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Produktbild: Tramezzini und Triumphpforte
Neu

Tramezzini und Triumphpforte Ein Innsbruck-Krimi

4

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

65

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

11,4/18,8/3,6 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8001-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

65

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

11,4/18,8/3,6 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8001-9

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

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  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    24.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sympathische Ermittler im idyllischen Tirol

    Herbert Dutzler, dessen Gasperlmaier-Krimis schon Kultstatus erreicht haben, startet mit Tramezzini und Triumphpforte in eine neue Krimi-Reihe, die im schönen Innsbruck beheimatet ist. Sein neuer Chefinspektor, Romed Stock, ist ein Fan von Hercule Poirot und wie sein Vorbild ebenfalls dem guten Essen sehr zugeneigt. Seine neue Kollegin, Hedi Dobernik, wurde von Klagenfurth nach Innsbruck versetzt und ist mit ihrer sportlichen Figur körperlich das genaue Gegenteil des übergewichtigen Stock. Während das ungleiche Team sich zunächst mit Cold Cases befasst, führt der Fund einer Frauenleiche auf dem Friedhof zu einem aktuellen Fall und Romed und Hedi müssen erstmals gemeinsam ermitteln. Der Autor erweckt seine Protagonisten zum Leben und ich kann mir sehr gut vorstellen, wie Stock am Goldenen Dacherl vorbeifährt und über die vielen Touristen den Kopf schüttelt, die dort Selfies machen und billigen Kitsch kaufen, während Hedi mit ihrem Fahrrad durch die verstopfte Innenstadt schneller ans Ziel kommt. Mir gefällt der feine Humor, der auch die neue Reihe auszeichnet und die vielen persönlichen Details, die mir die Ermittler so lebensecht nahebringen. Die Besessenheit, mit der Stock seine eigene Siebträger Kaffeemaschine in seinem Büro hütet, seine Unbeholfenheit bei den ersten Dates nach der Trennung von seiner Frau und die rührenden Versuche seine Teenagertochter über das Wochenende zu bespaßen, machen ihn authentisch und sehr sympathisch. Ich habe mich sehr wohl gefühlt in Innsbruck, auch wenn Hedi leider feststellen muss, wie teuer die Wohnsituation dort ist. Der Fall oder vielmehr die Fälle bleiben spannend, auch wenn der Autor seinen Ermittlern viel Raum lässt, um sie seinen Lesern vorzustellen. Tramezzini und Triumphpforte ist ein gelungener Einstieg in eine neue Reihe und ich freue mich schon sehr auf weitere Fälle für Romed und Hedi.

  • Leserin

    aus Wien

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vielversprechender Serien-Auftakt

    Diesmal also Innsbruck statt Ausseerland. "Leib und Leben" statt Dorfpolizei. Romed Stock statt Franz Gasperlmaier. Das Buch ist gut geschrieben und macht Lust auf neue Geschichten um Romed und Hedi.

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    02.10.2026

    eBook (ePUB 3)

    Innsbruck-Krimi

    Herbert Dutzler hat sich einen wundertschönen Ort für seinen neuen Krimi gesucht... und gefunden. Und dazu gleich zwei sehr sympathische Ermittler, den Chef Romed Stock und die aus Kärnten dazu gekommene Hedi Dobernig. Im Büro sind alle gespannt, wie das Gespann harmonieren wird, denn ganz einfach ist der geschiedene Vater einer 12jährigen Tochter nicht. Seit seiner Scheidung hat er ziemlich an Gewicht zugelegt, was das tägliche Jammern seines Bürostuhles lautstark verkündet. Dobernig dagegen ist sportlich, schlank und beim Essen eher zurückhaltend. Aber den Espresso aus Starks Siebträgermaschine mögen schon mal beide. Weil grade kein Fall anliegt, nehmen sich beide je einen Cold Case vor. Der eine, ein Mord an einer amerikanischen Studentin, der andere, ein Mord an einem Mann. Und dann kommt doch ein neuer Fall daher, auf dem Wiltener Friedhof wird eine erschlagene Frau gefunden. Stock und Dobernig legen gemeinsam los und harmonieren überraschend gut. Und so nach und nach kommen da Geheimnisse und Verbindungen zu Tage, von denen niemand wusste, weil 1.) schlampig ermittelt wurde, 2.) die Zusammenhänge nicht erkannt wurden, 3.) die technischen Möglichkeiten damals noch nicht gegeben waren. Auch die zwischenmenschliche Seite wird im Buch nicht vernachlässigt, so sucht Dobernig als neu Zugereiste natürlich Kontakte und Stock hätte gerne jemanden, den er nach Lust und Liebe bekochen und zum Essen ausführen könnte. Ein rundum gut lesbarer Krimi, der auch als Aushängeschild für Innsbruck wahrgenommen werden kann. Das Cover zeigt den Blick durch die Triumphpforte auf die Innsbrucker Bergwelt.

