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Produktbild: Wahnsinnszeit

Wahnsinnszeit

9

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Frankfurter Verlagsanstalt

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

402 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783627023546

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Frankfurter Verlagsanstalt

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

402 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783627023546

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Eine authentische Zeitreise

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 22.02.2026

Bewertungsnummer: 3054135

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Buch über die Jugend während der Wendezeit aus westdeutscher Sicht. Es strotzt nur so von Aufbruch, authentischer geht es kaum. Schon das Bild auf dem Cover und der Klappentext haben mich angesprochen und mich so sehr an meine eigene Jugend erinnert, bin ich doch ein ähnlicher Jahrgang wie die die Figuren in dieser Geschichte. Wir begleiten die Protagonistin Eliza über zwei Jahre. Beginnend in dem Jahr des Mauerfalls: 1989. Eliza zieht fort aus ihrem Elternhaus in der Lüneburger Heide und beginnt ihr Studium in Ostfriesland. Sofort fallen ihr die Spiegel und Stern-Abonnenten Töchter ins Auge, sie stammt nicht aus einer Akademikerfamilie und sie tut sich schwer mit dem Schließen neuer Freundschaften. Doch dann trifft sie Ava und für Eliza beginnt ein neuer Lebensabschnitt und mit Ava treten auch Jo, Thies und Marie in ihr Leben. Die fünf sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht, doch Ava verbindet sie alle. Eines Tages nehmen sie Veränderungen an Ava wahr. Ava driftet mehr und mehr ab, ihre Psyche ist angeschlagen, schließlich ist ein Klinikaufenthalt und eine Therapie von Nöten. Der Freundeskreis zerbricht und Jo, Thies und Marie gehen andere Wege. Nur Eliza bleibt und hält an ihrem Studienort fest. Sie trauert um ihre Freundschaft zu Ava und will sie nicht fallen lassen, versucht zu helfen, wo keine Hilfe mehr möglich ist. Auch dies ist eine Erkenntnis die man lernen muss. Zum Glück ist Eliza genug geerdet und verliert ihr Studium nie aus den Augen und ihr gelingt es, diese Wahnsinnszeit zu überstehen. Ein toller Roman, der den damaligen Zeitgeist perfekt abbildet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die leider schon verstorbene Autorin, hier eigene Erlebnisse mit hat einfließen lassen. Der schnörkellose Schreibstil trifft genau den richtigen Ton und politische und gesellschaftliche Themen sind geschickt verwoben worden. Es ist eine tolle Zeitreise und bringt viele Erinnerungen zurück. Es sind die Kleinigkeiten, die diese Geschichte zu einem besonderen Leseerlebnis machen. Lediglich mit den ständigen Perspektivwechsel hadere ich, mal ist es eine Ich-Erzählung (Eliza) und dann wiederum wird aus der dritten Person erzählt. Das stört den Lesefluss. Damals, das war wirklich eine Wahnsinnszeit und wir mittendrin. Passender hätte der Titel nicht gewählt werden können. Eine Geschichte, die unsere Jugend wieder lebendig werden lässt und viele Erinnerungen wachruft. Ein Buch, nicht nur für uns Baby-Boomer, welches ich sehr gerne weiterempfehle.

