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Weil sie lügt (mit exklusivem Farbschnitt) Thriller ¦ Von Glauser-Preisträgerin Caroline Seibt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B)

21/13,5 cm

Farbe

Hellblau / Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400005951785

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B)

21/13,5 cm

Farbe

Hellblau / Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400005951785

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  • LED

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung bis zur letzten Seite

    Das Cover von Caroline Seibts Roman „Weil sie lügt“ hat sofort meine Neugier geweckt und ich wurde mit einem atemberaubenden Thriller belohnt. Annas Schwester Juli ist seit über einem Jahr spurlos verschwunden. Da die Polizei von einem Gewaltverbrechen ausgeht, sitzt ihr Vater bereits seit fünf Monaten in Untersuchungshaft, denn für die Ermittler ist er der einzige Verdächtige. Als ein Mithäftling plötzlich das angebliche Geständnis des Vaters preisgibt, nimmt der Fall rasant an Fahrt auf. Aufgrund der detaillierten Schilderungen werden die Wohnung und der Keller der Familie erneut durchsucht und tatsächlich machen die Ermittler einen schockierenden Fund. Doch wem die entdeckten Leichenteile gehören, lässt sich zunächst nicht feststellen. Die Handlung ist äußerst spannend aufgebaut. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn durch die wechselnden Perspektiven von Anna und der ermittelnden Kommissarin enden die Kapitel meist mit einem Cliffhanger, der zum Weiterlesen zwingt. Neben der packenden Ermittlungsarbeit schildert die Autorin auch einfühlsam, welche Spuren ein solches Schicksal bei den Angehörigen hinterlässt und wie das Umfeld auf die Familie reagiert. Wie schnell Menschen vorverurteilt und abgestempelt werden, wird dabei eindrucksvoll deutlich. Immer wieder sorgen geschickt platzierte Plot-Twists für neue Wendungen und steigern die Spannung zusätzlich. Mit dem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet, es hat mich völlig überrascht. Die Geschichte wirkt auch nach dem Lesen noch lange nach. Von mir gibt es deshalb eine absolute Leseempfehlung!

  • marcello

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    In allen Belangen wohl durchdacht

    Von der deutschen Autorin Caroline Seibt hatte ich noch nichts gehört. „Weil sie lügt“ ist aber nicht ihr Erstlingswerk und ihre vorherigen Bücher haben auch in keinem hinteren Winkel meines Kopfs etwas ausgelöst, also gut, dass ich mehrere sehr positive Stimmen zu diesem Thriller gehört habe, um die Autorin auf den Schirm zu bekommen. Vergleiche zu Melanie Raabe und Freida McFadden sind ja echt nicht ohne und können auch falsche Erwartungen schüren. Bei „Weil sie lügt“ war das aber nicht der Fall. Ich habe mir angesichts des Titels keine großen Gedanken gemacht und auch den Klappentext habe ich erst direkt vor Beginn gelesen. Ich habe mich also regelrecht reingestürzt und so ist auch der Einstieg gestaltet. Das schreckliche Ereignis, das Juli verschwand, liegt schon ein Jahr zurück und wir lernen über Annas Perspektive den furchtbaren Zustand ihrer Familie kennen. Parallel haben wir Kommissarin Katharina, die einen heißen Tipp auf den Verbleib von Juli bekommt, sodass dort für beide Perspektiven die Handlung angestoßen wird, die sich zwangsweise immer wieder überschneidet. Das ständige Wechseln zwischen den beiden Perspektiven war dabei eine clevere Wahl. Denn beide Frauen und was sie erleben, ist spannend gestaltet und dann immer auf das übernächste Kapitel warten zu müssen, bringt einen dazu, immer nur weiterlesen zu wollen. Eine fixe Lektüre ist es dadurch auf jeden Fall geworden. Und auch wenn am Anfang viele Fragezeichen entstehen, aber ich fand es nicht überfordernd, weil sich schnell die Lücken gefüllt haben, um den Inhalt gut folgen zu können. Charakterlich sind Anna und Katharina beide unheimlich gut gestaltet. Gerade im Rückblick finde ich auch den Titel so clever, weil wir diese zwei Frauenfiguren haben, durch die wir alles erleben und auf die wir auch angewiesen sind. Aber im Hinterkopf zu haben, dass auf jeden Fall Lügen im Spiel sind, hat mich natürlich auch skeptisch gemacht. Gleichzeitig fand ich es sehr angemessen, dass beide Figuren höchst ambivalent gestaltet sind. Bei Katharina beispielsweise erleben wir ihren Ärger, von vielen männlichen Kollegen nicht ernst genommen zu werden. Wir haben aber auch ihre Familiensituation und wie viel der Job ihr da an Gunst genommen hat, weil sie immer so viel absagen und aufschieben muss. Dafür haben wir aber eine Ermittlerin, die sich mit Haut und Haaren der Ermittlung verschreibt. Anna umgekehrt hat mich sehr an Tilda aus „22 Bahnen“ erinnert. Auch hier ein jüngeres Geschwisterkind, für das die Verantwortung übernommen wurde. Auch hier eine Mutter, die von Dämonen gejagt wird und auch hier eine junge Frau, die ihr Leben vollkommen auf Pause gestellt hat. Da hören die Parallelen aber auf, denn durch das Verschwinden von Juli ist da noch etwas im Leben, was sie akut beeinflusst und nach und nach gibt es Hinweise, dass Anna nicht nur passiv auf Antworten wartet, sondern selbst Antworten sucht und dabei Grenzen überschreitet. Also zwei spannende Charaktere, die sehr nahbar gestaltet waren, auch wenn man sie nicht immer mögen oder nachvollziehen konnte. Aber zwei Charaktere, bei denen man am Ball bleiben wollte. Wofür ich auch ein großes Lob aussprechen will, das ist eindeutig die Gestaltung des Spannungsaufbaus. Man kann wahrlich nicht behaupten, dass der steil nach oben ging, stattdessen war es immer eine ansprechende Kurve. Neue Erkenntnisse und Vermutungen (bei mir) gab es immer wieder neu, dazwischen gab es aber immer wieder Pause, um alles zu sortieren und vertrauter mit den Figuren und ihrer Last zu werden. Das hat neben dem Perspektivenwechsel auch einen guten Rhythmus beschert. Zudem war für mich überhaupt nicht schlüssig, in welche Richtung es geht und was eigentlich alles die Fragen sind, zu denen wir auf Antworten warten. Seibt schreibt selbst im Nachwort, dass sie zu Beginn nicht wusste, wie es enden wird und vielleicht ist das für den ein oder anderen auch einfach ein Geschenk. Denn so war nicht zu früh etwas durchschaubar. Nur eine Sache war mir eigentlich klar, der Vater, wie beschuldigt, war es sicherlich nicht. Ansonsten aber habe ich mich einfach mittreiben lassen und wurde doch an vielen Stellen stark überrascht. Auch der Titel gewinnt am Ende nochmal eine ganz andere Bedeutung. Fazit: „Weil sie lügt“ ist ein starker deutscher Thriller, der dafür sorgt, dass Caroline Seibt fortan von mir im Auge behalten wird. Erzählweise, Charaktere und Struktur waren wohl durchdacht und haben eine Lektüre beschert, die fix geht und die nie oberflächlich erscheint. Ich wurde auch genau richtig von Wendungen überrascht und kann daher nur eine dicke Empfehlung aussprechen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und fesselnd

