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Ein Himmel für Oma Einfühlsames Kinderbuch über Abschied und Tod für Kinder ab 4 Jahren — Ein Bilderbuch über das Sterben und den Tod

2

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.06.2026

Abbildungen

4-fbg.

Illustriert von

Betina Gotzen-Beek

Verlag

Coppenrath

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

25,5/22,4/0,9 cm

Gewicht

327 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-649-65413-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.06.2026

Abbildungen

4-fbg.

Illustriert von

Betina Gotzen-Beek

Verlag

Coppenrath

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

25,5/22,4/0,9 cm

Gewicht

327 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-649-65413-1

Herstelleradresse

Coppenrath
Hafenweg 30
48155 Münster
DE

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  • Daggy

    5/5

    21.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man darf traurig sein, aber man darf auch Hoffnung haben

    Ein heikles Thema, dass die Kinder aber brennet interessiert, besonders, wenn in ihrem Umfeld ein Todesfall vorkommt. Der Text ist schon etwas länger, allerdings in Dialogform geschrieben. Das lockert schon auf. Die Oma zieht zu Lena und Valentin, sie bringt einen Vogel namens Chaja mit. Etwas verwundert es, dass die Kinder den Vogel nicht kennen. Es ist ein fröhliches gelbes Federknäul. Alles verläuft gut, bis der kleine Vogel mehr Federn verliert und die Oma schwächer wird. Sie erzählt viel aus der Zeit als Papa noch klein war. Als es Winter wird scheint der Vogel krank. Obwohl Valentin ihm ein Nest baut und sie dem Vogel Ruhe gönnen, liegt er am Morgen tot im Käfig und die Familie beerdigt ihn im Garten. Die Kinder und die Oma schauen sich das Bild von Chaja an und erzählen sich Geschichten. „Chaja ist zwar gestorben, sie lebt aber in unseren Herzen weiter – weil wir sie liebhaben und an sie denken“. Die Oma wird immer schwächer und bleibt dann ganz im Bett. Die beiden Kinder kümmern sich sehr um sie und „spüren, wie lieb sie Oma haben.“ Eines Morgens holt Papa die Kinder und sagt ihnen, dass Oma nicht mehr lebt. „Sie ist im Himmel, wie Chaja“. Gemeinsam überlegt die Familie, wie sie sich an Oma erinnern können. Mit Fotos, mit Bildern, mit Geschichten. „Dann lebt Oma immer weiter.“ Die Umsetzung dieser traurigen Geschichte, die am Ende so viel Trost bietet, empfinde ich als kindgerecht und tauglich für trauernde Kinder. Sie regt an sich an die Verstorbenen zu erinnern und sie so weiterleben zu lassen. Wir sprechen noch so oft von meinem Opa, der schon über 40 Jahre tot ist und es gibt immer wieder Situationen, die an ihn erinnern. Meine Kinder haben ihn nicht mehr kennen gelernt und wissen doch einiges von ihm. Und ist es nicht das, was von uns zurückbleibt?

  • Nathalie Laimer

    5/5

    05.04.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nichts stirbt, was in Erinnerung bleibt.

    Lena und Valentin's Oma zieht bei ihnen ein, und nimmt auch ihr Vögelchen mit, namens Chaja. Einige Zeit später, im Herbst, zupft sich der Kanarienvogel die Federn aus. Die beiden Kinder bemerken das, fragen ihre Oma, warum Chaja das macht. Die darauf müde antwortet, das der Vogel sein Winterkleid bekomme. Als es Winter wurde, fiel Chaja den Kopf hingen ließ, und nicht mehr herum fliegen wollte, wie sonst. Lena's und Valentin's Oma lag meist nur noch im Wohnzimmer am Sofa oder schaut aus dem Fenster, hinaus in den Garten. Kurze Zeit später, holte die Kinder aus dem Spielzimmer, mit mit Tränen in den Augen. Behutsam erklärte er den Beiden, das Oma nicht mehr lebt, und im Himmel ist so wie Chaja. Sie lebt zwar nicht mehr, aber sie bleibt immer in unserem Herzen, und werden sie immer lieb haben. Ich finde das Buch ganz nett und einfühlsam erzählt. Auch verschiedene Fragen zum Thema Tod werden genau erklärt.

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