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Band 2 Neu

Düster Thriller | Einem bestialischen Serienkiller auf der Spur – der neue spannende Thriller des SPIEGEL-Bestsellerautors Ivar Leon Menger

111

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2692

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,2/12,4/3,3 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Schwarz / Koralle

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22184-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2692

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,2/12,4/3,3 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Schwarz / Koralle

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22184-9

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Informationen zu Bewertungen

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  • Odina

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Inselthriller

    In „Düster“ von Ivar Leon Menger verschwindet eine junge Frau aus einem Grandhotel auf einer Nordseeinsel und wird wenig später grausam zugerichtet am Leuchtturm gefunden. Ex-Kommissar Stahl reist unter dem Vorwand eines Luxusurlaubs mit Geli an, doch statt Erholung erwarten ihn ein gefährlicher Auftrag und weitere Morde. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Auch ohne den Vorgängerband zu kennen, fand ich problemlos hinein. Die Figuren sind klar gezeichnet, authentisch und lebendig. Besonders Stahl war mir sympathisch und auch Geli brachte mich mit ihrer Art immer wieder zum Schmunzeln. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, wodurch die düstere Inselatmosphäre sehr gut zur Geltung kommt. Die kurzen Kapitel empfand ich als angenehm, da sie das Lesetempo erhöhen. Die Spannung bleibt durchgehend hoch und unerwartete Wendungen sorgen dafür, dass die Geschichte bis zum Schluss fesselnd bleibt. Insgesamt ist das Buch ein gelungener Thriller, der mich sehr gut unterhalten hat. Ivar Leon Menger werde ich mir auf jeden Fall merken.

  • mellidiezahnfee

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Flutlicht an, Kopfkino an – was für ein Thriller!

    Düster – Ivar Leon Menger ⭐⭐⭐⭐⭐⭐ if(window.hljsLoader && !document.currentScript.parentNode.hasAttribute('data-s9e-livepreview-onupdate')) { window.hljsLoader.highlightBlocks(document.currentScript.parentNode); } Das neue Buch „Düster“ von Ivar Leon Menger hat mich mal wieder von der ersten Seite an abgeholt. Und zwar nicht mit einer Taschenlampe, sondern mit Flutlicht. Das Setting ist sehr speziell, da das Buch Ende der 80er-Jahre spielt und komplett ohne die Technik auskommt, die wir heute kennen. Allein das ist schon eine faszinierende Zeitreise: Walkman, Telefonzellen und im Kino läuft als Weltneuheit Dirty Dancing. Ich (Baujahr 1973) konnte mich also von der ersten Seite an komplett in diese Welt fallen lassen – und sie fühlte sich verdammt gut an. Wäre da nur nicht der Vermisstenfall gewesen, wegen dem Stahl auf die autofreie Nordseeinsel Liekenoog gerufen wird. Als Urlaub getarnt, versucht er zu ermitteln, doch die Ereignisse überschlagen sich und es wird gefährlich. Gut, dass Geli an seiner Seite ist und man als Leser miterleben kann, wie diese Verbindung sich zu festigen scheint. Ich habe selten ein Buch in den Händen gehabt, das so galant und mit so wenigen Andeutungen aus nahezu sämtlichen Bewohnern der Insel Verdächtige machen kann. Das fand ich beim Lesen absolut faszinierend. Mein Kopf die ganze Zeit: „Aha, der muss es sein. Nein, der. Nein, doch der!“ Und es waren so viele falsche Fährten, die sich schließlich in einem Schockmoment der Extraklasse auflösen. Die Spannung ist die ganze Zeit wahnsinnig hoch und trotzdem ist das Buch vom Erzählstil her absolut ruhig und redegewandt – nicht zuletzt durch die fehlende moderne Technik. Das Buch wird aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt, was die charakterliche Dichte und die Atmosphäre zusätzlich zum plastischen Schreibstil noch einmal erhöht. Außerdem gibt es viele parallele Ebenen, die auf der Insel gleichzeitig mitlaufen, sodass man als Leser bald nur noch Verdächtige erspäht und auch Ex-Kommissar Stahl lange im Dunkeln tappt. Alle Charaktere sind sehr vielschichtig und lebendig aufgebaut und fügen sich zu einem großen Gesamtbild zusammen, dessen Ende ich wahrlich nicht erraten habe. Eines der wenigen Bücher, für die ich sechs Sterne vergeben wollen würde. ⭐⭐⭐⭐⭐⭐ Man kann das Buch auch als Stand-alone lesen, da man für die Handlung kein Vorwissen aus dem ersten Band benötigt. Und ich kann nur hoffen, dass Ex-Kommissar Stahl sich das mit der Rente nach der Rente noch einmal überlegt. Ein dritter Teil wäre sehr wünschenswert. ❤️

