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Produktbild: Sanctuary

Sanctuary Thriller

10

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14617

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1084 KB

Übersetzt von

Sepp Leeb

Sprache

Deutsch

EAN

9783455022100

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

14617

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1084 KB

Übersetzt von

Sepp Leeb

Sprache

Deutsch

EAN

9783455022100

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  • JoanStef

    aus Steinsfeld

    5/5

    02.09.2026

    eBook (ePUB)

    Realer Albtraum bei 38 Grad: Wenn die Hitze im Wohnzimmer mit dem Thriller verschmilzt

    **Bewertung:** ⭐⭐⭐⭐✨ (4,5 / 5 Sterne)  In dem Thriller „Sanctuary“ von James Cleary bereitet sich der Milliardär John Brandt mit einem luxuriösen unterirdischen Bunker auf die extremen Folgen des Klimawandels vor. Als die Naturkatastrophen mit brutaler Härte hereinbrechen, gerät die Situation außer Kontrolle. Das Buch überzeugt durch einen packenden Einstieg, starke Charaktere und eine dichte, temporeiche Atmosphäre. Während der Spannungsverlauf bis kurz vor das Ende hochgehalten wird, sorgt das logische, aber ernüchternde Finale für einen leichten Spannungsabbau. Insgesamt erhält der realitätsnahe Roman stark anlehnende 4,5 von 5 Sternen. Detaillierte Betrachtung: **Worum geht’s?** Der Milliardär John Brandt ist ein vorausschauender Geschäftsmann. Sein Kalkül und seine Hartnäckigkeit haben ihm und seiner Familie große finanzielle Sicherheit beschert. Um auch auf die extremen Gefahren des Klimawandels vorbereitet zu sein, hat er ein luxuriöses, unterirdisches Bunkersystem – das „Sanctuary“ – errichtet. Zusammen mit einer handverlesenen Security-Spezialeinheit will sich die Familie dort verschanzen, bis sich die Lage an der Oberfläche wieder beruhigt. Als die Naturkatastrophen jedoch mit unvorstellbarer Brutalität über das Land hereinbrechen und die öffentliche Ordnung komplett lahmlegen, beginnt für alle Beteiligten eine Zerreißprobe, die Brandt mit aller Macht zu stemmen versucht.  **Warum wollte ich dieses Buch unbedingt lesen?** Ich beschäftige mich schon seit langer Zeit privat mit Wettersystemen und Naturkatastrophen, weshalb dieses Buch sofort meine Neugier geweckt hat. Das Cover zeigt ein typisch amerikanisches Silo-Gebäude. Der einschlagende Blitz und die herannahenden Wolkenmassen haben in mir sofort Erinnerungen an Tornados geweckt, die ich in meinem Leben leider selbst schon miterleben musste. Dieses damit verbundene Gefühl von Angst und der quälenden Frage, wohin ich flüchten soll, war beim Anblick sofort wieder da.  **Meine Eindrücke von der Lesereise:** Der Einstieg in die Geschichte ist alles andere als sanft: Das Buch beginnt direkt mit dem tragischen Tod eines Jungen, was meine Anspannung augenblicklich in die Höhe getrieben hat. Danach flacht die extreme Kurve im nächsten Kapitel zwar kurz etwas ab, aber das Erzähltempo bleibt hoch. Für mich ist in diesem Buch kein Satz zu viel oder zu wenig geschrieben worden. Der Autor arbeitet genauso strukturiert und strategisch wie sein Hauptprotagonist.  Das umfangreiche Figurenensemble wird bildhaft und mit all seinen charakterlichen Stärken und Schwächen vorgestellt. Ich war wirklich angetan, wie schnell ich einen klaren Überblick über alle Charaktere hatte und sie fehlerfrei einordnen konnte. Während dieser Einführung wird die eigentliche Kernstory ohne jegliche Abstriche weitergesponnen und entwickelt unweigerlich einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte oder wollte.  Mit jedem Blick aus meinem Wohnzimmerfenster wurde die beklemmende Stimmung beim Lesen fast noch unterstrichen. Bei uns herrschten über 38 Grad Celsius, sodass ich mir nur zu gut vorstellen konnte, wie sich die Landschaft im Buch immer weiter in eine Wüste verwandelt. Diese Nähe zum realen Weltwetter macht die Story umso brisanter. Die extreme Schwüle und der drückende Luftdruck draußen haben bei mir dafür gesorgt, dass ich das Buch förmlich inhaliert habe.  Wie in jedem guten Buch kommt es zum Ende hin zu einer dramatischen Steigerung der Spannung und ich hatte wirklich überhaupt keine Vorstellung von dem Finale. Alles konnte geschehen. Aber eines war klar: Es wird im Großen und Ganzen kein Happy End geben. Man muss es einfach selbst gelesen haben, um es zu wissen.  **Fazit:** Für diesen temporeichen Umwelt-Thriller, der mir kaum Zeit zum Durchschnaufen ließ, vergebe ich sehr gerne außergewöhnliche 4,5 von 5 Sternen. Eine klare Leseempfehlung an alle, die spannende, realitätsnahe Geschichten lieben und auch nach dem Lesen noch selbst darüber nachdenken wollen. Den halben Punkt Abzug begründe ich lediglich mit der für diesen radikalen Thriller etwas zu „normalen“ Cover-Gestaltung – hier wäre ein mutigeres, moderneres Neustyling des Buchs der logische Schluss gewesen. Anmerkung: Dieses Buch wurde mir vorab als Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Meine hier geäußerte Meinung ist davon völlig unbeeinflusst und entspricht meiner echten Leseerfahrung.

