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Produktbild: Glennkill
Band 1

Glennkill Ein Schafskrimi | Jetzt im Kino!

Aus der Reihe Schafskrimis
12

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

125

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3263 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755812098

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

125

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3263 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755812098

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Intelligente Schafe

Bewertung am 03.04.2026

Bewertungsnummer: 3098656

Bewertet: eBook (ePUB)

Einfach sehr schön die einzelnen Charaktere der Schafe beschrieben. Wie im richtigen Leben. Ich habe diese Schafe immer mit meinen verglichen und kann daher sagen, man sieht es den Schafen an, was sie denken. Am besten hat mir Miss Maple und Otthello gefallen. Das Buch ist so geschrieben, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen und man denkt, dass man mitten in der Herde ist. Wer Tiere mag, sollte das Buch unbedingt lesen.

Intelligente Schafe

Bewertung am 03.04.2026
Bewertungsnummer: 3098656
Bewertet: eBook (ePUB)

Einfach sehr schön die einzelnen Charaktere der Schafe beschrieben. Wie im richtigen Leben. Ich habe diese Schafe immer mit meinen verglichen und kann daher sagen, man sieht es den Schafen an, was sie denken. Am besten hat mir Miss Maple und Otthello gefallen. Das Buch ist so geschrieben, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen und man denkt, dass man mitten in der Herde ist. Wer Tiere mag, sollte das Buch unbedingt lesen.

Philosophierende Grasfresser mit „Schafsinn“

Silke - Buchgespür - am 01.06.2026

Bewertungsnummer: 3154840

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Schafen hatte ich sowieso schon immer irgendwie einen Draht, deshalb war die Grundidee für mich direkt reizvoll. Gleichzeitig hätte ich nie gedacht, dass mich dieser Roman nicht nur wegen seines ungewöhnlichen Konzepts, sondern vor allem wegen seiner menschlichen und tierischen Figuren so überzeugen würde. Leonie Swann nimmt sich unglaublich viel Zeit für ihre Charaktere. Der Fall wird nicht einfach chronologisch erzählt. Das wäre viel zu einfach. Stattdessen versuchen die Schafe nach und nach zu verstehen, was mit ihrem Schäfer passiert ist, ermitteln gewissenhaft in alle Richtungen und setzen die Ereignisse mit Schafsinn zusammen. Dadurch verändert sich der Blick auf die Dorfbewohner ständig und hinter vielen Szenen ahnt man Hintergründe. Gerade weil der eigentliche Kriminalfall eben nicht so eindeutig ist, wie er zunächst wirkt, entstehen immer wieder kleine Plottwists, die ich wirklich herausragend fand. Mich hat die Charakterdarstellung der Schafe wirklich tief bewegt. Sie haben mich an Figuren aus Fabeln erinnert, aber nicht mit der genreüblichen Distanz, sondern mit einer emotionalen Nähe zu mir als Leserin, dass ich mich durchaus umgehend als künftige Schäferin dieser ganz besonderen Herde zur Verfügung gestellt hätte. Miss Maple ist dabei eindeutig das klügste Schaf auf der Weide. Sie beobachtet messerscharf, zieht die richtigen Schlüsse und ist diejenige, die den Kriminalfall am besten durchdringen kann. Mopple dagegen vergisst kein einziges Detail und wird dadurch immer wieder wichtig für die Ermittlungen. Und dann gibt es noch das kleine Winterschaf, das anfangs eher wie ein bemitleidenswerter Außenseiter wirkt, im Verlauf der Geschichte aber eine viel größere Bedeutung bekommt. Ja ok, und knuddeln möchte man es halt auch einfach irgendwie. Klug durchdacht ist, dass die Schafe die Menschen nicht nur beobachten und analysieren, sondern selbst zunehmend wie Menschen miteinander umgehen. Innerhalb der Herde entstehen Dynamiken, Streit, Unsicherheiten, Loyalität und Ausgrenzung. Die Tiere entwickeln Ängste, Erinnerungen und teilen sogar traumatische Erfahrungen mit, die ihr Verhalten prägen. Dadurch wirken sie nie bloß wie eine lustige Tierdetektive in einem Cosy Crime Fall , sondern wie vollständige Figuren mit eigenen Gedanken und Gefühlen, die einen spatenharten Mordfall aufdecken. Die Gesellschaftskritik steckt dabei nicht nur in der Herde selbst, sondern auch in dem unglaublich scharfen Blick, den die Schafe auf die Dorfgemeinschaft werfen. Sie beobachten genau, wie Menschen miteinander umgehen, wie schnell geurteilt wird, wie Gerüchte entstehen oder wie manche Dorfbewohner ausgeschlossen werden. Gerade weil die Schafe viele menschliche Verhaltensweisen nicht vollkommen verstehen, entlarven ihre Beobachtungen oft besonders klug und manchmal auch ziemlich komisch, wie widersprüchlich Menschen eigentlich handeln. Mehr als einmal musste ich beim Lesen wirklich lachen, weil manche Beobachtungen der Schafe so trocken und treffsicher formuliert sind. Dazu kommt die Sprache, die gleichzeitig humorvoll, raffiniert und angenehm leicht zu lesen ist. Der Krimi verliert trotz seiner ungewöhnlichen Idee, seiner zuckersüßen Protagonisten und seiner Komik nie seine Ernsthaftigkeit und genau deshalb konnte ich irgendwann kaum noch aufhören weiterzulesen. Und heftige Lacher garantiert sind, hat mich „Glennkill“ am Ende emotional total getroffen. Jaaaaa… es könnte sein, dass ich das ein oder andere Tränchen verdrückt habe .

