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Miriam Davoudvandi

1. Das können wir uns nicht leisten

Das können wir uns nicht leisten Was es bedeutet, in Deutschland arm zu sein - Von der Gastgeberin des beliebten Podcasts »Danke, gut«. - - SPIEGEL-Bestseller

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Miriam Davoudvandi

Spieldauer

5 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

67

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844555714

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Miriam Davoudvandi

Spieldauer

5 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

67

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844555714

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
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Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
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Fehlkauf

Bewertung am 09.05.2026

Bewertungsnummer: 3133345

Bewertet: Hörbuch-Download

Es wird ein bisschen vom Leben in der Platte erzählt, wobei aber nichts herumkommt, was man sich nicht logisch erschließen könnte. Der Rest wirkt wie eine Sammlung verkorkster Interpretationen völlig normaler Dinge. An der Universität anfangs nicht zu verstehen, wie alles organisiert ist und festzustellen, dass andere Menschen auch Dinge wissen wird als persönliche Benachteiligung wahrgenommen und mit Armut begründet, als wäre das nicht für alle Studierenden so. Von anderen mit dem Auto mitgenommen werden und an der Ecke abgesetzt werden anstatt bis zur Haustür gefahren zu werden wird als negativ interpretiert, weil die Leute einem ja damit zeigen, dass es einen Aufwand für sie bedeutet. Mein persönliches Highlight war die Aktion, Ferrero Rocher als "Praline der Unterschicht" zu betiteln. Wenn man mit so einem Blick durch die Welt geht und an allem rumnörgelt, ist man wohl wirklich arm.

Fehlkauf

Bewertung am 09.05.2026
Bewertungsnummer: 3133345
Bewertet: Hörbuch-Download

Es wird ein bisschen vom Leben in der Platte erzählt, wobei aber nichts herumkommt, was man sich nicht logisch erschließen könnte. Der Rest wirkt wie eine Sammlung verkorkster Interpretationen völlig normaler Dinge. An der Universität anfangs nicht zu verstehen, wie alles organisiert ist und festzustellen, dass andere Menschen auch Dinge wissen wird als persönliche Benachteiligung wahrgenommen und mit Armut begründet, als wäre das nicht für alle Studierenden so. Von anderen mit dem Auto mitgenommen werden und an der Ecke abgesetzt werden anstatt bis zur Haustür gefahren zu werden wird als negativ interpretiert, weil die Leute einem ja damit zeigen, dass es einen Aufwand für sie bedeutet. Mein persönliches Highlight war die Aktion, Ferrero Rocher als "Praline der Unterschicht" zu betiteln. Wenn man mit so einem Blick durch die Welt geht und an allem rumnörgelt, ist man wohl wirklich arm.

Ein eindringlicher Blick auf Armut

Bewertung aus Wermelskirchen am 27.05.2026

Bewertungsnummer: 3151014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das können wir uns nicht leisten“ von Miriam Davoudvandi ist viel mehr als eine autobiografische Erzählung. Es ist ein eindringlicher Blick darauf, was Armut in Deutschland wirklich bedeutet und wie es sich anfühlt. Das Buch beinhaltet elf Kapitel, die alle mit einem Rap beginnen und dann Themen wie Armut und Wohnen oder Armut und Gesundheit aufgreifen. Die Autorin beschreibt sehr einfühlsam wie allumfassend Armut wirkt, vor allem auf das eigene Selbstbild. Es geht dabei nicht nur um das fehlende Geld, sondern um psychologische, soziale und existentielle Spuren, die bleiben. Besonders stark ist die Verbindung aus persönlicher Geschichte und wissenschaftlichen Fakten. Die Einordnung in größere gesellschaftliche Zusammenhänge macht deutlich, dass Armut kein individuelles Problem ist, sondern Ausdruck struktureller Ungleichheit. Was am meisten nachhallt sind die Langzeitfolgen. Wer als Kind Armut erfährt, hat auch im späteren Leben oft Angst vor dem Briefkasten, vor Rechnungen oder vor einem leeren Konto. Die Gefühle und die Scham bleiben, selbst wenn die finanzielle Situation sich längst gebessert hat. Die Autorin zeigt sehr deutlich, dass Armut nicht einfach verschwindet, sondern sie prägt das Denken, das Verhalten und den Selbstwert. Dieses Buch räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie sehr finanzielle Unsicherheit alle Lebensbereiche beeinflusst. Es ist nicht nur ein gesellschaftskritisches Sachbuch, sondern ein dringender Appell für mehr soziale Gerechtigkeit.   Meine absolute Leseempfehlung für dieses bewegende, ehrliche und unglaublich wichtige Buch.

Ein eindringlicher Blick auf Armut

Bewertung aus Wermelskirchen am 27.05.2026
Bewertungsnummer: 3151014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das können wir uns nicht leisten“ von Miriam Davoudvandi ist viel mehr als eine autobiografische Erzählung. Es ist ein eindringlicher Blick darauf, was Armut in Deutschland wirklich bedeutet und wie es sich anfühlt. Das Buch beinhaltet elf Kapitel, die alle mit einem Rap beginnen und dann Themen wie Armut und Wohnen oder Armut und Gesundheit aufgreifen. Die Autorin beschreibt sehr einfühlsam wie allumfassend Armut wirkt, vor allem auf das eigene Selbstbild. Es geht dabei nicht nur um das fehlende Geld, sondern um psychologische, soziale und existentielle Spuren, die bleiben. Besonders stark ist die Verbindung aus persönlicher Geschichte und wissenschaftlichen Fakten. Die Einordnung in größere gesellschaftliche Zusammenhänge macht deutlich, dass Armut kein individuelles Problem ist, sondern Ausdruck struktureller Ungleichheit. Was am meisten nachhallt sind die Langzeitfolgen. Wer als Kind Armut erfährt, hat auch im späteren Leben oft Angst vor dem Briefkasten, vor Rechnungen oder vor einem leeren Konto. Die Gefühle und die Scham bleiben, selbst wenn die finanzielle Situation sich längst gebessert hat. Die Autorin zeigt sehr deutlich, dass Armut nicht einfach verschwindet, sondern sie prägt das Denken, das Verhalten und den Selbstwert. Dieses Buch räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie sehr finanzielle Unsicherheit alle Lebensbereiche beeinflusst. Es ist nicht nur ein gesellschaftskritisches Sachbuch, sondern ein dringender Appell für mehr soziale Gerechtigkeit.   Meine absolute Leseempfehlung für dieses bewegende, ehrliche und unglaublich wichtige Buch.

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