Produktbild: Lieben am Limit

Lieben am Limit Kinder mit ADHS begleiten, fördern und loslassen. Meine Erfahrungen als Mutter und Sonderpädagogin

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Fontis

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,2/13,8/3 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-316-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Fontis

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,2/13,8/3 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-316-8

EU-Ansprechpartner

Fontis Media GmbH
Baukloh 1
58515 Lüdenscheid
DE
info@fontis.ch

Herstelleradresse

Fontis AG
Steinentorstrasse 23
4051 Basel
CH
fontis@fontis-media.de

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  • Christine

    5/5

    26.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein unglaublich wertvolles und berührendes Buch für Familien mit neurodivergenten Kindern

    „Lieben am Limit“ hat mich persönlich sehr abgeholt und mich gleichzeitig fachlich und emotional überzeugt. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man sich beim Lesen immer wieder denkt: Ja, genau so kann sich der Alltag anfühlen. Besonders wertvoll fand ich die Verbindung aus fachlich fundiertem Wissen und ganz persönlichen Erfahrungen der Autorin. Der Fokus liegt zwar klar auf ADHS, aber gerade dadurch werden viele Herausforderungen im Familienalltag greifbar und verständlich. Ich habe zahlreiche praktische und alltagstaugliche Tipps mitgenommen, die sich wirklich umsetzen lassen. Gleichzeitig haben mich die persönlichen Geschichten der Autorin sehr berührt. Sie schreibt ehrlich über die Anstrengung, die Überforderung und die kleinen und großen Herausforderungen, die ein Familienalltag mit besonderen Bedürfnissen mit sich bringen kann. Aber eben auch über die schönen Momente, die Liebe, die Verbundenheit und all das, was diese Familien genauso ausmacht. Dadurch wirkt das Buch authentisch, nahbar und überhaupt nicht belehrend. Für mich ist „Lieben am Limit“ ein rundum gelungenes Buch und eine absolute Empfehlung – insbesondere für Eltern von Kindern mit ADHS oder anderen neurodivergenten Besonderheiten. Aber auch Erzieher:innen, Pädagog:innen und alle, die Kinder mit besonderen Bedürfnissen begleiten, können aus diesem Buch sehr viel mitnehmen und ihren Blick auf die Kinder und ihre Familien noch einmal erweitern. Ein Buch, das Verständnis schafft, Mut macht und gleichzeitig ganz konkrete Hilfestellung für den Alltag bietet. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

  • PitzBitzi

    5/5

    18.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Uneingeschränkt empfehlenswert!Ein Buch aus der Praxis für die Praxis

    "Lieben am Limit" Ein Buch von Nadine Using/Andrea Specht. Der Buchtitel erklärt schon im Untertitel worum es geht: "Kinder mit ADHS begleiten, fördern und loslassen." Geschrieben von Nadine Using als betroffene Mutter und Sonderpädagogin.Und daraus lässt sich auch gleich der ganze Spannungsbogen des Buches erkennen:Denn wer könnte besser beschreiben, was es bedeutet mir diesen Kindern das persönliche und berufliche Leben zu gestalten, wenn nicht jemand mit eigenen Erfahrungen? Eigene Kinder mit dieser Herausforderung und sehr viele Jahre Berufserfahrung im Kindergarten haben mich zu einer Expertin auf diesem Gebiet gemacht.Ich habe mir sehr viele Bücher zu diesem Thema gekauft und die meisten waren nicht besonders hilfreich. Dies Buch ist vollkommen anders! Eine überschaubare Gliederung, die dazu einlädt, auch bei bestimmten Fragestellungen in Bezug auf ADHS/Neurodiversität einfach mal nachzuschlagen und die chronologische Erzählung der Familiengeschichte machen das Buch zu einer unverzichtbaren Lektüre für Betroffene, Interessierte und Pädagogen. Sehr gut gefällt mir die Trennung zwischen persönlich Erzähltem und den informativen Wissensfenstern (mit Unterthemen wie : - Fachlich erklärt, - Was hier wichtig ist - Was hier nützlich ist -Was hier hilfreich ist -Aber auch Reflexion und Praxis und viele Weitere. Immer sachlich, kurz und informativ) Und es fehlen nicht Ideen zur Selbstreflexion, Selbstfürsorge und der Blick auf das "Quäntchen Glück "in allen Herausforderungen. So hilfreich finde ich auch die praktischen Tipps in den Briefen, die Nadine in diesem Buch abdruckt , wie z.B. ein Brief an alle, die ihren Glauben gemeinsam leben (in christlichen Gemeinden und Kirchen)- mit Worten, die um Verständnis für die besonderen Familien werben, aber auch wieder mit konkreten Hinweisen, diesen Familien zu begegnen und zu helfen. Das Buch ist auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und beleuchtet kompetent und umfangreich alle aktuell relevanten Themenbereiche zu diesem Thema. Nadines Glaube hat ihr die Kraft und den Halt im Leben gegeben- das spürt man in diesem Buch, aber dem Leser bleibt die Freiheit, das auf das eigene Leben zu übertragen. Mein Fazit: Die Buch ist uneingeschränkt lesenswert.Es sollte Pflichtlektüre für die Pädagogen Ausbildung werden, in Jugendämtern verteilt werden und allen Eltern zur Verfügung gestellt werden, die sich in dieser Situation befinden. Es kann die Perspektive der Leser/innen verändern und zu einem neuen, hilfreichen Miteinander beitragen!

