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Produktbild: Tramezzini und Triumphpforte

Tramezzini und Triumphpforte Ein Innsbruck-Krimi

11

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

60

Erscheinungsdatum

10.09.2026

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1648 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783709985045

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

60

Erscheinungsdatum

10.09.2026

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1648 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783709985045

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  • Bewertung

    5/5

    10.10.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannung, Humor und Innsbruck-Flair

    Ich bin ein großer Fan von Herbert Dutzlers Schreibstil – er schafft es einfach meisterhaft, eine fesselnde Kriminalgeschichte mit einer gehörigen Portion Humor zu verbinden. Auch in „Tramezzini und Triumphpforte“ hat mich das begeistert! Das neue Ermittlerduo, Chefinspektor Romed Stock und seine Kollegin Hedi Dobernig, hat mir auf Anhieb gefallen. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Besonders Stock ist mir schnell ans Herz gewachsen, weil seine menschliche Seite so wunderbar durchblitzt: Seine Liebe zu gutem Essen, die charmante Nervosität bei Dates und die liebevolle Verbindung zu seiner 12-jährigen Tochter machen ihn unglaublich nahbar und sympathisch. Der Plot selbst startet direkt spannend mit zwei Cold Cases, wird aber schnell durch einen aktuellen Mord auf einem Innsbrucker Friedhof ordentlich aufgemischt. Die Ermittlungen sind clever aufgebaut: Durch geschickte Befragungen, Indizien und auch Hedis mutige Alleingänge kommt nach und nach immer ein neues Puzzleteil hinzu. Am Ende setzt sich alles zu einem runden und logischen Bild zusammen. Ein weiteres Highlight ist das großartige Setting: Dutzler beschreibt Innsbruck – vom Goldenen Dachl über die Souvenirläden bis hin zur beeindruckenden Bergkulisse – so lebendig, dass man beim Lesen richtig Lust bekommt, sofort die Koffer zu packen. Fazit: Für mich die perfekte Mischung aus Spannung, Humor und herrlichem Innsbruck-Flair.

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    02.10.2026

    eBook (ePUB 3)

    Innsbruck-Krimi

    Herbert Dutzler hat sich einen wundertschönen Ort für seinen neuen Krimi gesucht... und gefunden. Und dazu gleich zwei sehr sympathische Ermittler, den Chef Romed Stock und die aus Kärnten dazu gekommene Hedi Dobernig. Im Büro sind alle gespannt, wie das Gespann harmonieren wird, denn ganz einfach ist der geschiedene Vater einer 12jährigen Tochter nicht. Seit seiner Scheidung hat er ziemlich an Gewicht zugelegt, was das tägliche Jammern seines Bürostuhles lautstark verkündet. Dobernig dagegen ist sportlich, schlank und beim Essen eher zurückhaltend. Aber den Espresso aus Starks Siebträgermaschine mögen schon mal beide. Weil grade kein Fall anliegt, nehmen sich beide je einen Cold Case vor. Der eine, ein Mord an einer amerikanischen Studentin, der andere, ein Mord an einem Mann. Und dann kommt doch ein neuer Fall daher, auf dem Wiltener Friedhof wird eine erschlagene Frau gefunden. Stock und Dobernig legen gemeinsam los und harmonieren überraschend gut. Und so nach und nach kommen da Geheimnisse und Verbindungen zu Tage, von denen niemand wusste, weil 1.) schlampig ermittelt wurde, 2.) die Zusammenhänge nicht erkannt wurden, 3.) die technischen Möglichkeiten damals noch nicht gegeben waren. Auch die zwischenmenschliche Seite wird im Buch nicht vernachlässigt, so sucht Dobernig als neu Zugereiste natürlich Kontakte und Stock hätte gerne jemanden, den er nach Lust und Liebe bekochen und zum Essen ausführen könnte. Ein rundum gut lesbarer Krimi, der auch als Aushängeschild für Innsbruck wahrgenommen werden kann. Das Cover zeigt den Blick durch die Triumphpforte auf die Innsbrucker Bergwelt.

