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Ja, nein, vielleicht Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2026

Verlag

Hanser Taschenbuch

Seitenzahl

240

Farbe

Kaffee / Avocado

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28935-2

Beschreibung

Rezension

»Raffiniert und bissig schreibt Doris Knecht über das Leben als Frau, über Freundschaft und über Sinn und Unsinn der romantischen Liebe.« Christine Westermann, Die Glocke, 5.12.25
»Am echten Leben entlang erzählt, mit Witz und Wut... Das mit leichter Hand erzählen können, ist ein großes Verdienst von Doris Knecht... Was für ein herrlich ehrlicher und positiver, höchst unterhaltender Roman!« Elke Heidenreich, Bunte, 1.10.25
»Ein irrer und harter Roman … Man wird gut unterhalten, während es doch um ernste Themen geht: Körperoptimierung, Perfektion, Konkurrenzkampf. Sich immer zu vergleichen und die Beste sein zu wollen, das ständige Arbeiten am Körper.« Carsten Otte, Tagesspiegel, 4.10.25
»Die Erzählerin in Doris Knechts neuem Roman, weiß wie man bequem alt wird.« Brigitte, 13.08.25
»Doch so gesettelt man auch ist – in Liebesdingen ist man nie cool. Immerhin: Wenn Doris Knecht davon berichtet, ist es wenigstens amüsant.« Donna, 09/2025
»Lebensklug und ermutigend.« Gala, Juli 2025
»Mit Lebensklugheit, Humor und feiner Ironie betrachtet die österreichische Schriftstellerin ihre Heldin.« Gabi Eisenack, Nürnberger Nachrichten, 31.10.25
»Mit viel Humor erzählt!« Freundin, 30.07.2025
»Ein tolles Buch für den Urlaub!« Christine Westermann, WDR2, 24.08.25
»Charmant und mit einer Prise Selbstironie erzählt.« Hörzu, 18.08.25
»Die Welten, die die Österreicherin Doris Knecht entwirft, wirken nur einen Steinwurf vom eigenen Leben entfernt, nicht unbedingt ereignisreicher, aber so lebendig, treffend und lustig erzählt, dass man glatt in sie hineinkriechen will.« Madame, September 2025
»Doris Knecht findet auf diese Fragen einige schlüssige Antworten, die sie auf höchst unterhaltsame, witzige und kluge Weise formuliert.« Björn Gauges, Gießener Anzeiger, 5.9.25
»Die Lektüre verströmt die ganze Kunst einer reifen Schriftstellerin: die feine Balance zwischen Witz und Ernst, Selbstpreisgabe und Stolz, solitärer Kauzigkeit und utopischem Gemeinsinn. Cooler wurde selten über das Altern geschrieben.« Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 05.08.25
»Raffiniert und bissig schreibt Knecht über das Leben als Frau, über Sinn und Unsinn der romantischen Liebe.... Unbedingt in den Koffer packen!« Nadine Kreuzahler, RBB Radio3, 24.07.25
»Der Titel suggeriert schon eine Liebesgeschichte, die aber keine ist, sondern auf sympathische und leicht bissige Weise eine Frau zeichnet, die eben nicht mehr bereit ist, sich auf Männer einzulassen.... Es ist erheiternd, wie Knecht ihren Flirt auf diese Weise überspült.« Sieglinde Wöhrer, Kulturzeitschrift Vorarlberg, September 2025
»Doris Knechts liefert mit ›Ja, nein, vielleicht‹ eine scharfsinnige Selbstbefragung... Nebenbei seziert sie pointiert das Konzept der romantischen Liebe und die gängigen Beziehungsmuster zwischen Mann und Frau.« Mareike Ilsemann, WDR Westart, 26.07.25
»Doris Knecht verbindet die Handlungsstränge zu einem kurzweiligen Plot, erzählt im unverwechselbaren Knecht-Stil, der den sympathischen Gestus mündlicher Mitteilung mit pointierter Zuspitzung und feiner Ironie verbindet.« Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 07.08.25
»Dieser Roman ist grundsympathisch.« Barbara Beer, Kurier 20.07.25
»Es ist ein ruhiges, stimmiges Buch, klug und warmherzig geschrieben, das mich einige Male zum Lachen gebracht hat.« Zuger Zeitung, 17.9.25
»Humorvoll und mit viel Schwung erzählt sie von einer Frau, die ihr selbstbestimmtes Dasein verteidigen will. In ihrer leichtfüßigen Prosa hinterfragt Knecht nicht nur die Rolle, die die Gesellschaft älteren Frauen zuweist, sondern auch das Konzept der romantischen Liebe.... Ihr fesselnder Roman regt zum Nachdenken an.« Irene Binal, Buchjournal 3/2025
»Knechts Roman ist leichte, alltagsnahe Sommerlektüre, spielt aber auch mit dem Genre, indem sie spielerisch die Entstehung des Buchs miteinflicht. Und natürlich hält die Österreicherin auch einige Spitzen bereit. ... In den meisten Szenen aber ist ›Ja, nein, vielleicht‹ ein Plädoyer für die weibliche Autonomie und für die Gelassenheit beim Älterwerden – selbst wenn der Zahn wackelt und die Liebe rumpelt« Babina Cathomen, Kulturtipp, 27.08.25
»Ein Buch als melancholischer Pampa-Blues, als munteres Lehrstück darüber, was die späten Lebensjahre alles so zu bieten haben, an Gutem und Belastendem.« Wolfgang Paterno, Profil, 14.08.25
»Doris Knechts neuer Roman ist ein ebenso unterhaltsames wie ernsthaftes Stück Literatur.« Udo Schöpfer, Die Rheinpfalz, 25.07.25
»Knechts Geschichten rücken aber mitnichten Liebesentscheidungen ins Zentrum, was eine Wohltat ist. Sie drehen sich ums Leben in allen Facetten... Ein Must-Read in diesem Sommer.« Judith Leopold, Ö24, 27.07.25
»›Ja, nein, vielleicht‹ ist ideale Sommerlektüre. Leicht und locker zu lesen, mit einer sympathischen Hauptfigur und manchem Anstoß zum Weiterdenken über Leben, Liebe, Freundschaft und die Aussichten des Alters.« Wolfgang Huber-Lang, APA, 18.07.25

