Produktbild: Der Fotograf der Kaiserin - Funke einer neuen Zeit
Band 2 Neu

Der Fotograf der Kaiserin - Funke einer neuen Zeit Die Elektrifizierung der Hofburg — Ein Roman am Hof von Kaiserin Sisi

7

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/12,2/2,8 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8100-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/12,2/2,8 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8100-0

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Der Fotograf der Kaiserin - Funke einer neuen Zeit

Bewertung aus Schönebeck am 26.06.2026

Bewertungsnummer: 3179154

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe historische Romane, die echte Ereignisse mit einer spannenden Krimihandlung verbinden – und genau das ist diesem Buch hervorragend gelungen. Schon nach den ersten Seiten war ich vollkommen in das Wien der Belle Époque eingetaucht. Die prachtvolle Kulisse steht dabei in faszinierendem Kontrast zu den dunklen Geheimnissen, die nach und nach ans Licht kommen. Besonders gut gefallen hat mir, wie historische Persönlichkeiten und fiktive Figuren miteinander verwoben werden. Die Ermittlungen von Liesel und Viktor sind klug aufgebaut und führen durch die unterschiedlichsten Facetten des damaligen Wiens – von glanzvollen Salons bis hinter die Mauern des Kaiserhofs. Dabei bleibt die Spannung durchgehend hoch, weil sich immer neue Fragen und Verdächtige ergeben. Auch Lolo von Trotta ist eine unglaublich interessante Figur. Ihr Schicksal hat mich berührt, und ich wollte unbedingt erfahren, welche Rolle sie tatsächlich in den rätselhaften Ereignissen spielt. Die Mischung aus historischen Details, Geheimnissen, Intrigen und einer Prise Gesellschaftskritik macht den Roman zu etwas Besonderem. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und schafft es, die Atmosphäre der Zeit lebendig werden zu lassen, ohne den Lesefluss zu bremsen. Das Ende hat mich überrascht und rundet die Geschichte überzeugend ab. Ein atmosphärischer historischer Spannungsroman mit viel Liebe zum Detail, starken Figuren und einer fesselnden Handlung. Für mich ein echtes Lesehighlight und eine klare Empfehlung für alle, die Geschichte und Spannung gleichermaßen mögen.

Der Fotograf der Kaiserin - Funke einer neuen Zeit

Bewertung aus Schönebeck am 26.06.2026
Bewertungsnummer: 3179154
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe historische Romane, die echte Ereignisse mit einer spannenden Krimihandlung verbinden – und genau das ist diesem Buch hervorragend gelungen. Schon nach den ersten Seiten war ich vollkommen in das Wien der Belle Époque eingetaucht. Die prachtvolle Kulisse steht dabei in faszinierendem Kontrast zu den dunklen Geheimnissen, die nach und nach ans Licht kommen. Besonders gut gefallen hat mir, wie historische Persönlichkeiten und fiktive Figuren miteinander verwoben werden. Die Ermittlungen von Liesel und Viktor sind klug aufgebaut und führen durch die unterschiedlichsten Facetten des damaligen Wiens – von glanzvollen Salons bis hinter die Mauern des Kaiserhofs. Dabei bleibt die Spannung durchgehend hoch, weil sich immer neue Fragen und Verdächtige ergeben. Auch Lolo von Trotta ist eine unglaublich interessante Figur. Ihr Schicksal hat mich berührt, und ich wollte unbedingt erfahren, welche Rolle sie tatsächlich in den rätselhaften Ereignissen spielt. Die Mischung aus historischen Details, Geheimnissen, Intrigen und einer Prise Gesellschaftskritik macht den Roman zu etwas Besonderem. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und schafft es, die Atmosphäre der Zeit lebendig werden zu lassen, ohne den Lesefluss zu bremsen. Das Ende hat mich überrascht und rundet die Geschichte überzeugend ab. Ein atmosphärischer historischer Spannungsroman mit viel Liebe zum Detail, starken Figuren und einer fesselnden Handlung. Für mich ein echtes Lesehighlight und eine klare Empfehlung für alle, die Geschichte und Spannung gleichermaßen mögen.

Liesel will es wissen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 23.06.2026

