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Produktbild: Wir waren Artisten
Band 1 Neu
Artikelbild von Wir waren Artisten
Evelyn Scala Schreiber

1. Wir waren Artisten

Wir waren Artisten Das Mädchen - Roman

Aus der Reihe Die Zirkus-Trilogie
2
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Désirée Delft + weitere

Spieldauer

14 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

181

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Privatflickan (Bokförlaget Forum, Stockholm 2025)

Übersetzt von

Holger Wolandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783759903488

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

14 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

181

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Privatflickan (Bokförlaget Forum, Stockholm 2025)

Übersetzt von

Holger Wolandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783759903488

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Toller Roman einer Frau, die sich ihrer Liebe wegen, durchkämpft

Eilands am 12.06.2026

Bewertungsnummer: 3165561

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir waren Artisten – Das Mädchen – von Evelyn Scala Schreiber Buch 1 von 3 – kann aber auch als Einzelband stehen bleiben Von mir gibt es wohlverdiente ⭐⭐⭐⭐⭐ Toller Roman einer Frau, die sich in ihrer Welt, und in der Zirkuswelt, ihrer Liebe wegen, durchkämpft. Eine großartige Familiengeschichte. „Dies ist ein Buch über den Zirkus, und da es im Zirkus nicht immer um Wahrheit, sondern um gute Geschichten geht, habe ich mich entschieden, es genauso zu halten.“ Was ich an dem Buch richtig großartig finde, ist, dass es sich um eine Familiengeschichte handelt, die aber zugleich auch als Roman geschrieben wurde. Somit weiß man nicht, was tatsächlich passiert ist, und was dazu erfunden wurde. Diese Frage kann man sich mit jedem Kapitel auf Neue stellen, und das macht es für umso interessanter. Die Geschichte spielt zum Ende des 19. Jahrhunderts, in einer Welt, in der Frauen nichts zu sagen hatten, und nur Beiwerk von Männern waren. Bis auf ein paar wenige starke Frauen, die sich dagegen aufgelehnt haben. Und zu diesen Frauen gehören Bertha und ihre Schwester Julia. Zudem spielt die Geschichte in unserer bekannten Welt, und zugleich doch wieder nicht. Da die Zirkuswelt zu der damaligen Zeit, und wahrscheinlich auch noch heute, eine eigenständige Welt ist, in der es schwer ist, dort aufgenommen zu werden. Genau das aber gelingt Bertha. Auch wenn sie dafür einige Verluste einstecken und hart darum kämpfen musste. Und Julia ist ihr, wenn auch aus der Ferne, immer eine Hilfe. Es ist der Debütroman der Autorin. Der Schreibstil ist sehr schön und flüssig zu lesen. Es ist alles sehr gut und bildlich beschrieben, so dass man sich sofort in die damalige versetzt fühlt. Aber um was geht es überhaupt: Bertha lebt zusammen mit ihrer Familie, Vater Erik, Mutter Josefine und ihrer älteren Schwester Julia in Stockholm. Der Vater ist ein erfolgreicher Großhändler. Julia ist bereits verheiratet und wohnt zusammen mit ihrem Mann in der Nähe. Mit Zustimmung ihres Vaters, und trotz aller gesellschaftlicher Widrigkeiten, darf Bertha zum Theater gehen und dort Schauspielern. Allerdings hat sie verschwiegen, dass es sich um ein Tourneetheater handelt, und die Tournee am zweiten Weihnachtsfeiertag im Jahre 1877 startet. Die Tournee beginnt in Örebro. Zur gleichen Zeit wie das Theater gastiert in der Stadt ein Zirkus. Kaum am ersten Standort der Tournee angekommen, trifft sie auf einen jungen Mann, der im Zirkus als Reitakrobat auftritt. Der junge Reiter ist Jean-Baptiste, der von allen nur Baptiste genannt wird. Und schon sehr schnell kommen sich die beiden näher, obwohl sie wissen, dass eine Beziehung keine Zukunft hat. Nicht in ihrer Welt, und auch nicht in seiner Zirkuswelt. Doch trotz allem, entschließt sich Bertha, das Theater zu verlassen, und sich der Zirkusfamilie anzuschließen. Doch leicht wird es für sie, und auch für Baptiste nicht. Die eingeschworene Zirkusfamilie duldet keine Leute von außerhalb, da sie mit „Private“ nichts zu tun haben wollen. „Du weißt, wie das funktioniert. Familie ist alles.“ Der große Kampf der beiden, für ihr gemeinsames Glück beginnt. Mehr möchte ich nicht verraten, um nicht zu spoilern. Mir hat das Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen, und ich werde mir die beiden Folgebände sehr wahrscheinlich auch holen, wenn sie erscheinen.

