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Glasgow Boys Roman

35

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8733

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Ullstein Jugendbuch

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Anthrazit / Vanille

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Swen Lasse Awe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-86018-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8733

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Ullstein Jugendbuch

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Anthrazit / Vanille

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Swen Lasse Awe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-86018-5

Herstelleradresse

Ullstein-Jugendbuch UJU
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Christa

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    04.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was sehen wir, wenn wir die Perspektive wechseln?

    Manchmal braucht es erstaunlich wenig, um einem Menschen ein Stück Stabilität zu geben. Einen Menschen, der bleibt. Jemanden, der zuhört. Einen Ort, an dem man sich sicher fühlen kann. Und trotzdem sind wir oft erstaunlich schnell darin, Menschen nach ihrem Verhalten zu beurteilen und aufgrund dieser Urteile irgendwann aufzugeben. Glasgow Boys hat mir genau deshalb so gut gefallen. Das Buch lässt uns die Perspektive von Finlay und Banjo einnehmen. Wir erleben Wut und Aggression, aber auch Rückzug, Abkapselung und Selbstverletzung nicht nur von aussen, sondern erfahren, was dahinterliegen kann. Für mich war dieser Perspektivwechsel besonders spannend. Als Pflegeschwester kenne ich einen Teil dieser Lebensrealität, allerdings eher von der anderen Seite – wohl am ehesten aus einer Perspektive wie jener von Paula, Banjos Pflegemutter. Dieses Buch hat mich auf die andere Seite mitgenommen. Und vielleicht liegt genau darin seine grosse Stärke: Wenn wir die Welt für eine Weile aus dieser Perspektive sehen, verstehen wir nicht nur besser, woher bestimmtes Verhalten kommen kann. Wir erkennen auch, was ein Mensch möglicherweise gebraucht hätte – und was wir ihm geben könnten. Verstehen bedeutet dabei nicht, jedes Verhalten zu entschuldigen. Aber es kann verhindern, dass wir einen Menschen hinter seinem Verhalten übersehen. Für mich ein unglaublich empathisches Buch, das nicht einfach von Finlay und Banjo erzählt, sondern uns einlädt, die Welt für eine Weile mit ihren Augen zu sehen.

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional und Einfühlsam

    Glasgow Boys von Margaret McDonald hat mich vor allem durch seine emotionale und einfühlsame Art überzeugt. Die Charaktere wirken authentisch, verletzlich und wunderbar menschlich, sodass ich schnell mit ihnen mitgefühlt habe. Besonders schön fand ich, wie Freundschaft, Zugehörigkeit und das Erwachsenwerden behandelt werden, ohne dass die Geschichte dabei künstlich dramatisch wirkt. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefe bzw. ein anderes Tempo gewünscht, weshalb es für mich nicht ganz für fünf Sterne gereicht hat. Trotzdem eine berührende Geschichte, die mir noch eine Weile im Kopf bleiben wird.

  • Bewertung

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Finlay & Banjo

    Zunächst einmal angesprochen haben mich Cover und Titel des Romans. Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, wusste ich: Dieses Buch muss ich lesen! Mit etwas Glück habe ich es geschafft, ein Exemplar zu gewinnen. In ,Glasgow Boys' von Margaret McDonald geht es um die beiden Jungs und Freunde Finlay und Banjo, die als Waise in einem Heim aufwachsen. Als (Fast-)Erwachsene haben sie zunächst einmal keinen Kontakt mehr zueinander und stuggeln mit dem Leben. Finlay tut sich schwer damit, Studium, Nebenjob und neue Freunde unter einen Hut zu bekommen. Banjo hingegen hat Probleme an seiner Schule, mit seinen Pflegeeltern und dem Job. Um zu heilen, müssen sie zu sich und wieder zueinander finden. Der Roman hat mich wirklich sehr berührt. Tolle Geschichte, wunderbare Figuren und ein sehr menschlicher Stil. Als ich mit dem Lesen durch war, wollte ich Finlay und Banjo einfach nur ganz fest umarmen. Ein wunderschöner Jugendroman!

