KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Tage am Fluss
  • Produktbild: Tage am Fluss

Tage am Fluss Roman | "Diese Zeit ruft nach Geschichten wie dieser. Große Empfehlung." Luisa Neubauer

235

24,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9539

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,3 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01367-2

Beschreibung

Rezension

»Eine leise Liebesgeschichte (...) und zugleich eine Ermutigung. Man muss nicht die ganze Welt retten, um sich gegen Gleichgültigkeit zu entscheiden.« ("Frankfurter Rundschau")
»›Tage am Fluss‹ wird als DER Sommerroman gefeiert … ein richtig gutes Buch!« ("Podcast NDR eat.READ.sleep")
»›Tage am Fluss‹ ein Lieblingsbuch, eine Trostgeschichte und ein sanftes an die Hand nehmen derer, die Angst vor der Zukunft haben.« ("zugetextet")
»Ein leiser Debütroman über alte Wunden, die Liebe zur Natur und die Sorge um unseren Planeten.« ("atmo Magazin")
»Sein Stil ist federleicht, man fällt ungebremst, aber sanft in die Handlung und fühlt sich vom Stoff umarmt – so wie sich die Protagonistin Sara Harmsen vom Fluss umarmt fühlt.« ("Neue Westfälische Zeitung")
»Atmosphärisch erzählt Jochen Mariss von alten Wunden, Aufbruch und dem Mut, gegen den Strom zu schwimmen.« ("Deutschlandfunk Kultur Studio 9")
»Es macht unheimlich Spaß, das zu lesen (…), ein schöner, atmosphärischer Sommerroman.« ("NDR DAS! Rote Sofa")

Produktdetails

Verkaufsrang

9539

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,3 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01367-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schöne Geschichte

    Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und denke, das war ein Fehler. Mir gelingt es immer besser, mich auf eine Geschichte einzulassen und in ihr zu versinken, wenn ich es selber lese. Außerdem mochte ich die beiden Sprecher:Innen nicht besonders. Aber dennoch bin ich davon überzeugt, dass es sich lohnt, dieses Buch zu lesen. Es geht um Sara, eine Fährfrau, die auf einem Hof lebt und täglich Menschen mit einer Fähre über den nahen Fluss übersetzt. Sara ist hier aufgewachsen, hat ihren "Beruf" von ihrem Vater übernommen, hält Tiere und versorgt sich mit ihrem Hof in vielen Bereichen selbst. Sie ist ein wenig reserviert und eigenbrödlerisch. Eines Tages taucht der verletzte Leon auf ihrer Fähre auf, und sie nimmt ihn mit nach Hause, um ihn zu versorgen. Doch Leon geht nicht am nächsten Tag, und so kommen sich die beiden bei der auf dem Hof anfallenden Arbeit, der Versorgung der Tiere und in Gesprächen immer ein wenig näher. Aber dies geht wirklich langsam und ist mit vielen Hürden verbunden, die aus beider Vergangenheit herrühren.... Ich mochte die Geschichte gerne. Vor allem die Naturbeschreibungen erschaffen im Kopf eine Art Sehnsuchtsort. Das Buch spricht aber auch aktuelle Themen an wie Umweltschutz, Vergangenheitsbewältigung, Konfliktverhalten und Einlassen auf andere Menschen. Aber auch dies mit sanften Tönen und ohne erhobenen Zeigefinger. Die Geschichte hat eine schöne Atmosphäre, die mich aber während des Hörens nicht immer bei der Stange halten konnte. Ich werde es aber sicherlich noch einmal "richtig" lesen und schauen, ob mein Gefühl stimmt.

  • Claudia Schulte von claudia_schulte22

    aus Mechernich

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tage am Fluss - Zwei verletzte Seelen, ein Hof am Fluss und der Mut, neu anzufangen

