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Produktbild: Mein ganz unglaublicher Opa

Mein ganz unglaublicher Opa

Aus der Reihe Super lesbar
8

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Abbildungen

8, 8 schw.-w. Abb.

Illustriert von

Elli Bruder

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

19,6/12,2/1,2 cm

Gewicht

212 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-82492-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Abbildungen

8, 8 schw.-w. Abb.

Illustriert von

Elli Bruder

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

19,6/12,2/1,2 cm

Gewicht

212 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-82492-9

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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  • kuddel

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was wird sich zählt

    Greta ist sehr enttäuscht von ihrem Opa, immer wieder versetzt er sie. Sie ist traurig, wenn sie wieder mal umsonst gewartet hat. In der Schule schwärmen andere Kinder von ihren tollen Opas und das gibt Greta einen zusätzlichen Stich. Eines Tages lernt sie zufällig einen älteren Mann aus der Nachbarschaft kennen, mit dem sie bald gerne Zeit verbringt. Er beschäftigt sich wirklich mit ihr und erzählt tolle Geschichten. Diese erzählt sie ihren Mitschülern weiter und gibt sie als Abenteuer ihres Opas aus. Postkarten aus dem Trödelladen illustrieren die Reisen und skurrilen Erlebnisse. Schon bald wird sie um ihren Opa beneidet. Greta findet das toll. Als ein Opa-Tag in der Schule angesetzt wird, hat sie Sorge als Lügnerin entlarvt zu werden. Die Geschichte ist in kurze Kapitel mit nicht zu kleiner Schrift unterteilt und besonders für leseschwache Kinder geeignet. Insgesamt ist das Buch eher kurz, so dass die Kinder eine positive Erfahrung erleben können, wenn sie das Buch komplett gelesen haben. Die leichte Erzählweise lässt sich gut lesen, ist aber dennoch sehr spannend und macht fortlaufend auf die weiteren Entwicklungen neugierig. Das Geschehen ist der Alltagswirklichkeit der Kinder entnommen, so dass sie es gut nachvollziehen können und sich evtl wiederfinden. Die Emotionen Gretas werden gut transportiert. Die fantasievollen Abenteuer von denen Greta erzählt haben wir im Atlas begleitet. Das Buch gab uns viele Gesprächsanlässen. Vor allem das Mitgehen mit einem unbekannten Mann und die Aufenthalte bei ihm, ohne das die Mutter etwas davon weiß, haben wir lebhaft diskutiert. Auch die Flunkereien von Greta gaben Anlass zu Diskussionen und wurden unterschiedlich bewertet, so wie es im echten Leben auch oft ist. Meinen Lesekindern hat das Buch sehr gut gefallen. Der Stolz ein Buch alleine bewältigt zu haben, war schön mitzuerleben, denn genau dafür hat die Autorin es konzipiert.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schönes Buch über Vertrauen und Freundschaft

    Das Cover gefällt mir sehr gut, ich mag die Illustrationen. Der Titel hat mich neugierig gemacht. Greta ist enttäuscht und frustriert. Ihr Opa sagt immer wieder Verabredungen ab, dabei würde sie sehr gerne mit ihm Zeit verbringen. Und in ihrer Klasse wird das Thema Opa auch oft angesprochen, manche prahlen regelrecht damit, was sie alles mit ihrem Opa unternehmen. Als Greta ein entlaufenes Huhn zum Besitzer zurückbringt kommen Beide ins Gespräch und es entsteht eine Freundschaft zu dem älteren Mann. Anton ist viel gereist und erzählt von seinen Erlebnissen. Da schwindelt Greta etwas und behauptet, dass ihr Opa die ganzen Reisen erlebt hat. Doch dann steht das Opa-Fest in der Schule an und Greta Opa sagt sogar zu. Aber so könnte ja alles auffliegen? Wird es ein schönes Fest werden? Das Buch hat mir gut gefallen. Der Text war leicht verständlich und die Sätze waren kurz gehalten. Die Handlung war spannend und man konnte gut mit Greta mitfühlen. Das Thema Freundschaft und Vertrauen wurde gut umgesetzt. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

  • Bewertung

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der perfekte Opa-Ersatz

    "Mein ganz unglaublicher Opa" von Anna Lisa Kiesel und Elli Bruder ist ein wundervolles, interessante und spannendes Kinderbuch. Bereits zu Beginn der Geschichte hat man das Gefühl mitten drin zu sein. Grera wird so sympathisch und authentisch dargestellt. Sie wartet wie so oft auf ihren Opa. Aber dieser kommt mal wieder nicht. Daher denkt sie sich einfach einen Opa aus, der wirklich abenteuerliche Sachen erlebt. Hierbei hilft ihr Anton, ein zu Beginn unbekannter, aber sehr liebevoller und interessierter Mann. Er wird zu einem sehr guten Freund und irgendwie auch ein perfekter Opa-Ersatz. Der Schreibstil ist sehr flüssig und mitreißend. Es gibt viele Absätze und auch die Kapitel sind relativ kurz gehalten. Dadurch hat man das Gefühl viel schneller und mehr zu lesen. Das Buch lässt sich dadurch auch in einem Rutsch lesen. Die Illustrationen sind manchmal eher klein. Aber an den richtigen Stellen unterstützen sie die Geschichte perfekt. Sie regen die Fantasie an und helfen der Geschichte zu folgen. Die Geschichte eignet sich perfekt zum Selberlesen und auch zum Vorlesen. Das Buch hat eine angenehme Größe und liegt gut in der Hand - insbesondere für Kinderhände. Durch das Hardcover ist es sehr stabil. Wir sind sehr begeistert von der Geschichte und können das Buch sehr empfehlen!