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2026

Verlag

Hanser Taschenbuch

Seitenzahl

240

Farbe

Kaffee / Avocado

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28935-2

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebe auf den zweiten Blick

    „Jemand hat mich mal gefragt, woher mein pessimistisches Männerbild käme. Na ja, hm, wie soll ich sagen, das kommt vom Leben als Frau.“ „Ja, nein, vielleicht" von Doris Knecht war für mich tatsächlich eine kleine Überraschung. Ich gebe zu: Es hat ein wenig Anlauf gebraucht. Die ersten Kapitel und ich - wir mussten uns erst kennenlernen. Es war keine Liebe auf den ersten Blick, eher ein vorsichtiges Abtasten. Aber dann? Dann hat es Klick gemacht. Und wie. „Ja, nein, vielleicht" entfaltet seine Stärke leise. Ohne großes Drama, ohne laute Effekte - dafür mit einem unaufgeregten, unglaublich scharfen Beobachtungssinn. Die Protagonistin blickt mit einer Mischung aus Nüchternheit, feinem Humor und schonungsloser Ehrlichkeit auf ihr Leben. Genau dieser besondere, trockene Humor hat mich irgendwann komplett abgeholt. Ich habe mir so viele Stellen markiert, weil sie sich so wahr, so präzise und manchmal fast entlarvend anfühlten. Doris Knecht schafft es, Alltägliches so zu sezieren, dass es plötzlich eine ganz neue Tiefe bekommt. Beziehungen, Selbstbilder, Erwartungen - alles wird ruhig, aber treffend beleuchtet. Für mich also: Liebe auf den zweiten Blick. Und manchmal sind genau das ja die nachhaltigsten Geschichten. ✨ Habt ihr Bücher, die euch erst spät überzeugt haben?

