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Der Kopfübär streitet sich nie! Bilderbuch mit detailreichen Illustrationen für Kinder ab 4 Jahren - Voll kindlicher Fantasie und Lebensfreude - Humorvolle Geschichte für die ganze Familie

Aus der Reihe Der Kopfübär
5

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24661

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Illustriert von

Fabian Jeremies + weitere

Verlag

Loewe

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

30,6/24,2/1 cm

Gewicht

562 g

Farbe

Karamell / Graugrün

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-2164-2

Beschreibung

Rezension

Das Abenteuer geht weiter! Er ist blau. Er steckt voller Einfälle. Und mit ihm wird jeder Tag zum Abenteuer. Das ist Kobi Kopfübär! Was ist das für ein Haufen aus alten Möbeln, Material und Krimskrams, der sich im wilden Garten vor dem verlassenen Haus nebenan auftürmt? Eine neue Welt voller Abenteuer, was sonst? Auch wenn die Erwachsenen wieder nur Gründe dagegen finden: Entdeckungsfreudig machen Kobi Kopfübär und seine Freundin Kairi sich auf, um den Berg mit all seinen Schätzen zu erobern. Doch ein fremder Abenteurer scheint dort schon sein Hauptquartier eingerichtet zu haben. Wenn das mal keinen Streit gibt ...

Produktdetails

Verkaufsrang

24661

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Illustriert von

  • Fabian Jeremies
  • Christian Jeremies

Verlag

Loewe

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

30,6/24,2/1 cm

Gewicht

562 g

Farbe

Karamell / Graugrün

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-2164-2

Herstelleradresse

Loewe Verlag GmbH
Bühlstrasse 4
95463 Bindlach
DE

Email: vertrieb@loewe-verlag.de

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Nicht im Streit verlieren

papa.hirsch.liest am 27.04.2026

Bewertungsnummer: 3121696

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es: 
Ein riesiger Müllberg aus Sperrmüll steht vor dem Haus von Kobi Kopfübärs Familie – und der will natürlich entdeckt werden. Wer ist als Erstes oben? Doch gehört Kobi der Berg überhaupt? Zumindest behauptet Emilio das Gegenteil. Er ist mit seiner Familie gegenüber eingezogen – und schon beginnt der „Rechtsstreit“ um den Berg. Mein Eindruck: Eine wundervolle zweite Geschichte über den kleinen Kopfübären. Und hier sage ich: Wer kennt es nicht? Streitigkeiten zwischen Kindern um Spielsachen oder Aktivitäten. Streit zwischen Eltern und Kindern oder auch zwischen Erwachsenen. Solche Konflikte gibt es überall – und sie sind auch ein Stück weit normal. Am wichtigsten ist jedoch, dass man sich nicht im Streit verliert, sondern lernt, lösungsorientiert miteinander zu sprechen. Das fällt nicht jedem leicht, doch genau das sollte man Kindern mit auf den Weg geben. Ob Kobi das wohl schafft? Illustratorisch steht Band 2 dem ersten Band in nichts nach. Auch hier sind die Bilder wieder wunderschön detailreich und fein gezeichnet – einfach Wahnsinn. Schaut euch unbedingt mal das Schiff an! Ich dachte fast, Käpt’n Sharky kommt auf der nächsten Seite dazu. Einsame Spitze! Bewertung:

Nicht im Streit verlieren

papa.hirsch.liest am 27.04.2026
Bewertungsnummer: 3121696
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es: 
Ein riesiger Müllberg aus Sperrmüll steht vor dem Haus von Kobi Kopfübärs Familie – und der will natürlich entdeckt werden. Wer ist als Erstes oben? Doch gehört Kobi der Berg überhaupt? Zumindest behauptet Emilio das Gegenteil. Er ist mit seiner Familie gegenüber eingezogen – und schon beginnt der „Rechtsstreit“ um den Berg. Mein Eindruck: Eine wundervolle zweite Geschichte über den kleinen Kopfübären. Und hier sage ich: Wer kennt es nicht? Streitigkeiten zwischen Kindern um Spielsachen oder Aktivitäten. Streit zwischen Eltern und Kindern oder auch zwischen Erwachsenen. Solche Konflikte gibt es überall – und sie sind auch ein Stück weit normal. Am wichtigsten ist jedoch, dass man sich nicht im Streit verliert, sondern lernt, lösungsorientiert miteinander zu sprechen. Das fällt nicht jedem leicht, doch genau das sollte man Kindern mit auf den Weg geben. Ob Kobi das wohl schafft? Illustratorisch steht Band 2 dem ersten Band in nichts nach. Auch hier sind die Bilder wieder wunderschön detailreich und fein gezeichnet – einfach Wahnsinn. Schaut euch unbedingt mal das Schiff an! Ich dachte fast, Käpt’n Sharky kommt auf der nächsten Seite dazu. Einsame Spitze! Bewertung:

