum Leben, dass es eine wahre Freude ist. Eine echte Punktlandung!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Magisch verzaubert

    Hach. Es gibt sie also noch: Bücher, die man schon nach wenigen Seiten ins Herzen schließt und am Ende nicht zuklappen möchte… - „Magisch“  gehört dazu! Von Anfang an hat mich der Schreibstil begeistert: offenherzig, direkt und ziemlich schnodderig. Hach, ja, ich liebe es einfach, wenn die Umgangssprache Einzug in Büchern findet, das gibt mir so dieses Gefühl von: ich könnte mich jetzt da dazusetzen und mitplaudern, und niemand würde sich über meine ungehobelten Ausdrücke beschweren, sondern eher so: zack, in dieser Runde von Bekloppten fühl ich mich sofort wohl! Mit diesem warmen, freundschaftlichen Gefühl im Bauch bin ich also durch dieses Buch gerast, und da war es sogar egal, dass es zu einem großen Teil aus Liebesgeschichte besteht – Liebesgedöns, ach du mein Schreck, das ist ja sogar nicht mein Ding, aber die Story zwischen Marie und Paul hat mein Herz erweicht, gerade, weil sie so schön kantig ist. Wahrscheinlich kann man sie erst verstehen, wenn man selber 36+ (bei mir sind das gleich ein paar Plusse mehr) ist und langsam merkt, dass man die eine oder andere Chance in seiner Jugend gründlich vermasselt hat. Tja, das gibt’s. Schön, dass es das eben auch noch in Romanen gibt. Neben dem zweiten Frühling der Ich-Erzählerin geht es auch noch um ihren Bruder, der blöderweise Nazi ist. Nazi zu sein ist unter aller Sau, aber wieso wird jemand so? Und wieso jemand aus der eigenen Familie? Hier eröffnet sich ein großer Konflikt: was gilt mehr, der familiäre Zusammenhalt oder unüberbrückbare politische Differenzen? Wie ist es möglich, jemandem beizustehen, den man eigentlich hasst? Büsing veranschaulicht diesen Konflikt mit klaren Worten, aber ohne Gut-Böse-Stammtisch-Sprüche. Vielmehr zeigt sie uns ein sehr menschliches Bild von einer zerrissenen Familie auf mit lauter Menschen, die es nicht richtig gemacht haben, weil sie gar nicht wissen, wie man es richtiger machen könnte. Ich habe sehr mitgefühlt, weil mir dieser Konflikt nur allzu bekannt ist. Es ist diese Menschlichkeit und das Zugeständnis, dass auch Romanfiguren Fehler machen dürfen, das dieses Buch so zugänglich und liebenswürdig macht. Darüber hinaus habe ich selten so witzige Wahres-Leben-Dialoge gelesen wie hier, allein dafür hat sich die Lektüre schon mehr als gelohnt.  „… (er) stützt sich mit einer Hand an einem Baum ab und kotzt da in den Farn. Er würgt so lange, bis ihm die Tränen kommen. Wir stehen daneben. ‚Ich hatte beim Kotzen mal Möhrenstücke in der Nase‘, sagt Magisch. ‚Zauberhaft‘, sage ich.“ (S. 278) Zauberhaft ist auf jeden Fall das Wort, das mir für dieses Buch einfällt! Annika Büsing hat mir mit Magisch und vor allem ihrer ganz speziellen Sprach-Magie ein Lese-Highlight geschenkt!

  • Linda Adam

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Witz, Wirklichkeit und unangenehmen Wahrheiten

    Marie ist Mitte dreißig und ihr Leben ist irgendwie anders verlaufen als gedacht, sie betreibt eine HuTa - eine Hundetagesstätte und lebt wieder bei ihren Eltern. Dann taucht nach fünfzehn Jahren plötzlich Magisch wieder auf – ihr früher bester Freund und ihre erste große Liebe. Schnell fühlt sich vieles wieder vertraut an. Doch auch Maries Bruder Andi ist immer noch da und leider ist er immer noch ein Nazi. Mir hat „Magisch“ vor allem deshalb gefallen, weil sich die Figuren unglaublich nah am echten Leben anfühlen. Ihre Emotionen, ihre Äußerungen und auch ihr manchmal widersprüchliches Verhalten wirken nicht konstruiert, sondern so, als kenne man diese Personen. Gerade bei Andi gab es Sätze und Aussagen, bei denen ich leider sofort dachte: Genau so etwas habe ich schon viel zu oft von echten Menschen gehört. Dadurch wirkt der Roman stellenweise erschreckend aktuell. Trotzdem wird er nie belehrend oder fühlt sich an, als wolle er einem unbedingt eine Botschaft aufzwingen. Und trotz der ernsten Aspekte ist das Buch überraschend witzig. Ich mochte den Humor, die Dialoge und den flüssigen Erzählstil sehr. Die Geschichte hat einen richtig guten Erzählfluss und lässt sich wunderbar lesen. Für mich ist „Magisch“ deshalb ein sehr unterhaltsamer Roman, der gleichzeitig einiges über Familie, Liebe, Zugehörigkeit und darüber erzählt, wie man mit Menschen umgeht, deren Ansichten man eigentlich nicht mehr akzeptieren kann und will. Gerade diese Mischung aus Leichtigkeit, Nähe zum echten Leben und ernsten Themen hat mir besonders gut gefallen. Ein rundum gelungenes Buch.

  • Lisa

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ungewöhnlich und hochaktuell!

