Produktbild: Die Manufaktur der magischen Worte
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Allison King

1. Die Manufaktur der magischen Worte

Die Manufaktur der magischen Worte Roman

8
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christine Schaller + weitere

Spieldauer

12 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

156

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Phoenix Pencil Company (Fourth Estate)

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

EAN

9783759900814

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

12 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

156

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Phoenix Pencil Company (Fourth Estate)

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

EAN

9783759900814

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    02.06.2026

    Hörbuch-Download

    Ein emotionales und spannendes Familiengeschichtsdrama

    Mit “Die Manufaktur der magischen Worte” erzählt Allison King eine aufwühlende und gefühlsgeladene, mit einer kleinen feinen Portion Magie gewürzte Familiengeschichte. Immer wieder switcht sie dabei in die Vergangenheit und entführt uns ins Shanghai der 1940er Jahre, als die Metropole nach Jahrzehnten unterschiedlicher Kolonialherrschaft unter japanischer Besatzung stand und zum Fluchtort für zahlreiche Verfolgte aus Europa wurde. Sie erzählt von Krieg, Verzweiflung und neuer Hoffnung, von behördlicher Überwachung und illegaler Migration. Im Mittelpunkt steht die junge Programmiererin Monica, die mehr über ihre Familiengeschichte wissen möchte und dabei viel über sich selbst erfährt. Das wird manchmal etwas rührselig erzählt, und so ist “Die Manufaktur der magischen Worte” von Allison King ein ziemlich emotionales, aber auch spannendes Familiengeschichtsdrama über verschlungene Biografien und mühsame Erinnerungsarbeit, über alte Schicksale und modernen Datenschutz, das uns zugleich einiges über die Geschichte Chinas und die Entstehung Taiwans verrät.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    14.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine emotionale Familiengeschichte

    Eine emotionale Familiengeschichte Ich traue mich in letzter Zeit immer mal wieder an Geschichten, die im asiatischen Bereich spielen. So wie auch hier. Denn “Die Manufaktur der magischen Worte” ist eine Geschichte, die mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen hat. Sie verbindet Familiengeheimnisse, Zeitgeschichte und einen kleinen Hauch Magie. Es geht um Monica, die zu ihren Großeltern zurückkehrt, als ihre Großmutter an Demenz erkrankt ist. Während sie versucht, alte Erinnerungen und Geschichten zu bewahren, stößt sie auf ein spannendes Familiengeheimnis. Wir lesen eine Handlung, die die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft. Besonders beeindruckt hat mich die historische Ebene. Die Schilderungen von Shanghai, dem Krieg, der Flucht und den politischen Umbrüchen in China und Taiwan wirken lebendig, atmosphärisch und als wäre man dabei gewesen. Die magische Idee rund um die Bleistifte fand ich originell und faszinierend. Sie verleiht dem Roman etwas Märchenhaftes und passt wunderbar zu den Erinnerungen und Geschichten. Dabei steht die Magie nie im Vordergrund, sondern unterstützt die emotionale Wirkung der Handlung. Sehr berührt hat mich die Beziehung zwischen Monica und ihren Großeltern. Die Fürsorge, die Liebe und der Wunsch, Erinnerungen festzuhalten, ziehen sich durch das gesamte Buch. Auch die Auseinandersetzung mit Demenz, Verlust und familiären Wurzeln wird sensibel erzählt. Ich hatte zudem nie das Gefühl, dass es plakativ ist, sondern wurde gut in die gesamte Geschichte eingewoben. Der Schreibstil ist ruhig und einfühlsam. Trotz schwerer Themen strahlt die Geschichte Wärme und Hoffnung aus. Sie lädt dazu ein, über die eigene Familiengeschichte nachzudenken und darüber, welche Erinnerungen wir bewahren möchten.