  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    5/5

    24.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Hier ist wenig, wie es scheint

    Mit diesem Krimi, der Auftakt zu einer neuen Reihe ist, verlässt Herbert Dutzler das Ausseer Land und seinen Gasperlmaier, um mit einem neuen Team in Innsbruck Verbrechen aufzuklären. Chefinspektor Romed Stock liest gerne Krimiklassiker und ist ein Fan von Hercule Poirot, der übergewichtig wie er selbst, mit Akribie und Ruhe diversen Verbrechern das Handwerk legt. Seit wenigen Tagen hat er eine neue Kollegin, Hedi Dobernig, die das genau Gegenteil von ihm ist: sportlich und mit einer schnellen Auffassungsgabe. Zunächst weiß Stock nicht so recht, wie er mit der aus Klagenfurt zugezogenen Kollegin umgehen soll, weshalb die beiden getrennt an zwei alten, ungeklärten Kriminalfällen arbeiten. Als man auf dem Wiltener Friedhof eine vorerst unbekannte Frauenleiche findet, müssen die beiden die Cold Cases zur Seite schieben und im aktuellen Fall gemeinsam ermitteln. Nichts ahnend, mit welchen Überraschungen dieser Kriminalfall noch aufwarten wird. Meine Meinung: Bislang ist die Landeshauptstadt Tirols als Schauplatz von Krimis nicht sonderlich in Erscheinung getreten. Zwar gibt es mit jenen von Stefan König, Joe Fischler oder Lena Avanzini durchaus Krimis, die in Innsbruck spielen, die Anzahl ist durchaus überschaubar zu nennen. Am Lokalkolorit und den interessanten Menschen kann es wohl nicht liegen Nun, dieser Lücke schafft Herbert Dutzler ja nun Abhilfe. Mit feinem Humor nimmt er so manche Eigenheit von Bewohnern sowie Protagonisten wahr. Mit Romed Stock, einem Genussmenschen mit Übergewicht, streifen wir durch Innsbruck und laben uns an kulinarischen Köstlichkeiten, während Hedi Dobernig fast asketisch lebt. Nur beim Kaffee sind sich beide einig: Automatenkaffee ist beiden Gräuel. Stock hütet seine Siebträgermaschine im Büro wie seinen sprichwörtlichen Augapfel, was manchmal für heitere Szenen führt. Bei den Ermittlungen ergänzen sich beide recht gut und lernen einander schätzen. Romed Stock ist ein liebenswürdiger und authentischer Charakter, der nach der Scheidung von seiner Frau gerne wieder eine Beziehung hätte, was in ein wenig unbeholfenen Versuchen mündet. Entzückend finde ich seine Bemühungen, seine Teenager-Tochter an den Papa-Wochenenden zu bespaßen, obwohl er keine Ahnung hat, was Teenies im Allgemeinen und seine Tochter im Speziellen interessiert. Auch Hedi, eigentlich Hedwig, Dobernig hat eine gescheiterte Beziehung mit ihrem ehemaligen Vorgesetzten hinter sich. Es scheint, dass es hier noch Spätfolgen geben wird, wie es den Andeutungen zu entnehmen ist. Das macht neugierig auf den nächsten Band, der hoffentlich bald erscheinen wird. Und der Kriminalfall? Über den verrate ich jetzt nichts, sonst ginge die ganze Spannung verloren. Nur so viel, wir müssen uns durch die von Touristen verstopfte Altstadt quälen und einen Laden betreten, der unsäglichen und billigen Kitsch verkauft. So mancher Leser wird sich über den Titel wundern: Gut, die Triumphpforte ist klar. Sie ist eines der Wahrzeichen von Innsbruck, und ist 1765, anlässlich der Hochzeit von Maria Theresia und Franz Stephan von Lothringen, errichtet worden. Damals am südlichen Stadtende gelegen, wirkt sie heute (man möge mir diesen Ausdruck verzeihen) vom öffentlichen und lndividualverkehr umtost, ein wenig verloren am Ende der Maria-Theresien-Straße. Manchmal wird sie, auch wenn man das in Innsbruck nicht laut ausspricht, sogar als Verkehrshindernis gesehen. Nun zu den Tramezzini: Der mediterrane Einfluss mit den Laubengängen in der Altstadt und das oft milde, föhnige Wetter, sowie die kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Süden wie Schlutzkrapfen und eben Tramezzini, ist deutlich zu spüren. Der Brennerpass, über den Jahrhunderte hinweg die Handelsrouten vom Süden in den Norden führten, also die Grenze zu Italien ist in knapp 35 Minuten oder 40 Kilometer zu erreichen. Fazit: Gerne gebe ich diesem Krimi, der durch feinen Humor und authentische Charaktere sowie komplexe Zusammenhänge fesselt, eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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