  • LED

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als nur ein Opa

    Mit „Mein ganz unglaublicher Opa“ hat Anna Lisa Kiesel ein Buch für die Reihe „Super lesbar“ geschrieben, das sich an Kinder ab 9 Jahren richtet, die nicht so gerne lesen, aber dennoch ein Erfolgserlebnis mit einem Buch haben möchten. Der Text wird durch liebevolle Schwarz-Weiß-Illustrationen aufgelockert, die das Gelesene passend ergänzen. Gretas Opa ist Anwalt und schafft es immer wieder, sie zu enttäuschen, indem er sie versetzt. Während die anderen Kinder in der Schule begeistert von ihren Opas erzählen, fühlt Greta sich traurig und zurückgesetzt, denn mit ihrem eigenen Opa erlebt sie kaum gemeinsame Zeit. Als Greta eines Tages eine ausgebüxte Henne findet, lernt sie Anton kennen. Er scheint all das zu verkörpern, was ihr an ihrem Opa fehlt. Er hört ihr zu, nimmt sich Zeit für sie und erzählt von seinen zahlreichen Reisen und Abenteuern. Diese Geschichten bringen Greta auf eine Idee. Sie erfindet kurzerhand einen eigenen, unglaublich interessanten Opa. Mit kleinen Notlügen erzählt sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern von seinen aufregenden Erlebnissen und kommt damit zunächst erstaunlich gut durch. Doch vor allem Ben beginnt, an der Existenz dieses besonderen Opas zu zweifeln. Als die Lehrerin schließlich Einladungen zu einem Opa-Tag in der Schule verteilt, ist das Chaos perfekt. Was, wenn Gretas langweiliger Opa tatsächlich auftaucht? Oder noch schlimmer. Was, wenn überhaupt kein Opa kommt? Drohen Gretas kleinen Flunkereien nun aufzufliegen? Anna Lisa Kiesels Buch ist in einer sehr einfachen und kindgerechten Sprache verfasst. Die Geschichte orientiert sich eng an der Lebenswelt und Sichtweise von Kindern, sodass junge Leserinnen und Leser schnell in die Handlung hineinfinden. Gleichzeitig ist die Geschichte spannend und abwechslungsreich und hält einige überraschende Wendungen bereit. Besonders warmherzig erzählt die Autorin von der Entwicklung einer ungewöhnlichen Freundschaft, die zeigt, dass echte Verbundenheit nicht unbedingt durch Verwandtschaft entstehen muss. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für dieses bezaubernde und warmherzige Buch!

  • Maike

    aus Plettenberg

    4/5

    17.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte die viel Gesprächsstoff bietet

    Ich habe das Buch gemeinsam mit Kindern im GL gelesen und gerade dabei hat es mich positiv überrascht. Die Geschichte ist zwar für Kinder geschrieben, macht es sich mit ihren Themen aber nicht zu einfach. Wir haben während des Lesens immer wieder unterbrochen und miteinander gesprochen, weil die Kinder von sich aus Fragen gestellt, Situationen bewertet oder überlegt haben, wie sie selbst handeln würden. Natürlich ging es dabei viel um Ehrlichkeit und darum, wie schnell aus einer kleinen Lüge etwas entstehen kann, aus dem man nur schwer wieder herauskommt. Gleichzeitig kamen aber noch ganz andere Themen auf: Was macht einen guten Opa eigentlich aus? Ist es wichtiger, tolle Dinge zu erleben oder wirklich Zeit miteinander zu verbringen? Warum möchte man andere manchmal unbedingt beeindrucken? Wie fühlt es sich an, wenn jemand, der einem wichtig ist, immer wieder keine Zeit für einen hat? Und muss Familie eigentlich immer bedeuten, dass man miteinander verwandt ist? Gerade diese Gespräche haben das gemeinsame Lesen für mich besonders gemacht. Greta konnte ich trotz ihrer Flunkereien gut verstehen, denn hinter ihrem Verhalten steckt viel mehr als der Wunsch, vor ihren Mitschülern anzugeben. Besonders Anton ist uns während der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich wunderschön und gehört für mich zu den stärksten Seiten des Buches. Sehr gut zum gemeinsamen Lesen eignen sich auch die kurzen Kapitel. Dazu kommen die wunderschönen Illustrationen, die die Geschichte schön ergänzen und gerade für Kinder immer wieder etwas zum Anschauen bieten. Ganz ohne Kritik blieb das Buch für mich allerdings nicht. Antons Umgang mit Gretas Flunkereien fand ich zwischendurch nicht ganz konsequent. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass die Konsequenzen ihres Verhaltens am Ende noch etwas stärker aufgegriffen werden. Gleichzeitig wird aber sehr deutlich, wie unangenehm es für Greta selbst wird, sich immer weiter in ihren Geschichten zu verstricken. Das Ende hat mir trotzdem richtig gut gefallen und mich berührt. Insgesamt ist es für mich vor allem ein Kinderbuch, das sich wunderbar gemeinsam lesen lässt. Nicht nur, weil die Geschichte unterhält, sondern weil sich ganz nebenbei unglaublich viele Gespräche daraus entwickeln können. Und genau das hat bei uns richtig gut funktioniert.

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Bewertungen (8)

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