  • Magnolia

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, „Stahl“-hart, genial

    Nach FINSTER wird es bei dem pensionierten Kommissar Stahl DÜSTER. Beide Bücher sind in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts angesiedelt, für den neuen Fall verschlägt es Stahl mitsamt seiner Lebensgefährtin auf die fiktive Nordseeinsel Liekenoog. Eigentlich sträubt sich alles in Hans J. Stahl, in Urlaub zu fahren. Seine Geli dagegen drängt ihn bis dato vergeblich, ein paar Tage auszuspannen. Umso überraschter ist sie, als er ihr mitteilt, dass sie auf Liekenoog im Grandhotel absteigen werden. Was sie nicht weiß, ist, dass ihn die Hoteldirektorin Jensen eindringlich bittet, einem Vermisstenfall  nachzugehen, denn dem jungen, unerfahrenen Inselkommissar Böhm traut sie nichts zu. Stahl und Jensen kommen überein, ihren Aufenthalt als Urlaub zu tarnen. Na, hoffentlich erfährt Geli nie, dass sie schmählich hintergangen wurde. Schon auf der Fahrt mit der Bahn lernen die beiden „Urlauber“ den Chocolatier August Dampf kennen, der ebenfalls im Grandhotel wohnen wird. Verwicklungen sind vorprogrammiert, auch mit dem Romanautor Robert Wagner, der in besagtem Hotel mehrere Lesungen haben wird  und selbstredend ist Geli Fan von ihm, er kann sich seinen weiblichen Bewunderinnen, meist jedoch zu seinem Kummer ältere Semester, kaum erwehren. Als er dann der jungen, bildhübschen Elise ihr Buch signiert, schreibt er noch etwas mehr dazu. Stahl und Böhm ermitteln, als eine unbekleidete weibliche Leiche direkt unter dem Leuchtturm entdeckt wird. Ein Fall von Suizid? Wie der Inseldoktor meint. Ein Unfall? Oder doch Mord? Und ja, sie wurde ermordet. Dazwischen lese ich vom Knochenmann und dem kleinen Jungen, den er gefangen hält. Was mit ihm weiterhin passiert, erfahre ich etappenweise und auch, als seine Identität gelüftet wird, bin ich nicht recht viel klüger als zuvor. Ivar Leon Menger versteht es, die Spannung permanent hochzuhalten, trotzdem er seine Leser so einiges wissen lässt, was wiederum anderen, hier agierenden Personen, verborgen bleibt. Es passiert noch so einiges mehr, auch bleibt es nicht bei dieser einen Toten. Das Buch liest sich flott weg, zum einen wegen des einnehmenden Schreibstils und dann ist die Story so dicht erzählt, dass man einfach dabeibleiben muss. Die kurzen Kapitel bieten so etliche nicht vorhersehbare Wendungen, angereichert durch tagesaktuelle Nachrichten jener Zeit, Dirty Dancing begeistert im Kino, Miami Vice im Fernsehen, dazu Patrick Süßkinds Parfum und nicht nur einmal beteuert Roy Black Du bist nicht allein - was immer uns der Autor damit auch sagen will. All dieses wie zufällig Dazwischengeschobene macht klar, dass wir in den 1980er Jahren sind. Der Täterperson kommen wir immer näher, als Leser weiß man darum, man wird schier verrückt ob der Naivität so manch Insulaner. Aber nicht genug damit, der Autor präsentiert eine nicht vorhersehbare Überraschung – es bleibt spannend bis zum Schluss. Ein Serienkiller – oder? Mit Gänsehautfaktor – garantiert! Ein Thriller, der gelesen werden will – unbedingt!

