Produktbild: Die Verlorene
Vorbesteller Neu

Die Verlorene Der fesselnde Roman der Bestsellerautorin von Elbleuchten

248

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.12.2026

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71054-6

Beschreibung

Rezension

Wirklich ein atmosphärisches und gutes Buch. [...] Das ist wirklich ein Geschenk. ("eat.READ.Sleep")
Miriam Georg wird immer besser [...] wirklich gut geschrieben. [...] Ich hab das auch sehr gerne gelesen. ("eat.READ.Sleep")
Miriam Georg hat es mal wieder geschafft, ein modernes und generationsübergreifendes Leseerlebnis zu bieten ("DIE ZEIT - Was wir lesen-Newsletter")
[...] sehr, sehr unterhaltsam, dramatisch, süffig, mit unerwarteten [...] Wendungen gespickt ("Radio freeFM")
Bestsellerautorin Miriam Georg nimmt uns mit in die Geschichte. ("BRIGITTE")
Georg hat einen aufwühlenden historischen Roman verfasst. Eine komplexe, dramatische Handlung, einnehmende Personen und ein überraschender Plot sorgen für Spannung. ("dpa")
Georg macht das Persönliche politisch, verbindet große Gefühle mit Aha-Momenten und am Ende wartet ein starker Twist. Bewegend! ("emotion")
Emotionale Familiengeschichte mit überraschenden Wendungen. ("Frau im Leben")
»Dieses Buch hat mich von Anfang an mitgerissen. [...] eine spannende Geschichte bis zum Schluss!« ("Buchhandlung Liesegang Husum")
»Ein absolutes Lese-Highlight in diesem Jahr!« ("Buchhandlung Bücher Keuck")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.12.2026

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71054-6

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Alexandra Richter

    aus Bühlertal

    5/5

    07.06.2026

    Hörbuch-Download

    Diese Geschichte wird im Gedächtnis bleiben!

    Nun war das Buch “Die Verlorene” das dritte aus der Feder von Miriam Georg, welches ich, innerhalb weniger Tage (ca. 500 Seiten) – mit unter bis in die Nacht hinein, mit großer Begeisterung las und hörte. Die Nordwind Saga (Im Nordwind und Im Nordlicht) hatte mir schon so super gut gefallen. Allerdings diese Geschichte “Die Verlorene” war – in der Qualität der Sprache wirklich perfekt – in der Spannung wie ein Krimi – der Inhalt wurde aus Vergangenheit und Zukunft in zwei Zeitebenen verfasst – es hat mich emotional auf einer Achterbahn mitgerissen und die Kriegszeit (Zweiter Weltkrieg) mit einer fiktiven durchdachten Geschichte so zu umschmücken, ist der Autorin wahrhaftig gelungen. Die Stichpunkte im Schnelldurchgang waren, Geschwisterliebe, Krieg, Ängste, Verluste in menschlicher und finanzieller Hinsicht und so viele mehr. Ich hatte im Prolog etwas Schwierigkeiten, diesen mir im Gedächtnis zu behalten, aber gegen Ende war er, im Geiste wortwörtlich, mir wieder eingefallen. Was auch mal anders war, es gibt im Grunde kein Happy End. Eher ein Anlass zum Nachdenken! Ich würde sie auch als Schullektüre wärmstens empfehlen. Mein Fazit lautet, man sollte diese Geschichte unbedingt Lesen oder Hören. Ich habe beides zusammen wieder gemacht. Einige Textstellen sind so wichtig, das sie nicht in Vergessenheit geraten sollten, sondern uns daran erinnern, welche Vergangenheit unsere Vorfahren schon erleben mußten. Meine absolute Lese- bzw. Hörempfehlung. Zusatz zum Hörbuch: Mein Highlight Hörbuch 2026, kommt noch was besseres? Der Autorin Miriam Georg ist hier ein Meisterwerk in der historischen Literatur durch und durch gelungen. Meine ausführlichere Buchbesprechung findet ihr hier auf dem Buchblog im Menü unter Rezensionen. Die Sprecherin Tanja Fornaro hat diese sensible historische Geschichte warm und spannend dem Hörer nahe gebracht. Ich konnte nicht aufhören ihr zuzuhören. Ich wurde eigentlich in jeder weiteren Textzeile weiter in das Geschehen mitgerissen. Diesmal habe ich das Hörbuch als Hardware in der Hand gehalten. Aber man kann es bei Audible runterladen und sofort anhören. Es erschien 2025 bei Argon Verlag. Es heißt in der Beschreibung, es sei eine ungekürzte Ausgabe, diese ich leider nicht bestätigen kann. Ich habe im Buch einige Textstellen lesen können, die nicht im Hörbuch mit aufgenommen wurden. Die Hörbuchzeit beträgt ca. 15 Stunden auf zwei CD`s.

