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Produktbild: Die Allee

Die Allee Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

4236 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313666

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

4236 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313666

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Ungewöhnliche Einblicke in das Leben einer besonderen Familie vom 2. Weltkrieg bis zum Mauerfall

Bewertung am 26.02.2025

Bewertungsnummer: 2423572

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dies ist die Geschichte erzählt aus dem Leben von Hermann, Isa und Isi. Sie ist aber auch die Geschichte des Hauses des Kindes im neuen Ost-Berliner Zentrum und vieler anderer Gebäude an denen Hermann Henselmann und seine Frau mitgearbeitet haben. Wir verfolgen ihre Leben ab einem kurzen Augenblick vor dem Krieg bis nach den Mauerfall an unterschiedlichen Orten überwiegend in Deutschland und vor allem in Berlin. Wir sehen wie eine wachsende Familie während des Krieges kämpfen muss, einen Ort zu finden, wo sie bleiben kann, aber auch danach scheinen sie nicht zur Ruhe zu kommen, umziehen auf der Suche nach dem idealen Ort bleiben ist wohl wichtig. Die Lesenden werden mitgenommen in die Welt der privilegierten SED-Partei Mitglieder. Auf der anderen Seite sehen wir auch die Grausamkeiten, die gegen Familienmitglieder durch das System einzelne Familienmitglieder treffen oder dass in der DDR sogar Hunger gelitten wird. Auch die Zerrissenheit durch die Deutsch-Deutsch Teilung macht vor der Familie Henselmann nicht halt. Einige der acht Kinder sehen ihre Zukunft im Westen auch der Bruder von Isi und ihre Mutter sind im Westen geblieben. Was ich außerdem bemerkenswert fand, ist die Schilderung, wie die Familie sich immer wieder Hausangestellte leisten kann. Kinder und Eltern führen Zeitweilig sehr getrennte Leben. Man lern darüber hinaus sehr viel über die Baukultur der DDR und die Entwicklungen der Bauten in Berlin und die Verknüpfung zur Bauhaus-Tradition.

Ungewöhnliche Einblicke in das Leben einer besonderen Familie vom 2. Weltkrieg bis zum Mauerfall

Bewertung am 26.02.2025
Bewertungsnummer: 2423572
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dies ist die Geschichte erzählt aus dem Leben von Hermann, Isa und Isi. Sie ist aber auch die Geschichte des Hauses des Kindes im neuen Ost-Berliner Zentrum und vieler anderer Gebäude an denen Hermann Henselmann und seine Frau mitgearbeitet haben. Wir verfolgen ihre Leben ab einem kurzen Augenblick vor dem Krieg bis nach den Mauerfall an unterschiedlichen Orten überwiegend in Deutschland und vor allem in Berlin. Wir sehen wie eine wachsende Familie während des Krieges kämpfen muss, einen Ort zu finden, wo sie bleiben kann, aber auch danach scheinen sie nicht zur Ruhe zu kommen, umziehen auf der Suche nach dem idealen Ort bleiben ist wohl wichtig. Die Lesenden werden mitgenommen in die Welt der privilegierten SED-Partei Mitglieder. Auf der anderen Seite sehen wir auch die Grausamkeiten, die gegen Familienmitglieder durch das System einzelne Familienmitglieder treffen oder dass in der DDR sogar Hunger gelitten wird. Auch die Zerrissenheit durch die Deutsch-Deutsch Teilung macht vor der Familie Henselmann nicht halt. Einige der acht Kinder sehen ihre Zukunft im Westen auch der Bruder von Isi und ihre Mutter sind im Westen geblieben. Was ich außerdem bemerkenswert fand, ist die Schilderung, wie die Familie sich immer wieder Hausangestellte leisten kann. Kinder und Eltern führen Zeitweilig sehr getrennte Leben. Man lern darüber hinaus sehr viel über die Baukultur der DDR und die Entwicklungen der Bauten in Berlin und die Verknüpfung zur Bauhaus-Tradition.