Philosophierende Grasfresser mit „Schafsinn“

Silke - Buchgespür - am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3154840
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Schafen hatte ich sowieso schon immer irgendwie einen Draht, deshalb war die Grundidee für mich direkt reizvoll. Gleichzeitig hätte ich nie gedacht, dass mich dieser Roman nicht nur wegen seines ungewöhnlichen Konzepts, sondern vor allem wegen seiner menschlichen und tierischen Figuren so überzeugen würde. Leonie Swann nimmt sich unglaublich viel Zeit für ihre Charaktere. Der Fall wird nicht einfach chronologisch erzählt. Das wäre viel zu einfach. Stattdessen versuchen die Schafe nach und nach zu verstehen, was mit ihrem Schäfer passiert ist, ermitteln gewissenhaft in alle Richtungen und setzen die Ereignisse mit Schafsinn zusammen. Dadurch verändert sich der Blick auf die Dorfbewohner ständig und hinter vielen Szenen ahnt man Hintergründe. Gerade weil der eigentliche Kriminalfall eben nicht so eindeutig ist, wie er zunächst wirkt, entstehen immer wieder kleine Plottwists, die ich wirklich herausragend fand. Mich hat die Charakterdarstellung der Schafe wirklich tief bewegt. Sie haben mich an Figuren aus Fabeln erinnert, aber nicht mit der genreüblichen Distanz, sondern mit einer emotionalen Nähe zu mir als Leserin, dass ich mich durchaus umgehend als künftige Schäferin dieser ganz besonderen Herde zur Verfügung gestellt hätte. Miss Maple ist dabei eindeutig das klügste Schaf auf der Weide. Sie beobachtet messerscharf, zieht die richtigen Schlüsse und ist diejenige, die den Kriminalfall am besten durchdringen kann. Mopple dagegen vergisst kein einziges Detail und wird dadurch immer wieder wichtig für die Ermittlungen. Und dann gibt es noch das kleine Winterschaf, das anfangs eher wie ein bemitleidenswerter Außenseiter wirkt, im Verlauf der Geschichte aber eine viel größere Bedeutung bekommt. Ja ok, und knuddeln möchte man es halt auch einfach irgendwie. Klug durchdacht ist, dass die Schafe die Menschen nicht nur beobachten und analysieren, sondern selbst zunehmend wie Menschen miteinander umgehen. Innerhalb der Herde entstehen Dynamiken, Streit, Unsicherheiten, Loyalität und Ausgrenzung. Die Tiere entwickeln Ängste, Erinnerungen und teilen sogar traumatische Erfahrungen mit, die ihr Verhalten prägen. Dadurch wirken sie nie bloß wie eine lustige Tierdetektive in einem Cosy Crime Fall , sondern wie vollständige Figuren mit eigenen Gedanken und Gefühlen, die einen spatenharten Mordfall aufdecken. Die Gesellschaftskritik steckt dabei nicht nur in der Herde selbst, sondern auch in dem unglaublich scharfen Blick, den die Schafe auf die Dorfgemeinschaft werfen. Sie beobachten genau, wie Menschen miteinander umgehen, wie schnell geurteilt wird, wie Gerüchte entstehen oder wie manche Dorfbewohner ausgeschlossen werden. Gerade weil die Schafe viele menschliche Verhaltensweisen nicht vollkommen verstehen, entlarven ihre Beobachtungen oft besonders klug und manchmal auch ziemlich komisch, wie widersprüchlich Menschen eigentlich handeln. Mehr als einmal musste ich beim Lesen wirklich lachen, weil manche Beobachtungen der Schafe so trocken und treffsicher formuliert sind. Dazu kommt die Sprache, die gleichzeitig humorvoll, raffiniert und angenehm leicht zu lesen ist. Der Krimi verliert trotz seiner ungewöhnlichen Idee, seiner zuckersüßen Protagonisten und seiner Komik nie seine Ernsthaftigkeit und genau deshalb konnte ich irgendwann kaum noch aufhören weiterzulesen. Und heftige Lacher garantiert sind, hat mich „Glennkill“ am Ende emotional total getroffen. Jaaaaa… es könnte sein, dass ich das ein oder andere Tränchen verdrückt habe .