  • JoanS

    5/5

    02.09.2026

    eBook (ePUB)

    Realer Albtraum bei 38 Grad: Wenn die Hitze im Wohnzimmer mit dem Thriller verschmilzt

    **Bewertung:** ⭐⭐⭐⭐✨ (4,5 / 5 Sterne) In dem Thriller „Sanctuary“ von James Cleary bereitet sich der Milliardär John Brandt mit einem luxuriösen unterirdischen Bunker auf die extremen Folgen des Klimawandels vor. Als die Naturkatastrophen mit brutaler Härte hereinbrechen, gerät die Situation außer Kontrolle. Das Buch überzeugt durch einen packenden Einstieg, starke Charaktere und eine dichte, temporeiche Atmosphäre. Während der Spannungsverlauf bis kurz vor das Ende hochgehalten wird, sorgt das logische, aber ernüchternde Finale für einen leichten Spannungsabbau. Insgesamt erhält der realitätsnahe Roman stark anlehnende 4,5 ⭐⭐⭐⭐✨von 5 Sternen. Detaillierte Betrachtung: **Worum geht’s?** Der Milliardär John Brandt ist ein vorausschauender Geschäftsmann. Sein Kalkül und seine Hartnäckigkeit haben ihm und seiner Familie große finanzielle Sicherheit beschert. Um auch auf die extremen Gefahren des Klimawandels vorbereitet zu sein, hat er ein luxuriöses, unterirdisches Bunkersystem – das „Sanctuary“ – errichtet. Zusammen mit einer handverlesenen Security-Spezialeinheit will sich die Familie dort verschanzen, bis sich die Lage an der Oberfläche wieder beruhigt. Als die Naturkatastrophen jedoch mit unvorstellbarer Brutalität über das Land hereinbrechen und die öffentliche Ordnung komplett lahmlegen, beginnt für alle Beteiligten eine Zerreißprobe, die Brandt mit aller Macht zu stemmen versucht. **Warum wollte ich dieses Buch unbedingt lesen?** Ich beschäftige mich schon seit langer Zeit privat mit Wettersystemen und Naturkatastrophen, weshalb dieses Buch sofort meine Neugier geweckt hat. Das Cover zeigt ein typisch amerikanisches Silo-Gebäude. Der einschlagende Blitz und die herannahenden Wolkenmassen haben in mir sofort Erinnerungen an Tornados geweckt, die ich in meinem Leben leider selbst schon miterleben musste. Dieses damit verbundene Gefühl von Angst und der quälenden Frage, wohin ich flüchten soll, war beim Anblick sofort wieder da. **Meine Eindrücke von der Lesereise:** Der Einstieg in die Geschichte ist alles andere als sanft: Das Buch beginnt direkt mit dem tragischen Tod eines Jungen, was meine Anspannung augenblicklich in die Höhe getrieben hat. Danach flacht die extreme Kurve im nächsten Kapitel zwar kurz etwas ab, aber das Erzähltempo bleibt hoch. Für mich ist in diesem Buch kein Satz zu viel oder zu wenig geschrieben worden. Der Autor arbeitet genauso strukturiert und strategisch wie sein Hauptprotagonist. Das umfangreiche Figurenensemble wird bildhaft und mit all seinen charakterlichen Stärken und Schwächen vorgestellt. Ich war wirklich angetan, wie schnell ich einen klaren Überblick über alle Charaktere hatte und sie fehlerfrei einordnen konnte. Während dieser Einführung wird die eigentliche Kernstory ohne jegliche Abstriche weitergesponnen und entwickelt unweigerlich einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte oder wollte. Mit jedem Blick aus meinem Wohnzimmerfenster wurde die beklemmende Stimmung beim Lesen fast noch unterstrichen. Bei uns herrschten über 38 Grad Celsius, sodass ich mir nur zu gut vorstellen konnte, wie sich die Landschaft im Buch immer weiter in eine Wüste verwandelt. Diese Nähe zum realen Weltwetter macht die Story umso brisanter. Die extreme Schwüle und der drückende Luftdruck draußen haben bei mir dafür gesorgt, dass ich das Buch förmlich inhaliert habe. Wie in jedem guten Buch kommt es zum Ende hin zu einer dramatischen Steigerung der Spannung und ich hatte wirklich überhaupt keine Vorstellung von dem Finale. Alles konnte geschehen. Aber eines war klar: Es wird im Großen und Ganzen kein Happy End geben. Man muss es einfach selbst gelesen haben, um es zu wissen. **Fazit:** Für diesen temporeichen Umwelt-Thriller, der mir kaum Zeit zum Durchschnaufen ließ, vergebe ich sehr gerne außergewöhnliche 4,5 von 5 Sternen. Eine klare Leseempfehlung an alle, die spannende, realitätsnahe Geschichten lieben und auch nach dem Lesen noch selbst darüber nachdenken wollen. Den halben Punkt Abzug begründe ich lediglich mit der für diesen radikalen Thriller etwas zu „normalen“ Cover-Gestaltung – hier wäre ein mutigeres, moderneres Neustyling des Buchs der logische Schluss gewesen. Anmerkung: Dieses Buch wurde mir vorab als Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Meine hier geäußerte Meinung ist davon völlig unbeeinflusst und entspricht meiner echten Leseerfahrung.

