Produktbild: Gesetz und Frau. Kriminalroman

Gesetz und Frau. Kriminalroman Die erste weibliche Ermittlerin in der Geschichte des Kriminalromans

4

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Reclam Verlag

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

1883 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sebastian Vogel

Sprache

Deutsch

EAN

9783159625973

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • navigierbarer Index
  • ARIA-Rollen vorhanden

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Reclam Verlag

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

1883 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sebastian Vogel

Sprache

Deutsch

EAN

9783159625973

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Gesetz und Frau. Kriminalroman: Die erste weibliche Ermittlerin in der Geschichte des Kriminalromans

AmberStClair aus Dorsten am 20.05.2026

Bewertungsnummer: 3144619

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Klappentext: Die erste Ermittlerin der Kriminalliteratur Valeria Woodville ist frisch verheiratet, als sie erfährt, dass ihr Mann nicht nur verwitwet ist, sondern ihre Vorgängerin mit Arsen vergiftet haben soll. Freispruch aus Mangel an Beweisen. Seine Ablenkungsmanöver durchschaut Valeria sofort – und nun liegt es an ihr, einem dunklen Familiengeheimnis auf den Grund zu gehen ... Mit Valeria Woodville erschuf Wilkie Wollins in Gesetz und Frau (1875) eine der ersten weiblichen Ermittlerinnen überhaupt. – Mit einer kompakten Biografie des Autors. Meine Meinung: Ein sehr interessanter Kriminalroman von Wilkie Collins. Der Autor läßt nicht zu das man als Leser die Spannung verliert, auch nicht das man sofort den Täter erkennt. Hier ermittelt eine Frau weil sie die Unschuld ihres Mannes beweisen will. So begibt sie sich in gefährliche Situationen, die sie geschickt meistert. Der Autor beschreibt alles absolut präzise. Die Argumentationen die er hat sind gut formuliert und zieht den Leser förmlich in dem Geschehen mit rein. Eine beeindruckende und spannende Geschichte, mit hervorragende Charaktere die gut beschrieben sind.

Gesetz und Frau. Kriminalroman: Die erste weibliche Ermittlerin in der Geschichte des Kriminalromans

AmberStClair aus Dorsten am 20.05.2026
Bewertungsnummer: 3144619
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Klappentext: Die erste Ermittlerin der Kriminalliteratur Valeria Woodville ist frisch verheiratet, als sie erfährt, dass ihr Mann nicht nur verwitwet ist, sondern ihre Vorgängerin mit Arsen vergiftet haben soll. Freispruch aus Mangel an Beweisen. Seine Ablenkungsmanöver durchschaut Valeria sofort – und nun liegt es an ihr, einem dunklen Familiengeheimnis auf den Grund zu gehen ... Mit Valeria Woodville erschuf Wilkie Wollins in Gesetz und Frau (1875) eine der ersten weiblichen Ermittlerinnen überhaupt. – Mit einer kompakten Biografie des Autors. Meine Meinung: Ein sehr interessanter Kriminalroman von Wilkie Collins. Der Autor läßt nicht zu das man als Leser die Spannung verliert, auch nicht das man sofort den Täter erkennt. Hier ermittelt eine Frau weil sie die Unschuld ihres Mannes beweisen will. So begibt sie sich in gefährliche Situationen, die sie geschickt meistert. Der Autor beschreibt alles absolut präzise. Die Argumentationen die er hat sind gut formuliert und zieht den Leser förmlich in dem Geschehen mit rein. Eine beeindruckende und spannende Geschichte, mit hervorragende Charaktere die gut beschrieben sind.

Eine der ersten weiblichen Ermittlerinnen - und was für eine!