Bewertungsnummer: 3175907

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„…Täuschte er sich oder lag da neben dem gewohnten Qualm noch ein anderer Gestank in der Luft, der von draußen durch das Fenster dran?…“ Ganghofer täuschte sich nicht. Wir schreiben den 18. Dezember 1881 und in Wien brennt gerade das Burgtheater ab. Ganghofer gelingt es, Lolo, eine böhmische Baronesse, zu retten. Doch der Brand hat bei ihr Spuren hinterlassen. Der Autor hat einen spannenden und humorvollen historischen Krimi geschrieben. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet. Er lässt sich leicht lesen und bindet geschickt den Wiener Dialekt mit ein. Im Mittelpunkt stehen Liesel, die Kammerzofe der Kaiserin, und Viktor Angerer, der Hoffotograf. Die Fäden allerdings zieht Sisi, die Kaiserin von Österreich. Nach dem Prolog wechselt die Geschichte nach Brünn ins Jahr 1883. Das dortige Theater wurde gerade mit elektrischem Licht bestückt. Zu Gast ist Lili, eine Prinzessin aus Hawaii. Bei einem Tanz läuft Wasser über die Bühne, dann kommt es zur Explosion. Unter den Tänzerin war auch Liesel. Sie wollte Sisi mit ihrer Teilnahme am Tanz eine Freude machen, doch das ging nach hinten los. Gräfin Tolna ist erweist sich als Anklägerin. „…Was fällt der Lieselliesel nur ein? Was für eine ordinäre Person sie nur ist!…“ Der Autor hat gekonnt historische Fakten in die Geschichte eingebunden. Das betrifft unter anderem das Verhalten der Kaiserin. Auch andere wichtige Personen des Herrscherhauses bekommen ihren Auftritt. Nicht zuletzt wird der Besuch des Königs von Hawaii in Wien thematisiert. Dann aber wird eine Begleiterin der Prinzessin tot aufgefunden. Liesel will ermitteln, wird aber mit Angerer nach Prag geschickt. Dort kommt es zu rasanten Handlungsabläufen. Die Stadt wird sehr gut beschrieben. Gleichzeitig wird Liesel bei einem Besuch erklärt, wie Elektrizität funktioniert. Das geschieht allgemeinverständlich und nachvollziehbar. Erste Geräte werden vorgeführt. Natürlich gibt es weitere Informationen zum Tod der Hawaiianerin. Doch vieles bleibt noch offen. Kann es sein, dass die Prinzessin selbst in Gefahr ist? Und warum spielt immer wieder die Elektrizität eine Rolle, wenn es zu Unfällen kommt? Spannend finde ich die Person des David Einstein, der gern von seinem vierjährigen Neffen Albert spricht. Zurück in Wien wartet der große Hofball. Auch er wird erstmalig unter elektrischen Licht stattfinden. Gibt es eine Möglichkeit, die Prinzessin vor eine Anschlag zu schützen? Es gibt viele humorvolle Szenen. In den meisten ist Liesel vertreten. Die junge Frau weiß, was sie will. In ihrer harten Kindheit hat sie gelernt, sich durchzusetzen. Das kommt ihr nun zugute. Obwohl sie sehr spärliche Bildung genossen hat, zeigt sie sich gegenüber Neuem aufgeschlossen und wissbegierig. Es ist ihr zu verdanken, dass am Ende alles gut ausgeht. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine gekonnte Mischung aus Fakten und Fiktion.

Liesel will es wissen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 23.06.2026
Bewertungsnummer: 3175907
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„…Täuschte er sich oder lag da neben dem gewohnten Qualm noch ein anderer Gestank in der Luft, der von draußen durch das Fenster dran?…“ Ganghofer täuschte sich nicht. Wir schreiben den 18. Dezember 1881 und in Wien brennt gerade das Burgtheater ab. Ganghofer gelingt es, Lolo, eine böhmische Baronesse, zu retten. Doch der Brand hat bei ihr Spuren hinterlassen. Der Autor hat einen spannenden und humorvollen historischen Krimi geschrieben. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet. Er lässt sich leicht lesen und bindet geschickt den Wiener Dialekt mit ein. Im Mittelpunkt stehen Liesel, die Kammerzofe der Kaiserin, und Viktor Angerer, der Hoffotograf. Die Fäden allerdings zieht Sisi, die Kaiserin von Österreich. Nach dem Prolog wechselt die Geschichte nach Brünn ins Jahr 1883. Das dortige Theater wurde gerade mit elektrischem Licht bestückt. Zu Gast ist Lili, eine Prinzessin aus Hawaii. Bei einem Tanz läuft Wasser über die Bühne, dann kommt es zur Explosion. Unter den Tänzerin war auch Liesel. Sie wollte Sisi mit ihrer Teilnahme am Tanz eine Freude machen, doch das ging nach hinten los. Gräfin Tolna ist erweist sich als Anklägerin. „…Was fällt der Lieselliesel nur ein? Was für eine ordinäre Person sie nur ist!…“ Der Autor hat gekonnt historische Fakten in die Geschichte eingebunden. Das betrifft unter anderem das Verhalten der Kaiserin. Auch andere wichtige Personen des Herrscherhauses bekommen ihren Auftritt. Nicht zuletzt wird der Besuch des Königs von Hawaii in Wien thematisiert. Dann aber wird eine Begleiterin der Prinzessin tot aufgefunden. Liesel will ermitteln, wird aber mit Angerer nach Prag geschickt. Dort kommt es zu rasanten Handlungsabläufen. Die Stadt wird sehr gut beschrieben. Gleichzeitig wird Liesel bei einem Besuch erklärt, wie Elektrizität funktioniert. Das geschieht allgemeinverständlich und nachvollziehbar. Erste Geräte werden vorgeführt. Natürlich gibt es weitere Informationen zum Tod der Hawaiianerin. Doch vieles bleibt noch offen. Kann es sein, dass die Prinzessin selbst in Gefahr ist? Und warum spielt immer wieder die Elektrizität eine Rolle, wenn es zu Unfällen kommt? Spannend finde ich die Person des David Einstein, der gern von seinem vierjährigen Neffen Albert spricht. Zurück in Wien wartet der große Hofball. Auch er wird erstmalig unter elektrischen Licht stattfinden. Gibt es eine Möglichkeit, die Prinzessin vor eine Anschlag zu schützen? Es gibt viele humorvolle Szenen. In den meisten ist Liesel vertreten. Die junge Frau weiß, was sie will. In ihrer harten Kindheit hat sie gelernt, sich durchzusetzen. Das kommt ihr nun zugute. Obwohl sie sehr spärliche Bildung genossen hat, zeigt sie sich gegenüber Neuem aufgeschlossen und wissbegierig. Es ist ihr zu verdanken, dass am Ende alles gut ausgeht. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine gekonnte Mischung aus Fakten und Fiktion.

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Der Fotograf der Kaiserin - Funke einer neuen Zeit

von Tom Sacher

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