Rezension
»[Thome] fächert geschickt ein Panorama kleinstädtischer Verbindungen, Interessen und Intrigen auf.« ("Tages-Anzeiger")
»[E]ine kluge Gesellschaftsanalyse ...« ("Kleine Zeitung")
»Ein Gesellschaftsroman, der die großen Fragen der Gegenwart im Mikrokosmos der Kleinstadt verhandelt.« ("Dresdner Morgenpost")
»[Ein] farbiges Kaleidoskop. Thome legt es als elegantes Konstrukt an, aus unterschiedlichen Perspektiven, gespickt mit Rückblicken, die die Vorgeschichte aus „Grenzgang“ wie beiläufig einflechten.Eine große Stärke sind zudem die klaren, tiefgehenden Dialoge, in denen die Charaktere miteinander um ihre Positionen ringen ...« ("Weser-Kurier")
»Stephan Thome ist, das zeigt er in diesem Roman erneut mit viel Gespür, ein Spezialist für die kritische, aber auch liebevolle Zeichnung von Menschen im nicht-großstädtischen Hier und Jetzt.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Es geht um Veränderungsprozesse in diesem Roman, darum, etwas zu tun, anstatt es zu lassen. Sein Thema ist in erster Linie Zuwendung, Versöhnung und Akzeptanz und ein Loslassen mit Blick auf einen wie auch immer gearteten Neubeginn. Dafür, das wird in diesem tiefgründigen Buch deutlich, ist es nie zu spät.« ("hr2")
»Es sind ganz ganz lebendige Figuren, die Thome da schildert. Das hat mir sehr gut gefallen. ... Der Roman ist vielschichtig und er erzählt von dem bürgerlichen, kleinstädtischen Milieu mit einem verschmizten Lächeln, ohne sich lustig zu machen.« ("rbb")
»Thome ist ein so präziser Erzähler, dass er sich dabei als Stilist nicht aufreiben muss. Er schreibt geradeaus. ... Besser als nie dokumentiert ..., wie klar man sich über die schwebenden, ambivalenten Dinge des Lebens und der gesellschaftlichen Debatten verständigen kann. Könnte.« ("Frankfurter Rundschau")
»Einmal mehr erweist sich Stephan Thome als Meister des Dialogs und des universellen Dorfromans, in dem die zentralen Fragen unserer Gegenwart in einem Mikrokosmos zusammengefasst werden ...« ("NDR Kultur")