  • Majo C.

    aus Wien

    5/5

    10.02.2026

    eBook (ePUB)

    Inspirirend, motivierend, real

    Knecht nimmt uns mit ins Leben einer Frau, die sich,ausgelöst durch ihre abnehmenden Zahngesundheit, mit dem Älterwerden beschäftigt. "Da kann man eigentlich nichts mehr machen", heißt es, und schlagartig wird ihr die Vergänglichkeit ihres eigenen Körpers bewusst. Sie steht mitten im Leben und ist zufrieden, da, wo sie steht, bis sie anfängt zu hinterfragen, ob ihr nicht vielleicht doch etwas fehlt - und dann purzelt eine alte Bekanntschaft in ihr Leben. Um sie herum wird geheiratet, wieder geschieden und dann kommt auch noch eine Hochwasserwarnung und droht ihr schönes Häuschen wegzuschwemmen. Inwiefern ein Mann da jetzt dazupasst, ob er das alles leichter oder gar mühsamer macht und ob nicht doch vielleicht ihre Freundschaften sie am Ende wieder an die Wasseroberfläche ziehen, das dürfen wir mit der Protagonistin gemeinsam herausfinden. Das alles erzählt Knecht als Erzählerin, Autorin und Protagonistin zugleich und durchbricht die vierte Wand bis uns ganz schwindlig wird und wir nicht mehr sicher sein können; lesen wir noch die Geschichte oder schon die Gedanken der Autorin über die Geschichte? Wo hört die Fiktion auf, wo fängt die Autobiografie an? Ich liebe Knechts Schreibstil, es ist wirklich angenehm zu lesen. Wenn ich eines ihrer Bücher verschlungen habe tu ich mir immer äußerst schwer was anderes anzufangen.

  • Carol La

    5/5

    31.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    kluger, kurzweiliger Roman

    Ja.Nein.Vielleicht von Doris Knecht Doris Knecht erzählt in ihrem neuesten Roman äußerst unterhaltsam über das Leben als Frau „in den besten Jahren“. Die ich-Erzählerin ist von ihrem Mann getrennt, die Kinder sind aus dem Haus und sie lebt ein ruhiges Leben, in welchem sie sich gut eingerichtet hat. Der Zahn der Zeit nagt wortwörtlich an ihr - der Zahnarzt offenbart ein größeres Problem an den Zähnen, welches sie doch intensiv auch gedanklich beschäftigt. Und dann begegnet sie im Supermarkt einem Mann aus einer früheren Beziehung und sich denkt darüber nach, ob es sich wirklich lohnt, für eine Schwärmerei die liebgewonnene Freiheit und Unabhängigkeit aufzugeben. Doris Knecht erzählt diese Geschichte mit Humor und hin und wieder auch etwas Zynismus gleichzeitig viel Herzenswärme und Ehrlichkeit. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen, es hat mich (auch wenn in einer ganz anderen Lebenssituation) angesprochen und abholt. Es hat mir Mut gemacht, dass das für mich schon bald vor der Tür stehende Leben als „reife Frau“ hoffentlich viele schöne Momente zum Genießen und Festhalten bereit hält. Es ist ein feministischer Roman über die Möglichkeiten der Frauen, ohne irgendwie belehrend oder zu plakativ daher zu kommen. Zusätzlich gefiehlen mir die Österreich-Vibes ausnehmend gut. Es war mein erstes Buch von Doris Knecht und ich werde mir jetzt definitv auch ihre anderen Romane zu Gemüte führen!