  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    5/5

    24.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Hier ist wenig, wie es scheint

    Mit diesem Krimi, der Auftakt zu einer neuen Reihe ist, verlässt Herbert Dutzler das Ausseer Land und seinen Gasperlmaier, um mit einem neuen Team in Innsbruck Verbrechen aufzuklären. Chefinspektor Romed Stock liest gerne Krimiklassiker und ist ein Fan von Hercule Poirot, der übergewichtig wie er selbst, mit Akribie und Ruhe diversen Verbrechern das Handwerk legt. Seit wenigen Tagen hat er eine neue Kollegin, Hedi Dobernig, die das genau Gegenteil von ihm ist: sportlich und mit einer schnellen Auffassungsgabe. Zunächst weiß Stock nicht so recht, wie er mit der aus Klagenfurt zugezogenen Kollegin umgehen soll, weshalb die beiden getrennt an zwei alten, ungeklärten Kriminalfällen arbeiten. Als man auf dem Wiltener Friedhof eine vorerst unbekannte Frauenleiche findet, müssen die beiden die Cold Cases zur Seite schieben und im aktuellen Fall gemeinsam ermitteln. Nichts ahnend, mit welchen Überraschungen dieser Kriminalfall noch aufwarten wird. Meine Meinung: Bislang ist die Landeshauptstadt Tirols als Schauplatz von Krimis nicht sonderlich in Erscheinung getreten. Zwar gibt es mit jenen von Stefan König, Joe Fischler oder Lena Avanzini durchaus Krimis, die in Innsbruck spielen, die Anzahl ist durchaus überschaubar zu nennen. Am Lokalkolorit und den interessanten Menschen kann es wohl nicht liegen Nun, dieser Lücke schafft Herbert Dutzler ja nun Abhilfe. Mit feinem Humor nimmt er so manche Eigenheit von Bewohnern sowie Protagonisten wahr. Mit Romed Stock, einem Genussmenschen mit Übergewicht, streifen wir durch Innsbruck und laben uns an kulinarischen Köstlichkeiten, während Hedi Dobernig fast asketisch lebt. Nur beim Kaffee sind sich beide einig: Automatenkaffee ist beiden Gräuel. Stock hütet seine Siebträgermaschine im Büro wie seinen sprichwörtlichen Augapfel, was manchmal für heitere Szenen führt. Bei den Ermittlungen ergänzen sich beide recht gut und lernen einander schätzen. Romed Stock ist ein liebenswürdiger und authentischer Charakter, der nach der Scheidung von seiner Frau gerne wieder eine Beziehung hätte, was in ein wenig unbeholfenen Versuchen mündet. Entzückend finde ich seine Bemühungen, seine Teenager-Tochter an den Papa-Wochenenden zu bespaßen, obwohl er keine Ahnung hat, was Teenies im Allgemeinen und seine Tochter im Speziellen interessiert. Auch Hedi, eigentlich Hedwig, Dobernig hat eine gescheiterte Beziehung mit ihrem ehemaligen Vorgesetzten hinter sich. Es scheint, dass es hier noch Spätfolgen geben wird, wie es den Andeutungen zu entnehmen ist. Das macht neugierig auf den nächsten Band, der hoffentlich bald erscheinen wird. Und der Kriminalfall? Über den verrate ich jetzt nichts, sonst ginge die ganze Spannung verloren. Nur so viel, wir müssen uns durch die von Touristen verstopfte Altstadt quälen und einen Laden betreten, der unsäglichen und billigen Kitsch verkauft. So mancher Leser wird sich über den Titel wundern: Gut, die Triumphpforte ist klar. Sie ist eines der Wahrzeichen von Innsbruck, und ist 1765, anlässlich der Hochzeit von Maria Theresia und Franz Stephan von Lothringen, errichtet worden. Damals am südlichen Stadtende gelegen, wirkt sie heute (man möge mir diesen Ausdruck verzeihen) vom öffentlichen und lndividualverkehr umtost, ein wenig verloren am Ende der Maria-Theresien-Straße. Manchmal wird sie, auch wenn man das in Innsbruck nicht laut ausspricht, sogar als Verkehrshindernis gesehen. Nun zu den Tramezzini: Der mediterrane Einfluss mit den Laubengängen in der Altstadt und das oft milde, föhnige Wetter, sowie die kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Süden wie Schlutzkrapfen und eben Tramezzini, ist deutlich zu spüren. Der Brennerpass, über den Jahrhunderte hinweg die Handelsrouten vom Süden in den Norden führten, also die Grenze zu Italien ist in knapp 35 Minuten oder 40 Kilometer zu erreichen. Fazit: Gerne gebe ich diesem Krimi, der durch feinen Humor und authentische Charaktere sowie komplexe Zusammenhänge fesselt, eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ruhiger Krimi