Toller Roman einer Frau, die sich ihrer Liebe wegen, durchkämpft

Eilands am 12.06.2026
Bewertungsnummer: 3165561
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir waren Artisten – Das Mädchen – von Evelyn Scala Schreiber Buch 1 von 3 – kann aber auch als Einzelband stehen bleiben Von mir gibt es wohlverdiente ⭐⭐⭐⭐⭐ Toller Roman einer Frau, die sich in ihrer Welt, und in der Zirkuswelt, ihrer Liebe wegen, durchkämpft. Eine großartige Familiengeschichte. „Dies ist ein Buch über den Zirkus, und da es im Zirkus nicht immer um Wahrheit, sondern um gute Geschichten geht, habe ich mich entschieden, es genauso zu halten.“ Was ich an dem Buch richtig großartig finde, ist, dass es sich um eine Familiengeschichte handelt, die aber zugleich auch als Roman geschrieben wurde. Somit weiß man nicht, was tatsächlich passiert ist, und was dazu erfunden wurde. Diese Frage kann man sich mit jedem Kapitel auf Neue stellen, und das macht es für umso interessanter. Die Geschichte spielt zum Ende des 19. Jahrhunderts, in einer Welt, in der Frauen nichts zu sagen hatten, und nur Beiwerk von Männern waren. Bis auf ein paar wenige starke Frauen, die sich dagegen aufgelehnt haben. Und zu diesen Frauen gehören Bertha und ihre Schwester Julia. Zudem spielt die Geschichte in unserer bekannten Welt, und zugleich doch wieder nicht. Da die Zirkuswelt zu der damaligen Zeit, und wahrscheinlich auch noch heute, eine eigenständige Welt ist, in der es schwer ist, dort aufgenommen zu werden. Genau das aber gelingt Bertha. Auch wenn sie dafür einige Verluste einstecken und hart darum kämpfen musste. Und Julia ist ihr, wenn auch aus der Ferne, immer eine Hilfe. Es ist der Debütroman der Autorin. Der Schreibstil ist sehr schön und flüssig zu lesen. Es ist alles sehr gut und bildlich beschrieben, so dass man sich sofort in die damalige versetzt fühlt. Aber um was geht es überhaupt: Bertha lebt zusammen mit ihrer Familie, Vater Erik, Mutter Josefine und ihrer älteren Schwester Julia in Stockholm. Der Vater ist ein erfolgreicher Großhändler. Julia ist bereits verheiratet und wohnt zusammen mit ihrem Mann in der Nähe. Mit Zustimmung ihres Vaters, und trotz aller gesellschaftlicher Widrigkeiten, darf Bertha zum Theater gehen und dort Schauspielern. Allerdings hat sie verschwiegen, dass es sich um ein Tourneetheater handelt, und die Tournee am zweiten Weihnachtsfeiertag im Jahre 1877 startet. Die Tournee beginnt in Örebro. Zur gleichen Zeit wie das Theater gastiert in der Stadt ein Zirkus. Kaum am ersten Standort der Tournee angekommen, trifft sie auf einen jungen Mann, der im Zirkus als Reitakrobat auftritt. Der junge Reiter ist Jean-Baptiste, der von allen nur Baptiste genannt wird. Und schon sehr schnell kommen sich die beiden näher, obwohl sie wissen, dass eine Beziehung keine Zukunft hat. Nicht in ihrer Welt, und auch nicht in seiner Zirkuswelt. Doch trotz allem, entschließt sich Bertha, das Theater zu verlassen, und sich der Zirkusfamilie anzuschließen. Doch leicht wird es für sie, und auch für Baptiste nicht. Die eingeschworene Zirkusfamilie duldet keine Leute von außerhalb, da sie mit „Private“ nichts zu tun haben wollen. „Du weißt, wie das funktioniert. Familie ist alles.“ Der große Kampf der beiden, für ihr gemeinsames Glück beginnt. Mehr möchte ich nicht verraten, um nicht zu spoilern. Mir hat das Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen, und ich werde mir die beiden Folgebände sehr wahrscheinlich auch holen, wenn sie erscheinen.