  • Kaffeeelse

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weibliche Blicke

    Ja. Nein. Vielleicht. Das ist etwas, was ich kenne. Denn diese Fragen, die man sich manchmal stellt, auf die es eben nicht die vollkommene Antwort gibt. Wer kennt sie nicht? Dieses Vielleicht im Leben. Diese eventuelle Möglichkeit. Ein wiederkehrendes Thema. Und die Reaktion. Wie lautet sie? Doris Knecht geht in ihrem Buch „Ja, Nein, Vielleicht“ dieser Situation nach. Sie erzählt ein Geschehen. Und ja dieses Erzählte fasziniert. Aber es liegt nicht nur eine Faszination im Erzählten. Viel stärker empfinde ich hier bei Doris Knecht diese Gedanken, die durch den Roman in mir hochschießen. Dieses Sinnieren. Schon bei dem Vorgänger „Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe“ habe ich genau das geliebt.  Bei beiden Büchern gibt es eine Protagonistin, die ein Resümee zieht. Die an einem Punkt im Leben steht, wo schon viel hinter der Hauptfigur liegt. Aber auch noch einiges vor ihr. Wie geht’s weiter? Wo will frau hin? Was hat das Gestern mit frau gemacht? Und was kommt jetzt? Was darf kommen und was nicht? Gerade Frauen in den mittleren Jahren werden durch diese Gemengelage sehr angesprochen. Denn in der Kraft der Reflexion liegen Möglichkeiten der Veränderung. Und gerade Bücher lösen da sehr viel. In mir. Und sicher auch in anderen Leserinnen.  Doris Knecht erschafft in diesen beiden Büchern eine interessante, eine faszinierende Welt, die verzaubert und beeindruckt, die mich wachhält, wenn ich eigentlich schlafen sollte, die mich auch irgendwie traurig macht, wenn diese Lesereise endet. Dennoch bin ich sehr glücklich diese beiden Bücher vor meinen Augen gehabt zu haben. Denn beide Bücher sind für mich wie eine gute Medizin, sie sind heilsam.  Die Vergangenheit. Was ist sie? Das Erlebte. Das Vergangene. Was ist wirklich vergangen? Geschlossene Türen. Lässt frau sie zu? Oder öffnet frau sie? Mit einem neuen Wissen, welches das Erlebte nun einmal mit sich bringt. Was braucht frau? Wieviel Einfluss braucht frau? Welche Sicherheiten? Wie sicher ist frau in ihrem sozialen Netz? Was bedeutet es allein zu stehen, nicht in einer Beziehung zu sein? Welche Vorteile gibt es, wenn frau selbstbestimmt ist, keine Rücksicht nehmen muss? Ist frau sicherer zu zweit? Oder passt etwa alles genauso wie es nun einmal ist? Fragen, die die Protagonistin in dem Buch „Ja, Nein, Vielleicht“ umtreiben. Und mit ihr gemeinsam auch die Leserschaft. Die Gesellschaft, in der wir leben hat ihre Sichten. Dadurch, dass wir ein Teil der Gesellschaft sind, in der wir leben, übernehmen wir auch einige dieser Sichten. Bewusst und unbewusst. Und dadurch wird frau auch oft vor Fragen gestellt, die frau sich eigentlich nicht stellen möchte. Die Protagonistin durchlebt diese Fragen in ihrer selbstbestimmten Position. Und die Lesenden mit ihr. Ihre Reaktion auf diese Fragen erlebt man mit ihr. Und die ganz eigenen Gedanken dazu. Ein wunderbares Buch, welches ich sehr gern empfehle! Doris Knecht wird mit diesem Buch eine Lieblingsautorin, ich möchte definitiv mehr von ihr. Gekauft habe ich einiges. Mal sehen, wann die Zeit dazu kommt. „Ja, Nein, Vielleicht“ liebe ich! Sehr!! ❤

