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Produktbild: Im Licht der Lofoten

Im Licht der Lofoten

5

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

11460

Erscheinungsdatum

24.02.2026

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

1723 KB

Übersetzt von

Valerie Schneider

Sprache

Deutsch

EAN

9783866488571

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

11460

Erscheinungsdatum

24.02.2026

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

1723 KB

Übersetzt von

Valerie Schneider

Sprache

Deutsch

EAN

9783866488571

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Das perfekte Licht

Bewertung am 29.03.2026

Bewertungsnummer: 3092577

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn der Mare Verlag eines kann, dann sind es großartige Bücher. Schon Titel und und Cover haben sofort meine Aufmerksamkeit geweckt, und nach dem Klappentext war klar: Dieses Buch muss ich lesen. 'Im Licht der Lofoten' von Sophie van der Linden, übersetzt von Valerie Schneider, erzählt - mir zum ersten Mal - von der schwedischen Malerin Anna Boberg. Mit einer eindrucksvollen, beinahe malerischen Sprache zeichnet die Autorin ein lebendiges Porträts dieser Künstlerin. Wunderschöne Naturbeschreibungen lassen die raue Landschaft der Lofoten vor dem inneren Auge entstehen, während zugleich die Dringlichkeit spürbar wird, jene perfekten Farben zu finden, die Boberg endlich die verdiente internationale Anerkennung bringen sollen. Es ist eine Geschichte von der rastlosen Suche nach dem idealen Licht - und von einer Frau, die ganz in ihrer Kunst aufgeht. Anna Boberg ist tief verliebt in die wilde Schönheit der Lofoten. Jahr für Jahr zieht es sie hinaus in eine einsame Hütte, die ihr Ehemann, der berühmte Architekt Ferdinand Boberg, für sie gebaut hat. Dort lebt und arbeitet sie, stets auf der Suche nach den perfekten Bedingungen, getrieben von ihrer großen Leidenschaft: der Malerei. Vor der Lektüre war mir Anna Boberg kein Begriff, doch das hat sich schnell geändert - und ich habe mich im Anschluss neugierig weiter mit ihr beschäftigt. Ihre Werke gefallen mir sehr, ebenso wie ihre selbstbewusste, mutige Persönlichkeit. Besonders berührt haben mich auch die leisen, aber spürbaren Gedanken zu ihrem Ehemann und die tiefe Verbundenheit zwischen den beiden. Dass er sie in ihrem künstlerischen Schaffen unterstützt und ihr den nötigen Freiraum lässt, habe ich mit großer Freude gelesen. Und natürlich: dieser atemberaubende Schauplatz - die Lofoten. Einfach überwältigend. Ein schmales Buch mit großer Wirkung. Ich kann es euch nur wärmstens ans Herz legen.

Das perfekte Licht

Bewertung am 29.03.2026
Bewertungsnummer: 3092577
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn der Mare Verlag eines kann, dann sind es großartige Bücher. Schon Titel und und Cover haben sofort meine Aufmerksamkeit geweckt, und nach dem Klappentext war klar: Dieses Buch muss ich lesen. 'Im Licht der Lofoten' von Sophie van der Linden, übersetzt von Valerie Schneider, erzählt - mir zum ersten Mal - von der schwedischen Malerin Anna Boberg. Mit einer eindrucksvollen, beinahe malerischen Sprache zeichnet die Autorin ein lebendiges Porträts dieser Künstlerin. Wunderschöne Naturbeschreibungen lassen die raue Landschaft der Lofoten vor dem inneren Auge entstehen, während zugleich die Dringlichkeit spürbar wird, jene perfekten Farben zu finden, die Boberg endlich die verdiente internationale Anerkennung bringen sollen. Es ist eine Geschichte von der rastlosen Suche nach dem idealen Licht - und von einer Frau, die ganz in ihrer Kunst aufgeht. Anna Boberg ist tief verliebt in die wilde Schönheit der Lofoten. Jahr für Jahr zieht es sie hinaus in eine einsame Hütte, die ihr Ehemann, der berühmte Architekt Ferdinand Boberg, für sie gebaut hat. Dort lebt und arbeitet sie, stets auf der Suche nach den perfekten Bedingungen, getrieben von ihrer großen Leidenschaft: der Malerei. Vor der Lektüre war mir Anna Boberg kein Begriff, doch das hat sich schnell geändert - und ich habe mich im Anschluss neugierig weiter mit ihr beschäftigt. Ihre Werke gefallen mir sehr, ebenso wie ihre selbstbewusste, mutige Persönlichkeit. Besonders berührt haben mich auch die leisen, aber spürbaren Gedanken zu ihrem Ehemann und die tiefe Verbundenheit zwischen den beiden. Dass er sie in ihrem künstlerischen Schaffen unterstützt und ihr den nötigen Freiraum lässt, habe ich mit großer Freude gelesen. Und natürlich: dieser atemberaubende Schauplatz - die Lofoten. Einfach überwältigend. Ein schmales Buch mit großer Wirkung. Ich kann es euch nur wärmstens ans Herz legen.