  • Leseflamingo

    aus Dinslaken

    5/5

    11.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Buch zum Entschleunigen

    Meine Meinung zu dem Buch: Wer meinen Blog verfolgt, weiß natürlich sofort, dass ich durch und durch ein Thriller-Girl bin und es meistens gar nicht düster und packend genug sein kann. Aber kennt ihr das, wenn ihr zwischen all dem Nervenkitzel plötzlich eine Geschichte braucht, die euch komplett entschleunigt? Ich habe eine absolute Schwäche für Bücher, die sich um die Magie von Worten drehen oder in Buchhandlungen spielen. Mit diesem Roman habe ich genau so eine wunderbare Auszeit gefunden, die mich emotional richtig tief berührt hat. ​Die Autorin entführt uns hier auf eine unglaublich intensive Reise, die auf zwei Zeitebenen spielt. Auf der einen Seite begleiten wir die junge Programmiererin Monica in der Gegenwart. Sie ist eine so sympathische und liebevolle Protagonistin, dass ich mich ab der ersten Seite wahnsinnig gut mit ihr identifizieren konnte. Als ihre Oma an Demenz erkrankt, lässt sie ohne zu zögern alles stehen und liegen, um in ihr Kindheitszuhause zurückzukehren und für ihre Großeltern da zu sein. Genau dort, im Haus ihres Großvaters Wong, stößt sie auf ein faszinierendes Familiengeheimnis, das mit dem alten, fast vergessenen Handwerk der Bleistiftrestaurierung zu tun hat. Dieses Wissen hat Wong zusammen mit seiner Cousine Meng über Jahrzehnte gerettet. ​Und genau das führt uns zur zweiten Zeitebene: dem Shanghai der 1940er Jahre. Ich muss sagen, dieses historische Setting hat mich komplett umgeblasen. Die Beschreibungen sind dermaßen atmosphärisch und bildhaft, dass beim Lesen sofort das ganz große Kopfkino anspringt. Ich war streckenweise so tief in der Kulisse versunken, dass ich echt das Gefühl hatte, selbst ein Teil der Geschichte zu sein und mitten im damaligen Geschehen neben den Charakteren zu stehen. Man spürt die ständige Bedrohung unter der japanischen Besatzung, die Angst auf der Flucht und die politische Überwachung richtig intensiv. ​Richtig genial fand ich auch den Kontrast zwischen unserer modernen, digitalen Smartphone-Welt und der entschleunigten, nostalgischen Welt der handgemachten Bleistifte. Ganz nebenbei verknüpft der Roman die Meilensteine der Geschichte von China und Taiwan mit der Frage, wie sehr unsere eigenen Wurzeln uns eigentlich prägen. ​Obwohl das Buch voller dramatischer Schicksalsschläge und Verlust steckt, verliert es nie seine tröstliche Wärme und Zuversicht. Für mich war diese Familiensaga eine perfekte, tiefgründige Auszeit fürs Herz. Wenn ihr also mal eine Pause von der ganzen Spannung sucht, solltet ihr hier unbedingt zugreifen. Eine absolute Empfehlung meinerseits. ​

  • geheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    11.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    fesselnd und vielschichtig erzählt

