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Produktbild: Die Meerjungfrauen von Aberdeen (Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant) 10)
Band 10 Vorbesteller
Artikelbild von Die Meerjungfrauen von Aberdeen (Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant) 10)
Ben Aaronovitch

1. Die Meerjungfrauen von Aberdeen (Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant) 10)

Die Meerjungfrauen von Aberdeen (Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant) 10)

Gesprochen von
28

24,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Dietmar Wunder + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

10.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

157

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

EAN

9783844941128

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

10.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

157

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

EAN

9783844941128

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    30.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Magischer Kriminalfall im schottischen Familienurlaub

    Diese Buchreihe liest sich so gut und ist so spannend, wie geheimnisvoll, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Ich hab dieses Buch kaum aus den Händen legen können, denn dieser Fall hat mich sofort gepackt. Allein das Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Auf ein Wiedersehen mit Peter Grant habe ich mich ebenfalls schon sehr gefreut. Dieser macht gerade in Schottland Familienurlaub, was in Hinblick auf seine Kinder und seinen Vater samt Jazzband, ziemlich fordernd ist. Da kommt ein totes Schaf gerade recht. Zumal der Vorfall auch etwas mit Magie zu tun hat. Schon steckt Peter zusammen mit Nightingale und Abigail in einem neuen Fall. Und der hat es wirklich in sich. Alle starten mit ihren Ermittlungen und gleichzeitig ist da noch Peters Familie, die in Schottland Urlaub macht bzw Peters Vater, der mit seiner Jazzband unterwegs ist. Man kann sich also vorstellen das es teilweise etwas chaotisch zugeht. Ich hab mich sehr über das Wiedersehen der zahlreichen Figuren gefreut und fand die Grundstory wieder sehr gut durchdacht und phantasievoll. Schön fand ich auch die Entwicklung einiger Figuren, wie Abigail, die eine ungeahnte Bekanntschaft macht, die ihr im Verlauf des Falls sehr hilfreich unter die Arme greifen kann. Auch Beverley, Peters Partnerin, unterstützt bei den Untersuchungen und es ist herrlich zu erleben, wie sich alle Figuren so ineinander fügen. Ich fand es spannend das alle ermittelnde Figuren ihre großen Auftritte hatten und keine zu einer Randfigur wurde. Um sich den magischen Vorfällen anzunehmen, trennt sich das Team auf und während Peter den Kriminalfall untersucht, macht sich Abigail auf die Jagd nach der "Großkatze". Wenn Abigail am Start ist, dürfte die Füchsin Indigo eigentlich nicht weit sein und tatsächlich: Auch sie hatte ihren Auftritt und ich fand es super schön sie auch an Bord zu haben. Die Perspektivenwechsel sorgten jedoch beim Lesen auch für einige Verwirrung und manchmal vergaß man ganz den roten Faden. Ablenkung war einfach genug vorhanden. Dennoch fand ich die Mischung aus magischen Kriminalfall und Peters turbulenten Urlaub einfach großartig und ich bin mal wieder völlig begeistert. Dieses Buch bietet einfach die beste magische Unterhaltung die man sich nur wünschen kann und ich fand vor allem das Ende sehr clever und geheimnisvoll. Eine gelungene Fortsetzung, die nicht nur Fans der Reihe begeistern dürfte.

  • Bewertung

    5/5

    12.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Stammleser

    Ben Aaronovitch findet zur fantasievollsten Art seiner ersten Romane zurück. Die Verspieltheit der unerwarteten Wendungen und Entwicklungen der ersten Peter Grant-Romane hat eine Zeitlang etwas nachgelassen. Die alten und neueren Akteure haben wieder viel Farbe.

