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Die Gejagte - Sie weiß nicht, wer sie ist. Er schon. Thriller

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18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1266

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,8/3,8 cm

Gewicht

477 g

Farbe

Dunkelgrün / Khaki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44389-1

Beschreibung

Rezension

»Ein echter Pageturner, der auf geschickte Weise Spannung und Wissenschaft verknüpft.«

Produktdetails

Verkaufsrang

1266

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,8/3,8 cm

Gewicht

477 g

Farbe

Dunkelgrün / Khaki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44389-1

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Jess und die wilde Tier- sowie Pflanzenwelt im ungleichen, lebensbedrohlichen Kampf mit dem Raubtier Mensch

    „Wunderschön und furchtbar zugleich.“ Die außergewöhnliche, atmosphärische, geheimnisvolle, durchweg atemberaubend spannende, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde und lehrreiche Geschichte mit Gänsehautgarantie entfaltet ihre volle Sogwirkung über zwei Erzählebenen, die fließend ineinandergreifen. Die gegenwärtige Situation und Rückblicke in die Vergangenheit bei hochkommenden Erinnerungen, die durch bestimmte äußere Umstände ausgelöst werden, werden uns beide in der Gegenwartsform aber in unterschiedlichen Schriftarten durch die gejagte Jess nahegebracht, sodass man alles gut voneinander getrennt miterleben sowie miträtseln kann. Von Beginn an zog mich René Anour mit seinem flüssigen, bildgewaltigen, äußerst eindrucksvollen, mitreißenden, ereignis-, action- und wendungsreichen sowie einfühlsamen Schreibstil in den Bann. Sein überaus gekonntes Spiel mit Gegensätzen ist mehr als reizvoll und sein rabenschwarzer Humor ist unwiderstehlich. Es fiel mir sehr schwer, das Buch aus den Händen zu legen. Der Autor verleiht seinem Survival-Thriller mit den faszinierenden, detailreichen Naturbeschreibungen einen ganz besonderen Mehrwert zur Weiterbildung. Zudem tragen diese Informationen maßgeblich zur Handlung bei und lassen diese realistisch erscheinen. Jess ist eine echt coole Socke und mir im Verlauf der rasanten Verfolgungsjagd ans Herz gewachsen. Sie hat mir imponiert. Ich bewundere sie für all ihre Umsicht, (Anpassungs-)Fähigkeiten, ihr Wissen, ihren Überlebenswillen, ihren achtsamen, respektvollen Umgang mit der Natur und ihre Empathie. Sie übernimmt Verantwortung und geht den Dingen auf den Grund, auch wenn es unbequem wird. Zudem sieht sie ihre Fehler ein und lernt daraus. Sie hat das Herz am rechten Fleck und dient mir nun als Vorbild, immer das Beste aus jeder Situation zu machen. Der Autor führt uns lebhaft vor Augen, dass es sich immer lohnt, zu kämpfen sowie für sich und andere einzustehen. Die ganze Geschichte hat mich sehr stark berührt und wird noch lange in mir nachhallen. René Anour gibt uns Lesern viel zu denken mit auf den Weg. Macht Euch mit diesem Thriller fit für den Dschungel des Lebens, um Abgründe zu erkennen, bevor Euch diese verschlingen!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wissenschaft und Spannung - ein packender Thriller!

    Das Cover gefällt mir und hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Der Autor René Anour konnte mich bereits mit vorherigen Büchern begeistern und ich war gespannt auf sein neustes Werk. Der Titel. gefällt mir gut und ich finde ihn passend. Mit gefällt das Cover als Gesamtbild sehr. Der Leser wird direkt in eine unglaubliche Szene versetzt. Jess erwacht mitten im Dschungel, ohne Gedächtnis. Sie ist verletzt und in Handschellen. Doch dann beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und es treten immer wieder neue Charaktere auf. Ein schwerverletzter Mann hat sichtlich Angst vor ihr. Als die denkt, dass endlich Hilfe kommt, wird sie zu Gejagten und flieht. Die Gefahren lauern aber auch in den Tiefen des Dschungels. Was steckt wohl dahinter? Und wem kann Jess trauen? Oder spielt sich das alles nur in ihrem Kopf ab? Was für ein genialer Thriller, ich wurde so oft überrascht und fand vor allem die Beschreibungen der einzelnen Szenen genial. Jess war ein wirklich mutiger Charakter, die oft sehr klar gehandelt hat. Ich habe wirklich mit ihr mitgefiebert. Besonders das Ende hat mich total überrascht. Ein gut aufgebauter und durchdachter Triller mit einem packenden Schreibstil. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wo lauert die größte Gefahr - im Dschungel oder in deiner Vergangenheit ?