  • LisaDi

    5/5

    14.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ehrlich, mutig und so wichtig für Eltern von Kindern mit ADHS/ADS

    "Lieben am Limit" von Nadine Ising und Andrea Specht hat mich wirklich mitgenommen. Nadine Ising erzählt darin von ihrem Alltag mit zwei Söhnen mit ADHS und das so ehrlich und ungeschönt, dass ich mich sofort verstanden gefühlt habe. Bei uns hat eines unserer vier Kinder ADS, und auch wenn ADS und ADHS nicht identisch sind, waren mir so viele der beschriebenen Situationen und Gefühle vertraut: die Selbstzweifel, die Erschöpfung, aber auch die Momente, in denen man merkt, wie besonders und liebenswert das eigene Kind gerade in seiner Andersartigkeit ist. Besonders gut hat mir gefallen, dass Nadine Ising nicht nur ihre eigene Geschichte als Mutter erzählt, sondern durch ihre 20-jährige Erfahrung als Sonderpädagogin auch fundiertes Fachwissen mit reinbringt. Das macht das Buch für mich viel greifbarer als reine Erziehungsratgeber, weil man merkt: Sie weiß wirklich, wovon sie spricht, aus beiden Perspektiven, als betroffene Mutter und als Fachfrau. Was mich am meisten berührt hat, ist der Blickwechsel weg von -was stimmt nicht mit meinem Kind- hin zu den Stärken und dem Potenzial, das in diesen Kindern steckt. Genau diesen Perspektivwechsel habe ich mir für uns auch gewünscht. Trotz aller Krisen, die sie schildert, strahlt das Buch am Ende viel Hoffnung und auch Humor aus. Man fühlt sich nicht allein gelassen mit den schwierigen Tagen. Für alle Eltern, die mit einem Kind mit ADHS, ADS oder generell mit besonderem Temperament leben, wirklich eine große Empfehlung von mir. Aber auch, wer einfach allgemein am Thema ADHS interessiert ist oder mehr Verständnis dafür entwickeln möchte, bekommt hier viele wertvolle Einblicke.

  • Bewertung

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eins der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe

    Dieses Buch hat mich tief beeindruckt und bewegt. Obwohl meine eigenen Kinder kein ADHS haben, wollte ich das Buch lesen, weil ich selbst nur wenig über das Thema wusste und in meinem Freundes- und Familienkreis einige neurodivergente Kinder leben. Genau dafür war dieses Buch ein echter Gewinn: Es hat mir geholfen, das Thema besser zu verstehen und tiefes Verständnis für betroffene Familien zu bekommen. Besonders gelungen finde ich den Aufbau des Buches. Nadine Ising begleitet ihre Leserinnen und Leser chronologisch durch die verschiedenen Lebensphasen eines Kindes – von der Baby- und Kleinkindzeit über Kindergarten, Vorschule und Schulzeit bis hinein in die Jugend und das Junge Erwachenenalter. Dadurch entsteht ein umfassendes Bild davon, wie sich ADHS in den unterschiedlichen Altersabschnitten zeigen kann und welche Herausforderungen Familien dabei begegnen. Immer wieder lockern informative Wissensfenster den persönlichen Erzählstil auf. Dort erklärt die Autorin fachliche Hintergründe verständlich und praxisnah. Themen wie „Was passiert im Gehirn bei ADHS?", ADHS und Autismus-Spektrum, ADHS und Hochsensibilität, die Situation von Geschwistern („Schattenkindern") oder auch das erhöhte Suchtrisiko werden fundiert erläutert und mit hilfreichen Impulsen ergänzt. Was dieses Buch jedoch besonders macht, ist die außergewöhnliche Ehrlichkeit der Autorin. Als Mutter von zwei Söhnen mit ADHS und gleichzeitig Sonderpädagogin verbindet sie ihr Fachwissen mit ihren ganz persönlichen Erfahrungen. Offen berichtet sie von den Belastungen, die das Familienleben mit sich bringen kann, von jahrelanger Überforderung, einem folgenden Burnout und Depression sowie ihren Aufenthalten in psychiatrischen Einrichtungen. Manche Passagen lassen einen wirklich schlucken, weil man mitfühlt – mit den Kindern und mit den Eltern. Und doch durchzieht das ganze Buch etwas anderes: eine tiefe, starke Liebe. Auf jeder Seite spürt man, dass hier eine echte Löwenmama schreibt, die für ihre Kinder kämpft und sie bedingungslos liebt. Besonders berührt hat mich die Widmung: „Für Max und Anton, meine wilden Herzen, und für all die Kinder, die viel fühlen, laut leben und so oft missverstanden werden." Sehr wohltuend fand ich außerdem, dass Nadine Ising betont, wie unterschiedlich Kinder mit ADHS sein können. Das wird auch an ihren beiden Söhnen deutlich. Deshalb würde ich jeder Mutter und jedem Vater, die dieses Buch lesen, mitgeben: Nicht alles, was die Autorin erlebt hat, muss zwangsläufig auch für das eigene Kind gelten. Themen wie Konflikte mit Polizei und Justiz oder Alkohol- und Cannabisabhängigkeit werden ehrlich angesprochen, aber stets im Kontext möglicher Risiken erklärt – nicht als unausweichliche Entwicklung. Das nimmt Ängste und schafft Raum für einen differenzierten Blick. „Lieben am Limit" ist ein bewegendes, ehrliches und gleichzeitig informatives Buch. Eine ganz große Leseempfehlung – nicht nur für Eltern von Kindern mit ADHS, sondern für alle, die betroffene Familien besser verstehen möchten