Eine wundervolle Geschichte über Streit und Kompromissbereitschaft

Liesa_Kinderbuchbloggerin aus Niederkrüchten am 22.04.2026

Bewertungsnummer: 3116838

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine lieben Bücherfreunde, endlich ist es soweit! Der Kopfübär Kobi erlebt ein neues Abenteuer! Im zweiten Band von Judith Weber sowie Fabian und Christian Jeremies steht der sympathische, blaue Bär vor einer großen Herausforderung. Zusammen mit Freundin Kairi möchte das Bärenkind den vor dem benachbarten Haus aufgetürmten Berg aus Gerümpel und allem möglichen Zeug erkunden. Wie auf einer Dschungelsafari malt er sich aus, unbekannte Welten zu entdecken. Doch gerade als der Berg fast erklommen ist, stellen die Freunde fest, dass sie nicht alleine sind. Capybara Emilio hat sich auch ausgebreitet und wagt es nun tatsächlich, den Gerümpelberg für sich zu beanspruchen. Schließlich stünde er auf dem Grundstück seiner gerade hergezogenen Familie. Kobi wäre nicht Kobi, würde er sich so schnell geschlagen geben. Da mischt sich Kairi ein und versucht, zwischen den beiden Rivalen zu vermitteln. Doch vergeblich. Da Kobi in dem monströs großen Berg einen Dschungel und Emilio ein Schiff sieht, finden die zwei keinen gemeinsamen Nenner und versuchen nun, mit allen Mitteln dem anderen zu beweisen, dass die eigene Idee die beste sei. Doch das Gezeter und Gepoltere ist schon bald in der ganzen Nachbarschaft zu hören und es dauert nicht lange, da sind die zwei umringt von Kobi's Eltern, Emilio's Mama und Papa, den Willingen und natürlich von Frau Immerso. Jetzt sind doch tatsächlich alle irgendwie sauer aufeinander! Verflixt und zugenäht? Wie lässt sich dieser Streit nur schlichten? "Wozu heißt du Kopfübär? Du hängst dich sofort verkehrt herum!" wirft Kairi ein. Und wie wir alle wissen, ist auf das besondere Talent des fantasievollen Blaubärens Verlass. Er hegt nicht nur einen großartigen Plan, der alle Seiten beschwichtigt, sondern sorgt auch dafür, dass Groß und Klein bereit sind, Hand in Hand zu arbeiten. Mich erinnert diese Szene tatsächlich sehr an die Streitereien meiner zwei Söhne. Oft sind sie ein ziemlich tolles Team, doch manchmal klaffen ihre Vorstellungen und Interessen so weit auseinander, dass sie nicht zusammenfinden und der Konflikt in nicht enden wollendem Geschimpfe endet. Dann folgt aber auch immer mal wieder dieser Moment, an dem einer nachgibt und bereit ist, sich auf den anderen einzulassen. Kompromissbereitschaft ist da. Jetzt gilt es nur noch, eine Lösung zu finden. Mit ihren farbenfrohen, ausdrucksstarken und detailverliebten Illustrationen begeistern mich die Jeremies-Brüder immer wieder auf's Neue. Die liebevollen Figuren sind ganz entzückend gezeichnet und sorgen dafür, dass man sich wunderbar mit ihnen identifizieren kann. Mir gefällt ganz besonders, dass Judith Weber erneut eine typische Situation aus unser aller Alltag thematisiert und zeigt, dass es nicht viel braucht, um wieder zusammenzufinden. Manchmal hilft eine Vermittlerin wie Kairi, die für beide Seiten Verständnis aufbringt. Als beste Freundin kennt sie Kobi ziemlich gut und weiß, wie sie ihm helfen kann, wieder zu seiner vollen Stärke zu finden. Ein wenig Fantasie, eine gute Idee und die nötige Überzeugungskraft. Schon wirkt die scheinbar festgefahrene Situation gar nicht mehr so ausweglos.