    Der Thriller Weil sie lügt von Caroline Seibt handelt von Anna, dessen Schwester Juli spurlos verschwunden ist. Die Polizei geht von Mord aus und bringt den Vater als Tatverdächtigen hinter Gittern. Es wird ein neuer Hinweis gegeben und der Fall wird neu aufgerollt. Im Keller der Familie werden Knochen einer noch unbekannten Person gefunden. Annas Familie zerbricht immer mehr, der kleine Bruder leidet und die Mutter hat Gewitter im Kopf, die Anna und ihr kleiner Bruder immer sagen. Wird der Mörder gefunden? Ist der Vater zu Unrecht im Gefängnis? Das Buch ist richtig gut geschrieben. Besonders gefallen hat mir der Wechsel der Erzählperspektiven von Anna und der Ermittlerin Engels gefallen. Die Spannung hat sich immer mehr aufgebaut und ist zu einem gelungenen Ende gekommen, das ich nicht erwartet habe. Kann ich nur empfehlen. 5 Sterne.

  • Jule89

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Thriller Jahreshighlight

    Vorab wenn ihr dieses Buch anfangt zu lesen, haltet euch genug Zeit frei. Einmal angefangen kann man es nur verdammt schwer wieder aus der Hand legen! Im Mittelpunkt dieses Thrillers steht Anna, deren ältere Schwester verschwunden ist. Der Vater als Verdächtiger im Gefängnis, die Mutter Psychisch mehr als labil, kümmert sie sich so gut wie allein um ihren kleinen Bruder. Allerdings will auch sie Antworten und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren was mit Juli passt sein könnte. So gerät sie immer mehr in einen Albtraum der scheinbar nie enden will. Jedes mal wenn ich dachte jetzt weiß ich wer Julis Mörder ist, wurde meine Vermutung im darauffolgenden Kapitel wieder zunichte gemacht. So blieb das Buch wirklich bis zum Schluss spannend. Manche dinge lösen sich auch erst im Epilog auf. Caroline Seibt hat es geschafft den perfekten Spannungsbogen aufzubauen. Es gab kein Kapitel bei dem ich das Gefühl hatte mich zu langweilen, bzw. dachte das ist jetzt unnötig oder überflüssig zu erwähnen. Die Kapitel wechseln zwischen Annas Sicht und der, der Ermittlerin Katharina. Auf Thriller Ebene ist dies Definitiv jetzt schon ein Jahreshighlight!

