• Produktbild: Achte Woche
  • Produktbild: Achte Woche
  • Produktbild: Achte Woche
Vorbesteller Neu

Achte Woche Roman | Der beeindruckende neue Roman der vom Feuilleton gefeierten Autorin

2

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.11.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18,5/12/1,2 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07472-6

Beschreibung

Rezension

»Antonia Baum gelingt es gut, in ihrem knappen, prägnanten Ton den ambivalenten Zustand ihrer Protagonistin einzufangen, die wie in einer Spiegelung betrachtet und reflektiert, wie Frauen und Mütter in der öffentlichen Wahrnehmung rezipiert und geprägt werden.« ("Berliner Morgenpost")
»Was Antonia Baums Figuren sagen, hallt nach… Ihr Roman erinnert an Sheila Hetis ›Mutterschaft‹… Ihre Beschreibungen der Patientinnen ähneln kleinen soziologischen Studien.« ("taz")
»Das Kurze, Prägnante ist der Zauber dieses Buches. Antonia Baum schafft es, das zutiefst politische, gesellschaftlich heftig diskutierte Thema Schwangerschaftsabbruch ohne Kitsch und Pathos zu reflektieren, und stellt hochaktuelle Fragen.« ("WDR Westart")
»Ein Buch wie ein Dampfhammer - unbedingt lesen!« ("kulturexpresso.de")
»Dieser kleine, berührende Roman erzählt von den Bedürfnissen, Ängsten, Unvereinbarkeiten eines modernen Frauenlebens, in dem jede von uns, die Mutter wird, auch darauf vorbereitet sein muss, die Aufgabe notfalls allein zu stemmen.« ("emotion")
»Antonia Baum schreibt so feinfühlig wie unnachgiebig über die gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen.« ("Harper's Bazaar")
»Antonia Baum umkreist sehr eindringlich die fast erdrückend große Unsicherheit, die Frauen heute bei der Kinderfrage umtreibt. Denn sie sind ja diejenigen, die am Ende – wie es Baum so bitter-ironisch nennt – die ‚Suppe auslöffeln‘.« ("SWR Lesenswert")
»Baum entlarvt die vermeintlich einfache Frage ›Will ich Mutter werden?‹ als Illusion… ›Achte Woche‹ ist kein großes Familienepos oder moralphilosophischer Essay. Es ist ein sehr lesenswerter Roman über das Recht auf Ambivalenz bei der Entscheidung für oder gegen ein Kind in einer existenziellen Situation.« ("Der Freitag")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.11.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18,5/12/1,2 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07472-6

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzes aber großes Lesevergnügen

    Laura schreibt gerade ihre Dissertation, nebenbei arbeitet sie in der gynäkologischen Praxis eines bekannten Arztes. Laura ist aber auch Mutter einer Tochter, wurde gerade von dem Vater und ihrem Partner verlassen. Und sie ist schwanger. Der Gedanke an ein weiteres Kind, zumal in ihrer aktuellen Lage, macht ihr Angst und der Zeitraum für eine Entscheidung wird kleiner… Während wir Lauras‘ fragmentierten Gedankengängen und Erinnerungen folgen, entwickelt dieser kurze aber mächtiger Roman seinen ganz eigenen Sog. Wie in Echtzeit begleiten wir die Protagonistin an drei Tagen bei ihrer Entscheidung. Das Für und Wider, das schmerzhafte Abwägen zwischen verschiedenen Sehnsüchten, Wünschen und Ängsten ist einfühlsam und bewegend dargestellt. Dabei reist Laura auch gedanklich immer wieder in die Vergangenheit, sie denkt an ihre erste Abtreibung und die Entscheidung die am Ende zu ihrer Tochter Helena geführt hat. Die Sprache von Baum ist klar und fließend, so wie Lauras‘ Gedanken und hat mich sofort bewegt und gefesselt. Fazit: „Achte Woche“ ist ein ganz besonderer Roman, klar und fein in der Sprache fängt er die diffuse Gedankenwelt einer schweren und individuellen Entscheidung auf faszinierende Art und Weise ein – ein kurzes aber großes Lesevergnügen.

  • Lust_auf_literatur

    4/5

    29.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Möchte ich (noch) ein Kind?

    Von Antonia Baum hatte ich zuletzt „Siegfried“ gelesen und ich lese auch ihre Artikel und Kolumnen in der ZEIT super gerne (wenn sie gerade nicht hinter der Paywall sind). Keine Frage, dass ich Baums neuen Roman „Achte Woche“ lesen wollte. Auch thematisch passt der Roman perfekt in mein Lesejahr, weil Baum sich darin mit (Nicht-) Kinderwunsch und Schwangerschaft (-sabruch) beschäftigt. Ihre Protagonistin Laura hat gerade festgestellt, dass sie wieder schwanger ist. Sie hat bereits eine kleine Tochter,und ist mittlerweile alleinerziehend. Der Vater hat sich gerade aus dem Staub gemacht, kurz nachdem er sie erneut geschwängert hatte. „Frauen, denkt sie, müssen eigentlich immer darauf vorbereitet sein, dass sie mit ihren Kindern allein sein werden. Sie sind es auch. Panik ist angemessen.“ Laura weiß noch nicht, ob sie das Kind behalten möchte. Die Schwangerschaft ist noch in einem so frühen Stadium, dass ein medikamentöser Abbruch noch möglich wäre. Genauso wie sie es bei ihrer allerersten Schwangerschaft gemacht hatte und woran sie jetzt wieder öfter denken muss. Passend dazu jobbt die Protagonistin neben ihrer Dissertation, die nahezu zum Erliegen gekommen ist, in einer Frauenarztpraxis und kommt dort täglich mit verschiedenen Frauen in Kontakt: Frauen, die schwanger werden wollen, schwanger sind, und Frauen, die nicht mehr schwanger sein wollen. Laura beobachtet sie und fragt sich, wie deren Lebenssituation aussehen könnte. Will sie gerade noch ein Kind? Was hätte es für Konsequenzen? Wie würde ihr Umfeld reagieren? Antonia Baum hat ihren neuen Roman konsequent aus Lauras Perspektive geschrieben, wie einen einzigen durchgehenden Stream of Consciousness. Ihre Figur ringt mit der Entscheidungsfindung. Sehr begeistert bin ich von der ansteigenden Spannung, die Baum gerade gegen Ende rasant steigert. Mir gefällt auch, wie viel thematisch in dem dünnen Roman verpackt ist. Den Generationenkonflikt, den Baum schon in „Siegfried“ so toll herausgeabeitet hatte, fließt auch hier wieder am Rande mit ein. Ich finde „Achte Woche“ ergänzt wunderbar die Reihe von Neuerscheinungen zum Thema „Kinder (nicht) haben wollen“ der letzten Zeit wie „Medulla“, „Mammut“ oder auch „Im Leben nebenan“.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Achte Woche
  • Produktbild: Achte Woche
  • Produktbild: Achte Woche