Produktbild: Die kleine Faschistin

Die kleine Faschistin Kriminalroman

1

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Edition Nautilus

Seitenzahl

152 (Printausgabe)

Dateigröße

1366 KB

Übersetzt von

Cornelia Wend

Sprache

Deutsch

EAN

9783960544937

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Edition Nautilus

Seitenzahl

152 (Printausgabe)

Dateigröße

1366 KB

Übersetzt von

Cornelia Wend

Sprache

Deutsch

EAN

9783960544937

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Ein mutiges Buch mit Tiefgang

Jürg K. am 27.02.2026

Bewertungsnummer: 3059436

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die »kleine Faschistin«, wie Francesca zu Hause liebevoll genannt wird, wächst in einer Kleinstadt an der Grenze zu Belgien auf. Zwischen Schiessstand und rechtsintellektuellen Klassikern. Als Francesca zwanzig ist, steht Frankreich vor dem Zerfall. »Der Verrückte« im Élysée löst immer wieder die Nationalversammlung auf, der Patriotische Block rückt der Regierungsübernahme näher, die Technokraten an der Macht werden der Gewalt im Land nicht Herr. Die Geschichte wird getragen von der emotionalen Wucht, der moralischen Komplexität und der historischen Tiefe, die diesen Roman so eindringlich machen. Ich wurde sofort in den Bann gezogen, weil der Roman etwas wagt, das selten gelingt. Er erzählt eine politisch und historisch hoch aufgeladene Geschichte aus einer zutiefst persönlichen Perspektive, ohne zu vereinfachen oder zu verurteilen. Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Ehrlichkeit, mit der der Roman zeigt, wie ein Kind die Welt wahrnimmt. Nicht durch moralische Kategorien, sondern durch Zugehörigkeit, Liebe, Angst und Loyalität. Jérôme Leroy zwingt uns, die Grauzonen zu sehen die Mechanismen, die Verführbarkeit, die Sehnsucht nach Orientierung. Für mich ein mutiges, tief bewegendes Buch über Erinnerung, Schuld und die Frage, wie man mit einer Vergangenheit lebt, die man sich nicht ausgesucht hat. Ein Roman, der lange nachhallt und der zeigt, wie wichtig es ist, hinzusehen gerade dort, wo es weh tut.

Ein mutiges Buch mit Tiefgang

Jürg K. am 27.02.2026
Bewertungsnummer: 3059436
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die »kleine Faschistin«, wie Francesca zu Hause liebevoll genannt wird, wächst in einer Kleinstadt an der Grenze zu Belgien auf. Zwischen Schiessstand und rechtsintellektuellen Klassikern. Als Francesca zwanzig ist, steht Frankreich vor dem Zerfall. »Der Verrückte« im Élysée löst immer wieder die Nationalversammlung auf, der Patriotische Block rückt der Regierungsübernahme näher, die Technokraten an der Macht werden der Gewalt im Land nicht Herr. Die Geschichte wird getragen von der emotionalen Wucht, der moralischen Komplexität und der historischen Tiefe, die diesen Roman so eindringlich machen. Ich wurde sofort in den Bann gezogen, weil der Roman etwas wagt, das selten gelingt. Er erzählt eine politisch und historisch hoch aufgeladene Geschichte aus einer zutiefst persönlichen Perspektive, ohne zu vereinfachen oder zu verurteilen. Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Ehrlichkeit, mit der der Roman zeigt, wie ein Kind die Welt wahrnimmt. Nicht durch moralische Kategorien, sondern durch Zugehörigkeit, Liebe, Angst und Loyalität. Jérôme Leroy zwingt uns, die Grauzonen zu sehen die Mechanismen, die Verführbarkeit, die Sehnsucht nach Orientierung. Für mich ein mutiges, tief bewegendes Buch über Erinnerung, Schuld und die Frage, wie man mit einer Vergangenheit lebt, die man sich nicht ausgesucht hat. Ein Roman, der lange nachhallt und der zeigt, wie wichtig es ist, hinzusehen gerade dort, wo es weh tut.

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Die kleine Faschistin

von Jérôme Leroy

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