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Produktbild: Die stillen Gefährten

Die stillen Gefährten Eine viktorianische Geistergeschichte

41

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

31308

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Festa

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2041 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783986762629

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

31308

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Festa

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2041 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783986762629

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Großer Gruselgsktor

Ines E. am 17.03.2026

Bewertungsnummer: 3080333

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die stillen Gefährten“ hat mich so sehr gegruselt, dass ich es abends aus der Hand legen musste, um überhaupt schlafen zu können. Die unheimliche und zugleich bedrückende Atmosphäre zieht sich durch die ganze Geschichte, während liebevolle Details die Umgebung lebendig machen. Ständig schwankte ich zwischen Skepsis und Furcht – sind die stummen Figuren wirklich übernatürlich oder nur Einbildung? Ein packender, subtiler Gruselroman, der noch lange nachhallt.

Großer Gruselgsktor

Ines E. am 17.03.2026
Bewertungsnummer: 3080333
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die stillen Gefährten“ hat mich so sehr gegruselt, dass ich es abends aus der Hand legen musste, um überhaupt schlafen zu können. Die unheimliche und zugleich bedrückende Atmosphäre zieht sich durch die ganze Geschichte, während liebevolle Details die Umgebung lebendig machen. Ständig schwankte ich zwischen Skepsis und Furcht – sind die stummen Figuren wirklich übernatürlich oder nur Einbildung? Ein packender, subtiler Gruselroman, der noch lange nachhallt.

Das Grauen kommt auf hölzernen Sohlen

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 05.04.2025

Bewertungsnummer: 2457998

Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Meinung Bei Die stillen Gefährten handelt es sich um das erste Buch, das ich von Laura Purcell gelesen habe und es hat einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Der Prolog verrät viel, und man möchte unbedingt wissen, wie es so weit kommen konnte ... England - 1867 - 1635 Das Geschehen spiegelt das viktorianische Zeitalter expressiv wider. Die düstere Umgebung versprüht eine gruselige Atmosphäre. Elsie Bainbridges Trauer hat die Autorin sehr gut transportiert. Man spürt die Verzweiflung der schwangeren, jungen Frau, deren Ehe von sehr kurzer Dauer war, und die jetzt alleine auf dem Landgut ihres Mannes leben muss. Nur die unscheinbare Sarah, Cousine ihres Mannes, steht ihr zur Seite, und eine Holzfigur - die stille Gefährtin - die Elsie sehr ähnlich sieht und sehr lange in einem verschlossenen Raum eingesperrt war, in dem sich auch ein 200 Jahre altes Tagebuch befand. Die stille Gefährtin bleibt jedoch nicht lange alleine. Auf mysteriöse Weise tauchen immer mehr Holzfiguren auf. Alle Menschen im nahen Ort Fayford kommen ärmlich, unterernährt und ungepflegt daher. Kirche und Katen wirken baufällig. Auf dem trostlosen Friedhof befinden sich viele schmucklose Grabsteine, mit gleicher Inschrift. Einige der Verstorbenen kamen auf mysteriöse Weise ums Leben. Elsie versucht zu helfen, um das Vertrauen der Dorf­bewohner zu gewinnen. Das Landgut " The Bridge" genießt keinen guten Ruf. Elsie hatte auch in The Bridge mehr Luxus erwartet. Ihre Bediensteten besitzen keine passende Garderobe und halten das Haus nicht vernünftig sauber. Überall liegt Holzstaub. Aus dem Dorf will keiner auf dem Landgut arbeiten, da in der Vergangenheit Bedienstete dort ums Leben gekommen sind. Sie begegnen Elsie mit Misstrauen; zudem fehlt ihnen ein angemessenes Benehmen. Häufiger Regen und Nebel unterstreichen die Tristesse. Elsie vermisst ihren Bruder und das gepflegte Haus in London. Nach dem Tod ihrer Eltern haben sie zusammen die familiäre Streichholz-Fabrik geführt. Dort hat sie auch ihren Mann kennengelernt. Besonders beeindruckt bin ich von dem Schreibstil, der Gruseliges und Poesie zu einem stimmigen Ganzen vereint. Draußen sah alles merkwürdig aus. Die Pflanzen glühten unnatürlich hell unter dem stürmischen Himmel. Meine neuen Hecken in Form der bourbonischen Lilie verwandelten sich in giftgrüne Speere, die Rosen in Blutklumpen. (Auschnitt aus dem Buch) Eine Witwe mied das Licht und vergrub sich in Trauer.(Zitat aus dem Buch) Die Hauptfigur Elsie ist gut gezeichnet; die Tragödien - denen die schwangere Witwe ausgesetzt ist - (seltsame Geräusche, stille Gefährten, die auf unerklärliche Weise in anderen Räumen auftauchen usw. ) fesseln und bescheren Gänsehautfeeling. Auch aus der Vergangenheit hat sie ein schweres Päckchen zu tragen. Ein Tagebuch aus dem Jahr 1635 bringt Stück für Stück Licht ins Dunkel und zeigt, wie schlecht es damals um die Frauenrechte bestellt war. Wir erfahren darin viel über die kräuterkundige Vorfahrin Anne Bainbridge und ihrer stummen Tochter Hetta, die beim Anbauen von Kräutern wahre Wunder vollbringt. Schritt für Schritt kommen auch die stillen Gefährten immer näher .... Auch die Nebenfiguren wirken überzeugend und werfen die Frage auf: Wem kann Elsie wirklich trauen? Ist ihr Mann tatsächlich friedlich in seinem Bett gestorben? Ich hatte viele Vermutungen, die sich dann tatsächlich bewahrheitet haben. Der Weg dorthin war mit vielen Irrungen und Wirrungen gepflastert. Im und rund um das Landhaus passieren schreckliche Dinge, die mir den Schlaf geraubt haben. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Fazit Eine spannende Geschichte mit Gruselfaktor, die das viktorianische Zeitalter eindringlich widerspiegelt. Die verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven von Elsie und Anne Bainbridge machen aus dem Buch einen richtigen Pageturner. Das Ende war für mich rund. Das war mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von der Autorin. Von mir eine klare Empfehlung, für diesen historischen Thriller. Danke, Laura Purcell.

