Produktbild: Nichts als heiße Luft
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Nichts als heiße Luft Wenn Leute mit kleinem Verstand ans große Geld wollen ... — Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.08.2026

Verlag

Liebeskind

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19,2/13/1,7 cm

Gewicht

182 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

Que du vent

Übersetzt von

Holger Fock + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95438-184-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.08.2026

Verlag

Liebeskind

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19,2/13/1,7 cm

Gewicht

182 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

Que du vent

Übersetzt von

  • Holger Fock
  • Sabine Müller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95438-184-5

Herstelleradresse

Liebeskind Verlagsbhdlg.
Tal 15
80331 München
DE

Email: j.c.kill@liebeskind.de

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  • Jürg K.

    4/5

    27.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gute Unterhaltung

    Dieser Roman hat für mich diesen sehr eigenen Ton zwischen bitterer Komik und unterschwelliger Tragik. Ein Roman, der ständig zwischen „Das darf doch nicht wahr sein“ und „Natürlich passiert das jetzt auch noch“ pendelt. Barnett Trapp ist dabei eine Figur, die man nicht bewundert, aber erstaunlich schnell versteht. Er ist einer dieser Männer, die sich immer durchwursteln, bis das Leben beschliesst, dass es reicht. Firma weg, Ehe weg, Selbstwert irgendwo zwischen Keller und Sperrmüll Barnett ist ein Mensch im freien Fall, der trotzdem versucht, Haltung zu bewahren. Gerade deshalb wirken Miko und Sally wie ein gefährlicher Sog. Die beiden sind überzeichnet, schillernd, moralisch flexibel und Barnett ist genau in der Verfassung, in der man sich von solchen Menschen verführen lässt. Sallys gelangweilte Verführungskunst, Mikos zwielichtige Wäscherei, die Atmosphäre von „Wir könnten alles tun, wenn wir uns nur trauen“ das ist die Art von Versuchung, die man nur annimmt, wenn man sich selbst schon verloren hat. Der Plan, den Safe auszurauben und nach Mexiko durchzubrennen, ist so offensichtlich schlecht, dass er fast schon komisch ist. Aber genau darin liegt die Stärke des Romans. Er zeigt, wie Menschen in Krisen nicht rationaler, sondern irrationaler werden. Barnett ist kein Krimineller, er ist einfach müde, verletzt und empfänglich für jede Art von Ausweg, selbst wenn dieser Ausweg ein Abgrund ist. Für mich ist die Geschichte eine Mischung aus schwarzem Humor und menschlicher Fehlbarkeit. Ein Roman über jemanden, der immer wieder die falschen Abzweigungen nimmt, weil die richtigen ihm zu schwer erscheinen.

  • Bewertung

    aus Buchen

    4/5

    24.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein spontaner Plan

    Yves Ravey ist der Meister des Kurzromans. Nichts als heiße Luft hat den Hauch von Wenn der Postmann zweimal klingelt. Dazu gehören ein Loser, ein reicher Mann und eine Femme Fatal. Noir-Elemente gibt es, aber ein Kriminalroman ist es kaum. Vorherrschend sind eine Stimmung, die sich aus der Situation heraus ergibt und ein nüchterner Ton des Icherzählers, der von Lakonie durchzogen ist.

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