    „Manchmal muss man gegen den Strom schwimmen, um bei sich anzukommen.“ (Teil des Klappentextes) Das wunderschöne Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Und dann habe ich Sara und Leon kennengelernt. Sara lebt zurückgezogen auf ihrem Hof am Fluss und betreibt die kleine Fähre, die das Dorf mit der Außenwelt verbindet. Leon taucht verletzt bei ihr auf und braucht einen Ort, an dem er unterkommen kann. Ausgerechnet diese beiden Menschen, die beide ihre eigenen Wunden und Mauern mit sich tragen, treffen aufeinander. Was mir an der Geschichte besonders gefallen hat, ist die ruhige Art, wie sich die beiden näherkommen. Nicht mit großen Liebesschwüren, sondern ganz nebenbei beim gemeinsamen Arbeiten: beim Sensen der Wiese, beim Scheren der Schafe oder beim Reparieren des Hühnerstalls. Genau diese Entschleunigung hat mir unglaublich gut gefallen. Überhaupt spielt die Natur eine ganz besondere Rolle. Der Fluss ist dabei viel mehr als nur die Kulisse der Geschichte. Mal fließt alles ruhig dahin, dann wird die Strömung stärker und plötzlich nimmt auch die Geschichte Fahrt auf. Und die Fähre verbindet nicht nur zwei Ufer, sondern irgendwie auch zwei Menschen und zwei ganz unterschiedliche Lebenswelten. „Um eigene Mauern einzureißen, muss man den Mut finden, die Wunden der Vergangenheit zu zeigen.“ Besonders schön fand ich die Atmosphäre rund um den „Grünen Mond“. Das Plätschern des Wassers, die Obstwiesen, die Schafe, die Hühner und natürlich Hündin Luna – beim Lesen hatte ich manchmal tatsächlich das Gefühl, selbst dort am Fluss zu sitzen. Das Buch hat mich entschleunigt und gleichzeitig zum Nachdenken gebracht. „Tage am Fluss“ war für mich eine berührende, ruhige und gleichzeitig tiefgründige Geschichte über Neuanfänge, Vertrauen und das Ankommen bei sich selbst. Ich konnte mich so gut in die Protagonisten hineinversetzen und ihren Schmerz an mancher Stelle förmlich spüren. Der Schreibstil hat mich wirklich gut in die Geschichte hineingezogen, sodass ich das Gefühl hatte, ganz nah bei Sara und Leon zu sein und ihre Gefühle und Gedanken mitzuerleben. Für alle, die Geschichten mit Herz, Natur und einer Botschaft mögen und einfach mal für ein paar Lesestunden aus dem Alltag abtauchen möchten. Dabei geht es um viel mehr als um Sara und Leon. Naturschutz, Konsum, Waldbesetzung und die Frage, wie weit man für seine Überzeugungen gehen möchte, werden ganz selbstverständlich in die Geschichte eingebunden. Ich hatte dabei nie das Gefühl, dass mir jemand eine Botschaft mit dem erhobenen Zeigefinger vermitteln möchte. Es gehört einfach zu den Figuren und zu ihrer Geschichte. Vielleicht muss der ein oder andere von uns den Mut finden und eigene Mauern ein zu reißen und für das einstehen, was einem wichtig ist. Manchmal bedeutet das eben auch gegen den Strom zu schwimmen. Besonders schön fand ich die Atmosphäre rund um den „Grünen Mond“. Das Plätschern des Wassers, die Obstwiesen, die Schafe, die Hühner und natürlich Hündin Luna – beim Lesen hatte ich manchmal tatsächlich das Gefühl, selbst dort am Fluss zu sitzen. Das Buch hat mich entschleunigt und gleichzeitig zum Nachdenken gebracht. Für mich war „Tage am Fluss“ eine berührende, ruhige und gleichzeitig tiefgründige Geschichte über Neuanfänge, Vertrauen und das Ankommen bei sich selbst. Ich konnte mich so gut in die Protagonisten hineinversetzen und ihren Schmerz an mancher Stelle förmlich spüren. Der Schreibstil hat mich wirklich gut in die Geschichte hineingezogen, sodass ich das Gefühl hatte, ganz nah bei Sara und Leon zu sein und ihre Gefühle und Gedanken mitzuerleben. Für alle, die Geschichten mit Herz, Natur und einer Botschaft mögen und einfach mal für ein paar Lesestunden aus dem Alltag abtauchen möchten.

