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Produktbild: Wir waren Artisten
Band 1 Neu

Wir waren Artisten Das Mädchen - Roman

Aus der Reihe Die Zirkus-Trilogie
1

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

3660 KB

Originaltitel

Privatflickan

Übersetzt von

Holger Wolandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641338473

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

3660 KB

Originaltitel

Privatflickan

Übersetzt von

Holger Wolandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641338473

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Toller Roman einer Frau, die sich ihrer Liebe wegen, durchkämpft

Eilands am 12.06.2026

Bewertungsnummer: 3165561

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir waren Artisten – Das Mädchen – von Evelyn Scala Schreiber Buch 1 von 3 – kann aber auch als Einzelband stehen bleiben Von mir gibt es wohlverdiente ⭐⭐⭐⭐⭐ Toller Roman einer Frau, die sich in ihrer Welt, und in der Zirkuswelt, ihrer Liebe wegen, durchkämpft. Eine großartige Familiengeschichte. „Dies ist ein Buch über den Zirkus, und da es im Zirkus nicht immer um Wahrheit, sondern um gute Geschichten geht, habe ich mich entschieden, es genauso zu halten.“ Was ich an dem Buch richtig großartig finde, ist, dass es sich um eine Familiengeschichte handelt, die aber zugleich auch als Roman geschrieben wurde. Somit weiß man nicht, was tatsächlich passiert ist, und was dazu erfunden wurde. Diese Frage kann man sich mit jedem Kapitel auf Neue stellen, und das macht es für umso interessanter. Die Geschichte spielt zum Ende des 19. Jahrhunderts, in einer Welt, in der Frauen nichts zu sagen hatten, und nur Beiwerk von Männern waren. Bis auf ein paar wenige starke Frauen, die sich dagegen aufgelehnt haben. Und zu diesen Frauen gehören Bertha und ihre Schwester Julia. Zudem spielt die Geschichte in unserer bekannten Welt, und zugleich doch wieder nicht. Da die Zirkuswelt zu der damaligen Zeit, und wahrscheinlich auch noch heute, eine eigenständige Welt ist, in der es schwer ist, dort aufgenommen zu werden. Genau das aber gelingt Bertha. Auch wenn sie dafür einige Verluste einstecken und hart darum kämpfen musste. Und Julia ist ihr, wenn auch aus der Ferne, immer eine Hilfe. Es ist der Debütroman der Autorin. Der Schreibstil ist sehr schön und flüssig zu lesen. Es ist alles sehr gut und bildlich beschrieben, so dass man sich sofort in die damalige versetzt fühlt. Aber um was geht es überhaupt: Bertha lebt zusammen mit ihrer Familie, Vater Erik, Mutter Josefine und ihrer älteren Schwester Julia in Stockholm. Der Vater ist ein erfolgreicher Großhändler. Julia ist bereits verheiratet und wohnt zusammen mit ihrem Mann in der Nähe. Mit Zustimmung ihres Vaters, und trotz aller gesellschaftlicher Widrigkeiten, darf Bertha zum Theater gehen und dort Schauspielern. Allerdings hat sie verschwiegen, dass es sich um ein Tourneetheater handelt, und die Tournee am zweiten Weihnachtsfeiertag im Jahre 1877 startet. Die Tournee beginnt in Örebro. Zur gleichen Zeit wie das Theater gastiert in der Stadt ein Zirkus. Kaum am ersten Standort der Tournee angekommen, trifft sie auf einen jungen Mann, der im Zirkus als Reitakrobat auftritt. Der junge Reiter ist Jean-Baptiste, der von allen nur Baptiste genannt wird. Und schon sehr schnell kommen sich die beiden näher, obwohl sie wissen, dass eine Beziehung keine Zukunft hat. Nicht in ihrer Welt, und auch nicht in seiner Zirkuswelt. Doch trotz allem, entschließt sich Bertha, das Theater zu verlassen, und sich der Zirkusfamilie anzuschließen. Doch leicht wird es für sie, und auch für Baptiste nicht. Die eingeschworene Zirkusfamilie duldet keine Leute von außerhalb, da sie mit „Private“ nichts zu tun haben wollen. „Du weißt, wie das funktioniert. Familie ist alles.“ Der große Kampf der beiden, für ihr gemeinsames Glück beginnt. Mehr möchte ich nicht verraten, um nicht zu spoilern. Mir hat das Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen, und ich werde mir die beiden Folgebände sehr wahrscheinlich auch holen, wenn sie erscheinen.