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weibliche Blicke Ja. Nein.…

    Weibliche Blicke Ja. Nein. Vielleicht. Das ist etwas, was ich kenne. Denn diese Fragen, die man sich manchmal stellt, auf die es eben nicht die vollkommene Antwort gibt. Wer kennt sie nicht? Dieses Vielleicht im Leben. Diese eventuelle Möglichkeit. Ein wiederkehrendes Thema. Und die Reaktion. Wie lautet sie? Doris Knecht geht in ihrem Buch „Ja, Nein, Vielleicht“ dieser Situation nach. Sie erzählt ein Geschehen. Und ja dieses Erzählte fasziniert. Aber es liegt nicht nur eine Faszination im Erzählten. Viel stärker empfinde ich hier bei Doris Knecht diese Gedanken, die durch den Roman in mir hochschießen. Dieses Sinnieren. Schon bei dem Vorgänger „Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe“ habe ich genau das geliebt. Bei beiden Büchern gibt es eine Protagonistin, die ein Resümee zieht. Die an einem Punkt im Leben steht, wo schon viel hinter der Hauptfigur liegt. Aber auch noch einiges vor ihr. Wie geht’s weiter? Wo will frau hin? Was hat das Gestern mit frau gemacht? Und was kommt jetzt? Was darf kommen und was nicht? Gerade Frauen in den mittleren Jahren werden durch diese Gemengelage sehr angesprochen. Denn in der Kraft der Reflexion liegen Möglichkeiten der Veränderung. Und gerade Bücher lösen da sehr viel. In mir. Und sicher auch in anderen Leserinnen. Doris Knecht erschafft in diesen beiden Büchern eine interessante, eine faszinierende Welt, die verzaubert und beeindruckt, die mich wachhält, wenn ich eigentlich schlafen sollte, die mich auch irgendwie traurig macht, wenn diese Lesereise endet. Dennoch bin ich sehr glücklich diese beiden Bücher vor meinen Augen gehabt zu haben. Denn beide Bücher sind für mich wie eine gute Medizin, sie sind heilsam. Die Vergangenheit. Was ist sie? Das Erlebte. Das Vergangene. Was ist wirklich vergangen? Geschlossene Türen. Lässt frau sie zu? Oder öffnet frau sie? Mit einem neuen Wissen, welches das Erlebte nun einmal mit sich bringt. Was braucht frau? Wieviel Einfluss braucht frau? Welche Sicherheiten? Wie sicher ist frau in ihrem sozialen Netz? Was bedeutet es allein zu stehen, nicht in einer Beziehung zu sein? Welche Vorteile gibt es, wenn frau selbstbestimmt ist, keine Rücksicht nehmen muss? Ist frau sicherer zu zweit? Oder passt etwa alles genauso wie es nun einmal ist? Fragen, die die Protagonistin in dem Buch „Ja, Nein, Vielleicht“ umtreiben. Und mit ihr gemeinsam auch die Leserschaft. Die Gesellschaft, in der wir leben hat ihre Sichten. Dadurch, dass wir ein Teil der Gesellschaft sind, in der wir leben, übernehmen wir auch einige dieser Sichten. Bewusst und unbewusst. Und dadurch wird frau auch oft vor Fragen gestellt, die frau sich eigentlich nicht stellen möchte. Die Protagonistin durchlebt diese Fragen in ihrer selbstbestimmten Position. Und die Lesenden mit ihr. Ihre Reaktion auf diese Fragen erlebt man mit ihr. Und die ganz eigenen Gedanken dazu. Ein wunderbares Buch, welches ich sehr gern empfehle! Doris Knecht wird mit diesem Buch eine Lieblingsautorin, ich möchte definitiv mehr von ihr. Gekauft habe ich einiges. Mal sehen, wann die Zeit dazu kommt. „Ja, Nein, Vielleicht“ liebe ich! Sehr!! ❤

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    Claudia Settele

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sommerlektüre

    Leichte Sommerlektüre ohne besonderen Anspruch auf Tiefgang. Sie pendelt zwischen humorvoll, pessimistisch und manchmal auch langweilig. Doris Knecht hat schon bessere Romane geschrieben - z. B. "Die Nachricht"
  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Direkt aus dem Leben

    Insgesamt sehr alltäglich und gewöhnlich und genau deswegen unglaublich nachvollziehbar und überzeugend. Mit erlesenen, teilweise schärfzüngigen Humor. Auf jeden Fall vergnüglich zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ja-nein-vielleicht

    Ein guter Titel, ich bin mir nicht sicher ja, nein, vielleicht hat mir das Buch gefallen. Einige Tolle Sätze, mit Sprachwitz und Feingefühl gepaart haben mich dann doch zum Schmunzeln und Nachdenken gebracht. Die Antwort lautet nun „Ja“ auf die Frage. Aber ihr bestes Buch ist es nicht.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    3/5

    22.09.2025

    eBook (ePUB)

    ..ich habe mich entschieden und sage vielleicht...

    Vielleicht nicht ihr bestes Buch aber doch ganz witzig und kurzweilig allerdings habe ich von Frau Knecht schon wesentlich besseres gelesen. Für den Kurzurlaub aber vielleicht genau richtig - ja oder nein.. oder doch vielleicht... ;)

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