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Produktbild: Das können wir uns nicht leisten

Das können wir uns nicht leisten Was es bedeutet, in Deutschland arm zu sein - Von der Gastgeberin des beliebten Podcasts Danke, gut. SPIEGEL-Bestseller

10

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4445

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3502 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641334291

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

4445

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3502 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641334291

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Ein eindringlicher Blick auf Armut

Bewertung aus Wermelskirchen am 27.05.2026

Bewertungsnummer: 3151014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das können wir uns nicht leisten“ von Miriam Davoudvandi ist viel mehr als eine autobiografische Erzählung. Es ist ein eindringlicher Blick darauf, was Armut in Deutschland wirklich bedeutet und wie es sich anfühlt. Das Buch beinhaltet elf Kapitel, die alle mit einem Rap beginnen und dann Themen wie Armut und Wohnen oder Armut und Gesundheit aufgreifen. Die Autorin beschreibt sehr einfühlsam wie allumfassend Armut wirkt, vor allem auf das eigene Selbstbild. Es geht dabei nicht nur um das fehlende Geld, sondern um psychologische, soziale und existentielle Spuren, die bleiben. Besonders stark ist die Verbindung aus persönlicher Geschichte und wissenschaftlichen Fakten. Die Einordnung in größere gesellschaftliche Zusammenhänge macht deutlich, dass Armut kein individuelles Problem ist, sondern Ausdruck struktureller Ungleichheit. Was am meisten nachhallt sind die Langzeitfolgen. Wer als Kind Armut erfährt, hat auch im späteren Leben oft Angst vor dem Briefkasten, vor Rechnungen oder vor einem leeren Konto. Die Gefühle und die Scham bleiben, selbst wenn die finanzielle Situation sich längst gebessert hat. Die Autorin zeigt sehr deutlich, dass Armut nicht einfach verschwindet, sondern sie prägt das Denken, das Verhalten und den Selbstwert. Dieses Buch räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie sehr finanzielle Unsicherheit alle Lebensbereiche beeinflusst. Es ist nicht nur ein gesellschaftskritisches Sachbuch, sondern ein dringender Appell für mehr soziale Gerechtigkeit.   Meine absolute Leseempfehlung für dieses bewegende, ehrliche und unglaublich wichtige Buch.

Ein eindringlicher Blick auf Armut

Bewertung aus Wermelskirchen am 27.05.2026
Bewertungsnummer: 3151014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das können wir uns nicht leisten“ von Miriam Davoudvandi ist viel mehr als eine autobiografische Erzählung. Es ist ein eindringlicher Blick darauf, was Armut in Deutschland wirklich bedeutet und wie es sich anfühlt. Das Buch beinhaltet elf Kapitel, die alle mit einem Rap beginnen und dann Themen wie Armut und Wohnen oder Armut und Gesundheit aufgreifen. Die Autorin beschreibt sehr einfühlsam wie allumfassend Armut wirkt, vor allem auf das eigene Selbstbild. Es geht dabei nicht nur um das fehlende Geld, sondern um psychologische, soziale und existentielle Spuren, die bleiben. Besonders stark ist die Verbindung aus persönlicher Geschichte und wissenschaftlichen Fakten. Die Einordnung in größere gesellschaftliche Zusammenhänge macht deutlich, dass Armut kein individuelles Problem ist, sondern Ausdruck struktureller Ungleichheit. Was am meisten nachhallt sind die Langzeitfolgen. Wer als Kind Armut erfährt, hat auch im späteren Leben oft Angst vor dem Briefkasten, vor Rechnungen oder vor einem leeren Konto. Die Gefühle und die Scham bleiben, selbst wenn die finanzielle Situation sich längst gebessert hat. Die Autorin zeigt sehr deutlich, dass Armut nicht einfach verschwindet, sondern sie prägt das Denken, das Verhalten und den Selbstwert. Dieses Buch räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie sehr finanzielle Unsicherheit alle Lebensbereiche beeinflusst. Es ist nicht nur ein gesellschaftskritisches Sachbuch, sondern ein dringender Appell für mehr soziale Gerechtigkeit.   Meine absolute Leseempfehlung für dieses bewegende, ehrliche und unglaublich wichtige Buch.

schonungslos ehrlich

Nicole am 27.04.2026

Bewertungsnummer: 3121229

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich echt berührt. Ich bin zum Glück nicht in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, dennoch kenne ich das Gefühl, wenn man nicht die teuerste Markenkleidung tragen kann, nicht das neuste Handy besitzt und nicht zu den Kindern gehört, die gefühlt alles was sie sich wünschen bekommen. Martinas Leben ist keinesfalls einfach. Geldsorgen kennt sie schon als kleines Kind und ihre Familie muss jeden Cent zweimal umdrehen, damit es irgendwie zum Leben reicht. Sie erzählt schonungslos über das Leben nahe der Armutsgrenze in ihrer Kindheit, Teenagerjahren und ihrem Erwachsenenleben. Das Buch ist in verschiedene Themen aufgebaut und beleuchtet verschiedene Aspekte des Lebens in Kombination mit Armut. Miriam ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit. Ich mag ihren Schreibstil und die Art, wie sie die Dinge betrachtet.

schonungslos ehrlich

Nicole am 27.04.2026
Bewertungsnummer: 3121229
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich echt berührt. Ich bin zum Glück nicht in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, dennoch kenne ich das Gefühl, wenn man nicht die teuerste Markenkleidung tragen kann, nicht das neuste Handy besitzt und nicht zu den Kindern gehört, die gefühlt alles was sie sich wünschen bekommen. Martinas Leben ist keinesfalls einfach. Geldsorgen kennt sie schon als kleines Kind und ihre Familie muss jeden Cent zweimal umdrehen, damit es irgendwie zum Leben reicht. Sie erzählt schonungslos über das Leben nahe der Armutsgrenze in ihrer Kindheit, Teenagerjahren und ihrem Erwachsenenleben. Das Buch ist in verschiedene Themen aufgebaut und beleuchtet verschiedene Aspekte des Lebens in Kombination mit Armut. Miriam ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit. Ich mag ihren Schreibstil und die Art, wie sie die Dinge betrachtet.

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Das können wir uns nicht leisten

von Miriam Davoudvandi

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