    Monica ist bei ihren Großeltern in den USA aufgewachsen, studiert, bemerkt aber beim Besuch ihrer Großeltern, dass ihre Großmutter ein Geheimnis bewahrt. Da ihre Großmutter an Demenz leidet, unterbricht Monica ihr Studium, zieht wieder bei ihren Großeltern ein um zu helfen und die Geschichte ihrer Großmutter erfahren und zu bewahren. Sie weiß, dass die Familie ihrer Großmutter eine Bleistiftfabrik besaß…. Allison King verknüpft in ihrem Roman „Die Manufaktur der magischen Worte“ verschiedene Erzählstränge, die Generationen übergreifend in einander verwoben erzählt werden. So erfährt man über einen Zeitraum von ungefähr acht Jahrzehnten Familien- und persönliche Geheimnisse und Erlebnisse. Zudem wird die Realität des Krieges durchleuchtet. Interessante Themen wie: was opfert oder macht man im Krieg um zu überleben, welche Konsequenzen können sich daraus ergeben und wie geht man in seinem weiteren Leben damit um? Sehr interessant fand ich die Beschreibung des geschichtlichen Hintergrundes der beschriebenen Zeit in China: von Krieg, Besetzung durch die Japaner, Bürgerkrieg und Kampf der Kommunisten gegen die Kapitalisten, von Hungersnot, Verrat, Verteibung, Verlust, Opfern, Migration nach Taiwan samt Kriegsrecht in Taiwan um 1948…. ; zudem begegnen wir auch anderen Personen, die es wichtig finden, Worte einzusammeln und Geschichten zu bewahren. Mehr möchte ich hier gar nicht verraten. Der Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt; Zeitgeschichte und Fiktion sind spannend und schlüssig miteinander verwoben, viele verschiedene Themen, wie auch Demenz, ansprechend betrachtet. Der Erzählstil fällt immer wieder emotional aus, lässt gut in die Geschichte, auch in andere Orte und Zeiten, eintauchen und eindeutig erkennen, dass sich Geschichte immer wiederholt, es eigentlich keine alten Themen gibt, denn Fragen wie „Wie überzeugt kann man von einer Sache sein?“, vom Ausspionieren und Enthüllen, von Machtmissbrauch oder der Suche danach, wie man einer Person eine Nachricht schicken kann, die außer ihr niemand lesen kann, sind heutzutage, auch durch die moderenen Medien, haben nicht an aktueller Relevanz verloren. Die hier erzählte Geschichte erklärt viel, lässt einiges verstehen, auch, wie wichtig der Erhalt von Geschichten, auch in er eigenen Familie, ist.

  • Melanie

    aus Soest NRW

    5/5

    20.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Originell, außergewöhnlich und magisch.

    Schon die Leseprobe hat mich zu 100% abgeholt, und nachdem ich diese geniale Geschichte innerhalb von 2,5 Tagen gelesen habe kann ich sagen: sie ist unbedingt lesenswert und gehört zu meinen all-time-favourites. Ich habe hier viel über Shanghai gelernt, und wie man durch Kriege und herausfordernde Zeiten kommt. Der Familienzusammenhalt zwischen Monica und ihren Großeltern hat mich sehr berührt. Viele der angesprochenen Themen haben mich zum Nachdenken angeregt und sind tolle Gesprächsstarter: Erinnerungsarbeit, Datenschutz und dass auch Forscher+Wissenschaftler durch ihre eigene Erlebnisse und Biografie interpretieren. Ich habe mich auch gefragt, was meine Geschichte ausmacht, und mit wem, wann und wie ich sie teilen möchte. Und natürlich, wie ich sie weiterschreiben möchte. In Worten, im Erzählen und Interpretieren steckt so viel Magie. Diese Geschichte ist orginell und wundervoll. Ich hoffe, wir werden noch viel mehr Geschichten von Allison King zu lesen bekommen.

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Johannes Altenberger

    Johannes Altenberger

    Thalia Salzburg – Europark

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    4/5

    20.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Macht unserer Geschichte(n)

    Dieser Roman strotzt nur so vor Einfallsreichtum und bietet sehr viel Stoff zum Nachdenken. Was macht uns aus? Was wären wir ohne unsere Geschichte(n)? Familie, Liebe und Verlust. Tagebuch schreiben zum Bewahren von Erinnerung. Analoge Archivierung sowie digitale Datenspeicherung und Datenschutz. Interessant war für mich außerdem, was ich über die Geschichte Shanghais und Taiwans erfahren habe. Dazu hat Allison King sehr viel recherchiert. Historische, fantastische und romantische Elemente greifen fließend ineinander und haben mich bestens unterhalten. Bitte mehr davon!

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Bewertungen (1)

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