Produktbild: Die Allee
Vorbesteller Neu

Die Allee Roman | „Ihr hochgelobtes Buch bietet viel: Tragik, Komik, große Entscheidungen“ ZDF MIttagsmagazin

65

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01430-3

Beschreibung

Rezension

Ihr hochgelobtes Buch bietet viel: Tragik, Komik, große Entscheidungen, alles mit und durch die Großfamilie erzählt, eng an der DDR-Politik. (...) Die Allee ist Architektur, Zeit- und Familiengeschichte, alles in einem. ("ZDF Mittagsmagazin")
Ein packender Roman. … was der Staat mit Menschen macht, weiß der Roman eindrucksvoll zu schildern. ("Berliner Morgenpost")
Ein kundiger und mitreißender Parforceritt durch die jüngere Geschichte, nicht zuletzt durch die Architekturgeschichte der DDR. ("MDR Unter Büchern")
Und so ist ihr Roman eine aufschlussreiche Wanderung: nicht nur durch das Leben des bekannten Architekten und seiner großen Familie, sondern auch entlang 100-jähriger Baugeschichte. ("SWR Lesenswert")
Hermann Henselmann war der wichtigste DDR-Architekt. Seine Enkelin Florentine Anders erzählt in ihrem Roman „Die Allee“ faszinierend die Geschichte seiner Familie, wie er die Stalinallee (mit)plante – und den Fernsehturm erfand. Es ist aber auch ein Parforce-Ritt durch die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts. ("tip Berlin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01430-3

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

65 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein absolutes Highlight

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 02.10.2025

Bewertungsnummer: 2613491

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein herausragender Roman über den Chefarchitekten der DDR, der mit dem Entwurf zur Stalinallee in die Geschichte eingegangen ist. Die Autorin ist seine Enkelin und erzählt die Geschichte spannend wie ein Krimi. Aber auch seine genauso talentierte Ehefrau und das Milieu des jungen Staates kommen nicht zu kurz. Nicht nur für Architekten und Historiker unbedingt lesenswert. Sehr empfehlenswert.

Ein absolutes Highlight

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 02.10.2025
Bewertungsnummer: 2613491
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein herausragender Roman über den Chefarchitekten der DDR, der mit dem Entwurf zur Stalinallee in die Geschichte eingegangen ist. Die Autorin ist seine Enkelin und erzählt die Geschichte spannend wie ein Krimi. Aber auch seine genauso talentierte Ehefrau und das Milieu des jungen Staates kommen nicht zu kurz. Nicht nur für Architekten und Historiker unbedingt lesenswert. Sehr empfehlenswert.

Eine Familiengeschichte mit…

Juti aus HD am 01.08.2025

Bewertungsnummer: 2951735

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Familiengeschichte mit dem berühmten DDR-Architekten Henselmann ***** Von Architektur habe ich wenig Ahnung. Ich bin nur ein kleiner Bauhaus-Fan. Und dann bin ich natürlich überrascht, dass ich in diesem Buch lese, dass der vielleicht berühmteste Architekt Hermann Henselmann der DDR aus dieser Schule stammte, aber vor allem unter Honecker nicht so bauen durfte, wie er wollte. Dieser Roman ist aber keine Architekturgeschichte, sondern eine Familiengeschichte. Gleichrangig wird seine Frau Isi behandelt, die zehn Jahre jünger Hermann vor ihrem Studium kennenlernt, also nicht studiert und mit ihm acht Kinder bekommt. Selbst ihre Geschwister werden zum Thema. Die Schwester hat nach dem Krieg den DDR-Kritiker Havemann geheiratet, der Bruder arbeitet in Bonn beim Auswärtigem Amt und wird später sogar wegen Spionageverdacht verhaftet. Die weitere Hauptfigur Isa ist eins davon, die immer wieder vom Vater verprügelt wird. Ständig zieht die Familie, was sich dann auch auf die Tochter vererbt. Als sie Marzahn wohnt, heißt es, dass die Siedlung „nicht nur aus genormten, sondern auch aus genormten Menschen zu bestehen scheint.“ (280f) Einerseits nimmt der Roman zu allen politischen Themen in der DDR Stellung, andererseits fehlen auch nicht die vielen Affären Hermanns und der Männer von Isa. Und es beginnt mit einem mysteriösen Unfall von Isa, der aber im Verlauf aufgeklärt wird. Da Hermann kurz vor dem 90.Geburtstag stirbt und der Roman danach nur einen kurzen Ausblick bietet, endet der Roman in den 90ern, der Neuaufbau Berlins nach der Wende fehlt also nicht. Außer dass sich die Figuren am Ende an Dinge erinnern, die wir vorher schon gelesen hatten, hat mir dieses rundum gelungene Buch sehr gefesselt. 5 Sterne

Eine Familiengeschichte mit…

Juti aus HD am 01.08.2025
Bewertungsnummer: 2951735
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Familiengeschichte mit dem berühmten DDR-Architekten Henselmann ***** Von Architektur habe ich wenig Ahnung. Ich bin nur ein kleiner Bauhaus-Fan. Und dann bin ich natürlich überrascht, dass ich in diesem Buch lese, dass der vielleicht berühmteste Architekt Hermann Henselmann der DDR aus dieser Schule stammte, aber vor allem unter Honecker nicht so bauen durfte, wie er wollte. Dieser Roman ist aber keine Architekturgeschichte, sondern eine Familiengeschichte. Gleichrangig wird seine Frau Isi behandelt, die zehn Jahre jünger Hermann vor ihrem Studium kennenlernt, also nicht studiert und mit ihm acht Kinder bekommt. Selbst ihre Geschwister werden zum Thema. Die Schwester hat nach dem Krieg den DDR-Kritiker Havemann geheiratet, der Bruder arbeitet in Bonn beim Auswärtigem Amt und wird später sogar wegen Spionageverdacht verhaftet. Die weitere Hauptfigur Isa ist eins davon, die immer wieder vom Vater verprügelt wird. Ständig zieht die Familie, was sich dann auch auf die Tochter vererbt. Als sie Marzahn wohnt, heißt es, dass die Siedlung „nicht nur aus genormten, sondern auch aus genormten Menschen zu bestehen scheint.“ (280f) Einerseits nimmt der Roman zu allen politischen Themen in der DDR Stellung, andererseits fehlen auch nicht die vielen Affären Hermanns und der Männer von Isa. Und es beginnt mit einem mysteriösen Unfall von Isa, der aber im Verlauf aufgeklärt wird. Da Hermann kurz vor dem 90.Geburtstag stirbt und der Roman danach nur einen kurzen Ausblick bietet, endet der Roman in den 90ern, der Neuaufbau Berlins nach der Wende fehlt also nicht. Außer dass sich die Figuren am Ende an Dinge erinnern, die wir vorher schon gelesen hatten, hat mir dieses rundum gelungene Buch sehr gefesselt. 5 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

Die Allee

von Florentine Anders

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Allee