  • Buchweltenreise

    5/5

    01.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein berührender und starker Roman über die Frage nach Identität

    Worum geht es in "Die Velorene"? Frankfurt 2019: Laura steht mitten am Beginn zu einem neuen Leben als sich der Gesundheitszustand ihrer geliebten Großmutter Änne durch einen Unfall gravierend verschlimmert. Plötzlich drängen sich all die Fragen auf, die sie ihrer Großmutter vielleicht schon länger stellen wollte – vor allem über ihre Kinder- und Jugendjahre im fernen Schlesien. Doch, was passiert, wenn die Fragen nach Herkunft und Identität unbeantwortet bleiben? Laura beschließt die Antworten in der Vergangenheit selber zu suchen und reist kurzentschlossen zum „Pappelhof“ im ehemaligen Oberschlesien aufzubrechen… Oberschlesien 1943: Änne und Luise wachsen mitten im Krieg zu jungen Frauen heran. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein und doch verbindet sie das tiefe Band der Schwesternliebe. Ein Band, welches nie zerschnitten werden kann – oder? Als ein russischer Kriegsgefangener auf den Gutshof der Familie Thomke kommt, scheint sich alles zu verändern, denn Karl hat nicht nur ein gefährliches Geheimnis, sondern auch das zarte Band, dass sich zwischen ihm und Luise webt, ist bald nicht mehr zu übersehen. Doch was passiert, wenn die Welt ins Wanken gerät und schon bald zu einer großen, generationsübergreifen Katastrophe wird? Meinung: Auf den ersten Blick scheint sich der neue Roman von Miriam Georg in die Bandbreite bereits existierender Erzählungen und Werke zum Thema Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg zu widmen. Doch dieser Eindruck wandelt sich bereits nach den ersten Kapiteln, denn nicht nur die feinen Zwischentöne, die zeitliche Eingrenzung des Handlungsstranges in der Vergangenheit und ein fast psychologisches Portrait einer ganzen Epoche machen Miriam Georgs „Die Verlorene“ zu einer zugleich mitreißenden aber auch höchst berührenden Lektüre. Familiengeschichten, die auf zwei Zeitebenen erzählt werden, können dem Leser nicht nur auf prosaische Weise häufig eher unbekannte Themen aus ferner und naher Vergangenheit näherbringen, sondern vermögen es zudem den Blick auf die eigene Familiengeschichte zu richten. „Die Verlorene“ bildet hier keine Ausnahme, vermag jedoch auf eine tiefere und eindrücklichere Weise die Frage nach unserer eigenen Identität stellen. Wieso reagieren wir zum Beispiel in Situationen auf eine ganz bestimmte Art und Weise, die vielleicht gänzlich in Kontrast zu unserem sonstigen Verhalten steht? Dieser großen Frage spürt der Roman nach und vermag es auf eine ganz besondere Art und Weise. Mit der gewissen Distanz einer fiktiven Handlung, an welcher der Leser oder die Leserin gewissermaßen nur als „Zaungast“ oder die stille Beobachterin teilnimmt, lässt Miriam Georgs neues Buch sowohl durch subtile Tonalitäten als auch mittels der Unerträglichkeiten des Krieges immer wieder Reflexionen zur eigenen Familiengeschichte entstehen. Es ist ein großer und anspruchsvoller Roman über das Schicksal einer ganzen Generation, dessen Triebe bis unsere heutigen Generationen reichen, der mit einer psychologischen Nuanciertheit und emotionalen Druckkraft ausgestattet, das Lesen nicht immer leicht gestaltet. Man ist über die Ungerechtigkeiten und das schier Unbegreifliche des Krieges entsetzt, jedoch fast noch mehr, was in einer solchen Ausnahmesituation mit den Menschen geschehen kann. Miriam Georg gelingt hier nicht nur ein hoch emotionaler und erschütternder Roman aus dem vergangenen Schlesien, sondern auch ein Buch, welches auch eine unausgesprochene Aufgabe an die unsere Generationen weitergibt, dass Heilung und Ausbrechen aus alten Mustern nur über die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit entstehen können. FAZIT: „Die Verlorene“ ist nicht nur ein starkes und höchstberührendes Buch, welches man manchmal aushalten muss, welches aber meisterhaft über die Beziehungen zwischen Schwestern, Müttern und Töchtern, über Vergangenheit und Zukunft und vor allem über die große Frage der Identität erzählt.