  • Bewertung

    5/5

    16.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender wie witziger Urban-Fantasy-Krimi

    Inhalt: Peter Grant hat eigentlich Urlaub. Doch dann wird im schottischen Aberdeen ein Schaf gerissen - scheinbar von einem Wildtier, das magische Anzeichen trägt. Also reist Peter kurzerhand mit seiner Frau (und Flussgöttin) Beverly und den Zwillingstöchtern nach Schottland, um Urlaub und Beruf miteinander zu verknüpfen. Mit dabei sind auch Peters Eltern und seine Cousine Abigail - wenn schon Familienurlaub, dann richtig. Gerade als Peter den Spuren des Wildtiers folgt, wird eine Leiche aufgefunden: Ein Mann mit Kiemen… Persönliche Meinung: “Die Meerjungfrauen von Aberdeen” ist mittlerweile Ben Aaronovitchs 10. Fall um den magischen Ermittler Peter Grant (die sechs Kurzromane nicht eingerechnet). Falls man mit dem aktuellen Roman in die “Flüsse von London”-Reihe quereinsteigen möchte, ist dies prinzipiell möglich, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Natürlich ist es aber sinnvoll, die Reihe chronologisch zu lesen, um die Beziehungen der Figuren besser nachvollziehen zu können. Erzählt wird die Handlung aus der Ich-Perspektive von Peter Grant, der das Geschehene ironisch kommentiert und bekanntermaßen ein Faible für die architektonische Seite der Tatorte mitbringt. Neu ist die Ich-Perspektive von Abigail, der magisch begabten 18-jährigen Cousine Peters, was wirklich eine Bereicherung für die Reihe ist. Abigail schlägt einen ähnlich ironischen Ton wie Peter an, hat aber ganz andere Probleme: [KLEINER SPOILER] Ihr Bruder ist jüngst verstorben, was sie sehr belastet [SPOILER ENDE]. Außerdem kommen durch Abigails Perspektive Coming of Age-Elemente in die Handlung hinein. Der Krimi-Teil der Handlung ist wie in den anderen Bänden der Reihe fesselnd und abwechslungsreich: Neben der Herkunft des Wildtiers gilt es einen Mordfall sowie (später) einen Vermisstenfall zu klären, alles verquickt mit Fantasy-Elementen (bisher nicht bekannte Figuren der magischen Welt treten hier auf) und einer gesellschaftlich aktuellen Thematik (die ich hier aber nicht spoilern möchte). Der Schreibstil von Ben Aaronovitch ist gewohnt anschaulich und flüssig zu lesen. Insgesamt ist “Die Meerjungfrauen von Aberdeen” ein spannender wie witziger Urban-Fantasy-Krimi einer tollen Buchreihe, die mich immer wieder aufs Neue überzeugt.

  • stefanb

    5/5

    09.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Grandios gelesen

    Diesmal ist alles ein bisschen anders. Zum ersten Mal kommt eine weitere Erzählperspektive und neue Stimme dazu. Abigail wird von Sarah Dorsel gesprochen. Dietmar Wunder leiht Peter seine Stimme. Man muss schon sagen, dass beide Sprecher wunderbar miteinander harmonieren. Es ist eine Freude beiden zuzuhören. Die Stimmen sind pointiert und machen die Charaktere lebendig. Man lauscht beiden angeregt und taucht tief in die Geschichte ab. Der neueste Band der Reihe "Die Flüsse von London" heißt "Die Meerjungfrauen von Aberdeen" und lässt die Zuhörenden wieder eine fantastische Welt abtauchen. Sprachlich ist Band 10 von Ben Aaronovitch wieder einzigartig und wunderbar ausgearbeitet. Für mich stimmt hier einfach alles. Die Entwicklung, die Spannung, der hervorragende Schreibstil und zwei angenehme Sprecher. Im neuesten Band wird auch bezüglich des Zauberns einiges erklärt, was man eigentlich schon aus den vorherigen Bänden wusste. Wer mit diesem Band einsteigen möchte, dürfte damit keine Verständnisprobleme haben. "Die Flüsse von London"-Reihe ist ein Hörgenuss und durchweg sprachlich auf einem sehr hohen Niveau. Wer einmal Dietmar Wunder zugehört hat, wird es immer wieder tun.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    5/5