    Allein schon die ersten Seiten lassen das Schlimmste befürchten und wecken bei mir einige Ängste. Der Gedanke, verletzt, ohne Gedächtnis mich im Dschungel wiederzufinden, lässt bei mir Angstschweiß ausbrechen. Jess, die ihre Geschichte selbst erzählt, geht es ähnlich. Nur, dass sie nicht in Schockstarre verfällt, sondern versucht ihr Chancenplus zu vergrößern. Zusätzliche Brisanz erhält die Situation, als der vermeintliche Retter, sich als ihr Jäger entpuppt. Nun gilt es in einer feindlichen Umgebung zu überleben und einem gnadenlosen und besser ausgerüsteten Jäger zu entkommen. Das war anschaulich und lebendig geschildert. Was mir hier besonders gut gefallen hat, waren die Beschreibungen des Dschungels und interessante Informationen zu den Tieren, die Jess Wege kreuzen. Auch hier gibt Jess die Erläuterungen selber, denn langsam kommen die Erinnerungen zurück und mit ihnen das Wissen, das sie als ausgebildete Biologin besitzt. Der Dschungel erweist sich als der gnädigere Gegner, trotz lebensbedrohenden Begegnungen, auf die Jess noch ich gerne verzichtet hätten. Ihren unbekannten Jäger lerne ich immer mehr zu fürchten und zu hassen. Ein weiteres Spannungselement sind Jess wiederkehrende Erinnerungen, die in der Geschichte immer größeren Raum einnehmen . Sie lassen mir zu meiner Freude viel Spielraum für Vermutungen, über das was passiert sein könnte und nicht zuletzt über die Person des Jägers. Am Ende kommt es zur unausweichlichen Konfrontation zwischen Jess und ihrem Verfolger. Mich hat der Thriller sehr gut unterhalten, in Atem gehalten und immer wieder überrascht, auch mit dem sehr gelungenen Ende. Ich war mit Jess im Dschungel und hatte mindestens so viel Angst wie sie. Ich mochte Jess und was ich wirklich an ihr bewundert habe, sie hatte stets Verständnis für die Tiere, die ihr schaden wollten, dass sie nicht bösartig sind, sondern wie sie überleben wollen. Das stand im krassen Gegensatz zu ihrem Jäger , der sein Vergnügen darin findet, sie zu jagen, zu töten und dann noch unter unfairen Bedingungen .

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Dschungel verzeiht keine Fehler, aber wie reell ist er hier wirklich

    Ich habe noch nie einen vergleichbaren Thriller gelesen, ein Thriller im Dschungel in der Atemberaubenden Natur, ein Buch was Tiere, Mensch und Ökosystem als untrennbare Einheit begreift. Und man wird als Leser nicht enttäuscht und immer wieder durch neue Dinge und interessante, verdrehte Handlungsstränge in die Irre geführt. Fragen über Fragen tauchen auf, ist man wirklich im Dschungel, oft hat man beim Lesen den Eindruck nein, das ist alles fiktiv, dann ist das was die Protagonistin Jess erlebt aber wie hervorgerufen? Man stellt sich als Leser wissenschaftliche Fragen, wie würde man selber im Dschungel überleben, würde man überhaupt überleben hat man überhaupt ein Vorstellung davon. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge eingeteilt, die gut voneinander erzählt werden und sich dennoch verknüpft sind. Was genau ist hier geschehen, warum kann Jess sich nicht erinnern und vor allem kann sie sich selber verstehen und damit im Dschungel zurechtfinden, wenn Gedankeninhalte fehlen oder verläuft sie sich ins Ungewisse. Jess wird von jemandem verfolgt der eine Fuchsmaske trägt, auch hier war man als Leser dabei ist der Echt oder eine Halluzination. Jess ist Forscherin, ist sie mit ihren Forschungen jemandem zu nahegetreten, sie erhält ein Stipendium, doch welchen Preis zahlt sie dafür. Ein echtes Highlight des Sommers mit Suchtpotenzial und definitiv schlaflosen Nächte, man möchte mehr. Liebe Grüße

  • Flyspy

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Spiel mit dem Feuer

    Der Song „I don't want to set the world on fire“, u.a. von den Ink Spots gesungen, spielt eine Rolle in diesem Survival-Thriller von René Anour. Und der Text des Liedes passt genau, wenn man auch das zwischen den Zeilen Gesagte herausliest. In diesem Roman folgen wir atemlos der Wissenschaftlerin Jess auf ihrer Flucht durch den Dschungel und erleben dabei, wie sie in Rückblenden nach und nach ihre Erinnerung zurückgewinnt. Wie gelangte Jess, in Handschellen, verletzt und ohne Erinnerung, in diese scheinbar ausweglose Situation? Dies, und die Frage nach den Zusammenhängen, beschäftigt die Leserschaft beständig. Mit den Protagonisten ist man bald vertraut und wenn man in der Geschichte angekommen ist, will man mit dem Lesen nicht mehr aufhören. René Anours Schreibstil ist locker und flüssig, die unterschiedlichen Personen sind gut charakterisiert. Besonders gut gelingt dies bei Jess, aus deren Sicht uns die Handlung erzählt wird. Zudem wirkt alles gut recherchiert. Die Beschreibungen der Gefahren des Dschungels, aber auch seiner Schönheit, mit dessen Flora und Fauna sind absolut gelungen und plastisch. Eingebundene wissenschaftliche Hintergründe wirken realitätsnah. Das Buch punktet durch die durchgängig erhaltene Spannung. Über das Wie und Warum spekuliert man beim Lesen, vermeintlich eindeutige Spuren führen nicht unbedingt zur Lösung. Der Handlungsstrang wurde raffiniert gewebt, die während des Lesens nicht für möglich gehaltenen Hintergründe werden uns am Schluss präsentiert und überraschen. Das Buch habe ich zufrieden beiseite gelegt. Ein tolles Thriller-Debüt des Autors!