  • niniste

    aus Kiel

    5/5

    18.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absolutes Lesehighlight

    Eine hervorragend erzählte Familiengeschichte, die unter die Haut geht. Absolutes Lesehighlight! Schon die ,,,Nordwind- Saga ",  die Dilogie ,,Das Tor zur Welt " und die Hansetische Familiensaga ,,,Elbleuchten" und ,, Elbstürme"  von Miriam Georg haben mich begeistert, so daß ich ganz gespannt war, was mich in ihrem Roman ,, Die Verlorene " erwartet.  Diesmal geht es in die Gegenwart und die letzten Kriegsjahre. Als  Ellen's Mutter  Änne über 90jährig stirbt,  findet ihre Enkelin Laura   in ihrem Haus  ein Bild , Dokumente und ein Foto,  welches Fragen aufwirft.  Was haben  diese Dinge zu bedeuten? Liegt darin ein Grund, warum Änne nie über ihre Vergangenheit,  ihre erlebte Kindheit und Jugend in Schlesien erzählt hat ?  Um etwas darüber herauszufinden,  macht sich Laura auf den Weg aus Franfurt nach Polen , um den ehemaligen Gutshof ,, Pappelhof " der Familie zu suchen  und vielleicht etwas Licht in die Familiengeschichte zu bringen.  Glücklicherwweise findet Laura tatsächlich den Gutshof , auf dem ihre Großmutter und ihre Familie aufgewachsen ist. Mit Ellen als Kleinkind  ist sie von dort nach Kriegsende  weggegangen, um im westlichen Deutschland zu leben.   Mit  den zwei  perfekt miteinander verwobenen  Zeitebebenen    bin ich auf absolut packende Weise in diese hochemotionale   Familiengeschichte eingetaucht.  Das harte Leben auf dem Gutshof und die Umgebung  ist so anschaulich beschrieben, daß ich die Weite des Landes,  die Wälder und den Fluss,  in dem die Pferde baden , deutlich vor mir sehen konnte.   Auch  wenn der Krieg nicht unmittelbar dort stattfand,  gab es harte Einschnitte.  Verluste von Familienmitgliedern  und Tieren , die die Wehrmacht für sich beanspruchte oder später die Russen,  die sich einquartierten.  Auch die Atmosphäre des Romans ist außergewöhnlich dicht und eindrucksvoll beschrieben. Man spürt förmlich die Zeit und die Umstände, in denen die Geschichte spielt, und wird regelrecht in diese Welt hineingezogen. In den glücklichen Momenten habe ich mich  mit den Protagonisten  gefreut, habe die Leichtigkeit der Liebe und der Verbundenheit gespürt,  aber genauso gehofft und geweint,  wenn es schwieriger oder aussichtslos wurde.  Der lebendige Schreibstil, macht es leicht , schnell und vollkommen in die Handlung einzutauchen. Die Personen sind vielschichtig und authentisch gezeichnet, sodass man ihre Gedanken und Gefühle intensiv miterlebt. Ich konnte mich sowohl in Laura und Ellen als auch in Änne, Karl  und die weiteren Charaktere auf dem Hof hineinversetzen. Ihre Schicksale  haben mich tief berührt  und regen zum Nachdenken an.   Die Verlorene“ von Miriam Georg ist ein absolut fesselnder und bewegender Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Die Autorin schafft es auf beeindruckende Weise, eine tiefgründige Geschichte voller Emotionen, Spannung und Menschlichkeit zu erzählen. Die Spannung ist  durchgehend so hoch, daß ich mich nicht von dem Buch lösen konnte, bevor ich das , für  mich völlig überraschende,  Ende gelesen habe.  Im Nachwort geht die Autorin auf ihre eigene Familiengeschichte ein, die sie zu diesem sehr  persönlichen Roman  bewegt hat.  Eine Geschichte über Verlust,  Vertreibung  und der damit entstandenen Traumata,  über die in der Nachkriegszeit so gut wie niemand gesprochen hat. Auch heute   „Die Verlorene“ ist ein großartiger Roman, der lange nachwirkt und definitiv zu den Büchern gehört, die man nicht so schnell vergisst. Eine klare Leseempfehlung und absolut verdiente 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐ für dieses grandiose Lesehighlight.  