    30.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tauchgang in Schottland

    Bei Aberdeen wird ein totes Schaf gefunden. Darüber würde sich kaum jemand auf­regen, wenn die Biss­spuren nicht ein­deutig ver­raten würden, dass da sicher kein Tier am Werke war, dass man in Schott­land ver­muten würde. Das weckt das Inte­resse des Folly, wo­rauf hin ein kom­binierter Ab­teilungs- und Familien­ausflug ins ferne Schott­land orga­nisiert wird. … wo man der Hilfe der hier über­haupt nicht zu­ständigen Metro­politan Police mit ge­mischten Ge­fühlen be­gegnet. Erneut sind rund 1½ Jahre seit dem letzten regulären Die-Flüsse-von-London-Band („Die Silber­kammer in der Chan­cery Lane“) ver­gangen, bis Ben Aarono­vitch diesen 10. Band folgen lässt. Wie be­reits im letzten Band der No­vellen-Spin­off-Reihe („Eine Nach­tigall in New York“) ex­peri­men­tiert er auch hier mit der Er­zähl­struktur. War in letz­terer erst­mals ein bis­her un­be­kannter Neben­cha­rakter der Ich-Er­zähler, lässt er im vor­liegen­den Buch diese Rolle zwi­schen Peter Grant und dessen Cousine Abi­gail wechseln. In den bis­herigen 9 Bänden der Haupt­reihe nahm aus­nahms­los Peter diese Po­sition ein. Schon beim ‚Aus­flug‘ nach Aber­deen zieht der Autor mit der an­reisenden ‚Per­sonal­stärke‘ die Skur­rilität ins Ex­treme. Neben Nightin­gale, Peter, dessen mittler­weile zum Azubi auf­ge­stiegenen Cousine Abi­gail und dem Ge­richts­mediziner Dr. Walid reisen auch Peters Göt­tinnen-Frau Be­verley, die ge­mein­samen Zwillings­töchter und Peters Mutter als Baby­sitter an. Da diese ihren Mann, Peters Vater, nicht allein in London zu­rück­lassen will, kommt der auch mit, und da man den Schott­land-Besuch ja nutzen kann, um auch hier etwas be­kannter zu werden, nimmt er gleich die anderen Mit­glieder seiner Jazz­band mit, um hier auf­zu­treten. Alleine das dürfte aus­reichen, um mehr als genug Chaos für diesen Band zu garan­tieren. Aber na­türlich bietet auch der Fall wieder massen­weise über­natürlich-kri­minelle Be­geg­nungen. Alles zu­sammen er­gibt das wieder den aus dieser Reihe ge­wohnten, so ge­nialen wie skur­rilen Urban-Fan­tasy-Humor Aarono­vitchs. Der Autor wechselt diesmal zwischen den jeweils in der 1. Person erzählten Per­spektiven von Peter und Abi­gail. Erst­mals in dieser Reihe habe ich mir diesen Band nicht in Buch­form, sondern als Hör­buch zu Ge­müte ge­führt. Dabei werden Peters und Abi­gails Blick­winkel durch ge­trennte Sprecher wieder­ge­geben. Leider ist der Regie offen­bar ent­gangen, dass Abi­gails Sprecherin, Sarah Dorsel, den Namen Peter immer deutsch aus­spricht. Fazit: Auch im 10. Versuch fällt diese humorvolle Urban Fantasy um den magischen Poli­zisten Peter Grant wieder genial aus.

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    Sigrid Klonner

    Thalia Salzburg – Europark

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    3/5

    26.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Peter in Schottland :)

    Unser liebenswerter, verplanter Peter Grant ist schon fast vernünftig geworden, seit er Vater geworden ist. Diesmal packt er Kind und Kegel zusammen und macht sich auf nach Schottland, wo sich eine Menge "abstruser Scheiß" abspielt. Seine Cousine Abigail, Nightingale, die schottische Polizei und Peter selbst haben alle Hände voll zu tun, um etwaige Panther und tote Aquamans in den Griff zu bekommen. Ein solider Peter Grant, auch wenn es schon bessere gab.

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