• Produktbild: Das Krawallkehlchen
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Band 3 Neu

Das Krawallkehlchen Kann's schon ganz alleine! | Humorvolles Bilderbuch über starke Gefühle für Kinder ab 4 Jahren (Mit Gefühlsrad)

Aus der Reihe Krawallkehlchen
21

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Abbildungen

999, 23 farbige Abbildungen

Illustriert von

Ramona Wultschner

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

29,4/23,2/0,9 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7635-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Abbildungen

999, 23 farbige Abbildungen

Illustriert von

Ramona Wultschner

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

29,4/23,2/0,9 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7635-8

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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  • CorniHolmes

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein weiteres bezauberndes Bilderbuch mit dem Krawallkelchen!

    Mika ist richtig wütend. Die große Schwester Jule darf allein zu Tante Trudi fliegen, aber Mika nicht. Das ist so unfair! Ständig darf Jule alles, nur weil sie älter ist. Mama versucht Mika zu trösten, aber keine Umarmung oder lieben Worte helfen. Die Wut im Bauch zwickt, zwackt und knurrt und Mika verwandelt sich mal wieder in ein Krawallkelchen. Und dass die weltbesten Futterknödel alle sind, macht das Ganze auch nicht besser. Doch anstatt weiter zu krawallen, hat das Krawallkelchen eine Idee: Es macht einfach neue Futterknödel und zwar ganz alleine. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn die Zutaten und ein richtiges Rezept fehlen. Zum Glück hat Mika tolle Freunde, die immer gerne helfen. Und Mika erkennt schließlich, dass ein wenig Hilfe gar nicht schlimm ist und gemeinsam eh alles viel mehr Spaß macht als alleine. Kennt ihr schon das Rotkehlchen Mika, das sich bei starken Gefühlen immer in ein Krawallkelchen verwandelt? Bereits drei Bilderbücher mit diesem kleinen Piepmatz sind erschienen, die immer eine eigenständige Geschichte erzählen. Man kann die Bände somit problemlos unabhängig voneinander lesen. Ich bin mit dem hier vorliegenden dritten Band zum ersten Mal in die Welt des Krawallkelchens eingetaucht und mal wieder hat es Madlen Ottenschläger geschafft, mich zu begeistern. Gemeinsam mit der Illustratorin Ramona Wultschner hat die deutsche Autorin ein wunderbares Bilderbuch geschaffen, das die Themen starke Emotionen, Autonomie und Hilfsbereitschaft liebevoll aufgreift. Gerade kleine Kinder mit älteren Geschwistern versuchen oft mit den Großen mitzuhalten und fühlen sich häufig ungerecht behandelt. Ständig dürfen die Älteren schon Dinge tun, für die man selbst angeblich noch zu klein ist. Genau so ergeht es auch unserem Krawallkelchen (das bewusst geschlechtsneutral gehalten ist). Und wie immer, wenn es sich aufregt, wird es schnell laut, stampft mit dem Fuß auf und krawallt. Diese Situation aus dem Familienalltag wird so alltagsnah und nachvollziehbar dargestellt, dass sich sicherlich viele Kitakinder Mika identifizieren können. Auf seine gewohnt liebenswert-krawallige Art zeigt Mika den kleinen Zuhörer*innen einmal mehr, dass jedes Gefühl wichtig und absolut okay ist und hilft ihnen auf spielerische Weise dabei, ihre eigenen Emotionen zu verstehen und zu benennen. Sehr schön ist auch die Botschaft, dass es keine Schwäche ist, wenn man sich mal von anderen helfen lässt, sondern eine echte Stärke. Es macht einfach große Freude, das Krawallkelchen zu begleiten und mitzuerleben, wie es mit der Hilfe seiner Freunde über sich hinauswächst. Madlen Ottenschläger erzählt das Ganze in gewohnt lebendiger und wortwitziger Sprache, die beim Zuhören und Vorlesen gleichermaßen Spaß macht und mit den Bildern ein perfektes Zusammenspiel ergibt. Die Illustrationen von Ramona Wultschner sind mal wieder herrlich anzuschauen – lebendig, bunt und ausdrucksstark und voller süßer Details. Sie fangen die Emotionen gekonnt ein und zaubern einem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Vor allem Mika ist so knuffig gezeichnet, einfach zum Verlieben. Hinten im Bucht gibt es dann noch ein tolles interaktives Extra: Ein eingedrucktes Gefühlsrad, das dabei hilft, mit Kindern über ihre Gefühle ins Gespräch zu kommen. Fazit: „Das Krawallkelchen – Kann’s schon ganz alleine!“ ist eine humorvolle und warmherzige Geschichte über starke Gefühle, Selbstständigkeit und die Erkenntnis, dass man sich auch mal helfen lassen darf. Ein bezauberndes Bilderbuch ab 4 Jahren mit zuckersüßen Illustrationen und einer starken Identifikationsfigur zum Liebhaben. Mein Herz hat das Krawallkelchen im Sturm erobert, ich kann das Buch wärmstens empfehlen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