  • NiniSte

    aus Kiel

    5/5

    18.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absolutes Lesehighlight

    Eine hervorragend erzählte Familiengeschichte, die unter die Haut geht. Absolutes Lesehighlight! Schon die ,,,Nordwind- Saga ",  die Dilogie ,,Das Tor zur Welt " und die Hansetische Familiensaga ,,,Elbleuchten" und ,, Elbstürme"  von Miriam Georg haben mich begeistert, so daß ich ganz gespannt war, was mich in ihrem Roman ,, Die Verlorene " erwartet.  Diesmal geht es in die Gegenwart und die letzten Kriegsjahre. Als  Ellen's Mutter  Änne über 90jährig stirbt,  findet ihre Enkelin Laura   in ihrem Haus  ein Bild , Dokumente und ein Foto,  welches Fragen aufwirft.  Was haben  diese Dinge zu bedeuten? Liegt darin ein Grund, warum Änne nie über ihre Vergangenheit,  ihre erlebte Kindheit und Jugend in Schlesien erzählt hat ?  Um etwas darüber herauszufinden,  macht sich Laura auf den Weg aus Franfurt nach Polen , um den ehemaligen Gutshof ,, Pappelhof " der Familie zu suchen  und vielleicht etwas Licht in die Familiengeschichte zu bringen.  Glücklicherwweise findet Laura tatsächlich den Gutshof , auf dem ihre Großmutter und ihre Familie aufgewachsen ist. Mit Ellen als Kleinkind  ist sie von dort nach Kriegsende  weggegangen, um im westlichen Deutschland zu leben.   Mit  den zwei  perfekt miteinander verwobenen  Zeitebebenen    bin ich auf absolut packende Weise in diese hochemotionale   Familiengeschichte eingetaucht.  Das harte Leben auf dem Gutshof und die Umgebung  ist so anschaulich beschrieben, daß ich die Weite des Landes,  die Wälder und den Fluss,  in dem die Pferde baden , deutlich vor mir sehen konnte.   Auch  wenn der Krieg nicht unmittelbar dort stattfand,  gab es harte Einschnitte.  Verluste von Familienmitgliedern  und Tieren , die die Wehrmacht für sich beanspruchte oder später die Russen,  die sich einquartierten.  Auch die Atmosphäre des Romans ist außergewöhnlich dicht und eindrucksvoll beschrieben. Man spürt förmlich die Zeit und die Umstände, in denen die Geschichte spielt, und wird regelrecht in diese Welt hineingezogen. In den glücklichen Momenten habe ich mich  mit den Protagonisten  gefreut, habe die Leichtigkeit der Liebe und der Verbundenheit gespürt,  aber genauso gehofft und geweint,  wenn es schwieriger oder aussichtslos wurde.  Der lebendige Schreibstil, macht es leicht , schnell und vollkommen in die Handlung einzutauchen. Die Personen sind vielschichtig und authentisch gezeichnet, sodass man ihre Gedanken und Gefühle intensiv miterlebt. Ich konnte mich sowohl in Laura und Ellen als auch in Änne, Karl  und die weiteren Charaktere auf dem Hof hineinversetzen. Ihre Schicksale  haben mich tief berührt  und regen zum Nachdenken an.   