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Weil sie lügt von Carolin Seibt ist mein erstes Buch von dieser Autorin. Das es nicht das letzte sein wird, steht nun fest. Eine packende Story mit viel Spannung und Dramatik bis zum Schluss. Eines Tages verschwindet Juli und die Suche nach ihr bleibt erfolglos. Schnell gerät der Vater der Familie in das Visier der Ermittlungen und landet schließlich auch im Gefängnis. Bis zu dem Tag, an dem eine weitere Leiche im Keller gefunden wird und der Fall wieder aufgerollt wird. Die Schwester von Juli will nicht aufgeben, wenn sie Juli schon nicht findet, dann möchte sie den Mörder wenigstens finden und auf diese Weise kommt sie auch in Kontakt mit den Ermittlern. Das Buch wird aus der Sichtweise der Schwester und der leitenden Ermittlerin Katharina erzählt, was Einblick in die Perspektive auf beiden Seiten gibt. Dies finde ich sehr gut umgesetzt. Cooles Buch!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (247)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sehr spannend, eine Wendung nach der nächsten…..

    Was für ein Buch, Wahnsinn, so viele Wendungen. Kaum glaubt man Licht ins Dunkel zu bringen, wird es wieder anders. Mega spannend und sehr gut geschrieben. Aufhören kaum möglich. Absolute Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Viktoria Roth

    Viktoria Roth

    Thalia Liezen – ELI

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn eine Familie zerbricht...

    Ein ehrer ruhiger Thriller, die abwechselnden Kapitel von Juli und Komisarin Katharina sorgen aber durch so manche Geheimnisse und unerwartete Vorfälle für eine konstante Spannung. Hat mich gut unterhalten.
  • Zum Bewerterprofil von Rottensteiner Birgit

    Rottensteiner Birgit

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

    5/5

    28.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Weil sie lügt

    Im Zentrum der Geschichte steht das spurlos Verschwinden von Juli,woraufhin ihr eigener Vater ins Visier der Polizei gerät. Julis jüngere Schwester Anna versucht verzweifelt die Wahrheit herauszufinden und stößt dabei auf ein Netz aus Lügen und gefährlichen Geheimnissen.
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein echter Pageturner!

    „Weil sie lügt“ von Caroline Seibt ist ein atemraubender Thriller, der sich nach kurzer Zeit zu einem richtigen Pageturner entwickelt. Annas Schwester Juli ist vor eineinhalb Jahren verschwunden. Der Vater sitzt im Gefängnis, die Mutter hat psychische Probleme – und Anna versucht für ihre Familie und den kleinen Bruder Leon stark zu sein. Vor allem ist sie eines: auf der Suche nach der Wahrheit. Abwechselnd lesen wir den Thriller aus Annas und Katharinas Sicht. Katharina ist die leitende Ermittlerin im Fall der vermissten und totgeglaubten Juli und gibt uns Einblicke in ihre Ermittlungsarbeit, über die ich manchmal gerne noch mehr gelesen hätte. Die Kapitel sind sehr kurz und am Ende befindet sich stets ein Cliffhanger, sodass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen. Caroline Seibt schreibt mit einer besonderen Sogwirkung und Spannung. Ich konnte den Thriller nicht aus der Hand legen, meine Gedanken sind nur darum gekreist, was vor eineinhalb Jahren passiert ist. Besonders der Showdown hatte es in sich und hat mir Gänsehaut und sogar Tränen beschert, da eine bestimmte Szene wirklich sehr hart zu lesen war und das Gefühl für eine Figur ziemlich ins Schwanken gebracht hat. Einerseits wollte ich unbedingt weiterlesen, andererseits habe ich mich nicht getraut, weil ich Angst vor der Wahrheit hatte. Diese Geschichte bietet wirklich das perfekte Thrill-Erlebnis. Von Anfang an ist nicht klar, wie sich der Thriller entwickeln wird. Durch den Titel ist man angeleitet, mitzurätseln und herauszufinden, wer warum lügt. Viele Twists habe ich nicht kommen sehen und besonders auf den letzten Seiten wird man richtig in die Irre geführt. Während des Lesens entstehen sehr viele Fragen, die am Ende zur Zufriedenheit aufgelöst werden. Kleinigkeiten werden nicht mehr angesprochen, das schmälert das Lesevergnügen jedoch nicht. Schade fand ich es nur, dass die Geschichte sich streckenweise vom Vater und von Juli entfernt. Besonders der Vater bleibt eher eine blassere Nebenfigur. Besonders gefallen hat mir, wie die Autorin mit den Sympathien für ihre Figuren spielt und wie am Ende alles anders ist, als angenommen. Ich kann den Thriller uneingeschränkt weiterempfehlen und würde vorschlagen, sich dafür einen ganzen Nachmittag frei zu nehmen. Denn man wird nicht mehr aufhören wollen zu lesen.

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