Eternal-Hope aus Österreich am 11.05.2026

Bewertungsnummer: 3134920

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krimi aus dem Jahr 1875 mit einer weiblichen Ermittlerin, herausgegeben im Reclam Verlag, der in den letzten Jahren ein Händchen für die Wiederentdeckung literarischer Perlen mit besonderem Bezug zu Frauen bewiesen hat? Das klang spannend, so etwas wollte ich unbedingt lesen! Und ich wurde nicht enttäuscht. Wer sich komplett überraschen lassen möchte, der sehe davon ab, die Beschreibung auf der Rückseite des Buches zu lesen, denn diese nennt schon ein Detail, das bei der Lektüre erst nach 100 oder mehr Seiten bekannt werden würde. Doch tut dies dem Lesegenuss keinen Abbruch, auch wenn ich mich bemühen werde, in dieser Rezension nicht zusätzlich zu spoilern. Was ich jedenfalls sagen kann: im Zentrum dieses unterhaltsamen Kriminalromans steht die 23-jährige Valeria, frisch verheiratet und schon mit einer großen Herausforderung in Bezug auf ihre Ehe konfrontiert. Die junge Frau ist leidenschaftlich in ihren Mann Eustace verliebt, außerdem intelligent, gewitzt und selbstbewusst - eine mir sehr sympathische Hauptperson! So macht sie sich auf, um einen Mord neu aufzuklären, bei dem das Gericht kein eindeutiges Urteil fällen konnte. Geschrieben wurde das Buch zu einer Zeit, in der die inneren Uhren der Menschen wohl etwas langsamer tickten als heute. So bleibt Zeit für vieles: für ein ausführliches Durchsuchen eines Zimmers, lange Unterhaltungen, diverse Beobachtungen. In viele kurze Kapitel aufgeteilt ist das Buch aber insgesamt so unterhaltsam und interessant geschrieben, dass ich mich an keiner Stelle gelangweilt, sondern immer gut unterhalten gefühlt habe. Dazu bekommt man einen guten Einblick in das viktorianische Großbritannien gegen Ende des 19. Jahrhunderts, in das herrschende Klassensystem sowie einerseits in die Begrenzungen der Geschlechterrollen, aber andererseits auch in die offensichtlich durchaus vorhandenen Möglichkeiten, damit spielerisch flexibel umzugehen, wie die selbstbewusste Valeria es tut. Auch Menschen, die nicht in die gängigen Geschlechterrollen passen bzw. eine Person mit einer starken körperlichen Beeinträchtigung, aber gleichzeitig wachem Geist, spielen in diesem Buch eine Rolle. Insgesamt sind die Charaktere alle detailliert und unverwechselbar ausgearbeitet, das Buch verfügt über einen gut konstruierten Spannungsbogen, war bis zum Ende für mich interessant zu lesen und hat mich für den mir bis dahin unbekannten Autor Wilkie Collins eingenommen, sodass ich nun gerne noch weitere Bücher von ihm lesen würde.

Eine der ersten weiblichen Ermittlerinnen - und was für eine!

Eternal-Hope aus Österreich am 11.05.2026
Bewertungsnummer: 3134920
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krimi aus dem Jahr 1875 mit einer weiblichen Ermittlerin, herausgegeben im Reclam Verlag, der in den letzten Jahren ein Händchen für die Wiederentdeckung literarischer Perlen mit besonderem Bezug zu Frauen bewiesen hat? Das klang spannend, so etwas wollte ich unbedingt lesen! Und ich wurde nicht enttäuscht. Wer sich komplett überraschen lassen möchte, der sehe davon ab, die Beschreibung auf der Rückseite des Buches zu lesen, denn diese nennt schon ein Detail, das bei der Lektüre erst nach 100 oder mehr Seiten bekannt werden würde. Doch tut dies dem Lesegenuss keinen Abbruch, auch wenn ich mich bemühen werde, in dieser Rezension nicht zusätzlich zu spoilern. Was ich jedenfalls sagen kann: im Zentrum dieses unterhaltsamen Kriminalromans steht die 23-jährige Valeria, frisch verheiratet und schon mit einer großen Herausforderung in Bezug auf ihre Ehe konfrontiert. Die junge Frau ist leidenschaftlich in ihren Mann Eustace verliebt, außerdem intelligent, gewitzt und selbstbewusst - eine mir sehr sympathische Hauptperson! So macht sie sich auf, um einen Mord neu aufzuklären, bei dem das Gericht kein eindeutiges Urteil fällen konnte. Geschrieben wurde das Buch zu einer Zeit, in der die inneren Uhren der Menschen wohl etwas langsamer tickten als heute. So bleibt Zeit für vieles: für ein ausführliches Durchsuchen eines Zimmers, lange Unterhaltungen, diverse Beobachtungen. In viele kurze Kapitel aufgeteilt ist das Buch aber insgesamt so unterhaltsam und interessant geschrieben, dass ich mich an keiner Stelle gelangweilt, sondern immer gut unterhalten gefühlt habe. Dazu bekommt man einen guten Einblick in das viktorianische Großbritannien gegen Ende des 19. Jahrhunderts, in das herrschende Klassensystem sowie einerseits in die Begrenzungen der Geschlechterrollen, aber andererseits auch in die offensichtlich durchaus vorhandenen Möglichkeiten, damit spielerisch flexibel umzugehen, wie die selbstbewusste Valeria es tut. Auch Menschen, die nicht in die gängigen Geschlechterrollen passen bzw. eine Person mit einer starken körperlichen Beeinträchtigung, aber gleichzeitig wachem Geist, spielen in diesem Buch eine Rolle. Insgesamt sind die Charaktere alle detailliert und unverwechselbar ausgearbeitet, das Buch verfügt über einen gut konstruierten Spannungsbogen, war bis zum Ende für mich interessant zu lesen und hat mich für den mir bis dahin unbekannten Autor Wilkie Collins eingenommen, sodass ich nun gerne noch weitere Bücher von ihm lesen würde.

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Gesetz und Frau. Kriminalroman

von Wilkie Collins

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