Produktbild: Uns trägt die Hoffnung
Band 2

Uns trägt die Hoffnung Schicksalsjahre einer Dresdner Unternehmerfamilie. Die Dresden-Saga, Band 2. 1945: Liebe & Vergebung zwischen Ruin & Wiederaufbau eines Lebenswerks nach NS-Zeit und Zweitem Weltkrieg

Aus der Reihe Die Dresden-Saga
13

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7366

Erscheinungsdatum

24.04.2026

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2338 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783765577888

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ePUB 3

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Verkaufsrang

7366

Erscheinungsdatum

24.04.2026

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2338 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783765577888

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  • agnes.bookworld

    aus Heiligenhaus

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Paperback)

    Ein toller bewegender und gut recherchierter Roman

    Als Leserin begleitete ich die Familie Kaiser nun in den letzten Tagen des 2. WK und der ersten Zeit danach. Im Fokus dieses Bandes stehen nicht Frieda und Max, sondern deren Nichte Lotte. Lotte ist eine junge Frau von 19 Jahren und erkennt immer mehr, wie falsch Hitlers Führung war sowie das, was sie in der Hitlerjugend alles gelernt hat. An einem der letzten Bombardierungstage sucht sie mit ihrer Mutter verzweifelt Schutz. Als dieser vorbei ist, begeben sie sich auf die Suche nach ihrer übrigen Familie. Einige finden sie in der teils zerstörten Schokoladenfabrik, andere befinden sich an der Front oder sind verschollen. Als Deutschland den Krieg verloren hat, besetzen die Russen Dresden. Mitten unter ihnen ist Alexei, ein junger Offizier auf der Suche nach Gott. Gleichzeitig trägt er einen tiefen Hass auf die Deutschen in sich, die Schuld am Tod seiner gesamten Familie sind. Als Lotte und Alexei aufeinandertreffen, wird er für sie zur Rettung. Es entsteht eine Freundschaft zwischen ihnen, die in Liebe mündet. Hat diese überhaupt Bestand und wird sie die vorhandenen Bürden überdauern? Ich liebe Sylvias Schreibstil. Klar, flüssig und lebhaft schreibt sie ihre Geschichten. Die Zeit, die sie beschreibt, und auch die Landschaft, Gegend und Häuser schildert sie gut recherchiert und detailliert, sodass ich mich beim Lesen regelrecht fühlte, als wäre ich mittendrin. Den Glauben an Gott hat sie völlig unaufdringlich und doch gut spürbar in die Geschichte eingewoben. Authentisch und selbstverständlich – daher kann ich ihre Bücher, vor allem dieses hier, von Herzen weiterempfehlen.

  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    22.05.2026

    Buch (Paperback)

    Klare Leseempfehlung!

    Nachdem ich Band 1 als absolutes Lesehighlight empfunden habe, war ich schon sehr auf den 2. Band der Trilogie gespannt! Sylvia B. Barron hat eine wirkliche Gabe, Geschichten zu erzählen und vor allem begeistert mich immer wieder aufs Neue, wie extrem gut ihre Romane recherchiert sind! In „Uns trägt die Hoffnung“ befinden wir uns nun in Dresden in 1945 und finden uns somit inmitten der Bombenanschläge auf die Stadt wieder. Dort suchen Lotte Kaiser und ihre Mutter Frieda inmitten des Chaos und der Verwüstung einen Ort, wo sie sicher sind. Doch bald schon müssen sie erkennen, dass von ihrer Wohnung, als auch der Firma – der Schokoladenfabrik – nichts mehr übrig ist und alles dem Feuer und den Bomben zum Opfer gefallen ist. Die 19-jährige Lotte hat mich von Anfang an fasziniert! Sie ist – obwohl sie von all dem Leid und Verlust umgeben ist – stark und hilft auch ihrer Mutter immer wieder. Sowohl während des Bomben-Infernos, als auch danach. Natürlich ist es auch für sie schrecklich, vor allem die Tatsache, dass viele der Familie verschollen sind. Doch wenigstens einige ihrer Verwandten haben überlebt und finden sich schlussendlich wieder. Gleichzeitig nagt das schlechte Gewissen an ihr: Wie konnte sie nur jemals glauben, dass Hitler tatsächlich Gutes für sie und ihre Landsleute im Sinn hatte? Warum nur ist sie seinen Lügen und falschen Versprechen auf den Leim gegangen? Als Deutschland dann kapituliert und die russischen Truppen die Stadt besetzen, ist sie einerseits erleichtert – der Krieg ist vorbei! – und andererseits besorgt. Wie geht es jetzt wohl weiter? Man hört nicht nur, sondern erlebt auch persönlich die Härte und Grausamkeiten der Russen. Die Zeiten sind noch immer trostlos. Inmitten all des Chaos erlebt Lotte dann aber etwas, mit dem sie nie gerechnet hätte. Ausgerechnet ein russischer Offizier wird ihr zum Helfer und Freund! Alexei Petrow, der doch die Deutschen eigentlich hassen möchte, nach allem, was sie seinem Land und seiner Familie angetan haben, der aber trotzdem merkt, dass sein neu gefundener Glaube an den Gott der Bibel nicht zulässt, dass er sich dem Hass und den Rachegedanken hingibt. Und so entwickelt sich etwas zwischen den beiden, was doch eigentlich unmöglich scheint – Liebe. Ein absolut berührender Roman über die Frage, wo Gott in all dem Leid ist und wie zwischen Hass, Zerstörung, Verlust und Angst trotzdem neue Hoffnung und sogar Liebe und auch die Möglichkeit auf einen Neuanfang möglich ist. Für mich ein Lesehighlight und somit auch eine klare Leseempfehlung an euch!

