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Produktbild: Die letzten Tage der Diktatur
Artikelbild von Die letzten Tage der Diktatur
Svenja Falk

1. Die letzten Tage der Diktatur

Die letzten Tage der Diktatur Spione, Drahtzieher und das Ende der Nazi-Herrschaft

Gesprochen von
3
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sanja Nowara

Spieldauer

6 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

19.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

28

Verlag

John von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691281507

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sanja Nowara

Spieldauer

6 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

19.03.2026

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

28

Verlag

John von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691281507

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Eine klare Leseempfehlung!

Bellis-Perennis aus Wien am 01.05.2026

Bewertungsnummer: 3125484

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Flensburger Historikerin Svenja Falk nimmt ihre Leserinnen und Leser, ähnlich wie Volker Ullrich, auf eine fesselnde Zeitreise in die letzten Tage der NS-Diktatur mit. Während Ullrich in seinem Buch (Acht Tage im Mai) die Tage zwischen 30. April und dem 8. Mai 1945 beleuchtet, erstreckt Svenja Falk ihren Beobachtungszeitraum bis zum 23. Mai 1945. In beiden Büchern werden unzählige zeitgleich stattfindende, dabei aber oft gegenläufige Ereignisse, die auf Grund ihrer Absurdität fast schon zum Schmunzeln verleiten, zu einer Gesamtdarstellung zusammengeführt. Svenja Falk hat in zahlreichen deutschen und britischen Archiven nach offiziellen und privaten Dokumenten gegraben. Dabei hat sie einige interessante, der Öffentlichkeit noch nicht so geläufige Ereignisse entdeckt. Flensburg ist die Drehscheibe von zahlreichen Personen, die unterschiedlichsten Interessen nachgehen. Da sind vor allem jene abertausenden Flüchtlinge aus dem Osten, die vor den russischen Truppen fliehen, die Nazis, die versuchen, sich über die nördliche Rattenlinie abzusetzen, Wehrmachtsangehörige und Soldaten von Sondereinheiten, gestrandete Fremd- und Zwangsarbeiter, die noch nicht wissen, ob und wie sie in ihre Heimatländer zurückkehren werden können, sowie Spione und Namen, die nur wenig später wichtige Funktionen im neuen Deutschland inne haben werden (z.B. Reinhard Gehlen (1902-1979) als Chef des Bundesnachrichtendienstes). Kopfschütteln musste ich über Großadmiral Karl Dönitz, der - gemäß des letzten Willens Hitlers und trotz der bedingungslosen Kapitulation - sich als legitimer Regierungschef der letzten NS-Regierung inszeniert. Es scheint, als hätte er noch nicht mitbekommen, dass für Seinesgleichen im Deutschland ab 1945 außer auf der Anklagebank kein Platz mehr sein wird. Staunen ist auch den Alliierten gegenüber angebracht, die diese eigenartige Inszenierung von Dönitz & Co zunächst einmal dulden und zugleich die wissenschaftliche Elite herausfiltern, um ihr Knowhow für eigene Zwecke einzusetzen, obwohl einige den Ideen des NS-Unrechts-Regime mehr als nahe gestanden haben. Dazu hat Svenja Falk erstaunliche Zahlen zu Tage gefördert. Das Buch ist sehr gut strukturiert, was auf das chronologisch angeführte Kalendarium zurückzuführen ist. Als Beispiel sei der 30. April 1945 angeführt: Hitlers Erbe Warum Dönitz? Die Verschlüsselungsmaschine Enigma im Einsatz Von der „schwarzen Propaganda“ zu ersten deutschen Nachrichtendienst „Rattenlinie Nord“ Spione, die zu spät kommen Berlin fällt Flucht im letzten Moment Heinrich Himmlers Führungsanspruch Wie die Autorin schon in der Einleitung schreibt, soll hier die Geschichte nicht neu geschrieben werden, sondern die Ereignisse zwischen dem 30. April und 23. Mai 1945 mit den Augen der Flensburgerinnen und Flensburger, deren Stadt relativ unbeschadet aus dem Krieg hervorgegangen ist, erzählt werden. Zudem dient das Buch allen jenen, die, so wie sie, über sich selbst schreibt, bislang wenig über die Geschichte ihrer Heimatstadt während des NS-Regimes erfahren haben, als Einstieg in weitergehende Literatur. „Das Alte hatte seine Ordnungskraft verloren, das Neue war noch nicht gefestigt.“ (S. 13) Fazit: Gerne gebe ich diesem sehr gut strukturierten Buch, das sich sehr gut lesen lässt, zahlreiche Abbildungen sowie eine gute Auswahl an Quellen bietet, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Eine klare Leseempfehlung!