Familien- und Architekturgeschichte

Kyra112 aus Sachsen-Anhalt am 13.02.2025

Bewertungsnummer: 2411164

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Hermann Henselmann - War der Architekt in der DDR. Seine große Karriere hat als Direktor des Bauhauses begonnen bevor es ihn in die Hauptstadt der DDR zog.
Doch Hermann Henselmann war nicht nur erfolgreich im Job, er war auch fleißig bei der Familienplanung, sodass er mit seiner Frau Isi acht Kinder hatte.
Einen Einblick in das Leben der Familie Henselmann, vor allem aus dem Blickwinkel der Tochter Isa, gibt dieses Buch. Die Henselmann-Enkelin, Florentine Anders, beschreibt in „Die Allee“ das Leben der Henselmanns vor allem aus den Blickwinkeln Hermanns, seiner Frau Isi und seiner Tochter Isa.
Das Buch besteht aus vielen recht kurzen Kapiteln. Diese sind mit einer Jahreszahl versehen, in der dieses spielt und beschreiben in der Überschrift kurz, um was und wen es geht. Das Buch spielt in einem Zeithorizont von 1931-1995. Ich lese gerne historische Romane und auch gerne über Ereignisse in der DDR. Doch mit diesem Roman habe ich mich schwer getan.
Schon der Schreibstil konnte mich nicht abholen. Für mich war das ein bisschen zu einfach geschrieben, etwas wie geschrieben wie gedacht. Was mir wiederum gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass die Autorin hier über ihre eigene Familiengeschichte, speziell über ihre Mutter, Oma und ihren Opa schreibt und dabei nichts beschönigt hat. Sie hat eindeutig klargestellt, welche großen Erfolge ihr Großvater zustande gebracht hat, hat seine Arbeitsweisen und seine Genialität klar und strukturiert dargestellt und auch aufgezeigt, wie er sich im System verhalten hat. 
Auch hat sie das Verhältnis zwischen Isi und Hermann, aber auch zwischen Hermann und Isa offen und ungeschönt beschrieben. Gerade das Verhältnis zwischen Vater und Tochter zeigte oftmals das wahre Gesicht des Hermann Henselmann. Hermanns weiterer Umgang mit Kollegen, aber auch Frauen erzählt viel über seinen Charakter. Vor allem die Beziehung zu Isi zeigt seine Achillesferse. Spannend fand ich die Geschichte hinter der Entstehung bekannter deutscher Bauwerke, speziell der Stalinallee, aber auch das Uni-Hochhauses in Leipzig. Fazit: Ein interessanter und lehrreicher Roman über eine einzigartige Architekturperiode der DDR, das Gesicht dahinter, aber auch die Einflüsse der Politik auf das Bauen. 
Der Schreibstil hat mir nicht ganz zugesagt, ebenso hab ich mich mit den Protagonisten schwergetan. Gerade letzteres ist aber Geschmackssache, da es ein auf Tatsachen basierender , historischer Roman ist. Ich könnte mir vorstellen, dass es gerade Leser, die noch viel von der DDR erlebt haben, damit besser klarkommen, sodass es vielleicht auch eine Geschmacksache abhängig von der Generation ist.
Wer sich aber für Architektur interessiert, ist hier gut aufgehoben.

Familien- und Architekturgeschichte

Kyra112 aus Sachsen-Anhalt am 13.02.2025
Bewertungsnummer: 2411164
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Hermann Henselmann - War der Architekt in der DDR. Seine große Karriere hat als Direktor des Bauhauses begonnen bevor es ihn in die Hauptstadt der DDR zog.
Doch Hermann Henselmann war nicht nur erfolgreich im Job, er war auch fleißig bei der Familienplanung, sodass er mit seiner Frau Isi acht Kinder hatte.
Einen Einblick in das Leben der Familie Henselmann, vor allem aus dem Blickwinkel der Tochter Isa, gibt dieses Buch. Die Henselmann-Enkelin, Florentine Anders, beschreibt in „Die Allee“ das Leben der Henselmanns vor allem aus den Blickwinkeln Hermanns, seiner Frau Isi und seiner Tochter Isa.
Das Buch besteht aus vielen recht kurzen Kapiteln. Diese sind mit einer Jahreszahl versehen, in der dieses spielt und beschreiben in der Überschrift kurz, um was und wen es geht. Das Buch spielt in einem Zeithorizont von 1931-1995. Ich lese gerne historische Romane und auch gerne über Ereignisse in der DDR. Doch mit diesem Roman habe ich mich schwer getan.
Schon der Schreibstil konnte mich nicht abholen. Für mich war das ein bisschen zu einfach geschrieben, etwas wie geschrieben wie gedacht. Was mir wiederum gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass die Autorin hier über ihre eigene Familiengeschichte, speziell über ihre Mutter, Oma und ihren Opa schreibt und dabei nichts beschönigt hat. Sie hat eindeutig klargestellt, welche großen Erfolge ihr Großvater zustande gebracht hat, hat seine Arbeitsweisen und seine Genialität klar und strukturiert dargestellt und auch aufgezeigt, wie er sich im System verhalten hat. 
Auch hat sie das Verhältnis zwischen Isi und Hermann, aber auch zwischen Hermann und Isa offen und ungeschönt beschrieben. Gerade das Verhältnis zwischen Vater und Tochter zeigte oftmals das wahre Gesicht des Hermann Henselmann. Hermanns weiterer Umgang mit Kollegen, aber auch Frauen erzählt viel über seinen Charakter. Vor allem die Beziehung zu Isi zeigt seine Achillesferse. Spannend fand ich die Geschichte hinter der Entstehung bekannter deutscher Bauwerke, speziell der Stalinallee, aber auch das Uni-Hochhauses in Leipzig. Fazit: Ein interessanter und lehrreicher Roman über eine einzigartige Architekturperiode der DDR, das Gesicht dahinter, aber auch die Einflüsse der Politik auf das Bauen. 
Der Schreibstil hat mir nicht ganz zugesagt, ebenso hab ich mich mit den Protagonisten schwergetan. Gerade letzteres ist aber Geschmackssache, da es ein auf Tatsachen basierender , historischer Roman ist. Ich könnte mir vorstellen, dass es gerade Leser, die noch viel von der DDR erlebt haben, damit besser klarkommen, sodass es vielleicht auch eine Geschmacksache abhängig von der Generation ist.
Wer sich aber für Architektur interessiert, ist hier gut aufgehoben.

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Die Allee

von Florentine Anders

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