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Band 2

Uns trägt die Hoffnung Schicksalsjahre einer Dresdner Unternehmerfamilie. Die Dresden-Saga, Band 2. 1945: Liebe & Vergebung zwischen Ruin & Wiederaufbau des Lebenswerks; NS-Zeit & Zweiter Weltkrieg

Aus der Reihe Die Dresden-Saga
12

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

05.03.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/2,8 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3598-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

05.03.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/2,8 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3598-7

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

Email: info@brunnen-verlag.de

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Klare Leseempfehlung!

MeineKleineBuecherecke am 22.05.2026

Bewertungsnummer: 3145662

Bewertet: Buch (Paperback)

Nachdem ich Band 1 als absolutes Lesehighlight empfunden habe, war ich schon sehr auf den 2. Band der Trilogie gespannt! Sylvia B. Barron hat eine wirkliche Gabe, Geschichten zu erzählen und vor allem begeistert mich immer wieder aufs Neue, wie extrem gut ihre Romane recherchiert sind! In „Uns trägt die Hoffnung“ befinden wir uns nun in Dresden in 1945 und finden uns somit inmitten der Bombenanschläge auf die Stadt wieder. Dort suchen Lotte Kaiser und ihre Mutter Frieda inmitten des Chaos und der Verwüstung einen Ort, wo sie sicher sind. Doch bald schon müssen sie erkennen, dass von ihrer Wohnung, als auch der Firma – der Schokoladenfabrik – nichts mehr übrig ist und alles dem Feuer und den Bomben zum Opfer gefallen ist. Die 19-jährige Lotte hat mich von Anfang an fasziniert! Sie ist – obwohl sie von all dem Leid und Verlust umgeben ist – stark und hilft auch ihrer Mutter immer wieder. Sowohl während des Bomben-Infernos, als auch danach. Natürlich ist es auch für sie schrecklich, vor allem die Tatsache, dass viele der Familie verschollen sind. Doch wenigstens einige ihrer Verwandten haben überlebt und finden sich schlussendlich wieder. Gleichzeitig nagt das schlechte Gewissen an ihr: Wie konnte sie nur jemals glauben, dass Hitler tatsächlich Gutes für sie und ihre Landsleute im Sinn hatte? Warum nur ist sie seinen Lügen und falschen Versprechen auf den Leim gegangen? Als Deutschland dann kapituliert und die russischen Truppen die Stadt besetzen, ist sie einerseits erleichtert – der Krieg ist vorbei! – und andererseits besorgt. Wie geht es jetzt wohl weiter? Man hört nicht nur, sondern erlebt auch persönlich die Härte und Grausamkeiten der Russen. Die Zeiten sind noch immer trostlos. Inmitten all des Chaos erlebt Lotte dann aber etwas, mit dem sie nie gerechnet hätte. Ausgerechnet ein russischer Offizier wird ihr zum Helfer und Freund! Alexei Petrow, der doch die Deutschen eigentlich hassen möchte, nach allem, was sie seinem Land und seiner Familie angetan haben, der aber trotzdem merkt, dass sein neu gefundener Glaube an den Gott der Bibel nicht zulässt, dass er sich dem Hass und den Rachegedanken hingibt. Und so entwickelt sich etwas zwischen den beiden, was doch eigentlich unmöglich scheint – Liebe. Ein absolut berührender Roman über die Frage, wo Gott in all dem Leid ist und wie zwischen Hass, Zerstörung, Verlust und Angst trotzdem neue Hoffnung und sogar Liebe und auch die Möglichkeit auf einen Neuanfang möglich ist. Für mich ein Lesehighlight und somit auch eine klare Leseempfehlung an euch!

Klare Leseempfehlung!

MeineKleineBuecherecke am 22.05.2026
Bewertungsnummer: 3145662
Bewertet: Buch (Paperback)

Nachdem ich Band 1 als absolutes Lesehighlight empfunden habe, war ich schon sehr auf den 2. Band der Trilogie gespannt! Sylvia B. Barron hat eine wirkliche Gabe, Geschichten zu erzählen und vor allem begeistert mich immer wieder aufs Neue, wie extrem gut ihre Romane recherchiert sind! In „Uns trägt die Hoffnung“ befinden wir uns nun in Dresden in 1945 und finden uns somit inmitten der Bombenanschläge auf die Stadt wieder. Dort suchen Lotte Kaiser und ihre Mutter Frieda inmitten des Chaos und der Verwüstung einen Ort, wo sie sicher sind. Doch bald schon müssen sie erkennen, dass von ihrer Wohnung, als auch der Firma – der Schokoladenfabrik – nichts mehr übrig ist und alles dem Feuer und den Bomben zum Opfer gefallen ist. Die 19-jährige Lotte hat mich von Anfang an fasziniert! Sie ist – obwohl sie von all dem Leid und Verlust umgeben ist – stark und hilft auch ihrer Mutter immer wieder. Sowohl während des Bomben-Infernos, als auch danach. Natürlich ist es auch für sie schrecklich, vor allem die Tatsache, dass viele der Familie verschollen sind. Doch wenigstens einige ihrer Verwandten haben überlebt und finden sich schlussendlich wieder. Gleichzeitig nagt das schlechte Gewissen an ihr: Wie konnte sie nur jemals glauben, dass Hitler tatsächlich Gutes für sie und ihre Landsleute im Sinn hatte? Warum nur ist sie seinen Lügen und falschen Versprechen auf den Leim gegangen? Als Deutschland dann kapituliert und die russischen Truppen die Stadt besetzen, ist sie einerseits erleichtert – der Krieg ist vorbei! – und andererseits besorgt. Wie geht es jetzt wohl weiter? Man hört nicht nur, sondern erlebt auch persönlich die Härte und Grausamkeiten der Russen. Die Zeiten sind noch immer trostlos. Inmitten all des Chaos erlebt Lotte dann aber etwas, mit dem sie nie gerechnet hätte. Ausgerechnet ein russischer Offizier wird ihr zum Helfer und Freund! Alexei Petrow, der doch die Deutschen eigentlich hassen möchte, nach allem, was sie seinem Land und seiner Familie angetan haben, der aber trotzdem merkt, dass sein neu gefundener Glaube an den Gott der Bibel nicht zulässt, dass er sich dem Hass und den Rachegedanken hingibt. Und so entwickelt sich etwas zwischen den beiden, was doch eigentlich unmöglich scheint – Liebe. Ein absolut berührender Roman über die Frage, wo Gott in all dem Leid ist und wie zwischen Hass, Zerstörung, Verlust und Angst trotzdem neue Hoffnung und sogar Liebe und auch die Möglichkeit auf einen Neuanfang möglich ist. Für mich ein Lesehighlight und somit auch eine klare Leseempfehlung an euch!