  • Gelincik

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super

    Das Buch "Das Krawallkehlchen" von Madlen Ottenschläger ist wieder einmal ein tolles Buch dieser Reihe. Das Krawallkehlchen ist total liebenswert – man kann die Wutausbrüche so gut nachvollziehen, dass nicht nur die Kinder, sondern auch man selbst beim Vorlesen schmunzeln muss. ​Besonders stark finde ich, wie das Buch mit starken Gefühlen umgeht: Sie werden nicht abgelehnt oder wegerzogen, sondern als etwas völlig Normales akzeptiert. ​Ein riesiges Plus ist auch das enthaltene Gefühlsrad am Ende. Es ist eine tolle Ergänzung, um nach dem Lesen ganz spielerisch mit den Kindern ins Gespräch zu kommen und zu fragen: „Wie fühlst du dich eigentlich gerade?“ Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

  • Liesa_Kinderbuchbloggerin

    aus Niederkrüchten

    5/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Krawallkehlchen wütet wieder, denn es möchte selbständiger werden

    Es gibt Neuigkeiten vom Krawallkehlchen! Wie auch unsere Kinder entwickelt sich das junge Vögelchen stets weiter. Und während es zu Beginn vor allem mit seinen Emotionen zu kämpfen hatte, die auch weiterhin bei seinem Wachstum ein großes Thema sein werden, dreht sich nun alles um die eigene Selbständigkeit. Gerade bei älteren Geschwistern versuchen die jüngeren oft mithalten zu können und gleichgestellt zu werden. Das fällt mir auch aktuell bei meinem Vierjährigen auf, wenn es um Schlafenszeiten geht oder auch der große Bruder schon komplett alleine mit einem Akkuschrauber hantieren darf. Wenn sich unser Krawallkehlchen ungerecht behandelt fühlt, dann wird es schnell laut. Es wird gestampft und krawummt. So doll, dass sich seine Farbe von Rot in Geld ändert. Nunja, es ist aber auch wahnsinnig unfair, dass Schwester Jule schon ganz alleine Tante Trudi besuchen darf. Dabei spielt es für das Küken keinerlei Rolle, dass das ältere Rotkehlchengeschwister schon viel sicherer fliegen kann und sich das Nest der Tante inmitten des trubeligen Stadtparks befindet. Ok, laut sein hilft nicht, Mama zu überzeugen. Da muss sich Mika einen anderen Plan überlegen, wie sich das Krawallkehlchen beweisen kann. Es beschließt, ganz alleine Kehlchen-Futterknödel zu machen. Das ist gar nicht so leicht, wie sich schnell herausstellt. Ganz ohne Rezept und Zutaten. Einfallsreichtum ist also gefragt und die Einsicht, dass ein wenig Hilfe gar nicht so schlimm ist und mit Freunden zusammen alles sowieso viel mehr Spaß macht. Wie zu erwarten, wütet das gefühlsstarke Vögelchen immer wieder, wenn es sich hilflos fühlt, findet aber schnell wieder einen Weg, sich zu beruhigen und eine Lösung für sein Problem. Man merkt, Mika ist älter geworden und hat sich weiterentwickelt. Ich finde es ganz wundervoll, wie wir als LeserInnen das kleine Rotkehlchen beim Wachsen begleiten können und dabei Themen aus dem kindlichen Alltag immer wieder im Mittelpunkt stehen. Situationen, die wir nur allzu gut kennen und entsprechend nachvollziehen sowie auf die eigene Situation übertragen können.

  • LaLi

    4/5

    19.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alles alleine oder doch gemeinsam?