  • Leseprinzessin59

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung verbunden mit einer Zeitreise in die Post die 80er Jahre

    "Düster" ist der zweite Fall für Kommissar a.D. Hans Stahl. Stahl ist inzwischen zu seiner Lebensgefährtin, der Pensionswirtin Gerlinde Elmenreich, nach Katzenbrunn gezogen. Dorthin, wo er im vorigen Jahr den "Greifer" gefasst hat. Stahl fährt mit Gerlinde unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Liekenoog in den vermeintlichen, von Gerlinde ersehnten Urlaub. Tatsächlich will er der Hoteltiere Heikedine Jensen helfen, das Verschwinden einer Angestellten aufzuklären. Und steckt plötzlich zusammen mit dem Inselpolizisten Jochen Böhm in einem Mordfall. Die Geschichte wird in kurzen knappen Kapiteln, die einem durch das Buch "fliegen" lassen, aus Sicht der einzelnen Personen erzählt. Die Handlung ist hauptsächlich in den späteren achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts angesiedelt. Ivar Leon Menger, selbst Jahrgang 1973, versteht es wunderbar mit Erwähnung von Hits, Fernsehserien und Begebenheiten dieser verrückten Zeit, ein Gefühl von Nostalgie, verbunden mit großer Spannung, zu erzeugen. Mich hat das Buch wieder nicht nur gut unterhalten, sondern begeistert.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super Fortsetzung

    Nachdem der erste Teil, "Finster", mich schon vollkommen umgehauen hat, musste ich mir natürlich direkt die Fortsetzung besorgen. Auch "Düster" hat mich komplett begeistert. Sehr angenehmer Schreibstil, gute Atmosphäre und liebenswerte Hauptcharaktere. Ich hoffe auf einen weiteren Teil.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (111)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Cornelia L.

    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.08.2026

    eBook (ePUB)

    Toll!!!!

    Nachdem der erste Teil, "Finster", mich schon vollkommen umgehauen hat, musste ich natürlich direkt die Fortsetzung lesen. Auch "Düster" hat mich komplett begeistert. Sehr angenehmer Schreibstil, gute Atmosphäre und liebenswerte Hauptcharaktere. Ein Buch das ohne Handy und Computer auskommt!!
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    4/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, düsterer, Menger

    Hans J. Stahl aus „Finster“ ist zurück und damit auch Ivar Leon Mengers besonderer Schreibstil: sehr kurze Kapitel, viele Perspektiven, prägnante, temporeiche Sätze. Ich konnte gar nicht mit dem Lesen aufhören und wollte immer mehr. Besonders mochte ich, dass bei jeder Figur Geheimnisse oder Eigenschaften angedeutet werden, die sie zum Mörder machen könnten. So macht das Miträtseln großen Spaß. Mir waren es diesmal fast zu viele verschiedene Figuren und ab und an musste ich kurz nachdenken, über wen gerade erzählt wird. Die Enthüllung kam für mich etwas früh, war aber eine große Überraschung. In diese Richtung habe ich überhaupt nicht gedacht, allerdings hat für mich die Spannung danach ein wenig abgenommen. Alles in allem wieder ein atemraubender Pageturner mit düsteren Figuren und noch düsterer Handlung.

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