Eine wundervolle Geschichte über Streit und Kompromissbereitschaft

Liesa_Kinderbuchbloggerin aus Niederkrüchten am 22.04.2026
Bewertungsnummer: 3116838
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine lieben Bücherfreunde, endlich ist es soweit! Der Kopfübär Kobi erlebt ein neues Abenteuer! Im zweiten Band von Judith Weber sowie Fabian und Christian Jeremies steht der sympathische, blaue Bär vor einer großen Herausforderung. Zusammen mit Freundin Kairi möchte das Bärenkind den vor dem benachbarten Haus aufgetürmten Berg aus Gerümpel und allem möglichen Zeug erkunden. Wie auf einer Dschungelsafari malt er sich aus, unbekannte Welten zu entdecken. Doch gerade als der Berg fast erklommen ist, stellen die Freunde fest, dass sie nicht alleine sind. Capybara Emilio hat sich auch ausgebreitet und wagt es nun tatsächlich, den Gerümpelberg für sich zu beanspruchen. Schließlich stünde er auf dem Grundstück seiner gerade hergezogenen Familie. Kobi wäre nicht Kobi, würde er sich so schnell geschlagen geben. Da mischt sich Kairi ein und versucht, zwischen den beiden Rivalen zu vermitteln. Doch vergeblich. Da Kobi in dem monströs großen Berg einen Dschungel und Emilio ein Schiff sieht, finden die zwei keinen gemeinsamen Nenner und versuchen nun, mit allen Mitteln dem anderen zu beweisen, dass die eigene Idee die beste sei. Doch das Gezeter und Gepoltere ist schon bald in der ganzen Nachbarschaft zu hören und es dauert nicht lange, da sind die zwei umringt von Kobi's Eltern, Emilio's Mama und Papa, den Willingen und natürlich von Frau Immerso. Jetzt sind doch tatsächlich alle irgendwie sauer aufeinander! Verflixt und zugenäht? Wie lässt sich dieser Streit nur schlichten? "Wozu heißt du Kopfübär? Du hängst dich sofort verkehrt herum!" wirft Kairi ein. Und wie wir alle wissen, ist auf das besondere Talent des fantasievollen Blaubärens Verlass. Er hegt nicht nur einen großartigen Plan, der alle Seiten beschwichtigt, sondern sorgt auch dafür, dass Groß und Klein bereit sind, Hand in Hand zu arbeiten. Mich erinnert diese Szene tatsächlich sehr an die Streitereien meiner zwei Söhne. Oft sind sie ein ziemlich tolles Team, doch manchmal klaffen ihre Vorstellungen und Interessen so weit auseinander, dass sie nicht zusammenfinden und der Konflikt in nicht enden wollendem Geschimpfe endet. Dann folgt aber auch immer mal wieder dieser Moment, an dem einer nachgibt und bereit ist, sich auf den anderen einzulassen. Kompromissbereitschaft ist da. Jetzt gilt es nur noch, eine Lösung zu finden. Mit ihren farbenfrohen, ausdrucksstarken und detailverliebten Illustrationen begeistern mich die Jeremies-Brüder immer wieder auf's Neue. Die liebevollen Figuren sind ganz entzückend gezeichnet und sorgen dafür, dass man sich wunderbar mit ihnen identifizieren kann. Mir gefällt ganz besonders, dass Judith Weber erneut eine typische Situation aus unser aller Alltag thematisiert und zeigt, dass es nicht viel braucht, um wieder zusammenzufinden. Manchmal hilft eine Vermittlerin wie Kairi, die für beide Seiten Verständnis aufbringt. Als beste Freundin kennt sie Kobi ziemlich gut und weiß, wie sie ihm helfen kann, wieder zu seiner vollen Stärke zu finden. Ein wenig Fantasie, eine gute Idee und die nötige Überzeugungskraft. Schon wirkt die scheinbar festgefahrene Situation gar nicht mehr so ausweglos.

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Der Kopfübär streitet sich nie!

von Judith Weber

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