Das Grauen kommt auf hölzernen Sohlen

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 05.04.2025
Bewertungsnummer: 2457998
Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Meinung Bei Die stillen Gefährten handelt es sich um das erste Buch, das ich von Laura Purcell gelesen habe und es hat einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Der Prolog verrät viel, und man möchte unbedingt wissen, wie es so weit kommen konnte ... England - 1867 - 1635 Das Geschehen spiegelt das viktorianische Zeitalter expressiv wider. Die düstere Umgebung versprüht eine gruselige Atmosphäre. Elsie Bainbridges Trauer hat die Autorin sehr gut transportiert. Man spürt die Verzweiflung der schwangeren, jungen Frau, deren Ehe von sehr kurzer Dauer war, und die jetzt alleine auf dem Landgut ihres Mannes leben muss. Nur die unscheinbare Sarah, Cousine ihres Mannes, steht ihr zur Seite, und eine Holzfigur - die stille Gefährtin - die Elsie sehr ähnlich sieht und sehr lange in einem verschlossenen Raum eingesperrt war, in dem sich auch ein 200 Jahre altes Tagebuch befand. Die stille Gefährtin bleibt jedoch nicht lange alleine. Auf mysteriöse Weise tauchen immer mehr Holzfiguren auf. Alle Menschen im nahen Ort Fayford kommen ärmlich, unterernährt und ungepflegt daher. Kirche und Katen wirken baufällig. Auf dem trostlosen Friedhof befinden sich viele schmucklose Grabsteine, mit gleicher Inschrift. Einige der Verstorbenen kamen auf mysteriöse Weise ums Leben. Elsie versucht zu helfen, um das Vertrauen der Dorf­bewohner zu gewinnen. Das Landgut " The Bridge" genießt keinen guten Ruf. Elsie hatte auch in The Bridge mehr Luxus erwartet. Ihre Bediensteten besitzen keine passende Garderobe und halten das Haus nicht vernünftig sauber. Überall liegt Holzstaub. Aus dem Dorf will keiner auf dem Landgut arbeiten, da in der Vergangenheit Bedienstete dort ums Leben gekommen sind. Sie begegnen Elsie mit Misstrauen; zudem fehlt ihnen ein angemessenes Benehmen. Häufiger Regen und Nebel unterstreichen die Tristesse. Elsie vermisst ihren Bruder und das gepflegte Haus in London. Nach dem Tod ihrer Eltern haben sie zusammen die familiäre Streichholz-Fabrik geführt. Dort hat sie auch ihren Mann kennengelernt. Besonders beeindruckt bin ich von dem Schreibstil, der Gruseliges und Poesie zu einem stimmigen Ganzen vereint. Draußen sah alles merkwürdig aus. Die Pflanzen glühten unnatürlich hell unter dem stürmischen Himmel. Meine neuen Hecken in Form der bourbonischen Lilie verwandelten sich in giftgrüne Speere, die Rosen in Blutklumpen. (Auschnitt aus dem Buch) Eine Witwe mied das Licht und vergrub sich in Trauer.