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Band 1 Neu

Der Prätorianer Er mordet meisterhaft. Er kennt keine Gnade. Er ist ... | Packender Scandi-Crime meets Serienkiller-Thriller – die Bestseller-Sensation aus Dänemark

Aus der Reihe Der Prätorianer
69

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26121

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,6/3,4 cm

Gewicht

492 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Knut Krüger + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26477-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26121

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,6/3,4 cm

Gewicht

492 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Knut Krüger
  • Thomas Altefrohne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26477-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Bewertung

    aus Basel

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, hart und mit Tiefgang

    Die Prätorianer hat mir richtig gut gefallen. Besonders überzeugt haben mich die Protagonisten: Sie wirken nicht flach oder austauschbar, sondern haben Ecken, Widersprüche und genug Tiefe, dass ich gerne mit ihnen durch die Geschichte gegangen bin. Auch das Motiv hat für mich gut funktioniert. Es ist nicht völlig neu oder noch nie dagewesen, aber das Buch findet genau die richtige Mischung aus Bekanntem und eigenen Ideen. Dazu kommt eine durchgehend gute Spannung mit einem gelungenen Plottwist, der mich tatsächlich überraschen konnte. Was vermutlich Geschmackssache ist, mir aber ausdrücklich gefallen hat: Das Buch scheut sich nicht vor teilweise expliziten und drastischen Beschreibungen. Für mich passen sie zur Geschichte und zur Atmosphäre und wirken nicht nur um des Effekts willen eingebaut. Insgesamt hat Die Prätorianer für mich genau das richtige Verhältnis aus interessanten Figuren, spannendem Plot, überraschenden Wendungen und einer gewissen Härte getroffen. Ich habe es sehr gerne gelesen – klare Empfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend!

    ⭐⭐⭐⭐⭐ Das Cover von „Der Prätorianer“ gefällt mir sehr gut. Es wirkt dunkel und geheimnisvoll und passt dadurch meiner Meinung nach gut zu einem Thriller. Auch die Gestaltung vermittelt direkt den Eindruck, dass es in der Geschichte um einen spannenden und eher düsteren Fall geht. Das Thema und die Geschichte finde ich interessant umgesetzt. Besonders die Verbindung zwischen den Ritualmorden und der Geschichte der römischen Prätorianer macht die Handlung außergewöhnlich. Dadurch bekommt der Thriller neben der eigentlichen Ermittlungsarbeit noch eine historische und geheimnisvolle Ebene. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Die Spannung wird immer wieder aufgebaut, ohne dass die Geschichte unnötig kompliziert wirkt. Gerade die düstere Atmosphäre passt sehr gut zum Thema und macht die Handlung noch spannender. Auch die Figuren haben mir gut gefallen. Sie wirken nicht einfach nur wie typische Ermittler, sondern haben ihre eigenen Hintergründe und Probleme. Dadurch wirken sie meiner Meinung nach glaubwürdig und menschlich. Besonders die persönlichen Aspekte machen die Figuren interessanter. Für mich ist das Buch vor allem interessant, weil es mehrere Dinge miteinander verbindet: einen spannenden Kriminalfall, düstere Atmosphäre, Geheimnisse und historische Elemente. Genau diese Mischung macht „Der Prätorianer“ für mich zu einem lesenswerten Thriller. Insgesamt würde ich dem Buch 5 von 5 Sternen geben. ⭐⭐⭐⭐⭐

  • AW

    aus Hamburg

    5/5

    12.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichte und Mord

    Sara Levin und ihr Teampartner Janus West arbeiten eng zusammen. Nachdem sie gerade eine schwer gequälte Frau aus den Fängen ihres Peinigers gerettet haben, wartet schon die nächste Leiche. Doch an diesem Tatort ist alles anders und alles besonders. Er scheint eine Geschichte zu erzählen, eine aus der Antike. Was möchte der Mörder ihnen sagen? Doch bevor sie den Spuren folgen können, taucht die nächste Leiche des Ritualmörders auf. Es scheint ein Serienmörder unterwegs zu sein und mit den Zeichen taucht vor Saras Augen ihre Vergangenheit auf- ihr inhaftierter Vater. Kann ihr als bekannter Kriminalpsychologe arbeitender Bruder helfen? Der Kontakt war zuletzt jedoch eher mager... "Der Prätorianer" hat mir sehr gut gefallen. Es gibt viele Details und Hintergrundinformationen, die die Geschichte abrunden und, für meinen Geschmack, spannend gestalten. Mir fehlt etwas Hintergrund zu dem Mörder, aber an sich muss es auch nicht immer eine vollgestopfte Lebensgeschichte sein, die das Extreme erklären. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen.