Kundinnen und Kunden meinen

Glennkill

von Leonie Swann

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Ein Schafskrimi - Hörgenuss pur!

Bewertet: Hörbuch (CD)

Eines Morgens wird der Schäfer George mit einem Sparten in der Brust tot auf der Weide von seiner Schafherde gefunden. Seine Schafherde beschließt den Fall zu lösen. Sehr gut von Andrea Sawatzki gesprochen. Abwechslungsreich, unterhaltsame Handlung. Mit köstlichen Begebenheiten und wunderbaren (Schaf-)Charaktere. Tolle Idee, wunderbar umgesetzt, empfehlenswert!
  • Yvonne Simone Vogl
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Schafskrimi - Hörgenuss pur!

Bewertet: Hörbuch (CD)

Eines Morgens wird der Schäfer George mit einem Sparten in der Brust tot auf der Weide von seiner Schafherde gefunden. Seine Schafherde beschließt den Fall zu lösen. Sehr gut von Andrea Sawatzki gesprochen. Abwechslungsreich, unterhaltsame Handlung. Mit köstlichen Begebenheiten und wunderbaren (Schaf-)Charaktere. Tolle Idee, wunderbar umgesetzt, empfehlenswert!

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Barbara Jörke

Thalia Klagenfurt – City Arkaden

Zum Portrait

4/5

Netter Blickwinkel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es hat lange gedauert, bis ich mit Georges Schafsherde Freundschaft geschlossen habe. Nach dem Filmtrailer erwartete ich eine recht lustige, kurzweilige Geschichte. Bekommen habe ich viele dunkle Erzählungen, Schafsweisheit und das Gefühl, dass Schafe die besseren Menschen wären. Die Hauptrolle spielt die Schafsherde, die aber lange Zeit mit ihren eigenen Dingen beschäftigt sind, bis die Ereignisse sie zwingen, selbst ihren Grips anzustrengen. Das ist recht unterhaltsam und irgendwann bieten sich so viele Möglichkeiten, was zum Tod des Schäfers geführt hat, dass es recht spannend wird, was aber eigentlich eher ein Nebenschauplatz bleibt. Die Beschreibung der einzelnen Schafe, ihre Gedanken und Vorstellungen wie wir Menschen sind, sind eigentlich der Hauptplot in diesem Buch. Wer sich darauf einlässt, hat viel Spaß mit dem Buch und erlebt die Schafswelt aus einem heiteren Blickwinkel.
  • Barbara Jörke
  • Buchhändler/-in

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4/5

Netter Blickwinkel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es hat lange gedauert, bis ich mit Georges Schafsherde Freundschaft geschlossen habe. Nach dem Filmtrailer erwartete ich eine recht lustige, kurzweilige Geschichte. Bekommen habe ich viele dunkle Erzählungen, Schafsweisheit und das Gefühl, dass Schafe die besseren Menschen wären. Die Hauptrolle spielt die Schafsherde, die aber lange Zeit mit ihren eigenen Dingen beschäftigt sind, bis die Ereignisse sie zwingen, selbst ihren Grips anzustrengen. Das ist recht unterhaltsam und irgendwann bieten sich so viele Möglichkeiten, was zum Tod des Schäfers geführt hat, dass es recht spannend wird, was aber eigentlich eher ein Nebenschauplatz bleibt. Die Beschreibung der einzelnen Schafe, ihre Gedanken und Vorstellungen wie wir Menschen sind, sind eigentlich der Hauptplot in diesem Buch. Wer sich darauf einlässt, hat viel Spaß mit dem Buch und erlebt die Schafswelt aus einem heiteren Blickwinkel.

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Glennkill

von Leonie Swann

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