    Marie wohnt mit Mitte 30 wieder auf dem Hof ihrer Eltern und leitet eine Hundetagesstätte, kurz: Sie hatte sich ihr Leben irgendwie anders vorgestellt. Dann ist plötzlich Paul Magisch wieder da, ihr Kindheitsfreund und ihre erste Liebe. Wir begleiten die beiden bei ihrer Wiederannäherung. Marie, die Ich-Erzählerin der Geschichte, hat einen ganz unverwechselbaren Ton. Sie erzählt, als wäre sie mit den Leser*innen befreundet und würde uns einfach erzählen, was ihr so in den letzten Tagen passiert ist. Diese gefühlte Mündlichkeit erzeugt Nähe und Vertrauen, wodurch mir Marie schnell sympathisch wird. Dazu nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Die Beziehung zwischen ihr und Paul wirkt sehr authentisch und wirklich aus dem Leben gegriffen, ganz im Gegensatz zu den Romance-Stories, die aktuell den Markt dominieren. Marie und Paul wirken wie zwei ganz normale Menschen mit einem relativ normalen Leben und relativ normalen Problemen. Dadurch hat die Handlung für mich allerdings nicht an Reiz verloren, sondern es hat sie im Gegenteil glaubwürdig gemacht und in der Realität verankert. Wie schön, eine so authentisch wirkende Liebesgeschichte von diesen beiden Figuren zu lesen! Für mich erzeugt gerade die Realitätsnähe eine Art von Romantik, die ich sehr schätze. Das Buch hat allerdings noch ein weiteres dominierendes Thema, und zwar den Umgang mit Familienmitgliedern, die rechtsradikal sind. Ein solches Thema ist für mich immer eine Gratwanderung, die schnell schiefgehen kann. Auch hier trifft die Autorin für mich aber den richtigen Ton und schafft genau die perfekte Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor. Die Autorin hat ein ungewöhnliches, aber sehr überzeugendes Buch mit tollen Figuren und einem sehr aktuellen Plot geschrieben. Ich habe das Buch richtig gerne gelesen und möchte nun dringend mit der Hauptfigur befreundet sein! Vor allem für jüngere und progressivere Leute eine Empfehlung, letztlich aber für alle, die Lust auf eine Geschichte haben, die durch ihre Themen sehr im Heute verortet ist und trotzdem nicht bemüht oder konstruiert wirkt.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Verena Marczinyas

    Verena Marczinyas

    Thalia Wiener Neustadt – Fischapark

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von der Magie der zweiten Chancen

    Marie und Paul - die erste Liebe. Unterschiedliche Lebensentscheidungen entzweien die Liebenden. Nach 15 Jahren, in welchen Marie gedatet und einen Beruf gelernt hat, den sie nie ausüben möchte, Paul mit einer Band unterwegs war, treffen sich beide wieder in ihrem Heimatort. Alte und neue Gefühle flammen auf, alte und neue Wahrheiten werden geprüft und für wahr oder falsch befunden. Bekommen sie ihre zweite Chance auf ein Liebescomeback? Und wie wird das mit Maries Bruder Andi, mit dem es damals schon Ärger gegeben hat, weil er sich rechtsgesinnten Menschen angeschlossen hat? Ein sehr ehrliches, tiefgründiges aber auch lustiges Buch über Lebenswege und auch Umwege, Gefühle, Wahrheiten und nicht zuletzt: zweite Chancen. In der Liebe, aber vielleicht auch in der Familie.
  • Zum Bewerterprofil von Karin Neustifter

    Karin Neustifter

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebe, Familie und Neuanfang

    Er ist wieder da. Sofort ist diese alte, tiefe Vertrautheit da, die man nur mit jemanden teilt, der genauso tickt, wie man selbst. Die ehemaligen Außenseiter Marie und Paul bekommen eine zweite Chance, doch die Realität schlägt eiskalt zurück. Denn Maries Bruder ist immer noch da und er hat sich keineswegs verändert. Als die Situation eskaliert, steht Marie vor einer unerträglichen Entscheidung. Diese Geschichte ist humorvoll, geradeaus und mit enormen Tiefgang geschrieben und beschreibt wie der gesellschaftliche Druck, Familien von innen heraus zerstört. Auf der einen Seite hat man diese wunderschöne, ehrliche Liebesgeschichte von zwei Menschen, die einfach nur ihr Glück suchen. Auf der anderen Seite steht die bittere Realität einer gespaltenen Familie, bei der die politische Mauer, plötzlich mitten durch das eigene Leben verläuft. "Magisch" ist nicht nur ein packendes, hochpolitisches Familiendrama, sondern auch eine Geschichte, die unter die Haut geht. Denn ganz ehrlich, wie weit würde deine Loyalität zu den eigenen Geschwistern gehen, wenn der Bruder oder die Schwester, zur Gefahr für die Liebe deines Lebens wird?!
  • Zum Bewerterprofil von Tamara Zoltan

    Tamara Zoltan

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Magisch

    Als Marie mit Mitte Dreißig wieder zurück zu ihren Eltern zieht, trifft sie auf ihre Jugendliebe "Magisch", eigentlich Paul Magisch, aber von allen nur mit Nachnahmen gerufen. Er verdient sein Geld mit illegalen Kadaverentsorgungen, Pferde, Kühe und andere große Tiere. Marie und er kommen sich wieder näher und alles wäre schön, wenn nicht ihr Bruder Andi wäre. Andi der Rassist, der Magisch schon mal vor 15 Jahren zusammen geschlagen hat. Annika Brüsing erzählt von der zweiten Chance in der Liebe und was passiert, wenn sich in der eigenen Familie solch gegensätzliche Lebensansichten auftun. Aber das macht sie mit so einer schönen Leichtigkeit und Witz in der Sprache, dass es wunderbar zu lesen ist.

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