    Tramezzini und Triumphpforte von Herbert Dutzler erschienen im Haymon Verlag reizte mich weil es der Start einer neuen Reihe ist und in Innsbruck spielt. Das Buch selbst ist ein Taschenbuch mit abgerundeten Ecken und ca.390 Seiten. Von Herbert Dutzler habe ich bis jetzt noch nichts gelesen und ich war gespannt. Ermittelt wird hier von Chefinspektor Stock, der auch privat einiges zu wuppen hat, kein Kostverächter ist und mit einer neuen Kollegin vorlieb nehmen muss. Die Kollegin ist Hedi Dobernig, die sich von Klagenfurt nach Innsbruck hat versetzen lassen. Sie arbeiten gerade an zwei Cold Cases als ein Mord geschieht und dieser Vorrang bekommt. Es startet sehr ruhig, denn im ersten Drittel lernt man erst einmal die Ermittler richtig kennen. Das finde ich persönlich nicht schlimm, denn so kann man sich besser in die Charaktere mit einbinden. Von Innsbruck lerne ich auch schon das eine oder andere kennen, besonders die Vorlieben in Bezug aufs Essen vom Chefinspektor kommen hier nicht zu kurz, also bitte nie hungrig lesen. Beide Charaktere sind glaubhaft und lebedig dargestellt. Die Story selbst wird durch den Charakter der eher impulsiven und sportlichen Hedi aufgewertet, denn der Chefinspektor lässt die Ermittlungen ziemlich ruhig angehen. Er ist gerade im Flirtmodus unterwegs und muss seine Tochter bei Laune halten. Hier kommen Witz, Romantik und Kulinarik nicht zu kurz. Ich habe den Krimi gerne gelesen, denn er bietet Lokalkolorit, gute Unterhaltung und auch ein wenig Spannung. Nun freue ich mich auf eine Fortsetzung mit Stock und Dobernig.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Innsbruck im Fokus von Verbrechen und Genuss, einfach umwerfend!

    Noch geht es ganz gelassen zu und Chefinspektor Romed Stock samt neuer Kollegin aus Kärnten forschen an alten Fällen. Doch am Friedhof wird die Leiche einer unbekannten Frau gefunden, der Druck steigt, und die Spurensuche konzentriert sich auf deren Identität und ihren Mörder.  Ich liebe die Gasperlmaier-Krimis von Herbert Dutzler und bin von seinem lebendigen, eindrucksvollen und detailliertem Schreibstil absolut begeistert. Er versteht es, mitzureißen, und sein Humor ist geradezu legendär! Daher war ich auch auf seinen neuen Chefinspektor sehr gespannt, und dieser hat sofort meine ganze Sympathie geweckt! Er ist aus dem Leben gegriffen, sein Verhalten und seine Gefühlswelt sind so real, dass ich ihn direkt vor mir sehen konnte! Das sorgt natürlich für ganz großes Kopfkino! Stock ist liebenswert und ein Gourmet, kämpft aber durchaus auch mit zwiespältigen Empfindungen, was ihn umso menschlicher macht. Und er lässt sich auch von seiner neuen, sehr engagierten und einsatzbereiten Kollegin Dobernig nicht wirklich aus der Ruhe bringen. Was die beiden im atmosphärischen Innsbruck erleben und aufdecken, ist ein verzwickter aktueller Fall, der seine Wurzeln weit in der undurchsichtigen Vergangenheit hat. Zunächst gemütlich und genüsslich wird es schnell rasant und actionreich, und ein erlösendes Ende sorgt für Zufriedenheit. Ein für mich rundherum gelungener Krimi mit angenehmem Lokalkolorit, zwei toughen, lebensechten Ermittlern und jeder Menge Genuss und Humor! Unbedingt lesen!  

Kundinnen und Kunden meinen

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