Eine authentische Zeitreise

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 22.02.2026
Bewertungsnummer: 3054135
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Buch über die Jugend während der Wendezeit aus westdeutscher Sicht. Es strotzt nur so von Aufbruch, authentischer geht es kaum. Schon das Bild auf dem Cover und der Klappentext haben mich angesprochen und mich so sehr an meine eigene Jugend erinnert, bin ich doch ein ähnlicher Jahrgang wie die die Figuren in dieser Geschichte. Wir begleiten die Protagonistin Eliza über zwei Jahre. Beginnend in dem Jahr des Mauerfalls: 1989. Eliza zieht fort aus ihrem Elternhaus in der Lüneburger Heide und beginnt ihr Studium in Ostfriesland. Sofort fallen ihr die Spiegel und Stern-Abonnenten Töchter ins Auge, sie stammt nicht aus einer Akademikerfamilie und sie tut sich schwer mit dem Schließen neuer Freundschaften. Doch dann trifft sie Ava und für Eliza beginnt ein neuer Lebensabschnitt und mit Ava treten auch Jo, Thies und Marie in ihr Leben. Die fünf sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht, doch Ava verbindet sie alle. Eines Tages nehmen sie Veränderungen an Ava wahr. Ava driftet mehr und mehr ab, ihre Psyche ist angeschlagen, schließlich ist ein Klinikaufenthalt und eine Therapie von Nöten. Der Freundeskreis zerbricht und Jo, Thies und Marie gehen andere Wege. Nur Eliza bleibt und hält an ihrem Studienort fest. Sie trauert um ihre Freundschaft zu Ava und will sie nicht fallen lassen, versucht zu helfen, wo keine Hilfe mehr möglich ist. Auch dies ist eine Erkenntnis die man lernen muss. Zum Glück ist Eliza genug geerdet und verliert ihr Studium nie aus den Augen und ihr gelingt es, diese Wahnsinnszeit zu überstehen. Ein toller Roman, der den damaligen Zeitgeist perfekt abbildet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die leider schon verstorbene Autorin, hier eigene Erlebnisse mit hat einfließen lassen. Der schnörkellose Schreibstil trifft genau den richtigen Ton und politische und gesellschaftliche Themen sind geschickt verwoben worden. Es ist eine tolle Zeitreise und bringt viele Erinnerungen zurück. Es sind die Kleinigkeiten, die diese Geschichte zu einem besonderen Leseerlebnis machen. Lediglich mit den ständigen Perspektivwechsel hadere ich, mal ist es eine Ich-Erzählung (Eliza) und dann wiederum wird aus der dritten Person erzählt. Das stört den Lesefluss. Damals, das war wirklich eine Wahnsinnszeit und wir mittendrin. Passender hätte der Titel nicht gewählt werden können. Eine Geschichte, die unsere Jugend wieder lebendig werden lässt und viele Erinnerungen wachruft. Ein Buch, nicht nur für uns Baby-Boomer, welches ich sehr gerne weiterempfehle.

anders als erwartet

Leseratte-Y am 22.02.2026

Bewertungsnummer: 3054469

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht … die Wendezeit mal aus Sicht der „westdeutschen“ Jugend zu sehen. War ich doch zur damaligen Zeit nur etwas älter als die Protagonisten. Leider ist der Funke nicht übergesprungen. Ich hatte erwartet, etwas mehr Bezug zu den Ereignissen bei uns im „Osten“ zu erfahren; Gedanken, Gefühle, doch dem war leider nicht so. Die Ereignisse der Wendezeit liefen meiner Meinung nach nur nebenher. Ja, die Mauer ging auf und später kamen die Überfälle auf die Ausländerheime dazu. Im Mittelpunkt des Buches steht Eliza, die um den Erhalt der Freundschaft zu ihren Freunden kämpft, allen voran zu Ava. Dabei gibt sie sich meiner Meinung nach oft selbst auf. Vieles davon war mich schwer nachvollziehbar. Vielleicht lag es auch daran, dass ich mit den Protagonisten nicht warm geworden bin. Hier fehlte mir mehr Tiefgang, mehr persönliches Empfinden. Einzig der Kampf um die Anerkennung der Frauen in verschiedenen Situationen hat mich überzeugt. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Wechselt er doch ständig aus der Ichform aus Sicht von Eliza und der dritten Person. Dieses empfand ich als sehr störend. Mein Fazit: Wir Jugendlichen haben die „Wahnsinnszeit“ komplett unterschiedlich erlebt. Das Buch selbst konnte mich leider nicht überzeugen.

anders als erwartet

Leseratte-Y am 22.02.2026
Bewertungsnummer: 3054469
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht … die Wendezeit mal aus Sicht der „westdeutschen“ Jugend zu sehen. War ich doch zur damaligen Zeit nur etwas älter als die Protagonisten. Leider ist der Funke nicht übergesprungen. Ich hatte erwartet, etwas mehr Bezug zu den Ereignissen bei uns im „Osten“ zu erfahren; Gedanken, Gefühle, doch dem war leider nicht so. Die Ereignisse der Wendezeit liefen meiner Meinung nach nur nebenher. Ja, die Mauer ging auf und später kamen die Überfälle auf die Ausländerheime dazu. Im Mittelpunkt des Buches steht Eliza, die um den Erhalt der Freundschaft zu ihren Freunden kämpft, allen voran zu Ava. Dabei gibt sie sich meiner Meinung nach oft selbst auf. Vieles davon war mich schwer nachvollziehbar. Vielleicht lag es auch daran, dass ich mit den Protagonisten nicht warm geworden bin. Hier fehlte mir mehr Tiefgang, mehr persönliches Empfinden. Einzig der Kampf um die Anerkennung der Frauen in verschiedenen Situationen hat mich überzeugt. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Wechselt er doch ständig aus der Ichform aus Sicht von Eliza und der dritten Person. Dieses empfand ich als sehr störend. Mein Fazit: Wir Jugendlichen haben die „Wahnsinnszeit“ komplett unterschiedlich erlebt. Das Buch selbst konnte mich leider nicht überzeugen.

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Wahnsinnszeit

von Mechthild Lanfermann

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