  • Abby1810

    aus Wien

    5/5

    29.04.2026

    Buch (Paperback)

    Großartig geschrieben

    Nach dem ersten Teil "Uns führt der Mut" ist dies nun der zweite Teil der dreiteiligen Familiensaga rund um die Familie Kaiser. Auch der zweite Teil hat mir hervorragend gefallen. Anders als erwartet beginnt dieser Teil mit Lotte, Emmas Nichte. Diese kämpft sich mit ihrer Mutter durch das beinahe zur Gänze zerstörte Dresden. Als sie endlich Opa Kaiser finden, müssen sie feststellen, dass die Oma vermisst wird. Aber Gott sei Dank hat die Familienvilla die Bombardements sehr gut überstanden. Doch das Glück ist nicht von langer Dauer, denn die russischen Soldaten vertreiben alle Mitglieder der Familie Kaiser aus dem Haus. Was nun? Und was ist eigentlich mit Tante Emma, und Tante Elisabeth passiert? Keiner aus der Familie möchte über die verschollenen Familienmitglieder reden. Sylvia Barron ist hier ein richtiges Meisterwerk gelungen. Die auf zwei Zeitebenen geschriebe Geschichte ist sehr stark und gut recherchiert. Die Details rund um Dresden während und nach dem Ende des zweiten Weltkriegs sind derart authentisch beschrieben, dass man die Geschichte während des Lesens miterlebt. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Man fiebert mit allen Familienmitgliedern mit, hofft und kann es kaum erwarten die Lösung zu lesen. Was mir besonders gut gefallen hat, ist der Glaube. Dieser zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und wirkt dabei sehr authentisch und stimmig, aber nicht aufgesetzt oder übertrieben. Denn ja, es gibt einige christliche Bücher, die wirklich gut sind, wo der Glaube aber nicht so gut transportiert wird. Davon kann hier jedoch nicht die Rede sein. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Nun warte ich mit Spannung auf den dritten Teil dieser hervorragenden Familiensaga. Daher absolute Leseempfehlung meinerseits.

  • Claudia

    5/5

    22.04.2026

    Buch (Paperback)

    Berührende Fortsetzung der Dresden-Trilogie

    Teil 2 der Familiensaga um die Unternehmerfamilie Kaiser. Nachdem ich bereits von ersten Teil begeistert war, habe ich mit Spannung das Erscheinen des zweiten Teils erwartet. Wir befinden uns inmitten des Zweiten Weltkriegs; Hauptprotagonistin ist die 19jährige Lotte, Enkelin der Firmeninhaber Otto und Auguste Kaiser. Ich brauchte ein paar Seiten, um mich wieder in die Familienzusammenhänge einzulesen, da wir mittlerweile in einer neuen Generation sind. Lotte erlebt die Härten des Krieges in Dresden; in einer Bombennacht wird ihre Familie zerstreut und ein Großteil ist verschollen. Sie, die bisher weitgehend verschont geblieben sind, erleben nun, dass sich der Hass der Alliierten gegen sie richtet. Die Fabrik ist fast völlig zerstört und die jüdischen Arbeiter bleiben aus Loyalität und verteidigen Otto Kaiser gegen die russischen Soldaten, die in jedem einen Nazi sehen. Während Lotte mit dem neuen Leben hadert, entdeckt parallel der junge russische Soldat Alexei langsam das Evangelium in einer geschenkten Bibel. Als ihm Lotte begegnet, müssen seine Gefühle gegen seinen Verstand kämpfen. Sie, eine Deutsche, die durch die Alliierten mit der Judenverfolgung und dem Holocaust in Verbindung gebracht wird und er, der russische Soldat, der Macht und Härte zu ihnen bringen soll. Es entfaltet sich eine zarte Romanze zwischen ihnen, aber als ihre Verbindung verraten wird, schickt man Alexei zurück nach Russland. Werden sie sich wiedersehen und vor allem, wird ihre Liebe eine Zukunft haben? Eine spannende und berührende Geschichte, die heute nicht weniger aktuell ist als vor mehr als 80 Jahren. Ich bin ebenso gespannt auf den dritten Teil.