Bellis-Perennis aus Wien am 01.05.2026
Bewertungsnummer: 3125484
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Flensburger Historikerin Svenja Falk nimmt ihre Leserinnen und Leser, ähnlich wie Volker Ullrich, auf eine fesselnde Zeitreise in die letzten Tage der NS-Diktatur mit. Während Ullrich in seinem Buch (Acht Tage im Mai) die Tage zwischen 30. April und dem 8. Mai 1945 beleuchtet, erstreckt Svenja Falk ihren Beobachtungszeitraum bis zum 23. Mai 1945. In beiden Büchern werden unzählige zeitgleich stattfindende, dabei aber oft gegenläufige Ereignisse, die auf Grund ihrer Absurdität fast schon zum Schmunzeln verleiten, zu einer Gesamtdarstellung zusammengeführt. Svenja Falk hat in zahlreichen deutschen und britischen Archiven nach offiziellen und privaten Dokumenten gegraben. Dabei hat sie einige interessante, der Öffentlichkeit noch nicht so geläufige Ereignisse entdeckt. Flensburg ist die Drehscheibe von zahlreichen Personen, die unterschiedlichsten Interessen nachgehen. Da sind vor allem jene abertausenden Flüchtlinge aus dem Osten, die vor den russischen Truppen fliehen, die Nazis, die versuchen, sich über die nördliche Rattenlinie abzusetzen, Wehrmachtsangehörige und Soldaten von Sondereinheiten, gestrandete Fremd- und Zwangsarbeiter, die noch nicht wissen, ob und wie sie in ihre Heimatländer zurückkehren werden können, sowie Spione und Namen, die nur wenig später wichtige Funktionen im neuen Deutschland inne haben werden (z.B. Reinhard Gehlen (1902-1979) als Chef des Bundesnachrichtendienstes). Kopfschütteln musste ich über Großadmiral Karl Dönitz, der - gemäß des letzten Willens Hitlers und trotz der bedingungslosen Kapitulation - sich als legitimer Regierungschef der letzten NS-Regierung inszeniert. Es scheint, als hätte er noch nicht mitbekommen, dass für Seinesgleichen im Deutschland ab 1945 außer auf der Anklagebank kein Platz mehr sein wird. Staunen ist auch den Alliierten gegenüber angebracht, die diese eigenartige Inszenierung von Dönitz & Co zunächst einmal dulden und zugleich die wissenschaftliche Elite herausfiltern, um ihr Knowhow für eigene Zwecke einzusetzen, obwohl einige den Ideen des NS-Unrechts-Regime mehr als nahe gestanden haben. Dazu hat Svenja Falk erstaunliche Zahlen zu Tage gefördert. Das Buch ist sehr gut strukturiert, was auf das chronologisch angeführte Kalendarium zurückzuführen ist. Als Beispiel sei der 30. April 1945 angeführt: Hitlers Erbe Warum Dönitz? Die Verschlüsselungsmaschine Enigma im Einsatz Von der „schwarzen Propaganda“ zu ersten deutschen Nachrichtendienst „Rattenlinie Nord“ Spione, die zu spät kommen Berlin fällt Flucht im letzten Moment Heinrich Himmlers Führungsanspruch Wie die Autorin schon in der Einleitung schreibt, soll hier die Geschichte nicht neu geschrieben werden, sondern die Ereignisse zwischen dem 30. April und 23. Mai 1945 mit den Augen der Flensburgerinnen und Flensburger, deren Stadt relativ unbeschadet aus dem Krieg hervorgegangen ist, erzählt werden. Zudem dient das Buch allen jenen, die, so wie sie, über sich selbst schreibt, bislang wenig über die Geschichte ihrer Heimatstadt während des NS-Regimes erfahren haben, als Einstieg in weitergehende Literatur. „Das Alte hatte seine Ordnungskraft verloren, das Neue war noch nicht gefestigt.“ (S. 13) Fazit: Gerne gebe ich diesem sehr gut strukturierten Buch, das sich sehr gut lesen lässt, zahlreiche Abbildungen sowie eine gute Auswahl an Quellen bietet, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