  • Sonjalein1985

    4/5

    02.09.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Bunker als letzte Hoffnung

    Inhalt: Der Milliardär John Brandt hat sich schon lange auf das Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen, vorbereitet und einen Bunker der Extraklasse errichten lassen. Im Sanctuary sollen seine Familie, seine Haushälterin, einige kluge Köpfe und ein Sicherheitsteam Schutz finden. Doch als sich verzweifelte Menschen vor dem Bunker versammeln und die Situation zunehmend eskaliert, wird schnell klar, dass die größte Gefahr nicht nur vor den dicken Stahltüren lauert. Meinung: Sanctuary ist ein spannender und erschreckend realistischer Thriller, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig bestens unterhält. Die Geschichte begleitet sowohl die Menschen im Bunker als auch die Gruppe vor den Toren. Dadurch erhält man Einblicke in beide Seiten und kann die Beweggründe aller Beteiligten nachvollziehen. Gerade diese wechselnden Perspektiven machen den Roman besonders fesselnd. Nach Klimakatastrophen, Unruhen und dem darauffolgenden Zusammenbruch der Gesellschaft ist die USA zu einem lebensfeindlichen Ort geworden. Außerhalb des Luxusbunkers gilt nur noch das Recht des Stärkeren und jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben. Im Sanctuary dagegen mangelt es dank großer Vorräte weder an Wasser noch an Lebensmitteln. Dieser Gegensatz zwischen Sicherheit und existenzieller Not zieht sich durch den gesamten Roman. Vor dem Bunker hat sich der Bauarbeiter Tom Grady mit einer Gruppe gewöhnlicher Menschen versammelt. Sie hoffen darauf, eingelassen zu werden und dem sicheren Tod zu entkommen. Aus anfänglichen Gesprächen und Bitten werden jedoch mit der Zeit Wut und Verzweiflung. Auch im Inneren bleibt diese Entwicklung nicht ohne Folgen. Während John Brandt die Besetzer am liebsten ausschalten würde, gibt es unter den Bewohnern auch Stimmen, die Mitgefühl zeigen und helfen möchten. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Ergänzt werden diese durch Tagebucheinträge, die die Gedanken und Gefühle der Menschen im Bunker greifbar machen und der Handlung zusätzliche Tiefe verleihen. Besonders gelungen fand ich die realistische Darstellung. Der Roman erzählt nicht nur vom Überleben, sondern beschäftigt sich auch mit Verlust, Verzweiflung und den großen gesellschaftlichen Unterschieden zwischen Arm und Reich. Diese Themen wirken glaubwürdig und regen zum Nachdenken an. Gut gefallen hat mir die spannende Handlung. Allerdings blieb ich emotional etwas auf Distanz, da mir keine der Figuren wirklich ans Herz gewachsen ist. Fazit: Sanctuary ist ein spannender und erschreckend realistischer Thriller, der mit seiner beklemmenden Ausgangslage überzeugt und zum Nachdenken anregt. Trotz der interessanten Figurenkonstellation fehlte mir eine Figur, mit der ich wirklich mitfiebern konnte. Insgesamt hat mich das Buch aber gut unterhalten.