  • irveliest

    aus Oer-Erkenschwick

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Paperback)

    *+* Sylvia B. Barron: "Uns trägt die Hoffnung" *+*

    „Uns trägt die Hoffnung“ ist eine großartige Fortsetzung der Dresden-Familiensaga. Schon der erste Teil „Uns führt der Mut“ hat mich intensiv erreicht. Damals in den 1930ern haben wir Familie Kern kennengelernt und die damalige Generation rund um Emma und Max dabei begleitet, wie sie die vor dem Ruin stehende Schokoladenformenfabrik, die Otto Kaiser AG, aus den roten Zahlen geholt und eine Erfolgsstory daraus gemacht haben. Mit „Uns trägt die Hoffnung“ macht die Autorin einen Zeitsprung an das Ende des Zweiten Weltkriegs und lässt uns gemeinsam mit der damaligen Generation den mühseligen Wiederaufbau der wundervollen Fabrik, die zwischenzeitlich zur kriegstauglichen Produktion umfunktioniert worden war, erleben. Das Unternehmen war, ebenso wie Land und Leute, am Boden und Sylvia B. Barron hat es geschafft, diese Stimmung lebendig und voller Tiefe einzufangen. Voller Bewunderung verfolgte ich, wie sich die „Trümmermenschen“ aus all der Zerstörung heraus gekämpft haben. Für persönliche Befindlichkeiten war kein Platz – da wurde der Allerwerteste zusammengekniffen und alles gegeben, um die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu nähren. Ich konnte kaum aufhören zu lesen, war dermaßen gefesselt von der Erzählung, sowohl was die allgemeine Lage des Dresdner Raums betraf, als auch die persönlichen Schicksale. Durch regelmäßig eingestreute Rückblicke erfährt man erfreulicherweise, wie es mit Emma und Max nach dem Ende des ersten Bandes weitergegangen ist. Wir erleben auch die Wiedervereinigung der Familie unter den neuen Bedingungen, was mir teilweise sehr unter die Haut ging. Ich fragte mich immer wieder, wie unser jetziges Deutschland mit seiner aktuellen Bevölkerung eine solche Situation, eine solche Phase durchleben würde. Könnten wir diese Resilienz aufbringen? Im Roman spielt diesbezüglich der Glaube eine zentrale Rolle, zumindest habe ich es so empfunden. Mein Herzens-Erzählfaden ist der, der von Lotte Kaiser, Fabrik-Enkelin, und dem dem christlichen Glauben zugeneigten russischen Offizier Alexei Petrow handelt. Die beiden wurden von guten Mächten zusammengeführt und es wird einmal mehr klar, dass Gott aus den schlimmsten Dingen Gutes erwachsen lassen kann. Unter normalen Umständen wären sich die beiden niemals über den Weg gelaufen, aber im Nachkriegsdeutschland war es möglich und die beiden passten so gut zusammen. Obwohl die Fronten ursprünglich verhärtet waren, haben die Lotte und Alexei es gewagt, sich aufeinander einzulassen. Sie taten sich gegenseitig so wohl und wuchsen aneinander. Glaube und Liebe sind halt grenzenlos. Sie können den Hass besiegen und mehr gelingen lassen, als man für möglich hält. „Uns trägt die Hoffnung“ war ein berührendes, intensives Highlight, was mich auch weiterhin beschäftigt. Ich habe das Buch nur äußerst ungern beendet, hätte so gerne noch länger in der angenehmen Gesellschaft des klug ausgearbeiteten Figuren-Ensembles verweilt und den warmherzigen, weisen Schreibstil sowie die Wissenshäppchen durch die umfangreiche Recherche der Autorin genossen. Nun freue ich mich so so sehr auf das große Finale dieser Dresden-Familiensaga.

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