  • gerdys_buecher.reich

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wichtiges Buch zur Neurodivergenz

    : Nadine ist Sonderpädagogin, arbeitet mit Kindern und freut sich schon auf ihren eigenen Familienzuwachs. Sie hat ein genaues Bild vor Augen, wie schön es sein wird mit den zwei Jungs. Ausflüge, Familienzeiten, mit Verwandten und Freunden, doch schon bald stellt sie fest, dass ihre Kinder überhaupt nicht in ihre Vorstellung passen und auch nicht in die der anderen Menschen um sie herum. Nadine Ising berichtet ehrlich von all den Herausforderungen, den unschönen Dingen, Kämpfen, der Überforderung, den Sorgen und Ängsten, ja auch den Verlusten, denen sie in den Jahren begegnet ist. Was nämlich schnell klar wird: Die Diagnose ADHS, auch kombiniert mit einer Autismusdiagnose, stößt nicht immer auf Verständnis oder Annahme. Doch im ganzen Chaos und allen Herausforderungen, zeigt die Autorin auf, wie viel Potential in solchen Kindern steckt. Sie wendet ihren Blick immer wieder auf die schönen Dinge. Die Autorin erzählt einerseits aus ihrem Leben, was sie erlebt hat, wo sie gescheitert ist oder auch erfolgreich war. Gleichzeitig streut sie jedoch auch in den Wissensfenstern klare Informationen und Erklärungen zu ADHS, Autismus, Hochsensibilität, der neurobiologischen Funktionsweise des Gehirns etc. ein. Diese Teile mochte ich besonders gern, denn fassen so gut zusammen, was man als Eltern anderen Menschen oftmals so schwer erklären kann. Des Weiteren gibt es auch Praxisteile, in denen nicht nur für Betroffene, sondern auch für Fachpersonal, wie z. B. Erzieher, Lehrer usw., konkrete Hilfen an die Hand gegeben werden, wie sie mit so auffälligen Kindern umgehen können. : Das Buch hat mich unglaublich ermutigt. Mich dankbar gemacht. Mir manche Werkzeuge für einen noch besseren Umgang mit der Familiensituation mitgegeben und auch herausgefordert, Dinge noch besser anzugehen. Ich habe mich gesehen und verstanden gefühlt, und darin bestärkt, dass es nicht mein Versagen ist, wenn nicht alles so läuft, wie es andere wollen. Schön fand ich auch, dass sie darüber berichtet hat, wie das Ganze mit ihrem Glauben an Gott vereinbar war. Dieser griff offensichtlich nicht gehirnverändernd ins Leben der Kinder ein, jedoch war er immer da und hat sie durch jede Lebensphase getragen. Die Impulse und alltagstauglichen Vorschläge zur Entspannung und Selbstfürsorge fand ich auch ansprechend und hilfreich. : Lieben am Limit ist ein fachlich fundiertes Buch, das jedoch nicht trocken daherkommt, sondern lebensnah die Dinge benennt und sie nicht beschönigt. Gleichzeitig hilft es jedoch auch dabei, nicht nur die negativen Aspekte zu sehen, sondern auch einen Blick für das Potential hinter solchen Systemsprengerkindern zu haben. Ich bin überzeugt, dass dieses Buch in die Hände aller gehört, die mit Kindern arbeiten. Gerade im gemeindlichen Kontext muss für dieses Thema noch mehr sensibilisiert werden, denn Neurodivergenz macht auch vor den Kirchentüren keinen Halt. Deshalb eine absolute Kauf- und Leseempfehlung!

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