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Produktbild: Hundertsiebenundachtzig Tage

Hundertsiebenundachtzig Tage

20

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11661

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

Mixtvision Verlag

Seitenzahl

112 (Printausgabe)

Dateigröße

1405 KB

Übersetzt von

Nadine Püschel

Sprache

Deutsch

EAN

9783958542792

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

11661

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

Mixtvision Verlag

Seitenzahl

112 (Printausgabe)

Dateigröße

1405 KB

Übersetzt von

Nadine Püschel

Sprache

Deutsch

EAN

9783958542792

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Krasse Geschichte, ich bin beeindruckt

Tanja aus Bayern am 20.02.2026

Bewertungsnummer: 3052082

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Hundertsiebenundachtzig Tage" von Ludovic Lecomte, übersetzt aus dem Französischen von Nadine Püschel, erschienen Februar 2026 im Mixtvision Verlag, Covermotiv von Carine Brancowitz Ein 16-jähriger Junge hat sein Zimmer seit 187 Tagen nicht mehr verlassen. Für ihn ist die Außenwelt kein Ort der Freiheit, sondern eine Quelle nackter Panik. Der Roman beschreibt diesen Zustand der Selbstisolation als eine lähmende Hürde. Die Angst vor dem Draußen ist überwältigend groß. Ludovic Lecomte hat es meisterhaft zu Wort gebracht, die Enge und die innere Zerrissenheit intensiv zu beschreiben. Die Hilflosigkeit der Eltern, die zwischen Verständnis, Sorge und dem Drang, ihren Sohn nach Draußen zu bekommen schwankt, ist kaum auszuhalten. Dieses Buch hat mich tief bewegt. Es ist ein langer Weg von der eigenen Zimmertür bis zur Straßenseite. Auf den wenigen Seiten steht so viel Gefühl. Die Angst nach Draußen zu gehen, ist übermächtig. Gleichzeitig ist es eine interessante Erzählung über den Kampf gegen die Krankheit. Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es auf jeden Fall empfehlen. Der Schreibstil ist ungewöhnlich, aber absolut passend zu der Atemlosigkeit von dem Jugendlichen. Das Cover zeigt einen nachdenklichen Jungen, den die Angst quält. Dieses Bild hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht.

Krasse Geschichte, ich bin beeindruckt

Tanja aus Bayern am 20.02.2026
Bewertungsnummer: 3052082
Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Hundertsiebenundachtzig Tage" von Ludovic Lecomte, übersetzt aus dem Französischen von Nadine Püschel, erschienen Februar 2026 im Mixtvision Verlag, Covermotiv von Carine Brancowitz Ein 16-jähriger Junge hat sein Zimmer seit 187 Tagen nicht mehr verlassen. Für ihn ist die Außenwelt kein Ort der Freiheit, sondern eine Quelle nackter Panik. Der Roman beschreibt diesen Zustand der Selbstisolation als eine lähmende Hürde. Die Angst vor dem Draußen ist überwältigend groß. Ludovic Lecomte hat es meisterhaft zu Wort gebracht, die Enge und die innere Zerrissenheit intensiv zu beschreiben. Die Hilflosigkeit der Eltern, die zwischen Verständnis, Sorge und dem Drang, ihren Sohn nach Draußen zu bekommen schwankt, ist kaum auszuhalten. Dieses Buch hat mich tief bewegt. Es ist ein langer Weg von der eigenen Zimmertür bis zur Straßenseite. Auf den wenigen Seiten steht so viel Gefühl. Die Angst nach Draußen zu gehen, ist übermächtig. Gleichzeitig ist es eine interessante Erzählung über den Kampf gegen die Krankheit. Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es auf jeden Fall empfehlen. Der Schreibstil ist ungewöhnlich, aber absolut passend zu der Atemlosigkeit von dem Jugendlichen. Das Cover zeigt einen nachdenklichen Jungen, den die Angst quält. Dieses Bild hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht.