  • Gartenfee

    aus Berlin

    3/5

    10.10.2026

    eBook (ePUB)

    Düsteres Buch

    „Sanctuary“ ist ein Buch, das mich nach dem Lesen ziemlich niedergeschlagen zurückgelassen hat. Die Geschichte ist düster, bedrückend und lässt einen nicht unbedingt mit einem guten Gefühl zurück. Genau das kann bei einem Thriller durchaus funktionieren, aber bei mir hat es diesmal einen eher bitteren Nachgeschmack hinterlassen. James Cleary entwirft eine beklemmende Welt, in der man sich beim Lesen immer wieder fragt, wie weit Menschen gehen können und was von Menschlichkeit übrig bleibt, wenn die Umstände immer grausamer werden. Die Atmosphäre ist bedrückend und die Handlung regt zum Nachdenken an. Allerdings musste ich auch feststellen, dass mich die Geschichte emotional ganz schön heruntergezogen hat. Es war für mich keine leichte Lektüre, und das lag nicht nur an der düsteren Grundstimmung, sondern auch daran, dass ich mich mit dem Verlauf der Geschichte zunehmend unwohl fühlte. Was mich besonders enttäuscht hat, war das Ende. Nach der ganzen Entwicklung hatte ich mir einen stimmigeren Abschluss erhofft. Stattdessen gab es einen für mein Empfinden viel zu großen Zeitsprung, durch den wichtige Entwicklungen einfach übersprungen wurden. Ich saß danach mit etlichen Fragen da und hatte das Gefühl, dass mir entscheidende Informationen fehlten. Einige Zusammenhänge blieben für mich unklar, und ich hätte gerne genauer erfahren, was aus den Figuren geworden ist und wie sich bestimmte Dinge tatsächlich entwickelt haben. Ein offenes Ende kann durchaus seinen Reiz haben, wenn es Raum für eigene Gedanken lässt. Hier hatte ich allerdings eher das Gefühl, dass mir wichtige Teile der Geschichte vorenthalten wurden. Das fand ich schade, denn gerade nach einer so intensiven und bedrückenden Handlung hätte ich mir einen Abschluss gewünscht, der die offenen Fragen zumindest teilweise beantwortet.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein hoch spannender Endzeit-Thriller

    Wie gehen Menschen miteinander um, wenn die Umstände lebensbedrohlich und die Ressourcen begrenzt sind? James Cleary erzählt seinen Endzeit-Climate-Thriller “Sanctuary” aus zwei Perspektiven. Da sind die Privilegierten, die scheinbar sicher im Bunker sitzen und nichts abgeben wollen. Und die Überlebenden, die verzweifelt versuchen, an deren Vorräte heranzukommen. Cleary zeigt sehr anschaulich, wie dekadent und egoistisch sich Menschen verhalten können und dass jene, die für mehr Vertrauen und mehr Miteinander plädieren, kaum eine Chance haben. So entwickelt er eine actiongeladene Story, die keine Rücksicht auf ihre Charaktere nimmt – eine kaum verhohlene Allegorie auf die heutige Situation in den USA, wo die Hilfsbereitschaft immer mehr nachlässt zugunsten einer tiefen gesellschaftlichen Spaltung. So ist “Sanctuary” von James Cleary ein hoch spannender Endzeit-Thriller und eine Parabel auf die auseinanderdriftende US-amerikanische Gesellschaft.

Kundinnen und Kunden meinen

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