So spannend kann ein Sachbuch sein

Bewertung aus Bad Münstereifel am 14.04.2026

Bewertungsnummer: 3109579

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Sie ist gebürtige Flensburgerin und als sie sich näher mit der Geschichte ihrer Heimatstadt beschäftigte, war sie dann doch erstaunt. Denn es gab etliche Ereignisse, die wohl nur wenigen Menschen bekannt sein dürften. Flensburg war nämlich für wenige Tage Regierungssitz Deutschlands. Hitler schrieb vor seinem Selbstmord eine Anordnung, dass Großadmiral Karl Dönitz sein Nachfolger wird. Der nahm seine Aufgabe sehr ernst und agierte so, als sei die Kapitulation nie eingetreten. Er wollte, dass die Pläne Hitlers in die Tat umgesetzt werden. Also der utopische Wunsch eines großdeutschen Reiches stand auch für Dönitz an erster Stelle. Flensburg war nicht nur Sitz der Interimsregierung Deutschlands. Es war gleichzeitig Sammelbecken von geflüchteten Nazigrößen und Wehrmachtssoldaten. Aber auch Menschen kamen hier an, die aus den Konzentrationslagern gerettet wurden. Fast verhungert und nur noch Haut und Knochen, so wankten sie durch die Straßen Flensburgs. Gleichzeitig suchten die vielen Vertriebenen aus den Ostgebieten hier Unterschlupf. Dass es nie genug Nahrung für alle gab und die Flensburger nicht jedem Ankömmling wohl gesonnen waren, ist verständlich. „Die letzten Tage der Diktatur“ zählt zwar zu den Sachbüchern, ist aber so unterhaltsam geschrieben, dass ich es kaum aus der Hand legen wollte. So vielen bekannten Persönlichkeiten begegnete ich, zum Beispiel Beate Uhse oder Siegfried Unseld, deren Aktivitäten während des Zweiten Weltkriegs ich bisher noch nicht kannte. Die Autorin muss unglaublich viele Archive durchforstet haben, um dieses Werk schreiben zu können. Das Buch wird mit Biographien der Hauptfiguren sowie einer lange Liste an weiterführender Literatur beendet.

So spannend kann ein Sachbuch sein

Bewertung aus Bad Münstereifel am 14.04.2026
Bewertungsnummer: 3109579
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Sie ist gebürtige Flensburgerin und als sie sich näher mit der Geschichte ihrer Heimatstadt beschäftigte, war sie dann doch erstaunt. Denn es gab etliche Ereignisse, die wohl nur wenigen Menschen bekannt sein dürften. Flensburg war nämlich für wenige Tage Regierungssitz Deutschlands. Hitler schrieb vor seinem Selbstmord eine Anordnung, dass Großadmiral Karl Dönitz sein Nachfolger wird. Der nahm seine Aufgabe sehr ernst und agierte so, als sei die Kapitulation nie eingetreten. Er wollte, dass die Pläne Hitlers in die Tat umgesetzt werden. Also der utopische Wunsch eines großdeutschen Reiches stand auch für Dönitz an erster Stelle. Flensburg war nicht nur Sitz der Interimsregierung Deutschlands. Es war gleichzeitig Sammelbecken von geflüchteten Nazigrößen und Wehrmachtssoldaten. Aber auch Menschen kamen hier an, die aus den Konzentrationslagern gerettet wurden. Fast verhungert und nur noch Haut und Knochen, so wankten sie durch die Straßen Flensburgs. Gleichzeitig suchten die vielen Vertriebenen aus den Ostgebieten hier Unterschlupf. Dass es nie genug Nahrung für alle gab und die Flensburger nicht jedem Ankömmling wohl gesonnen waren, ist verständlich. „Die letzten Tage der Diktatur“ zählt zwar zu den Sachbüchern, ist aber so unterhaltsam geschrieben, dass ich es kaum aus der Hand legen wollte. So vielen bekannten Persönlichkeiten begegnete ich, zum Beispiel Beate Uhse oder Siegfried Unseld, deren Aktivitäten während des Zweiten Weltkriegs ich bisher noch nicht kannte. Die Autorin muss unglaublich viele Archive durchforstet haben, um dieses Werk schreiben zu können. Das Buch wird mit Biographien der Hauptfiguren sowie einer lange Liste an weiterführender Literatur beendet.

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