  • Bewertung

    aus Rottenburg

    5/5

    12.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Psychologie und Vergangenheit versprechen Spannung

    Tobias Bukkehave gelingt es in seinem spannenden und atmosphärischen Thriller "Der Prätorianer" tief in die römische Geschichte einzutauchen und diese dem Leser wie ganz nebenbei näher zu bringen. Gleichzeitig wird man Zeuge eines Wettlaufs mit der Zeit, da ein brutaler Serienmörder sein Unwesen treibt und das sympathische Ermittlerduo Sara Levin und Janus West diesem auf die Schliche kommen müssen. Dabei muss sich Sara auch mit ihrer Vergangenheit und ihrer Familie auseinandersetzen, denn ihr Bruder Adam wird in diesem Fall als Pofiler hinzugezogen und ihr im Gefängnis sitzender Vater könnte mit seinem Wissen über die römische Geschichte bei den Ermittlungen weiter helfen. Aber ist Sara bereit, diese Hilfe anzunehmen? Schön, dass dieses Buch der Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe um das Ermittlerduo und Saras Bruder ist. Mit skandinavischem Flair und einer durchdachten Geschichte, mit interessanten Wendungen und psychologischem Wissen macht dieser Thriller Lust auf mehr.

  • Bewertung

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, atmosphärisch und mit einem Ermittlerduo, das man nicht so schnell vergisst

    Der Prätorianer von Tobias Bukkehave ist für mich ein Thriller, der von Anfang an eine ganz besondere Atmosphäre entwickelt. Das winterliche Kopenhagen, die eisige Kälte und die ungewöhnlich inszenierten Tatorte sorgen für eine düstere Stimmung, die perfekt zur Geschichte passt. Schon der erste Mord ist so bizarr und grausam, dass man sofort wissen möchte, was hinter diesem Ritual steckt. Besonders spannend fand ich die Idee, die Mordserie mit der römischen Antike zu verbinden. Goldmünzen auf den Augen, lateinische Inschriften und die sorgfältig arrangierten Tatorte lassen den Täter unglaublich berechnend und geheimnisvoll wirken. Gleichzeitig ist man als Leser ständig auf der Suche nach einem Zusammenhang und versucht, die Hinweise gemeinsam mit den Ermittlern zu entschlüsseln. Sara Levin hat mir als Hauptfigur besonders gut gefallen. Sie ist keine Ermittlerin ohne persönliche Schwächen, sondern wird durch den Fall zunehmend selbst mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Dass ausgerechnet die Goldmünzen eine Verbindung zu ihrem wegen Mordes verurteilten Vater herstellen, macht den Fall für sie zu einer emotionalen Zerreißprobe. Dadurch bekommt der Thriller neben der eigentlichen Ermittlungsarbeit eine sehr persönliche Ebene. Auch das Zusammenspiel zwischen Sara und ihrem Partner Janus West hat mir gut gefallen. Die beiden ergänzen sich und sorgen dafür, dass die Ermittlungen nicht nur aus düsterer Spurensuche bestehen, sondern auch durch die Figuren selbst lebendig bleiben. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und spannungsorientiert. Besonders die atmosphärischen Beschreibungen der Tatorte und Kopenhagens haben mir gefallen. Die Geschichte entwickelt nach und nach immer mehr Sog und schafft es, die Spannung mit den persönlichen Geheimnissen der Figuren zu verbinden. Fazit: Der Prätorianer ist ein gelungener Auftakt für eine neue Thrillerreihe. Ein düsterer Serienkiller, rätselhafte Rituale, eine Ermittlerin mit familiärer Vergangenheit und ein spannendes Ermittlerduo ergeben eine Mischung, die mich sehr gut unterhalten hat. Wer skandinavische Thriller mit ungewöhnlichen Mordfällen und einer persönlichen Ermittlergeschichte mag, sollte Sara Levin unbedingt kennenlernen. Für mich ein spannender Reihenauftakt mit viel Potenzial für die nächsten Fälle.

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