Toller Roman einer Frau, die sich ihrer Liebe wegen, durchkämpft

Eilands am 12.06.2026
Bewertungsnummer: 3165561
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir waren Artisten – Das Mädchen – von Evelyn Scala Schreiber Buch 1 von 3 – kann aber auch als Einzelband stehen bleiben Von mir gibt es wohlverdiente ⭐⭐⭐⭐⭐ Toller Roman einer Frau, die sich in ihrer Welt, und in der Zirkuswelt, ihrer Liebe wegen, durchkämpft. Eine großartige Familiengeschichte. „Dies ist ein Buch über den Zirkus, und da es im Zirkus nicht immer um Wahrheit, sondern um gute Geschichten geht, habe ich mich entschieden, es genauso zu halten.“ Was ich an dem Buch richtig großartig finde, ist, dass es sich um eine Familiengeschichte handelt, die aber zugleich auch als Roman geschrieben wurde. Somit weiß man nicht, was tatsächlich passiert ist, und was dazu erfunden wurde. Diese Frage kann man sich mit jedem Kapitel auf Neue stellen, und das macht es für umso interessanter. Die Geschichte spielt zum Ende des 19. Jahrhunderts, in einer Welt, in der Frauen nichts zu sagen hatten, und nur Beiwerk von Männern waren. Bis auf ein paar wenige starke Frauen, die sich dagegen aufgelehnt haben. Und zu diesen Frauen gehören Bertha und ihre Schwester Julia. Zudem spielt die Geschichte in unserer bekannten Welt, und zugleich doch wieder nicht. Da die Zirkuswelt zu der damaligen Zeit, und wahrscheinlich auch noch heute, eine eigenständige Welt ist, in der es schwer ist, dort aufgenommen zu werden. Genau das aber gelingt Bertha. Auch wenn sie dafür einige Verluste einstecken und hart darum kämpfen musste. Und Julia ist ihr, wenn auch aus der Ferne, immer eine Hilfe. Es ist der Debütroman der Autorin. Der Schreibstil ist sehr schön und flüssig zu lesen. Es ist alles sehr gut und bildlich beschrieben, so dass man sich sofort in die damalige versetzt fühlt. Aber um was geht es überhaupt: Bertha lebt zusammen mit ihrer Familie, Vater Erik, Mutter Josefine und ihrer älteren Schwester Julia in Stockholm. Der Vater ist ein erfolgreicher Großhändler. Julia ist bereits verheiratet und wohnt zusammen mit ihrem Mann in der Nähe. Mit Zustimmung ihres Vaters, und trotz aller gesellschaftlicher Widrigkeiten, darf Bertha zum Theater gehen und dort Schauspielern. Allerdings hat sie verschwiegen, dass es sich um ein Tourneetheater handelt, und die Tournee am zweiten Weihnachtsfeiertag im Jahre 1877 startet. Die Tournee beginnt in Örebro. Zur gleichen Zeit wie das Theater gastiert in der Stadt ein Zirkus. Kaum am ersten Standort der Tournee angekommen, trifft sie auf einen jungen Mann, der im Zirkus als Reitakrobat auftritt. Der junge Reiter ist Jean-Baptiste, der von allen nur Baptiste genannt wird. Und schon sehr schnell kommen sich die beiden näher, obwohl sie wissen, dass eine Beziehung keine Zukunft hat. Nicht in ihrer Welt, und auch nicht in seiner Zirkuswelt. Doch trotz allem, entschließt sich Bertha, das Theater zu verlassen, und sich der Zirkusfamilie anzuschließen. Doch leicht wird es für sie, und auch für Baptiste nicht. Die eingeschworene Zirkusfamilie duldet keine Leute von außerhalb, da sie mit „Private“ nichts zu tun haben wollen. „Du weißt, wie das funktioniert. Familie ist alles.“ Der große Kampf der beiden, für ihr gemeinsames Glück beginnt. Mehr möchte ich nicht verraten, um nicht zu spoilern. Mir hat das Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen, und ich werde mir die beiden Folgebände sehr wahrscheinlich auch holen, wenn sie erscheinen.

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