Zwischen Türschwelle und Welt

Jojo am 26.02.2026

Bewertungsnummer: 3059228

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Hundertsiebenundachtzig Tagen hat Ludovic Lecomte einen leisen Jugendroman geschrieben, der mit voller Wucht trifft. Es ist kein lautes, dramatisches Buch. Es nähert sich vorsichtig, Satz für Satz, Gedanke für Gedanke. 187 Tage lang verlässt der 16-jährige Ich-Erzähler das Haus nicht. Allein die Vorstellung, die Türklinke herunterzudrücken, löst in ihm eine kaum greifbare Angst aus. Was genau ihn lähmt, weiß er selbst nicht. Und genau das macht es so eindringlich: diese Unsicherheit, dieses „Es ist doch eigentlich nichts – und doch ist es alles“. Der ungewöhnliche Schreibstil ist gerade deshalb so passend. Fragmentarisch, tagebuchartig, mit Listen, Gedankenfetzen und inneren Monologen entsteht ein sehr unmittelbares Bild seiner Gefühlswelt. Man liest nicht einfach nur, man steckt mittendrin. Die Gedankenspiralen, das Grübeln und das Kreisen um dieselben Fragen werden sprachlich spürbar. Besonders berührt hat mich, wie differenziert auch das Umfeld dargestellt wird. Die Eltern, die zwischen Sorge, Überforderung und Hilflosigkeit schwanken. Die Therapeutin, die behutsam begleitet. Und die leise Frage, die mitschwingt: Ist das eine Phase? Ist es „nur“ Schulverweigerung? Oder steckt mehr dahinter? Diese Unsicherheit kennen viele Betroffene und Angehörige. Das Buch zeigt eindrucksvoll, dass Angststörungen keine Laune sind und man sich nicht einfach zusammenreißen kann. Es macht spürbar, wie real körperliche Angst sein kann, auch wenn es keinen sichtbaren Auslöser gibt. Gleichzeitig bleibt die Geschichte nicht hoffnungslos. Schritt für Schritt tastet sich der Erzähler vor – in seinem Tempo. Es ist kein Buch, das man nebenbei liest. Es ist eines, das man wirken lassen muss. Kurz, aber intensiv. Und gerade deshalb so nachhaltig. Für mich ist es ein sehr berührender Jugendroman über Angst, Scham, Druck von außen und den Mut, den ersten kleinen Schritt zu wagen. Eine klare Leseempfehlung!

Zwischen Türschwelle und Welt

Jojo am 26.02.2026
Bewertungsnummer: 3059228
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Hundertsiebenundachtzig Tagen hat Ludovic Lecomte einen leisen Jugendroman geschrieben, der mit voller Wucht trifft. Es ist kein lautes, dramatisches Buch. Es nähert sich vorsichtig, Satz für Satz, Gedanke für Gedanke. 187 Tage lang verlässt der 16-jährige Ich-Erzähler das Haus nicht. Allein die Vorstellung, die Türklinke herunterzudrücken, löst in ihm eine kaum greifbare Angst aus. Was genau ihn lähmt, weiß er selbst nicht. Und genau das macht es so eindringlich: diese Unsicherheit, dieses „Es ist doch eigentlich nichts – und doch ist es alles“. Der ungewöhnliche Schreibstil ist gerade deshalb so passend. Fragmentarisch, tagebuchartig, mit Listen, Gedankenfetzen und inneren Monologen entsteht ein sehr unmittelbares Bild seiner Gefühlswelt. Man liest nicht einfach nur, man steckt mittendrin. Die Gedankenspiralen, das Grübeln und das Kreisen um dieselben Fragen werden sprachlich spürbar. Besonders berührt hat mich, wie differenziert auch das Umfeld dargestellt wird. Die Eltern, die zwischen Sorge, Überforderung und Hilflosigkeit schwanken. Die Therapeutin, die behutsam begleitet. Und die leise Frage, die mitschwingt: Ist das eine Phase? Ist es „nur“ Schulverweigerung? Oder steckt mehr dahinter? Diese Unsicherheit kennen viele Betroffene und Angehörige. Das Buch zeigt eindrucksvoll, dass Angststörungen keine Laune sind und man sich nicht einfach zusammenreißen kann. Es macht spürbar, wie real körperliche Angst sein kann, auch wenn es keinen sichtbaren Auslöser gibt. Gleichzeitig bleibt die Geschichte nicht hoffnungslos. Schritt für Schritt tastet sich der Erzähler vor – in seinem Tempo. Es ist kein Buch, das man nebenbei liest. Es ist eines, das man wirken lassen muss. Kurz, aber intensiv. Und gerade deshalb so nachhaltig. Für mich ist es ein sehr berührender Jugendroman über Angst, Scham, Druck von außen und den Mut, den ersten kleinen Schritt zu wagen. Eine klare Leseempfehlung!

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Hundertsiebenundachtzig Tage

von Ludovic Lecomte

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