Zwischen Manege und Wirklichkeit – ein eindrucksvoller Zirkusroman

Bewertung am 16.06.2026

Bewertungsnummer: 3169824

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman Wir waren Artisten von Evelyn Scala- Schreiber hat mich in eine Welt geführt, die gleichzeitig faszinierend und erschreckend real wirkt: das Leben im Zirkus. Am Anfang brauchte ich etwas Zeit, um in die Geschichte hineinzufinden. Doch je länger ich gelesen habe, desto mehr hat mich die Handlung beschäftigt. Besonders spannend fand ich, wie stark der Kontrast zwischen der romantischen Vorstellung vom Zirkus und der harten Realität dargestellt wird. Im Mittelpunkt steht Berta, die viele Entscheidungen aus dem Gefühl heraus trifft und ihrem eigenen Weg folgt, auch wenn dieser oft mit Unsicherheit verbunden ist. Sie wirkte auf mich manchmal impulsiv und nicht immer vorausplanend, gleichzeitig aber auch sehr menschlich und echt. Ihre Entwicklung ist geprägt von Liebe, Verlusten und schwierigen Lebensumständen. Auch die Nebenfiguren haben mir gut gefallen. Besonders Julia wirkt als Gegenpol sehr bodenständig und vernünftig, wodurch die Entscheidungen von Berta oft noch stärker hinterfragt werden. Baptiste hingegen ist loyal und liebevoll, aber teilweise auch naiv, was die Schwierigkeiten des Zirkuslebens betrifft. Sehr beeindruckt hat mich die Darstellung des Zirkusalltags. Hinter der scheinbaren Glitzerwelt steckt viel Armut, harte Arbeit und Unsicherheit. Die Menschen leben ständig unterwegs, ohne wirkliches Sicherheitsnetz. Krankheit, Verletzungen oder finanzielle Probleme können das ganze Leben sofort verändern. Genau diese Realität macht die Geschichte so eindrücklich. Das Buch zeigt außerdem sehr deutlich, dass der Zirkus eine eigene Welt mit eigenen Regeln ist. Viele Entscheidungen wirken von außen schwer nachvollziehbar, ergeben innerhalb dieser Lebensweise aber Sinn. Gerade das hat mich zum Nachdenken gebracht, besonders im Hinblick auf Familie, Verantwortung und persönliche Freiheit. Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Die Autorin schafft es, die Atmosphäre der Zeit und des Lebens im Zirkus sehr lebendig darzustellen. Trotz vieler tragischer Ereignisse bleibt die Geschichte fesselnd und emotional bewegend. Insgesamt hat mich Wir waren Artisten sehr berührt. Es ist kein idealisierter Zirkusroman, sondern eine ehrliche Darstellung eines harten Lebens zwischen Freiheit und Verlust. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat mich die Geschichte immer mehr gepackt. Fazit: Ein intensiver, emotionaler Roman mit starken Figuren und einer besonderen Atmosphäre.

Zwischen Manege und Wirklichkeit – ein eindrucksvoller Zirkusroman

Bewertung am 16.06.2026
Bewertungsnummer: 3169824
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman Wir waren Artisten von Evelyn Scala- Schreiber hat mich in eine Welt geführt, die gleichzeitig faszinierend und erschreckend real wirkt: das Leben im Zirkus. Am Anfang brauchte ich etwas Zeit, um in die Geschichte hineinzufinden. Doch je länger ich gelesen habe, desto mehr hat mich die Handlung beschäftigt. Besonders spannend fand ich, wie stark der Kontrast zwischen der romantischen Vorstellung vom Zirkus und der harten Realität dargestellt wird. Im Mittelpunkt steht Berta, die viele Entscheidungen aus dem Gefühl heraus trifft und ihrem eigenen Weg folgt, auch wenn dieser oft mit Unsicherheit verbunden ist. Sie wirkte auf mich manchmal impulsiv und nicht immer vorausplanend, gleichzeitig aber auch sehr menschlich und echt. Ihre Entwicklung ist geprägt von Liebe, Verlusten und schwierigen Lebensumständen. Auch die Nebenfiguren haben mir gut gefallen. Besonders Julia wirkt als Gegenpol sehr bodenständig und vernünftig, wodurch die Entscheidungen von Berta oft noch stärker hinterfragt werden. Baptiste hingegen ist loyal und liebevoll, aber teilweise auch naiv, was die Schwierigkeiten des Zirkuslebens betrifft. Sehr beeindruckt hat mich die Darstellung des Zirkusalltags. Hinter der scheinbaren Glitzerwelt steckt viel Armut, harte Arbeit und Unsicherheit. Die Menschen leben ständig unterwegs, ohne wirkliches Sicherheitsnetz. Krankheit, Verletzungen oder finanzielle Probleme können das ganze Leben sofort verändern. Genau diese Realität macht die Geschichte so eindrücklich. Das Buch zeigt außerdem sehr deutlich, dass der Zirkus eine eigene Welt mit eigenen Regeln ist. Viele Entscheidungen wirken von außen schwer nachvollziehbar, ergeben innerhalb dieser Lebensweise aber Sinn. Gerade das hat mich zum Nachdenken gebracht, besonders im Hinblick auf Familie, Verantwortung und persönliche Freiheit. Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Die Autorin schafft es, die Atmosphäre der Zeit und des Lebens im Zirkus sehr lebendig darzustellen. Trotz vieler tragischer Ereignisse bleibt die Geschichte fesselnd und emotional bewegend. Insgesamt hat mich Wir waren Artisten sehr berührt. Es ist kein idealisierter Zirkusroman, sondern eine ehrliche Darstellung eines harten Lebens zwischen Freiheit und Verlust. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat mich die Geschichte immer mehr gepackt. Fazit: Ein intensiver, emotionaler Roman mit starken Figuren und einer besonderen Atmosphäre.

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