Stilles und intimes Porträt einer starken Frau

Buch_im_Koffer aus Münster am 08.03.2026

Bewertungsnummer: 3069279

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anfang der 30er Jahre reist Anna Boberg auf die Lofoten. Getrieben von dem Wunsch nach Anerkennung als Malerin möchte sie das einzigartige Licht der Landschaft dort im Winter einfangen. „Um mein unermessliches Verlangen zu stillen, etwas zu erschaffen, muss ich mir selbst gehören.“ Anna, „… für die absolute Freiheit nur in der absoluten Einsamkeit existiert…“ reist wie so oft allein in das kleine Haus, das ihr geliebter Ehemann, der gefeierte Architekt Ferdinand Boberg, eigens für sie gebaut hat. Hier verbringt sie nun die kalten, schneereichen Wintertage der Arktis, wartend auf den perfekten Moment, auf den perfekten Lichteinfall. Und es scheint, als wäre Anna hier oben in der Stille der Landschaft ein ruhigerer, intensiverer Mensch. In zahlreichen, oft sehr intimen, stillen Rückblenden erinnert sie sich ihres Lebens als Frau, Künstlerin, Ehefrau – und ordnet doch jeden Gedanken am Ende der Kunst unter. „Einsamkeit muss man füllen können, mit Leidenschaft oder mit Überschwang.“ Sophie van der Linden hat in ihrem Roman das Bild einer leidenschaftlichen und selbstbewussten Frau gezeichnet, deren Leben geprägt war von tiefer Liebe zu ihrem Mann, bedingungsloser Liebe zu ihrer Kunst und sehnsuchtsvoller Liebe zu einer Landschaft und dessen Farbspiel. Und genau dies fängt der Roman in der großartigen Übersetzung von Valerie Schneider gekonnt ein. Mal warmherzig und emotional, wenn es um Ferdinand und die gemeinsame Zeit geht. Der eine Satz, der alles sagt, „Komm nur wieder zurück.“ Dann wieder Farb- und Tempo-reich, wenn Anna gleich einem Sinnestaumel in das Schwärmen für die Malerei und das unvergleichliche Licht der Lofoten gerät. Die schwedische Malerin Anna Boberg (1864 – 1935) zog es Zeit ihres Lebens immer wieder in den Norden Norwegens. Die unvergleichlichen Lichtverhältnisse dort machten die Lofoten für sie über mehr als 3 Jahrzehnte zu einem Sehnsuchtsort, dem sie sich in ihren Bildern immer wieder annäherte. Und den sie immer wieder aufsuchte, meist allein, in stiller Einsamkeit ihres kleinen Hauses. Sophie van der Linden hat der Malerin für einen kurzen Moment Leben eingehaucht. Ein schönes, stilles Buch.

Stilles und intimes Porträt einer starken Frau

Buch_im_Koffer aus Münster am 08.03.2026
Bewertungsnummer: 3069279
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anfang der 30er Jahre reist Anna Boberg auf die Lofoten. Getrieben von dem Wunsch nach Anerkennung als Malerin möchte sie das einzigartige Licht der Landschaft dort im Winter einfangen. „Um mein unermessliches Verlangen zu stillen, etwas zu erschaffen, muss ich mir selbst gehören.“ Anna, „… für die absolute Freiheit nur in der absoluten Einsamkeit existiert…“ reist wie so oft allein in das kleine Haus, das ihr geliebter Ehemann, der gefeierte Architekt Ferdinand Boberg, eigens für sie gebaut hat. Hier verbringt sie nun die kalten, schneereichen Wintertage der Arktis, wartend auf den perfekten Moment, auf den perfekten Lichteinfall. Und es scheint, als wäre Anna hier oben in der Stille der Landschaft ein ruhigerer, intensiverer Mensch. In zahlreichen, oft sehr intimen, stillen Rückblenden erinnert sie sich ihres Lebens als Frau, Künstlerin, Ehefrau – und ordnet doch jeden Gedanken am Ende der Kunst unter. „Einsamkeit muss man füllen können, mit Leidenschaft oder mit Überschwang.“ Sophie van der Linden hat in ihrem Roman das Bild einer leidenschaftlichen und selbstbewussten Frau gezeichnet, deren Leben geprägt war von tiefer Liebe zu ihrem Mann, bedingungsloser Liebe zu ihrer Kunst und sehnsuchtsvoller Liebe zu einer Landschaft und dessen Farbspiel. Und genau dies fängt der Roman in der großartigen Übersetzung von Valerie Schneider gekonnt ein. Mal warmherzig und emotional, wenn es um Ferdinand und die gemeinsame Zeit geht. Der eine Satz, der alles sagt, „Komm nur wieder zurück.“ Dann wieder Farb- und Tempo-reich, wenn Anna gleich einem Sinnestaumel in das Schwärmen für die Malerei und das unvergleichliche Licht der Lofoten gerät. Die schwedische Malerin Anna Boberg (1864 – 1935) zog es Zeit ihres Lebens immer wieder in den Norden Norwegens. Die unvergleichlichen Lichtverhältnisse dort machten die Lofoten für sie über mehr als 3 Jahrzehnte zu einem Sehnsuchtsort, dem sie sich in ihren Bildern immer wieder annäherte. Und den sie immer wieder aufsuchte, meist allein, in stiller Einsamkeit ihres kleinen Hauses. Sophie van der Linden hat der Malerin für einen kurzen Moment Leben eingehaucht. Ein schönes, stilles Buch.

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Im Licht der Lofoten

von Sophie Van der Linden

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