(Zitat aus dem Buch) Die Hauptfigur Elsie ist gut gezeichnet; die Tragödien - denen die schwangere Witwe ausgesetzt ist - (seltsame Geräusche, stille Gefährten, die auf unerklärliche Weise in anderen Räumen auftauchen usw. ) fesseln und bescheren Gänsehautfeeling. Auch aus der Vergangenheit hat sie ein schweres Päckchen zu tragen. Ein Tagebuch aus dem Jahr 1635 bringt Stück für Stück Licht ins Dunkel und zeigt, wie schlecht es damals um die Frauenrechte bestellt war. Wir erfahren darin viel über die kräuterkundige Vorfahrin Anne Bainbridge und ihrer stummen Tochter Hetta, die beim Anbauen von Kräutern wahre Wunder vollbringt. Schritt für Schritt kommen auch die stillen Gefährten immer näher .... Auch die Nebenfiguren wirken überzeugend und werfen die Frage auf: Wem kann Elsie wirklich trauen? Ist ihr Mann tatsächlich friedlich in seinem Bett gestorben? Ich hatte viele Vermutungen, die sich dann tatsächlich bewahrheitet haben. Der Weg dorthin war mit vielen Irrungen und Wirrungen gepflastert. Im und rund um das Landhaus passieren schreckliche Dinge, die mir den Schlaf geraubt haben. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Fazit Eine spannende Geschichte mit Gruselfaktor, die das viktorianische Zeitalter eindringlich widerspiegelt. Die verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven von Elsie und Anne Bainbridge machen aus dem Buch einen richtigen Pageturner. Das Ende war für mich rund. Das war mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von der Autorin. Von mir eine klare Empfehlung, für diesen historischen Thriller. Danke, Laura Purcell.

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Die stillen Gefährten

von Laura Purcell

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Michelle

Thalia Klagenfurt Südpark

Zum Portrait

4/5

Für alle die es spannend mögen, ein absolutes Muss

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die stillen Gefährten „ ist für mich das perfekte Buch für kalte, regnerische Tage. Besonders das Hörbuch kann ich wärmstens empfehlen, da es großartig vertont wurde und die unheimliche Atmosphäre hervorragend einfängt. Die Geschichte hat mich von der ersten Minute an gepackt, und ich konnte kaum aufhören zu hören beziehungsweise zu lesen. Innerhalb weniger Tage hatte ich das Buch beendet und ich war so begeistert, dass ich mir im Anschluss direkt weitere Bücher von Laura Purcell gekauft habe. Wer auf der Suche nach einer atmosphärischen und gelungenen Gruselgeschichte ist, sollte diesem Buch unbedingt eine Chance gebe
  • Michelle
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4/5

Für alle die es spannend mögen, ein absolutes Muss

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die stillen Gefährten „ ist für mich das perfekte Buch für kalte, regnerische Tage. Besonders das Hörbuch kann ich wärmstens empfehlen, da es großartig vertont wurde und die unheimliche Atmosphäre hervorragend einfängt. Die Geschichte hat mich von der ersten Minute an gepackt, und ich konnte kaum aufhören zu hören beziehungsweise zu lesen. Innerhalb weniger Tage hatte ich das Buch beendet und ich war so begeistert, dass ich mir im Anschluss direkt weitere Bücher von Laura Purcell gekauft habe. Wer auf der Suche nach einer atmosphärischen und gelungenen Gruselgeschichte ist, sollte diesem Buch unbedingt eine Chance gebe

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