  • Angelika.Gizler

    aus Traunreut

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein echtes Sommerbuch

    „Tage am Fluss“ ist der Debutroman des deutschen Autoren Jochen Mariss. Der Roman ist erschienen bei dem Verlag Kiepenheuser & Witsch GmbH & Co. KG und umfasst 319 Seiten. Dies ist eine Geschichte über Freundschaft, Vertrauen, Verantwortung, über Nichtehrlichsein, sich Einlassen können, über Miteinander, Gewalt in der Familie, Bewältigung der Vergangenheit und über das Bewusstsein für die Umwelt. In diesem Buch lernen wir Sara, die Fährfrau und Leon, den Umweltaktivisten, kennen. Sara lebt allein auf ihrem kleinen Stück Land mit ihren Tieren. Sie fährt die Menschen tagtäglich über den Fluss, da es an dieser Stelle keine Brücke gibt, damit diese ihren Schulweg und den Weg zur Arbeit fortsetzen können, um keine Umwege zu fahren. Die nächste Brücke ist ungefähr 20 km entfernt. Der Bürgermeister von Erlengrund möchte gerne von Sara ein Stück Land kaufen, um dort, wo die Fähre jetzt fährt, eine Brücke zu bauen, aber Sara weigert sich, was hier schon einmal zu Konflikten führt. Eines Tages kommt Leon verletzt auf die Fähre und will sich übersetzen lassen, hat aber kein Geld dabei. Da es die letzte Fahrt für den Tag ist und er einen etwas ramponierten Eindruck macht, macht Sara eine Ausnahme und nimmt ihn mit und als er auf der Fähre mehr oder weniger zusammenbricht, nimmt sie ihn für „eine“ Nacht auf, damit er sich erholen kann. Doch aus einer Nacht wird mehr und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Es entsteht eine Freundschaft, die immer wieder Schwankungen unterzogen ist, da beide nicht ehrlich zueinander sind. Ihre Vergangenheiten sind zu schmerzhaft, um diese zu erzählen und führen deshalb immer wieder zu Konflikten. Aber nicht nur hier gärt ein Konflikt, auch die Befürworter der Brücke und Saras Weigerung spalten die Dorfgemeinschaft. Das Cover des Buches hat mir auch sehr geht gefallen, da es zu meinem Empfinden, dies ist ein Sommerbuch (es zeigt eine Frau im roten Badeanzug, die im Wasser schwimmt) sehr gut passte. Auch die immer wieder gärenden Konflikte und Probleme, passten zum Wetter und zu der Geschichte. Dieses Auf und Ab der Emotionen, die Sturheit von Sara und die Sanftheit/Verkrampftheit von Leon haben mich sehr berührt und mitgenommen. Die Verbissenheit der „Brückenbauer“ und manche rigorosen Maßnahmen stoßen auf Unverständnis. Das Buch hat mich mitgenommen, abgeholt und mich auch gut zum Ende geführt. Ein Buch, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann. Es bekommt 4,5 Sterne von mir.

  • Silke - Buchgespür -

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschöner Spätsommerroman

    Ich glaube, mich hat dieses Buch so tief berührt, weil in Saras Leben etwas steckt, wonach ich mich selbst oft sehne: Abgeschiedenheit, Natur, Tiere, Wasser und ein Ort, an dem die Welt ein bisschen weiter weg ist, das Leben sich nicht so eng anfühlt. Saras „Grüner Mond“ erscheint mir als ein Plätzchen zum Aufatmen, auch wenn es das für sie nicht immer war… Hätte ich vorher gewusst, dass Klimaschutz, Aktivismus und die Besetzung des Uhlenheimer Forsts darin eine Rolle spielen, hätte ich vermutlich überlegt, ob ich den Roman lesen mag. Diese Themen interessieren mich sehr, aber in Romanen habe ich sie bisher für mich nicht umgesetzt gefunden, dass es mir gefiel. In „Tage am Fluss“ von drängt sich dieses Thema aber nicht in den Vordergrund, sondern gehört mit Leon, der aktiv für den Schutz der Natur kämpft, einfach dazu. Sara dagegen lebt längst mit ihr, baut vieles selbst an und nutzt, was ihr Hof und die Umgebung ihr geben. Zwei ganz unterschiedliche Wege, die Natur zu bewahren, treffen hier aufeinander. Ich mochte die Ruhe dieses Romans sehr. Die Naturbeschreibungen sind wunderschön und haben Hof, Fluss und Umgebung für mich vor meinem inneren Auge sichtbar und fühlbar gemacht. Gleichzeitig gibt es Passagen, die mich wirklich gepackt haben. Sara hält aufgrund ihrer traumatischen und verletzenden Familiengeschichte konsequent Abstand zu anderen Menschen. Leon kommt aus völlig anderen Verhältnissen und schultert seinen ganz eigenen Problem-Rucksack. Zwei Lebenswege, zwei Arten von Verletzungen, rund zwanzig Jahre Altersunterschied und trotzdem ergänzen sie sich, geben einander Halt und finden auf Saras Hof einen Weg miteinander, ohne plötzlich andere Menschen zu werden. Das Leben spielt manchmal die verrücktesten Geschichten. Warum also nicht auch Bücher?