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Glaubhafte Emotionen

    In Glasgow Boys begleiten wir Finlay und Banjo, die auf unterschiedliche Weise mit ihrer Vergangenheit und ihren eigenen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Als sie sich nach 3 Jahren Funkstille und vielem ungesagtem wieder kreuzen erfahren wir mehr und mehr über Ihre Vergangenheit und auch ihre Verbindung zueinander. Dieses Buch hat mir wirklich richtig gut gefallen! Besonders begeistert hat mich, wie die Gefühle der beiden Hauptfiguren beschrieben wurden. Die Emotionen wirkten unglaublich echt und nachvollziehbar, sodass ich mich sehr gut in beide hineinversetzen konnte. Gerade die Unsicherheiten und inneren Konflikte haben die Geschichte für mich besonders lebendig gemacht. Was ich ebenfalls sehr mochte: Das Buch hat für mich etwas unglaublich Tröstendes. Trotz aller schwierigen Momente gibt es immer wieder Hoffnung, und am Ende bleibt dieses warme, schöne Gefühl zurück. Die beiden Hauptfiguren sind mir dabei wirklich ans Herz gewachsen, und ich habe ihre Geschichte sehr gerne begleitet. Ich wollte immer wissen, wie es mit ihnen weitergeht, und gleichzeitig wollte ich das Buch gar nicht zu schnell beenden.

  • Dani

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leicht zu lesen und sehr authentisch!

    Glasgow Boys von Margaret McDonald hat mir insgesamt unglaublich gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und ich bin schnell durch die Geschichte gekommen. Besonders schön fand ich den Schreibstil, der die Geschichte emotional und gleichzeitig angenehm zu lesen macht. Auch der direkte Einstieg in die Perspektiven der beiden Jungs sowie die kleinen Rückblicke zwischendurch haben mir gut gefallen. Besonders überzeugt haben mich die beiden Hauptcharaktere. Ich fand beide sehr authentisch und konnte mich gut in ihre Gefühle hineinversetzen. Themen wie Angst, fehlendes Selbstvertrauen und die Schwierigkeit, etwas Gutes im eigenen Leben anzunehmen, werden meiner Meinung nach sehr schön umgesetzt. Besonders nachvollziehbar fand ich den Gedanken, dass man manchmal selbst Dinge kaputtmacht, weil man glaubt, sie nicht zu verdienen, oder dass man guten Dingen nicht vertraut, weil man davon ausgeht, am Ende sowieso alles zu ruinieren. Dadurch wirken die Charaktere sehr menschlich und ihre Gefühle nachvollziehbar. Am Anfang war ich mir nicht ganz sicher, wie die Beziehung zwischen den beiden Jungs ist und ob ihre Gefühle eher freundschaftlich oder romantisch sind. Zum Ende hin wird das aber sehr schön aufgelöst. Auch beim Ende selbst war ich zunächst etwas unsicher, ob es mir gefällt. Nachdem ich jedoch noch einmal darüber nachgedacht habe, finde ich es eigentlich sehr passend. Es ist zwar ein Happy End, aber gleichzeitig nicht komplett klischeehaft oder stereotypisch, was ich besonders schön finde. Eine Sache hat mich beim Lesen allerdings etwas gestört: Einer der beiden Jungs ist Schotte und spricht einen starken schottischen Dialekt. Da es in der Geschichte öfter darum geht, dass andere ihn deshalb nicht verstehen, wurde dieser Dialekt in der deutschen Übersetzung teilweise durch eine veränderte Schreibweise dargestellt, bei der beispielsweise Buchstaben weggelassen wurden. Für mich hat das im Deutschen leider teilweise etwas komisch gewirkt und nicht immer wirklich Sinn ergeben. Mein Fazit: Glasgow Boys ist für mich eine wunderschöne, emotionale Geschichte, die sich sehr leicht und flüssig lesen lässt. Trotz meiner kleinen Kritik an der Übersetzung des schottischen Dialekts hat mich das Buch insgesamt sehr überzeugt. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen – besonders an alle, die eine emotionale Geschichte mit authentischen Charakteren suchen und ein Buch möchten, das sich auch gut zwischendurch lesen lässt.

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