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ab in den Dschungel!

    „Die Gejagte“ ist mein zweites Buch von René Anour und der erste Thriller des Autors. Das kann man gar nicht glauben, denn das Buch bietet von der ersten bis zur letzten Seite das perfekte Thrill-Erlebnis, inklusive Gänsehaut, Grusel und Atemlosigkeit. Jess wacht im Dschungel auf, gefesselt in Handschellen. Sie weiß nicht, wo sie ist, wer sie ist und vor allem nicht, warum sie hier ist. Als ein Mensch mit Fuchsmaske auftaucht, beginnt eine gnadenlose Hetzjagd. Jess versucht zu entkommen und ist auf der Suche nach einem Ausweg – und vor allem auf der Suche nach ihren Erinnerungen ... Die Geschichte entfaltet sich auf zwei Ebenen: einmal die Gegenwartsebene im Dschungel, in der Jess versucht zu überleben, und einmal die Vergangenheitsebene, die uns Leserinnen und Lesern sowie Jess selbst ihre Erinnerungen nahebringt. Passagen in der Vergangenheit sind kursiv gesetzt, was dafür sorgt, dass man leicht den Überblick behält und sich voll auf die Geschichte konzentrieren kann. Beide Erzählebenen greifen sowohl formal als auch stilistisch ineinander, beispielsweise wenn Gegenstände oder Vergleiche aus der Vergangenheit in der Gegenwart ihren Platz finden oder Jess durch ein aktuelles Gefühl eine Erinnerung auslöst, weil sie damals das gleiche Gefühl hatte. Der Autor hat mich vor allem deshalb so in seinen Bann gezogen, da ich mit Jess gemeinsam ihre Erinnerungen zusammensetzen musste. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber auf jeden Fall nicht das: einen packenden Survival-Thriller, gepaart mit einer Menge Action, Gänsehaut und einem liebevollen Blick auf die Natur. Der liebevolle Blick klingt vielleicht etwas merkwürdig, aber das Buch vermittelt sowohl eine Bedrohung durch die Natur als auch eine Faszination für sie zur selben Zeit. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und bin nur so durch die Kapitel geflogen. Immer auf der Suche nach der Wahrheit, die ich immer wieder über den Haufen werfen musste, wenn ich dachte, am Ziel zu sein ... Der Autor ist Veterinärmediziner und für die Recherche für seinen Thriller in den Dschungel gereist. Und das merkt man beim Lesen auf jeder Seite: Die Natur-, Tier- und Pflanzenbeschreibungen sind so authentisch, als wäre man beim Lesen selbst im Dschungel. Ich habe durchs Lesen Lust auf so eine Reise bekommen (natürlich ohne das ganze Thrill-Erlebnis!). Immer wieder werden interessante Details zur Fauna und Flora auf ganz ungezwungene Weise eingestreut, denn Jess ist Biologin. Ihr Wissen hilft ihr beim Überleben und gleichzeitig charakterisiert es sie. Solche Passagen haben den Lesefluss nicht gehemmt, sondern dafür gesorgt, dass ich noch neugieriger weiterlesen wollte. Da kreucht und fleucht einiges im Dschungel und es gab richtig unangenehme Momente, in denen ich Gänsehaut auf meinem ganzen Körper gespürt habe oder mich immer wieder umgeschaut habe, ob nicht gerade jemand (oder etwas) Ausschau nach mir hält. Besonders die Szene mit dem Riesenläufer wird mir für immer im Gedächtnis bleiben. Oder die Szene mit den Piranhas. Oder die Szenen mit den Zitteraalen. Jess als Hauptfigur bin ich gerne gefolgt. Sie ist eine kluge, wissbegierige Frau, eine Kämpferin, die nicht ohne Fehler ist. Ich habe sie als nahbar und echt empfunden und konnte mich daher gut mit ihr identifizieren. Am Ende habe ich mir für sie einfach nur gewünscht, dass sie in Ruhe und Frieden irgendwann wieder forschen kann. Den ganzen Text über hatte ich jemanden in Verdacht, doch dieser Verdacht hat sich gegen Ende aufgelöst. Doch dann kam die Auflösung und ich war einfach nur perplex. Genau das möchte ich von einem guten Thriller. Und so ganz nebenbei gibt es noch einen lohnenswerten Blick auf die Natur und wichtige Fragen zur Ethik und zum Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Ich bin begeistert und empfehle „Die Gejagte“ gerne weiter.

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