  • Callea

    5/5

    05.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fluss

    In Tage am Fluss zeichnet Jochen Mariss das feinfühlige Porträt zweier verwundeter Seelen, die am Flussufer ungeahnte Zuflucht finden. Berührend, naturnah und aktuell. Als der verletzte Leon auf Saras kleiner Fähre auftaucht, prallen zwei Welten aufeinander. Doch bei der gemeinsamen Hofarbeit – vom Schafescheren bis zum Sensen der Wiese – weicht die anfängliche Distanz einer tiefen Vertrautheit. Mariss verbindet das emotionale Annähern seiner Protagonisten gut mit drängenden ökologischen Fragen: Der Widerstand gegen den Brückenbau und die drohende Flussflut verleihen der ruhigen Naturkulisse eine greifbare Dynamik. Ein leiser, hoffnungsvoller Roman über das Einreißen innerer Mauern, den Mut zum Neuanfang und den Schutz dessen, was wirklich zählt. Absolute Leseempfehlung! Mut wunderbarem Cover mit Wasser.

Kundinnen und Kunden meinen

5

112

4

94

3

28

2

1

1

0

Bewertungen (235)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    19.07.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sara und Leon

    Wau!! - für mich ein sehr tolles Hörbuch mit einer wunderbaren Geschichte, die mich von Beginn an gefesselt hat Sara und Leon - zwei unterschiedliche Menschen treffen hier aufeinander und nähern sich an mit ihren Lebensgeschichten. Es ist ein Buch, dass über vielschichtige Themen berichtet - Vergangenheitsbewältigung, Alltag, Existenzängste, Umwelt, Klima, Dorfkonflikte. Toll erzählt - mit Atmosphäre und einer Warmherzigkeit. Für mich ein Hörbuch, was nachhallt!!! - Wunderbar!!
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Resch-Krenn

    Andrea Resch-Krenn

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    04.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Die Seele lüften

    Der Roman erzählt von der Fährfrau Sara und dem Klimaaktivisten Leon. Ihre Begegnung ist ein Zusammentreffen von zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch viel gemeinsam haben: die Liebe zur Natur und die Sorge um die Zukunft unserer Umwelt. Zwischen den beiden entstehen eine Bindung, die beiden so nicht erwartet haben. Nach und nach lernen sie sich kennen und setzen sich auch mit ihrer Vergangenheit, ihren Ängsten und Wünschen auseinander. Ein Buch, das mit seiner ruhigen, aber fesselnden Geschichte besonders im Umgang mit der Natur zum Nachdenken anregt und noch lange nach dem Lesen nachklingt.
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart – EO Oberwart

    Buchhändler*in

    4/5

    28.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gegen den Strom schwimmen

    „Tage am Fluss“ von Jochen Mariss ist ein bildhafter, atmosphärischer und vor allem ruhiger Roman über alte Wunden, neue Freunde, die Kraft der Natur, wie weit wir gehen, um unsere Umwelt zu bewahren, und über ganz besondere Tage am Fluss. Ich wurde hineingezogen in den Roman und bin mit seiner Strömung mitgeschwommen. Der Stil des Autors ist klar und präzise, nicht kitschig und doch emotional, sehr ruhig und angenehm. An manchen Stellen hat das Tempo etwas gefehlt, trotzdem habe ich das Buch immer wieder gerne aufgeschlagen, um mich weiter in die Geschichte treiben zu lassen. Sara und Leon sind authentisch und ich mochte besonders die Entwicklung der beiden und ihre Beziehung zueinander. Das Buch endet an einem Punkt, an dem ich gerne mehr über die beiden gelesen hätte. Obwohl Jochen Mariss nie belehrend schreibt und Botschaften authentisch eingewebt werden, ist es vor allem dieser Satz, der mir in Erinnerung bleiben wird: „Wenn der Mensch überleben will, dann muss er der Natur dienen, nicht umgekehrt. Die Natur braucht den Menschen nicht, aber der Mensch braucht die Natur.“

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Tage am Fluss
  • Produktbild: Tage am Fluss