Die Verlorene“ von Miriam Georg ist ein absolut fesselnder und bewegender Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Die Autorin schafft es auf beeindruckende Weise, eine tiefgründige Geschichte voller Emotionen, Spannung und Menschlichkeit zu erzählen. Die Spannung ist  durchgehend so hoch, daß ich mich nicht von dem Buch lösen konnte, bevor ich das , für  mich völlig überraschende,  Ende gelesen habe.  Im Nachwort geht die Autorin auf ihre eigene Familiengeschichte ein, die sie zu diesem sehr  persönlichen Roman  bewegt hat.  Eine Geschichte über Verlust,  Vertreibung  und der damit entstandenen Traumata,  über die in der Nachkriegszeit so gut wie nie gesprochen hat. Auch heute   „Die Verlorene“ ist ein großartiger Roman, der lange nachwirkt und definitiv zu den Büchern gehört, die man nicht so schnell vergisst. Eine klare Leseempfehlung und absolut verdiente 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐ für dieses grandiose Lesehighlight.  

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch mit viel Emotionen, sehr spannend!

    Das Buch hat mich gefesselt, ich wollte, dass es nicht zu Ende geht. Auch Vorfahren meiner Familie kommen aus Schlesien und ich konnte so manches Verhalten so gut nachvollziehen, es erinnerte mich an meine Oma und andere Geflüchtete. Die düstere Vergangenheit, die ja mitschwingt, ist überhaupt nicht dominierend oder mit erhobenen moralischen Zeigefinger geschrieben.

Kundinnen und Kunden meinen

5

212

4

32

3

3

2

1

1

0

Bewertungen (248)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lilian

    Lilian

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    30.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Lesenswerte Spurensuche

    Inspiriert von ihrer eigenen Familiengeschichte schickt Miriam Georg ihre Protagonistin Laura auf die Reise nach Schlesien um nach dem Tod ihrer Großmutter Änne Antworten auf Fragen zu finden, die sie ihr nun nicht mehr stellen kann. Auf den durch die Jahrzente verwischten Spuren ihrer Großmutter wandelt Laura durch Erinnerungen von Krieg, Armut und Verlust. Dabei schafft sie es, längst verloren Geglaubtes nach jahrzentelangem Schweigen doch noch an die Oberfläche zu befördern.
  • Zum Bewerterprofil von Danijela Turkijevic-Zauner

    Danijela Turkijevic-Zauner

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    27.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familiengeheimnisse.

    Eine sich vom Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart erstreckende Familiengeschichte, in der ein zufällig entdecktes Gemälde viele Fragen über die Vergangenheit aufwirft. Diese spannende Suche nach der Wahrheit ist voller überraschender Wendungen und fesselt bis zur letzten Seite.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Verlorene