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Die kleine Faschistin Kriminalroman

1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Herausgeber

Cornelia Wend

Verlag

Edition Nautilus GmbH

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

20,5/12,1/1,4 cm

Gewicht

182 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La petite fasciste

Übersetzt von

Cornelia Wend

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96054-476-0

Beschreibung

Rezension

»Auftragskiller, rechte Schläger und ein reumütiges identitäres Postergirl. Hellsichtiger Politthriller.« Krimibestenliste von Deutschlandfunk Kultur
»Leroy ist ein scharfer Beobachter der politischen Landschaft Frankreichs und Europas. In nur 152 Seiten verdichtet er ein explosives Thema – den Aufstieg des Rechtsextremismus – zu einem literarischen Thriller, der brandaktuell und verstörend zugleich ist.« Sven Trautwein, Frankfurter Rundschau
»Wohl kaum ein Autor blickt derart schonungslos auf die politischen und gesellschaftlichen Zustände in Frankreich wie Leroy. (…) Meisterlich geschrieben, spannend, kurzweilig und brandaktuell.« Christian Rein, Aachener Zeitung
»In dieser köstlich burlesken und schrecklich glaubwürdigen Dystopie versinkt Frankreich im Chaos.« Le Monde de Livres
»Wie schon in seinen früheren Romanen verbindet Jérôme Leroy hier Political Fiction mit schwarzem Humor und erzählerischer Raffinesse. Berauschend und brillant.« Le Parisien week-end
»Zwischen Wut- und Lachtränen erzählt Jérôme Leroy von einem Frankreich in der Krise.« Livres Hebdo
»Ein so tragischer wie komischer knapper Roman Noir, der den Wahn und das vielfache Abdriften der extremen Rechten in Szene setzt.« Libération

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Herausgeber

Cornelia Wend

Verlag

Edition Nautilus GmbH

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

20,5/12,1/1,4 cm

Gewicht

182 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La petite fasciste

Übersetzt von

Cornelia Wend

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96054-476-0

Herstelleradresse

Edition Nautilus
Schützenstraße 49 a
22761 Hamburg
DE

Email: info@edition-nautilus.de

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Ein mutiges Buch mit Tiefgang

Jürg K. am 27.02.2026

Bewertungsnummer: 3059436

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die »kleine Faschistin«, wie Francesca zu Hause liebevoll genannt wird, wächst in einer Kleinstadt an der Grenze zu Belgien auf. Zwischen Schiessstand und rechtsintellektuellen Klassikern. Als Francesca zwanzig ist, steht Frankreich vor dem Zerfall. »Der Verrückte« im Élysée löst immer wieder die Nationalversammlung auf, der Patriotische Block rückt der Regierungsübernahme näher, die Technokraten an der Macht werden der Gewalt im Land nicht Herr. Die Geschichte wird getragen von der emotionalen Wucht, der moralischen Komplexität und der historischen Tiefe, die diesen Roman so eindringlich machen. Ich wurde sofort in den Bann gezogen, weil der Roman etwas wagt, das selten gelingt. Er erzählt eine politisch und historisch hoch aufgeladene Geschichte aus einer zutiefst persönlichen Perspektive, ohne zu vereinfachen oder zu verurteilen. Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Ehrlichkeit, mit der der Roman zeigt, wie ein Kind die Welt wahrnimmt. Nicht durch moralische Kategorien, sondern durch Zugehörigkeit, Liebe, Angst und Loyalität. Jérôme Leroy zwingt uns, die Grauzonen zu sehen die Mechanismen, die Verführbarkeit, die Sehnsucht nach Orientierung. Für mich ein mutiges, tief bewegendes Buch über Erinnerung, Schuld und die Frage, wie man mit einer Vergangenheit lebt, die man sich nicht ausgesucht hat. Ein Roman, der lange nachhallt und der zeigt, wie wichtig es ist, hinzusehen gerade dort, wo es weh tut.

Ein mutiges Buch mit Tiefgang

Jürg K. am 27.02.2026
Bewertungsnummer: 3059436
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die »kleine Faschistin«, wie Francesca zu Hause liebevoll genannt wird, wächst in einer Kleinstadt an der Grenze zu Belgien auf. Zwischen Schiessstand und rechtsintellektuellen Klassikern. Als Francesca zwanzig ist, steht Frankreich vor dem Zerfall. »Der Verrückte« im Élysée löst immer wieder die Nationalversammlung auf, der Patriotische Block rückt der Regierungsübernahme näher, die Technokraten an der Macht werden der Gewalt im Land nicht Herr. Die Geschichte wird getragen von der emotionalen Wucht, der moralischen Komplexität und der historischen Tiefe, die diesen Roman so eindringlich machen. Ich wurde sofort in den Bann gezogen, weil der Roman etwas wagt, das selten gelingt. Er erzählt eine politisch und historisch hoch aufgeladene Geschichte aus einer zutiefst persönlichen Perspektive, ohne zu vereinfachen oder zu verurteilen. Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Ehrlichkeit, mit der der Roman zeigt, wie ein Kind die Welt wahrnimmt. Nicht durch moralische Kategorien, sondern durch Zugehörigkeit, Liebe, Angst und Loyalität. Jérôme Leroy zwingt uns, die Grauzonen zu sehen die Mechanismen, die Verführbarkeit, die Sehnsucht nach Orientierung. Für mich ein mutiges, tief bewegendes Buch über Erinnerung, Schuld und die Frage, wie man mit einer Vergangenheit lebt, die man sich nicht ausgesucht hat. Ein Roman, der lange nachhallt und der zeigt, wie wichtig es ist, hinzusehen gerade dort, wo es weh tut.

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Die kleine Faschistin

von Jérôme Leroy

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