Großartig geschrieben

Abby1810 aus Wien am 29.04.2026

Bewertungsnummer: 3124383

Bewertet: Buch (Paperback)

Nach dem ersten Teil "Uns führt der Mut" ist dies nun der zweite Teil der dreiteiligen Familiensaga rund um die Familie Kaiser. Auch der zweite Teil hat mir hervorragend gefallen. Anders als erwartet beginnt dieser Teil mit Lotte, Emmas Nichte. Diese kämpft sich mit ihrer Mutter durch das beinahe zur Gänze zerstörte Dresden. Als sie endlich Opa Kaiser finden, müssen sie feststellen, dass die Oma vermisst wird. Aber Gott sei Dank hat die Familienvilla die Bombardements sehr gut überstanden. Doch das Glück ist nicht von langer Dauer, denn die russischen Soldaten vertreiben alle Mitglieder der Familie Kaiser aus dem Haus. Was nun? Und was ist eigentlich mit Tante Emma, und Tante Elisabeth passiert? Keiner aus der Familie möchte über die verschollenen Familienmitglieder reden. Sylvia Barron ist hier ein richtiges Meisterwerk gelungen. Die auf zwei Zeitebenen geschriebe Geschichte ist sehr stark und gut recherchiert. Die Details rund um Dresden während und nach dem Ende des zweiten Weltkriegs sind derart authentisch beschrieben, dass man die Geschichte während des Lesens miterlebt. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Man fiebert mit allen Familienmitgliedern mit, hofft und kann es kaum erwarten die Lösung zu lesen. Was mir besonders gut gefallen hat, ist der Glaube. Dieser zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und wirkt dabei sehr authentisch und stimmig, aber nicht aufgesetzt oder übertrieben. Denn ja, es gibt einige christliche Bücher, die wirklich gut sind, wo der Glaube aber nicht so gut transportiert wird. Davon kann hier jedoch nicht die Rede sein. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Nun warte ich mit Spannung auf den dritten Teil dieser hervorragenden Familiensaga. Daher absolute Leseempfehlung meinerseits.

Großartig geschrieben

Abby1810 aus Wien am 29.04.2026
Bewertungsnummer: 3124383
Bewertet: Buch (Paperback)

Nach dem ersten Teil "Uns führt der Mut" ist dies nun der zweite Teil der dreiteiligen Familiensaga rund um die Familie Kaiser. Auch der zweite Teil hat mir hervorragend gefallen. Anders als erwartet beginnt dieser Teil mit Lotte, Emmas Nichte. Diese kämpft sich mit ihrer Mutter durch das beinahe zur Gänze zerstörte Dresden. Als sie endlich Opa Kaiser finden, müssen sie feststellen, dass die Oma vermisst wird. Aber Gott sei Dank hat die Familienvilla die Bombardements sehr gut überstanden. Doch das Glück ist nicht von langer Dauer, denn die russischen Soldaten vertreiben alle Mitglieder der Familie Kaiser aus dem Haus. Was nun? Und was ist eigentlich mit Tante Emma, und Tante Elisabeth passiert? Keiner aus der Familie möchte über die verschollenen Familienmitglieder reden. Sylvia Barron ist hier ein richtiges Meisterwerk gelungen. Die auf zwei Zeitebenen geschriebe Geschichte ist sehr stark und gut recherchiert. Die Details rund um Dresden während und nach dem Ende des zweiten Weltkriegs sind derart authentisch beschrieben, dass man die Geschichte während des Lesens miterlebt. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Man fiebert mit allen Familienmitgliedern mit, hofft und kann es kaum erwarten die Lösung zu lesen. Was mir besonders gut gefallen hat, ist der Glaube. Dieser zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und wirkt dabei sehr authentisch und stimmig, aber nicht aufgesetzt oder übertrieben. Denn ja, es gibt einige christliche Bücher, die wirklich gut sind, wo der Glaube aber nicht so gut transportiert wird. Davon kann hier jedoch nicht die Rede sein. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Nun warte ich mit Spannung auf den dritten Teil dieser hervorragenden Familiensaga. Daher absolute Leseempfehlung meinerseits.

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Uns trägt die Hoffnung

von Sylvia B. Barron

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