    Zum Buch: Ich denke, jedes Elternteil kennt diese Phase: Besonders Kleinkinder möchten am liebsten alles alleine machen. Genauso geht es auch dem Krawallkehlchen Mika. Er möchte vieles selbst schaffen, doch manches darf er noch nicht. Zum Beispiel allein über die viel befahrene Straße fliegen, um seine Tante Trudi zu besuchen. Die Wut ist groß und der Krawall beginnt. Schließlich beschließt Mika, sich Futterknödel zu essen. Leider sind keine mehr da, also möchte er sie natürlich selbst zubereiten. Dabei bekommt er jedoch Hilfe von seinen Freund*innen. Nach und nach merkt Mika, dass er zwar vieles alleine schaffen kann, manches gemeinsam aber einfacher ist und sogar mehr Spaß macht. Meine Meinung: „Alleine!“ oder „Ich mach das selbst!“ gehören vermutlich zu den ersten Sätzen, die viele Kinder sagen. Das Bedürfnis nach Autonomie ist riesig und ich glaube, dass sich viele Kinder in Mika wiedererkennen können. Mein Kind konnte es auf jeden Fall. Besonders schön finde ich, dass zwischendurch immer wieder Fragen an die lesenden Kinder gestellt werden. So werden sie direkt einbezogen und können überlegen, ob sie solche Situationen selbst schon erlebt haben. Die Illustrationen sind farbenfroh und liebevoll gestaltet. Auf jeder Seite gibt es viele kleine Details zu entdecken. Am Ende des Buches findet sich, wie auch in den anderen Büchern der Reihe, ein Gefühlsrad und die Botschaft, dass jedes Gefühl in Ordnung ist und Kinder beim Umgang damit begleitet werden dürfen. ✨ Ein liebevolles Bilderbuch über Autonomie, Wut und die Erkenntnis, dass gemeinsam manchmal einfach schöner ist.

  • Bewertung

    4/5

    18.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn kleine Vögel große Gefühle haben

    Wer Kinder im Kindergartenalter hat, kennt diese Situationen nur zu gut. Eben war noch alles in bester Ordnung und im nächsten Augenblick kocht die Wut über wie ein kleiner Vulkan. Genau so ergeht es dem Rotkehlchen Mika. Mika ist nämlich mächtig sauer. Die ältere Schwester Jule darf schon ganz alleine zu Tante Trudi fliegen, aber Mika ist dafür angeblich noch viel zu klein. Das ist doch komplett unfair! Als dann auch noch die geliebten Futterknödel aufgebraucht sind, wird aus dem kleinen Piepmatz schlagartig das Krawallkehlchen. Doch anstatt nur wütend mit den Füßen zu stampfen, reift ein Entschluss: Dann werden die Futterknödel eben ganz alleine selbst gemacht. Madlen Ottenschläger fängt das Thema Autonomie und die typische Geschwisterdynamiken sehr treffend und lebensnah ein. Kleine Kinder wollen nun einmal am liebsten schon genauso groß sein wie die Älteren und stoßen dabei regelmäßig an ihre eigenen Grenzen. Dass das frustriert und man da auch mal laut wird, ist absolut nachvollziehbar. Die Geschichte vermittelt dabei eine herrlich entlastende Botschaft: Jedes Gefühl hat seine Berechtigung, und Wut ist keine Schwäche oder eine Unart, sondern schlichtweg verständliche Energie, die rausgelassen werden muss. Genauso wichtig ist aber auch die Einsicht, dass man nicht alles im Leben völlig alleine schaffen muss und Unterstützung von Freunden eine echte Hilfe ist. Die farbenfrohen Illustrationen von Ramona Wultschner fangen die Wutausbrüche und die Mimik der Tiere treffend ein. Bei der Textmenge sollte man allerdings einplanen, dass die Geschichte recht ausführlich geraten ist. Gerade für jüngere Kinder ab 4 Jahren kann das Durchhalten am Stück manchmal etwas lang werden. Hier lohnt es sich, das Buch einfach in kleinen Lese-Etappen zu genießen. Auch die Fülle an verschiedenen Tiernamen von Ebbe bis Annie fordert beim Vorlesen etwas Aufmerksamkeit, damit die Kleinen im trubeligen Parkgeschehen nicht den Überblick verlieren. Wenn man die Figuren beim Vorlesen einfach schlicht als Amsel oder Eichhörnchen bezeichnet, erleichtert das den Lesefluss für die ganz Kleinen oft ungemein. Ein gelungenes Extra wartet am Ende des Buches: Das integrierte Gefühlsrad bietet einen super Aufhänger, um nach dem Lesen ganz ungezwungen über eigene Emotionen zu sprechen und Worte für das zu finden, was im Bauch manchmal so heftig zwickt und zwackt. Es lädt Kinder und Eltern gleichermaßen dazu ein, über den eigenen Alltag nachzudenken. Das Krawallkehlchen – Kann’s schon ganz alleine! ist ein richtig schönes, humorvolles und stärkendes Bilderbuch. Eine tolle Empfehlung voller Verständnis für die großen Emotionen der Kleinsten, die zeigt, dass man gemeinsam meistens viel weiter kommt als ganz allein.

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