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Produktbild: Weil wir nichts wussten

Weil wir nichts wussten Roman

9

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.03.2026

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1048 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788872839713

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

03.03.2026

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1048 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788872839713

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Zwischen Schweigen und Herkunft

Bewertung aus Dresden am 20.04.2026

Bewertungsnummer: 3114760

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Weil wir nichts wussten“ erzählt von zwei Menschen, die auf sehr unterschiedliche Weise auf der Suche nach ihrem Platz im Leben sind. Lukas, der eigentlich als Journalist durch Europa reist, kehrt wegen seiner kranken Mutter in die Südtiroler Heimat zurück – ein Ort voller Erwartungen, Erinnerungen und unausgesprochener Wahrheiten. Parallel begleitet man eine junge Frau, die ohne feste Wurzeln aufgewachsen ist und nun versucht, ihre Herkunft zu verstehen. Beide Wege kreuzen sich langsam, während sich ein Geflecht aus Familiengeheimnissen, Tradition und Schweigen entrollt. Was mich sofort abgeholt hat, war der Schreibstil: ruhig, atmosphärisch, präzise beobachtend. Horst Moser schafft es, mit wenigen Sätzen ganze Räume zu öffnen, Stimmungen einzufangen und Figuren so nah heranzuholen, dass man fast das Gefühl hat, neben ihnen zu stehen. Diese sprachliche Feinheit hat mir wirklich gefallen. Inhaltlich bleibt die Geschichte bewusst unspektakulär, aber das empfinde ich hier als Stärke. Der Roman lebt nicht von großen Enthüllungen, sondern von den Zwischentönen: den Blicken, den Pausen, den kleinen Momenten, in denen Figuren sich öffnen oder wieder verschließen. Gerade diese leise Erzählweise hat mich am Ende mehr berührt, als ich erwartet hätte. Die Themen Herkunft, Identität und familiäre Prägung wirken lange nach. Für mich ist „Weil wir nichts wussten“ ein sprachlich herausragender, feinfühliger Roman, der zeigt, wie kraftvoll Stille sein kann. Ein Buch, das man nicht wegen der Handlung liest, sondern wegen der Atmosphäre, der Figuren und der Art, wie es einen langsam hineinzieht. Fünf Sterne – weil es mich genau dort abgeholt hat, wo Geschichten leise, aber nachhaltig wirken. Ein schön geschriebener, nachdenklicher Roman, der vor allem durch seine Sprache und die feinen Zwischentöne überzeugt.

Zwischen Schweigen und Herkunft

Bewertung aus Dresden am 20.04.2026
Bewertungsnummer: 3114760
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Weil wir nichts wussten“ erzählt von zwei Menschen, die auf sehr unterschiedliche Weise auf der Suche nach ihrem Platz im Leben sind. Lukas, der eigentlich als Journalist durch Europa reist, kehrt wegen seiner kranken Mutter in die Südtiroler Heimat zurück – ein Ort voller Erwartungen, Erinnerungen und unausgesprochener Wahrheiten. Parallel begleitet man eine junge Frau, die ohne feste Wurzeln aufgewachsen ist und nun versucht, ihre Herkunft zu verstehen. Beide Wege kreuzen sich langsam, während sich ein Geflecht aus Familiengeheimnissen, Tradition und Schweigen entrollt. Was mich sofort abgeholt hat, war der Schreibstil: ruhig, atmosphärisch, präzise beobachtend. Horst Moser schafft es, mit wenigen Sätzen ganze Räume zu öffnen, Stimmungen einzufangen und Figuren so nah heranzuholen, dass man fast das Gefühl hat, neben ihnen zu stehen. Diese sprachliche Feinheit hat mir wirklich gefallen. Inhaltlich bleibt die Geschichte bewusst unspektakulär, aber das empfinde ich hier als Stärke. Der Roman lebt nicht von großen Enthüllungen, sondern von den Zwischentönen: den Blicken, den Pausen, den kleinen Momenten, in denen Figuren sich öffnen oder wieder verschließen. Gerade diese leise Erzählweise hat mich am Ende mehr berührt, als ich erwartet hätte. Die Themen Herkunft, Identität und familiäre Prägung wirken lange nach. Für mich ist „Weil wir nichts wussten“ ein sprachlich herausragender, feinfühliger Roman, der zeigt, wie kraftvoll Stille sein kann. Ein Buch, das man nicht wegen der Handlung liest, sondern wegen der Atmosphäre, der Figuren und der Art, wie es einen langsam hineinzieht. Fünf Sterne – weil es mich genau dort abgeholt hat, wo Geschichten leise, aber nachhaltig wirken. Ein schön geschriebener, nachdenklicher Roman, der vor allem durch seine Sprache und die feinen Zwischentöne überzeugt.

Zwei Menschen - zwei Geschichten

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 19.04.2026

Bewertungsnummer: 3113904

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover des Buches finde ich sehr ausdrucksstark und der Titel hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Die Haptik des Hardcover Buches finde ich sehr ansprechend. Das Buch hat zwei Erzählstränge. Lukas, der Journalist, der von den Protestwellen in Europa berichtet aber nach der Nachricht, dass es seiner Mutter nicht gut geht nach Hause, in das kleine Provinzstädtchen zurückgekehrt. Und Lisa, die sich heimatlos und leer fühlt. Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit entwickelt sich Etwas. Das Buch greift viele gewichtige Themen auf. Familie, Schuld, Vergangenheit und die Folgen des Schweigens. Die Handlung zeigt die bewussten Konsequenzen aus Verhaltensmustern. Der Schreibstil war für mich sehr intensiv, das Buch hat mich gut gefallen. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

Zwei Menschen - zwei Geschichten

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 19.04.2026
Bewertungsnummer: 3113904
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover des Buches finde ich sehr ausdrucksstark und der Titel hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Die Haptik des Hardcover Buches finde ich sehr ansprechend. Das Buch hat zwei Erzählstränge. Lukas, der Journalist, der von den Protestwellen in Europa berichtet aber nach der Nachricht, dass es seiner Mutter nicht gut geht nach Hause, in das kleine Provinzstädtchen zurückgekehrt. Und Lisa, die sich heimatlos und leer fühlt. Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit entwickelt sich Etwas. Das Buch greift viele gewichtige Themen auf. Familie, Schuld, Vergangenheit und die Folgen des Schweigens. Die Handlung zeigt die bewussten Konsequenzen aus Verhaltensmustern. Der Schreibstil war für mich sehr intensiv, das Buch hat mich gut gefallen. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Weil wir nichts wussten

von Horst Moser

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